{"id":4308,"date":"2015-07-02T17:24:08","date_gmt":"2015-07-02T15:24:08","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=4308"},"modified":"2015-07-02T17:37:11","modified_gmt":"2015-07-02T15:37:11","slug":"roots-rock-besser-gehts-kaum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/roots-rock-besser-gehts-kaum\/","title":{"rendered":"Roots-Rock \u2013 besser gehts kaum"},"content":{"rendered":"<p><em>Springsteen, Doobie Brothers, Petty, Mellencamp, Motown oder Sonic Youth: Ryan Adams kann sie alle. Im Hamburger Docks gab er eine gro\u00dfartige Vorstellung.<\/em><\/p>\n<p>Hunderte Fans standen schon um halb sieben vor dem Docks auf der Reeperbahn. Einziges Konzert in Deutschland, die Show von Ryan Adams und seiner neuen Band The Shining ist seit Wochen ausverkauft. Um neun dann abgedunkelte Mitternachtsbeleuchtung auf der B\u00fchne, w\u00e4hrend drau\u00dfen die Abendsonne vergl\u00fcht und die L\u00fcftung im Saal auf H\u00f6chststufe \u00e4chzt und rumpelt.<!--more--><\/p>\n<p>Umringt von einer schrullig-heimeligen Vintage-B\u00fchnendekoration mit Achtziger-Jahre-Spielautomaten (<em>Asteroids<\/em>), einem ausgestopften Tiger, riesigen Fender-Verst\u00e4rker-Attrappen, einer historischen Dr. Pepper-Colamaschine und an den Mikrost\u00e4ndern baumelnden B\u00fcrgerkriegss\u00e4beln setzt das Er\u00f6ffnungsriff von <em>Gimme Something Good<\/em> vom neuen Album\u00a0 ein. Downtempo, schwer und d\u00fcster. Die Intensit\u00e4t ist augenblicklich hoch, und sie steigert sich \u00fcber eindreiviertel Stunden zu einem der besten Roots-Rock-Auftritte, die seit Langem \u00fcber eine Hamburger B\u00fchne gingen.<\/p>\n<p>Der Motown-Beat im mitrei\u00dfenden <em>Feels Like Fire<\/em>, ebenfalls neu, stampft wie bei Bruce Springsteens <em>Badlands<\/em>, und es liegt alles so nah beieinander. Auch John Mellencamp und Tom Petty wird deutlich zugewunken. Inzwischen kann es sogar vorkommen, wie zuletzt in Nashville, dass er <em>Summer Of 69<\/em> von Bryan Adams (!) ironiefrei spielt. Fr\u00fcher lie\u00df er fehlgeleitete Zuschauer aus dem Konzert werfen, die fatalerweise danach begehrten. Doch Ryan Adams spielt nur mit deren Mainstream-Codes, ihm fehlt der Drang zu eindimensionaler Amtlichkeit und wohlklingender Vollbedienung.<\/p>\n<p>Was nicht hei\u00dft, dass der brillante Gitarrist keine minutenlangen Soli mit zur\u00fcckgeworfenem Oberk\u00f6rper spielt. Den dreistimmigen Chor in den ergreifenden, inspirierten Versionen der Klassiker <em>Oh My Sweet Carolina<\/em> (2000) und <em>When The Stars Go Blue<\/em> (2001) h\u00e4tten die Doobie Brothers auch nicht besser intoniert. Seine amerikanischen Punk-Helden wie Wipers und Sonic Youth sind auf zweiter Ebene indessen stets dabei, das sorgt f\u00fcr Schmutz und Irritation, das macht auch bei der mildesten Countryballade den Unterschied.<\/p>\n<p>Adams wirkt ausgeglichen, gleichzeitig hochkonzentriert. &#8222;Blitz aus, du Volltrottel!&#8220; bleibt die einzige Schroffheit des als launenhaft bekannten S\u00e4ngers. Die anderen Zuschauer fotografieren ohne, sie sind vertraut mit seinen heftigen Innenohrproblemen (Meni\u00e8re-Syndrom), die auch durch visuelle Reize ausgel\u00f6st werden und ihn fast die Karriere kosteten.<\/p>\n<p>Er hatte es fr\u00fcher auch ganz sch\u00f6n krachen lassen. Kopfsch\u00fcttelnd verlie\u00dfen im Februar 2002 die Zuschauer das gro\u00df angek\u00fcndigte Konzert in der Gro\u00dfen Freiheit 36. Ein wilder, schwarz gekleideter Haufen, namentlich Ryan Adams &amp; The Sweetheart Revolution, st\u00fcmperte sich mit Fragezeichen auf der Stirn durch halbe Songs der kurz zuvor ver\u00f6ffentlichten, von Kritikern und den neuen Fans geliebten (zweiten) LP <em>Gold<\/em>. Wenn die Musiker denn \u00fcberhaupt auf der B\u00fchne waren und spielten. Verpeilter ging es kaum. Von Bier, viel Bier war in den Konzertbesprechungen anschlie\u00dfend die Rede.