{"id":3509,"date":"2015-03-27T16:37:22","date_gmt":"2015-03-27T15:37:22","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=3509"},"modified":"2015-03-31T15:14:57","modified_gmt":"2015-03-31T13:14:57","slug":"james-last-konzert-hamburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/james-last-konzert-hamburg\/","title":{"rendered":"Hager im Glitzerjackett"},"content":{"rendered":"<p><em>Abschiedskonzert von James Last in Hamburg: Das Publikum wippt freundlich mit, erst bei den Volkslied-Medleys wird es ausgelassen. Am Ende: Ein Abgang ohne Sentimentalit\u00e4ten.<\/em><\/p>\n<p><em>Alle V\u00f6gel sind schon da<\/em> und <em>Im Wald und auf der Heide<\/em> im Partysound, und (fast) allen gef\u00e4llt\u2019s \u2013 der gelernte Jazzmusiker James Last ist ziemlich schmerzfrei vorgegangen, um Platten zu verkaufen. Er und seine Hamburger Plattenfirma Polydor hatten damit die deutsche Nische entdeckt: 33 <em>Non Stop Dancing<\/em>-Alben gelangten zwischen 1965 und 1979 in die Charts, viele bis an die Spitze. Und das war nur eine der zahlreichen Last\u2019schen LP-Serien. Die einigerma\u00dfen sinnentleerte Mischung aus Popschlager, Volksmusik und Klassik beschallte gutb\u00fcrgerliche Wohnzimmerfeten einer ganzen Generation. Bitte mitklatschen, wahlweise Polonaise.<!--more--><\/p>\n<p>Die f\u00e4llt in der riesigen O2-World am Donnerstagabend etwas bescheiden aus, wie \u00fcberhaupt die Stimmung der knapp 3.000 Zuschauer ged\u00e4mpft scheint. Die entsetzlichen Nachrichten aus S\u00fcdfrankreich m\u00f6gen eine Rolle gespielt haben. Das wehm\u00fctige Motto &#8222;Die gro\u00dfe Abschiedstournee&#8220; eine weitere. Aber es ist James Last, eine deutsche Institution, man will ihm noch einmal huldigen. Nach schwerer Krankheit versinkt der Bandleader nun hager im Glitzerjackett und steht mehr oder weniger regungslos mit dem R\u00fccken zum Publikum auf der B\u00fchne; die 26 Musiker k\u00f6nnten eigentlich auch ohne ihn spielen. Das ist ein bisschen betr\u00fcblich anzusehen, aber es ist der Lauf der Dinge, Last ist Jahrgang 1929.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3514\" aria-describedby=\"caption-attachment-3514\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/03\/jameslast.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3514 size-full\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/03\/jameslast.jpg\" alt=\"jameslast\" width=\"580\" height=\"326\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3514\" class=\"wp-caption-text\">James Last und sein Orchester am Donnerstag in Hamburg (c) dpa<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Bei <em>Geschichten aus dem Wiener Wald<\/em> bittet er zum Walzer, 20 Paare kommen der Aufforderung nach und drehen vor der B\u00fchne ihre Runden. Alles wirkt ein wenig verloren. Vermutet man dann, dass beim (1:1 nachgespielten) Superhit <em>Happy<\/em> von Pharrell Williams die Halle in Sekunden Kopf steht, ist das Gegenteil der Fall: relative Gleichg\u00fcltigkeit, die Nummer wird wohlwollend ausgesessen. Etwas zu modern, etwas zu viel Englisch, aber ganz nett, mal sehen, was er sonst noch bringt.<\/p>\n<p><em>Biscaya<\/em> zum Beispiel, die Akkordeon-Schunkelnummer von 1981, sein gr\u00f6\u00dfter Singlehit. Seit Langem mal wieder im Programm, Joe Dorff ersetzt jetzt den verstorbenen Joe Ment am Lead-Instrument. Und man glaubt es oder man glaubt es nicht: Bei <em>Rosamunde<\/em> kurz vor Konzertende sind pl\u00f6tzlich alle auf den Beinen! Eigentlich k\u00f6nnte sich Last die m\u00fchsam und immerhin aufwendig arrangierten Popsongs sparen. Die Medleys, mit reichlich Volksliedern garniert, kommen immer noch am besten an.