{"id":4233,"date":"2015-06-22T17:30:30","date_gmt":"2015-06-22T15:30:30","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=4233"},"modified":"2015-06-23T09:33:00","modified_gmt":"2015-06-23T07:33:00","slug":"jackson-browne-konzertkritik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/jackson-browne-konzertkritik\/","title":{"rendered":"Ein Sonnyboy in anstrengender Erz\u00e4hllaune"},"content":{"rendered":"<p><em>Der amerikanische Singer-Songwriter Jackson Browne spielte auf der Freilichtb\u00fchne im Hamburger Stadtpark. Eine Show zwischen erquickendem Westcoast-Rock und m\u00fcder Politagitation<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Gleich nach dem ersten St\u00fcck <em>The Barricades Of Heaven<\/em> stellt Jackson Browne klar: Die Ordner vor der B\u00fchne m\u00f6gen sich bitte dezent zur\u00fcckziehen, bei seinen Konzerten br\u00e4uchte man sowas nicht. Bravo, Beifall. Browne steht f\u00fcr kalifornisches <em>peaceful easy feeling<\/em>, das hatte sich in Sicherheitspersonalkreisen wohl noch nicht herumgesprochen. <!--more--><\/p>\n<p>Der Sound der gro\u00dfen Band an diesem Sommerabend ist makellos, f\u00fcr ein Open-Air-Konzert sensationell. Alles w\u00e4re technisch ausgekl\u00fcgelt, erl\u00e4utert Browne. Dass ihm zu jedem (jedem!) St\u00fcck eine neue Gitarre angereicht werde, w\u00e4re dementsprechend nicht als kaprizi\u00f6s zu bewerten. &#8222;Obwohl&#8220;, sinniert er, &#8222;m\u00f6glicherweise doch etwas kaprizi\u00f6s.&#8220; Er ist gut gelaunt, gut bei Stimme (nur die hohen Lagen kratzen leicht) \u2013 und in Erz\u00e4hllaune.<\/p>\n<p>Umst\u00e4ndlich, wortreich und inhaltsarm berichtet Jackson Browne beispielsweise von Charity-Konzerten bei namhaften Filmproduzenten. Formelhafte und m\u00fcde vorgetragene Politagitation inklusive Umweltaktivismus (Verschmutzung der Weltmeere!) sch\u00fcrt das dringende Bed\u00fcrfnis, im Stadtpark-Rund nach einem Kaffeestand zu suchen. Von weiter hinten f\u00e4llt das ver\u00e4nderte Gesicht des Stars kaum auf. \u00dcber das mutma\u00dflich 20.000 Dollar teure Facelifting macht man sich in Blogs lustig, und tats\u00e4chlich haben die Z\u00fcge etwas Hartes, Mickey-Rourke-haftes. Wenn es jemand nicht n\u00f6tig gehabt h\u00e4tte, dann der ewige Sonnyboy Jackson Browne. In W\u00fcrde altern, grauhaarig werden, er h\u00e4tte es gerne vormachen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>D\u00f6sen, Abh\u00e4ngen und Tr\u00e4umen, aber anders \u2013 das assoziiert man zweifellos mit dem 66-j\u00e4hrigen geb\u00fcrtigen Heidelberger. Schon seine ersten beiden Alben <em>Jackson Browne<\/em> (1972) und <em>For Everyman<\/em> (1973) zeigen ihn auf dem H\u00f6hepunkt seines Schaffens. Neben Carole King, Randy Newman, James Taylor und Joni Mitchell etablierte sich der blendend aussehende S\u00e4nger als Star der neuen Befindlichkeits-Singer-Songwriter-Szene aus Los Angeles.<\/p>\n<p>Browne war der Songpoet, der die Frauen versteht. Es herrschten freilich noch andere, unaufgekl\u00e4rtere Zeiten: Im Song <em>Ready Or Not<\/em> r\u00fchmte er sich 1973, seiner schwangeren Freundin eine Waschmaschine kaufen zu wollen. Sie fand es nicht witzig. Auch das dritte Album <em>Late For The Sky <\/em>von 1974 gilt vielen als bedeutendes Werk, es schwelgt in Schwermut und Kokain-Depression. <em>Fountain Of Sorrow<\/em> hei\u00dft bezeichnenderweise eines der zentralen St\u00fccke, zur Freude der Fans wird es als letztes Lied vor der Pause gespielt.