{"id":3869,"date":"2015-05-06T12:36:34","date_gmt":"2015-05-06T10:36:34","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=3869"},"modified":"2015-05-06T12:36:34","modified_gmt":"2015-05-06T10:36:34","slug":"wilde-kueche-loewenzahn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wilde-kueche-loewenzahn\/","title":{"rendered":"L\u00f6wenzahn aufs Brot schmieren"},"content":{"rendered":"<p><em>G\u00e4rten, Verkehrsinseln, Parks: Hamburg hat reichlich Gr\u00fcn, das ist bekannt. Aber vieles davon kann man tats\u00e4chlich auch essen. Katharina Henne und Lore Otto verraten abwechselnd, was.<\/em><\/p>\n<p>Ich liebe L\u00f6wenzahn, mag seine leuchtenden Bl\u00fcten, die Pusteblumen, den herben Geschmack der Bl\u00e4tter. Normalerweise koche ich im Fr\u00fchling immer L\u00f6wenzahnhonig, der zwar so hei\u00dft, aber eigentlich ein Sirup ist. Das allerdings ist aufwendig.<!--more--><\/p>\n<p>Es f\u00e4ngt schon damit an, dass man eine Wiese finden muss, die eine wirklich \u00fcppige Ernte abgibt. Dazu habe ich im Moment zu wenig Zeit. Aus diesem Grund habe ich etwas Neues ausprobiert: L\u00f6wenzahn-Orangen-Marmelade. Sie herzustellen geht schnell und es braucht daf\u00fcr auch nicht viele der gelben Bl\u00fcten. 30 dicke, voll aufgebl\u00fchte reichen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/04\/Marmelade.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3871\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/04\/Marmelade-580x326.jpg\" alt=\"Marmelade\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/04\/Marmelade-580x326.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/04\/Marmelade-1024x575.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zu finden ist L\u00f6wenzahn im Moment auf nahezu allen Wiesen, die nicht st\u00e4ndig gem\u00e4ht werden. Die Bl\u00fctezeit hat gerade begonnen und wird noch etwa ein, zwei Wochen anhalten.<\/p>\n<p>F\u00fcr meine Marmelade habe ich Apfelsinen ausgepresst, bis ich ungef\u00e4hr 850 Milliliter Saft zusammen hatte (notfalls geht auch fertiger aus dem Laden). Den Orangensaft habe ich in einem Topf zum Kochen aufgesetzt. Bevor es soweit war, habe ich die gelben Bl\u00fcten gewaschen und die kleinen Teilbl\u00fcten vom Bl\u00fctenboden gezupft und in den Topf geworfen. Dann ein P\u00e4ckchen Gelierzucker dazugegeben (Verh\u00e4ltnis 2:1). Das Ganze verr\u00fchrt und etwas mehr als drei Minuten kochen lassen.<\/p>\n<p>Wichtig: Immer mal wieder was von der Fl\u00fcssigkeit mit einem L\u00f6ffel herausnehmen und gucken ob sie fest wird, wenn sie abk\u00fchlt. Falls nicht, einfach noch ein paar Minuten weiterkochen.<\/p>\n<p>Die Marmelade habe ich in Gl\u00e4ser gef\u00fcllt, die ich vorher mit kochendem Wasser sterilisiert hatte. Danach sollte man sie gleich schlie\u00dfen und am besten auf den Kopf stellen, dann geliert es gleichm\u00e4\u00dfiger.<\/p>\n<p>Die Marmelade schmeckt wunderbar fruchtig, mit einer leicht herben Note vom L\u00f6wenzahn. Au\u00dferdem sieht sie klasse aus. Mir ist unl\u00e4ngst zum ersten Mal aufgefallen, dass die \u00e4u\u00dferen kleinen Bl\u00fcten jedes L\u00f6wenzahnkopfes auf der Au\u00dfenseite dunkel sind. Diese Bl\u00fcten sieht man n\u00e4mlich in der Marmelade deutlicher als die anderen.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend ein Tipp f\u00fcr all jene, die mit Marmelade nicht so viel anfangen k\u00f6nnen: Es lohnt sich im Moment, die Bl\u00e4tter von B\u00e4umen einmal genauer anzuschauen. Linde, Buche und Birke tragen jetzt zarte erste Bl\u00e4tter, die tats\u00e4chlich wunderbar schmecken. Man kann aus ihnen leckere Salate machen. Einfach mal probieren. Und nicht zu lange damit warten. Schon bald schmecken die Bl\u00e4tter zu herb.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00e4rten, Verkehrsinseln, Parks: Hamburg hat reichlich Gr\u00fcn, das ist bekannt. Aber vieles davon kann man tats\u00e4chlich auch essen. Katharina Henne und Lore Otto verraten abwechselnd, was. Ich liebe L\u00f6wenzahn, mag seine leuchtenden Bl\u00fcten, die Pusteblumen, den herben Geschmack der Bl\u00e4tter. 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