<\/p>\n<p>Sein Orchester war immer Sammelbecken f\u00fcr bekannte Musiker, beispielsweise sitzt der souver\u00e4ne Rockdrummer Stephan &#8222;Stoppel&#8220; Eggert von Selig am Schlagzeug. Der fr\u00fchere Westernhagen-Produzent Peter Hesslein ist seit 40 Jahren Stammgitarrist. Ingrid Arthur von den Weather Girls geh\u00f6rt zur f\u00fcnfk\u00f6pfigen Gesangsgruppe. F\u00fcr einen erinnerungsw\u00fcrdigen Moment sorgt der amerikanische Trompeter Chuck Findley. Er bl\u00e4st den West Side Story-Evergreen <em>Somewhere<\/em> zart und anr\u00fchrend, seine Technik ist meisterhaft. Das wussten auch schon Steely Dan und Boz Scaggs Mitte der Siebziger, die den L.A.-Studiomusiker mehrfach buchten.<\/p>\n<p>Dort entstand 1975 auch James Lasts LP <em>Well Kept Secret<\/em> mit erstklassiger Besetzung (Larry Carlton, Jim Gordon, &#8230;). Das gepflegte Jazzrock-Werk, inzwischen als <em>In Los Angeles<\/em> wieder erh\u00e4ltlich, ist f\u00fcr seine Verh\u00e4ltnisse ambitioniert, Crusaders-Fans kann man damit allerdings nicht beeindrucken. Die psychedelisch angehauchte LP <em>Voodoo-Party<\/em> (mit <em>Everyday People<\/em> von Sly &amp; The Family Stone und Marvin Gayes <em>Inner City Blues<\/em>) schaffte es 1971 immerhin auf Platz 8 der deutschen Charts und findet sich daher bisweilen noch in Flohmarktkisten.<\/p>\n<p>Keine dieser beiden einst gesuchten Platten spielte jedoch beim Easy-Listening-Revival um 1994 eine gro\u00dfe Rolle, damals, als kunstvoll weichgesp\u00fclte Unterhaltungsmusik der 60er und 70er Jahre neu entdeckt wurde. Die eleganten Vorbilder Ray Conniff, Burt Bacharach und Bert Kaempfert erreichte James Last nie \u2013 zu viel Schmiss, zu wenig Subtilit\u00e4t.<\/p>\n<p>Auch die Rehabilitation mit den Hamburger Hip-Hoppern Fettes Brot 1999 gelang nur halbwegs. Last hinterlie\u00df bei den Fernsehauftritten zur Single <em>Ruf mich an<\/em> mit umgeschnalltem Fender Bass einen extrem souver\u00e4nen Eindruck. Aber wo war in diesem Fall der versprochene Happy Sound? Leise Streicher im Hintergrund ergeben noch keine James Last-Assoziation. Etwas mehr Beachparty-Athmosph\u00e4re h\u00e4tte vermutlich die Generationen vereint, so blieb nur Platz 53.<\/p>\n<p>Viel freundliches Genuschel in der O2-World, wie gewohnt. Den One-Direction-Hit <em>Story of My Life<\/em> sagt James Last mit SCH an, schtory, das ist herrlich hanseatisch, der Bremer ist einfach ein norddeutsches Unikum. Keine gro\u00dfe Verabschiedung, keine Sentimentalit\u00e4ten, n\u00fcchtern wird &#8222;Tsch\u00fc\u00df&#8220; gewinkt, das Saallicht brennt, bevor das Orchester die B\u00fchne verl\u00e4sst.<\/p>\n<p>&#8222;Na Mensch, wenn\u2019s in Hamburg immer so toll ist, dann m\u00fcssen wir ja eigentlich wiederkommen\u2026&#8220;, hatte er zwischendurch augenzwinkernd in Aussicht gestellt, vielleicht war es ja nicht als Gag gemeint. Dann aber bitte in einem w\u00fcrdigen Konzerthaus wie der Laeiszhalle, nicht im nach Pommesfett m\u00fcffelnden Allzweckbau. F\u00fcr seine englischen Freunde spielt er ja zum Abschied auch in der Royal Albert Hall.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abschiedskonzert von James Last in Hamburg: Das Publikum wippt freundlich mit, erst bei den Volkslied-Medleys wird es ausgelassen. Am Ende: Ein Abgang ohne Sentimentalit\u00e4ten. 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