{"id":397,"date":"2014-04-20T12:52:45","date_gmt":"2014-04-20T10:52:45","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=397"},"modified":"2014-04-22T11:04:59","modified_gmt":"2014-04-22T09:04:59","slug":"musik-in-deinen-ohren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/musik-in-deinen-ohren\/","title":{"rendered":"Musik in deinen Ohren"},"content":{"rendered":"<p>Es ist ein wenig wie die Suche nach dem heiligen Gral: Die Suche nach der wirkungsvollsten Methode um Tinnitus-Beschwerden nachweislich zu lindern. Und wie es aussieht, haben ihn die Hamburger Gr\u00fcnder der Sonormed GmbH, J\u00f6rg Land, Matthias Lanz und Adrian N\u00f6tzel, gefunden.\u00a0<!--more-->Adrian N\u00f6tzel war es auch, der den Stein ins Rollen brachte. &#8222;Weil ich nicht die 100. 000ste Arbeit f\u00fcr die Schublade schreiben wollte, habe ich Freunde auf m\u00f6gliche Themen angesprochen.&#8220; Einer seiner Freunde ist Psychologiestudent in Wien. Er macht N\u00f6tzel auf die Universit\u00e4t M\u00fcnster aufmerksam, die viel beachtete Forschungsergebnisse auf dem Gebiet Musiktherapie und Tinnitus vorweisen kann. F\u00fcr den angehenden Ingenieur f\u00fcr Medientechnik ist die Kombination Tontechnik und Therapie perfekt.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_478\" aria-describedby=\"caption-attachment-478\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/04\/Sonormed-Tinnitracks_72dpi.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-478 \" alt=\"\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/04\/Sonormed-Tinnitracks_72dpi-580x326.jpg\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/04\/Sonormed-Tinnitracks_72dpi-580x326.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/04\/Sonormed-Tinnitracks_72dpi-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/04\/Sonormed-Tinnitracks_72dpi.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-478\" class=\"wp-caption-text\">Adrian N\u00f6tzel, Matthias Lanz und J\u00f6rg Land von Tinnitracks. \u00a9 Michael Osei<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Und wie funktioniert\u00b4s? Die Anwendung ist denkbar einfach. Direkt \u00fcber ihre Website filtert und sortiert Tinnitracks sekundenschnell die Lieblingsmusik des Patienten entsprechend der pers\u00f6nlichen Tinnitus-Frequenz. Nicht passende St\u00fccke werden markiert und ausgesondert. Sollte der Betroffene keine bevorzugte Musik haben, dann bietet Tinnitracks eigene an. Jede Frequenz ist individuell und kann von einem H\u00f6rakustiker festgestellt werden.<\/p>\n<p>Die Grundlage ihres Therapieansatzes ist, dass sich das Gehirn im Ungleichgewicht befindet und bestimmte Areale \u00fcberaktiv reagieren. Die von den Hamburgern entwickelte neurowissenschaftliche Therapie reduziert mit Musik diese Hyperaktivit\u00e4t im Hirn. Im Umkehrschluss gew\u00f6hnen sich die Nervenzellen in der H\u00f6rrinde daran und senken den Ton.<\/p>\n<p>Selbst chronischen Patienten, die ihr Ger\u00e4usch l\u00e4nger als 12 Monate wahrnehmen, kann das Hamburger Start-up helfen. Das regelm\u00e4\u00dfige H\u00f6ren der f\u00fcr lindernd eingestuften Musikst\u00fccke erh\u00f6ht den Therapieerfolg nachhaltig. Eine Stunde pro Tag \u00fcber einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten wird empfohlen. Solange die Frequenz des Tinnitus gleich bleibt, ist die einmal gefilterte Musik beliebig oft einsetzbar. F\u00fcr eine Jahreslizenz kann jeder Kunde unbegrenzt Musik hochladen und diese auf ihr Therapiepotential hin pr\u00fcfen lassen.<\/p>\n<p>&#8222;Der Gesundheitsmarkt ist eine harte Nuss&#8220;, gibt J\u00f6rg Land, einer der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, einen Einblick in ihre Arbeit als Start-up. &#8222;Wir sehen aber nach einem m\u00fchsamen Start, dass sich unsere intensive Arbeit lohnt.&#8220;<\/p>\n<p>Nur drei Monate nach dem Start konnten die umtriebigen Gr\u00fcnder die Kooperation mit dem Kopfh\u00f6rerspezialisten Sennheiser verk\u00fcnden. In Zusammenarbeit wurden spezielle Modelle entwickelt, um die eigene H\u00f6rkurve der Patienten optimal anzupassen. Viele H\u00f6rakustiker arbeiten mit Sennheiser zusammen. Sie freuen sich, nach Aussage von J\u00f6rg Land, \u00fcber frischen Wind in ihren R\u00e4umen und die von Sonormed angebotenen Schulungen.<\/p>\n<p>\u00dcberzeugt hat das Team mit ihrer Technologie nicht nur als Sieger im StartUps@Reeperbahn Festival im Herbst 2013. Auch die Hamburgische Investitions- und F\u00f6rderbank unterst\u00fctzte das junge Unternehmen Sonormed GmbH im vergangenen Jahr mit 140.000 Euro F\u00f6rdergeld aus dem InnoRampUp Programm.<\/p>\n<p>&#8222;Die Unterst\u00fctzung kam zur richtigen Zeit&#8220;, erz\u00e4hlt J\u00f6rg Land und bedankt sich: &#8222;Die Hamburger helfen uns an allen Ecken und Kanten. Mit Kontakten, finanzieller F\u00f6rderung und \u00d6ffentlichkeit.&#8220;<\/p>\n<p>Doch der Weg bis dahin war nicht einfach. Besonders die technischen Anforderungen und regulatorischen H\u00fcrden bei der Entwicklung eines Medizinproduktes hatten es in sich. &#8222;Wir haben Tinnitracks bis zum marktreifen Konzept mit eigenem Geld entwickelt. Insgesamt haben wir acht Preise beziehungsweise F\u00f6rderungen bekommen&#8220;, blickt J\u00f6rg Land zur\u00fcck. Geflossen ist alles in die technische Entwicklung des Produkts.<\/p>\n<p>Allein in Deutschland liegen laut Sonormed die Sch\u00e4tzungen f\u00fcr betroffene Tinnitus-Patienten bei drei Millionen. F\u00fcr Europa wird das Zehnfache vermutet. Ausreichend Gesch\u00e4ftspotenzial \u00fcber die Grenzen Hamburgs hinaus ist also vorhanden. Zeit f\u00fcr das Team, nach der erfolgreichen Verbreitung im deutschsprachigen Raum die internationale Expansion anzukurbeln.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist ein wenig wie die Suche nach dem heiligen Gral: Die Suche nach der wirkungsvollsten Methode um Tinnitus-Beschwerden nachweislich zu lindern. 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