{"id":42,"date":"2014-04-02T14:45:22","date_gmt":"2014-04-02T12:45:22","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=42"},"modified":"2014-04-04T09:56:58","modified_gmt":"2014-04-04T07:56:58","slug":"ein-tropfen-und-alles-ist-vorbei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/ein-tropfen-und-alles-ist-vorbei\/","title":{"rendered":"Ein Tropfen \u2013 und alles ist vorbei"},"content":{"rendered":"<p>Sein Atelier auf Sankt Pauli ist keine 30 Quadratmeter gro\u00df. W\u00e4hrend an den Seiten Kunstwerke zum Trocknen h\u00e4ngen oder sich\u00a0 gegen die Wand lehnen, scheint grelles Tageslicht durch die Fensterfront auf eine \u00fcberdimensional gro\u00dfe Leinwand mitten im Raum. Der K\u00fcnstler Ki Yoon Ko sitzt konzentriert davor und malt. Er malt nicht einfach so. Die Leinwand ist um 90 Grad gedreht, die eigentlich stehenden Protagonisten seines neuen Werkes liegen verdutzt auf der Seite. <!--more--><\/p>\n<p>Bevor Ki Yoon Ko mit seiner in Hamburg entstandenen Serie <em>Suzi<\/em> international bekannt wurde, setzte er sich am San Francisco Art Institut mit der Frage nach einem neuen Konzept in der Malerei auseinander. Das Ergebnis war eine v\u00f6llig neue Maltechnik: Statt die Farbe aufzutragen, ber\u00fchrt sein Pinsel die Oberfl\u00e4che in keiner Sekunde. Ki Yoon Ko b\u00fcrstet mit seinem Finger und einem Pinsel das Graphitpulver auf die Leinwand. Partikel um Partikel l\u00e4sst er so das Kunstwerk entstehen. \u00dcber sechs Monate hinweg entwickelte und trainierte er die Technik akribisch, bevor er mit den Ergebnissen zufrieden war. Die Technik verlangt von dem K\u00fcnstler gro\u00dfe Konzentration: Ein Tropfen von der Graphit-Wasser-Mischung auf der Leinwand und die Arbeit von zwei, drei Monaten ist ruiniert. So lange dauert es, bis das Kunstwerk fertig ist.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_45\" aria-describedby=\"caption-attachment-45\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/03\/DIE-ZEIT-IMAGE-Kopie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-45\" alt=\"Ki Yoon Ko b\u00fcrstet mit einer speziellen Technik Graphitpulver auf die Leinwand. Hier ein Portr\u00e4t aus der Reihe &quot;Suzi&quot;\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/03\/DIE-ZEIT-IMAGE-Kopie-580x752.jpg\" width=\"580\" height=\"752\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/03\/DIE-ZEIT-IMAGE-Kopie-580x752.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/03\/DIE-ZEIT-IMAGE-Kopie-789x1024.jpg 789w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-45\" class=\"wp-caption-text\">Ki Yoon Ko b\u00fcrstet mit einer speziellen Technik Graphitpulver auf die Leinwand. Hier ein Portr\u00e4t aus der Reihe &#8222;Suzi&#8220;<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Ki Yoon Ko wurde in Korea geboren und wuchs in den USA auf. Eher zuf\u00e4llig verschlug es ihn 2003 nach Hamburg. Doch wie sich erst sp\u00e4ter herausstellte, war das f\u00fcr seinen sp\u00e4teren Erfolg entscheidend. Als im Sommer 2003 Suzi aus Kalifornien mit dem Rad auf der Reeperbahn an ihm vorbei f\u00e4hrt, wei\u00df Ki Yoon Ko, dass er sie malen muss. Diese k\u00fcnstlerische Begegnung ist die Initialz\u00fcndung f\u00fcr seinen Erfolg in London, New York und Tokio. Mit seiner akkuraten Technik reduziert Ki Yoon Ko in der Serie <em>Suzi<\/em> realistische Aspekte auf Gesichter oder Silhouetten. Das Ergebnis: gro\u00dfe asiatische Portraits, beeindruckende fotorealistische Arbeiten.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"281\" src=\"\/\/player.vimeo.com\/video\/56150379\" width=\"500\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Mit der aktuellen Serie <em>Prism<\/em> spielt Ko mit geometrischen Formen und Linien und setzt damit vorerst einen graphischen Punkt hinter das fotorealistische Kapitel, in dem <em>Suzi<\/em> entstand.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_44\" aria-describedby=\"caption-attachment-44\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/03\/Falcon.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-44\" alt=\"Ein Bild aus der aktuellen Reihe &quot;Prism&quot;\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/03\/Falcon-580x421.jpg\" width=\"580\" height=\"421\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/03\/Falcon-580x421.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/03\/Falcon-1024x744.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-44\" class=\"wp-caption-text\">Ein Bild aus der aktuellen Reihe &#8222;Prism&#8220;<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em>Zu sehen sind die Werke von Ki Yoon Ko demn\u00e4chst auf dem 8. Bremer Kunstfr\u00fchling vom 16. bis zum 25. Mai.<\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sein Atelier auf Sankt Pauli ist keine 30 Quadratmeter gro\u00df. W\u00e4hrend an den Seiten Kunstwerke zum Trocknen h\u00e4ngen oder sich\u00a0 gegen die Wand lehnen, scheint grelles Tageslicht durch die Fensterfront auf eine \u00fcberdimensional gro\u00dfe Leinwand mitten im Raum. Der K\u00fcnstler Ki Yoon Ko sitzt konzentriert davor und malt. Er malt nicht einfach so. 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