<\/p>\n<p>Schon vor 25 Jahren fand Browne es befremdlich, wenn man sich ausf\u00fchrlich nach dieser kreativen Hochzeit erkundigte. Kein Wunder und zu Recht: Jackson Browne versteht sich als stattfindender K\u00fcnstler, er ver\u00f6ffentlicht immer noch und ziemlich erfolgreich Platten, wenn auch nicht mehr im Jahresrhythmus. Vom Album <em>Lives In The Balance<\/em> (1986) an hat sich der Tenor ge\u00e4ndert, er hat seither den Drang, die prek\u00e4re Weltlage zu benennen und zur Ver\u00e4nderung aufzufordern.<\/p>\n<p><em>Standing In The Breach<\/em> hei\u00dft dementsprechend das neue Album, mit der Doppelbedeutung &#8222;In der Schussline stehen&#8220; und &#8222;In die Bresche springen&#8220;, es wird ausgiebig vorgestellt. Ein Song wird den Opfern des Anschlags von Charleston in South Carolina gewidmet. Oder lieber auch gleich allen anderen Opfern bei Massakern auf der ganzen Welt. Na bitte, erledigt. Betretener Anstandsbeifall. Wenn der englische Leadgitarrist Shane Fontayne bei <em>Which Side<\/em> die Saiten jaulen l\u00e4sst, wird es platt und insgesamt unangenehm. Dampfender Bluesrock, gepaart mit dem Schlachtruf &#8222;Auf wessen Seite stehst Du?&#8220; \u2013 schwierig.<\/p>\n<p>Mehr Sentiment erzielt <em>These Days<\/em>, die oft gecoverte Melancholie-Hymne von <em>For Everyman<\/em>, die Browne schon als 16-J\u00e4hriger schrieb. Die S\u00e4ngerin Nico machte sie 1967 auf ihrer Deb\u00fct-LP bekannt, eine brillante Version spielte auch Gregg Allman 1973 f\u00fcr seine erstes Solo-Album ein. Am ehesten erfreut von den aktuellen Songs die Byrds-Reminiszenz <em>The Birds Of St. Marks<\/em>, geschrieben freilich schon 1969. Greg Leisz (65) spielt dazu standesgem\u00e4\u00df zw\u00f6lf-saitige E-Gitarre.<\/p>\n<p>Leisz geh\u00f6rt zu Amerikas bekanntesten Studiomusikern und gilt als Meister der Pedal-Steel-Gitarre. Im Sommer 1988 stand er einst mit der kanadischen S\u00e4ngerin k.d. lang auf der B\u00fchne des Hamburger Thalia Theaters. Wie die gesamte Band \u00ad\u2013 Bassist Bob Glaub (62) ist seit Anfangstagen dabei \u2013 spielt Leisz sehr gut, sehr angepasst und etwas leidenschaftslos. M\u00fchelos kopiert er dabei seinen legend\u00e4ren Band-Vorg\u00e4nger David Lindley.<\/p>\n<p>Alles f\u00fcgt sich gegen Ende, wenn Jackson Brownes erster Hit <em>Doctor My Eyes,<\/em> das ausladende <em>The Pretender<\/em> (Browne am Fl\u00fcgel) und <em>Running On Empty<\/em> erklingen; die Zuschauer hatten geduldig darauf gewartet. Letzte Zugabe nach fast drei Stunden: <em>Take It Easy<\/em>, der von den Eagles nachgespielte Hit mit Glenn Freys Macho-Lyrics: <em>&#8222;I\u2019m a standing on a corner in Winslow, Arizona, such a fine sight to see. It\u2019s a girl, my Lord, in a flatbed Ford, slowing down to take a look at me.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Wie auf <em>For Everyman<\/em> geht das St\u00fcck \u00fcber in die Ballade <em>Our Lady Of The Well<\/em>. Der leise, zur\u00fcckgenommene und mit pers\u00f6nlicher Anteilnahme gespielte Schluss-Jam der hochklassigen Band zeigt, welches Potenzial sie wirklich hat. Zuvor noch \u2013 ungeplant und auf Zuruf aus der ersten Reihe \u2013 sein gr\u00f6\u00dfter Charts-Erfolg: Flugs wird die bereits f\u00fcr ein anderes Lied vorgesehen Gitarre getauscht, f\u00fcr den l\u00e4ssigen Yachtrock-Hit <em>Somebody\u2019s Baby<\/em> vom Soundtrack der Highschool-Kom\u00f6die &#8222;Ich glaub\u2019, ich steh\u2019 im Wald&#8220; (1982) muss es nat\u00fcrlich eine hellgr\u00fcne Fender sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der amerikanische Singer-Songwriter Jackson Browne spielte auf der Freilichtb\u00fchne im Hamburger Stadtpark. 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