<\/p>\n<p>Das kann man annehmen. Nach eineinhalb Stunden tauchte seinerzeit dann pl\u00f6tzlich <em>Brown Sugar<\/em> in der Setliste auf, der hingerotzte Rolling-Stones-Oldie. Der S\u00e4nger und einige seiner verwegenen Genossen schienen zwischenzeitlich auf die eine oder andere Art feinstofflich unterwegs gewesen zu sein \u2013 zumindest konnte sich Adams gewisse Andeutungen dar\u00fcber nicht verkneifen. Pl\u00f6tzlich z\u00fcndete die Rakete \u2013 es folgte eine unvergessliche weitere Stunde vor Restpublikum. Die Gratwanderung zwischen Kaputtheit und Euphorie, Scheitern und Gr\u00f6\u00dfenwahn, zwischen bemitleidenswert und unerreichbar cool \u2013 pl\u00f6tzlich l\u00f6ste sich ein, was l\u00e4ngst Relikt gewesen zu sein schien: Hosen runterlassen und scharfe, laute Rockmusik spielen, den Augenblick nutzen, zur Legende werden.<\/p>\n<p>In den Folgejahren wurde Adams dann andere Musik wichtiger, The Streets oder Phoenix oder M.I.A., Countryrock und Americana konnten warten. Sp\u00e4testens der weltweite Erfolg der kanadischen Band The War On Drugs im letzten Jahr offenbarte die Sehnsucht nach zeitlosen Rocksongs Fleetwood-Mac\u2019scher Pr\u00e4gung. Das Album <em>Ryan Adams<\/em> \u2013 bereits sein 14. \u2013 trifft\u00a0 genau diese Kerbe. Auch seine Ex-Frau Mandy Moore ist darauf vertreten. 2014 wurde die Ehe mit dem fr\u00fcheren Teenagerstar (Musik und Kino) geschieden. Nach Bubblegum war sie 2009 mit dem Album Amanda Leigh bei erwachsenem Countrypop angelangt. &#8222;Un\u00fcberbr\u00fcckbare Differenzen&#8220; \u2013 schade eigentlich, sie singen sehr h\u00fcbsch zusammen.<\/p>\n<p>Neben Adams stehen vier Cracks mit demselben Geschmack auf der Docks-B\u00fchne, The Band trifft The Replacements (circa <em>All Shook Down<\/em>, 1990). Daniel Clarke (fr\u00fcher bei k.d.lang) thront mit schwerer Hammondorgel hinter einer mit Peace-Zeichen verfremdeten US-Flagge. Co-Producer Mike Viola ist als zweiter Gitarrist dabei, er spielt scharf und pr\u00e4zise, Charlie Stavish (auch bei Foster The People und Jenny Lewis) legt schwere B\u00e4sse genau auf die Bassdrum, und Freddie Bokkenheuser l\u00e4sst die Snare an den richtigen Stellen knacken; auch einen Bo-Diddley-Beat sch\u00fcttelt der sportlich wirkende Drummer aus dem \u00c4rmel. Bokkenheuser musste nach kurzer Nacht am Donnerstagnachmittag schon wieder beim Roskilde-Festival aufspielen \u2013 er ist D\u00e4ne. Eine geniale, blendend eingespielte Formation, das Publikum ist begeistert.<\/p>\n<p>Jubel nat\u00fcrlich auch f\u00fcr den Ausnahmes\u00e4nger und -songschreiber. F\u00fcr eine Soloversion seines ersten Hits <em>New York, New York<\/em> kehrt Ryan Adams noch einmal mit Westerngitarre zur\u00fcck. Das abschlie\u00dfende Mundharmonikasolo geht durch Mark und Bein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Springsteen, Doobie Brothers, Petty, Mellencamp, Motown oder Sonic Youth: Ryan Adams kann sie alle. Im Hamburger Docks gab er eine gro\u00dfartige Vorstellung. Hunderte Fans standen schon um halb sieben vor dem Docks auf der Reeperbahn. Einziges Konzert in Deutschland, die Show von Ryan Adams und seiner neuen Band The Shining ist seit Wochen ausverkauft. Um [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":511,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[],"class_list":["post-4308","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Roots-Rock \u2013 besser gehts kaum - Speersort 1 - ZEIT ONLINE<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/roots-rock-besser-gehts-kaum\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Roots-Rock \u2013 besser gehts kaum - Speersort 1 - ZEIT ONLINE\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Springsteen, Doobie Brothers, Petty, Mellencamp, Motown oder Sonic Youth: Ryan Adams kann sie alle. Im Hamburger Docks gab er eine gro\u00dfartige Vorstellung. Hunderte Fans standen schon um halb sieben vor dem Docks auf der Reeperbahn. Einziges Konzert in Deutschland, die Show von Ryan Adams und seiner neuen Band The Shining ist seit Wochen ausverkauft. Um [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/roots-rock-besser-gehts-kaum\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Speersort 1\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2015-07-02T15:24:08+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2015-07-02T15:37:11+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Matthias Strzoda\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Matthias Strzoda\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/roots-rock-besser-gehts-kaum\/\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/roots-rock-besser-gehts-kaum\/\",\"name\":\"Roots-Rock \u2013 besser gehts kaum - Speersort 1 - ZEIT ONLINE\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#website\"},\"datePublished\":\"2015-07-02T15:24:08+00:00\",\"dateModified\":\"2015-07-02T15:37:11+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#\/schema\/person\/148284c769273854a0a1f45be4d37922\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/roots-rock-besser-gehts-kaum\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/roots-rock-besser-gehts-kaum\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/roots-rock-besser-gehts-kaum\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Roots-Rock \u2013 besser gehts kaum\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/\",\"name\":\"Speersort 1\",\"description\":\"Das Hamburg-Blog\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#\/schema\/person\/148284c769273854a0a1f45be4d37922\",\"name\":\"Matthias Strzoda\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/505ffd9f58c05298ddcdec02f1ee5f83b4c724dbdb6361e9b899786dce45195f?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/505ffd9f58c05298ddcdec02f1ee5f83b4c724dbdb6361e9b899786dce45195f?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Matthias Strzoda\"},\"description\":\"gr\u00fcndete 1985 mit dem S\u00e4nger Bernd Begemann die Popgruppe Die Antwort. Sp\u00e4ter spielte er als Schlagzeuger und Gitarrist mit Andreas Dorau, The Go-Betweens, Rocko Schamoni und Frank Spilker, war Gr\u00fcndungsmitglied von Studio Braun und trat als Musiker und Darsteller im Schauspielhaus und im Thalia Theater auf.\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/author\/strzoda\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Roots-Rock \u2013 besser gehts kaum - Speersort 1 - ZEIT ONLINE","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/roots-rock-besser-gehts-kaum\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Roots-Rock \u2013 besser gehts kaum - Speersort 1 - ZEIT ONLINE","og_description":"Springsteen, Doobie Brothers, Petty, Mellencamp, Motown oder Sonic Youth: Ryan Adams kann sie alle. Im Hamburger Docks gab er eine gro\u00dfartige Vorstellung. Hunderte Fans standen schon um halb sieben vor dem Docks auf der Reeperbahn. Einziges Konzert in Deutschland, die Show von Ryan Adams und seiner neuen Band The Shining ist seit Wochen ausverkauft. Um [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/roots-rock-besser-gehts-kaum\/","og_site_name":"Speersort 1","article_published_time":"2015-07-02T15:24:08+00:00","article_modified_time":"2015-07-02T15:37:11+00:00","author":"Matthias Strzoda","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Matthias Strzoda","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"4\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/roots-rock-besser-gehts-kaum\/","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/roots-rock-besser-gehts-kaum\/","name":"Roots-Rock \u2013 besser gehts kaum - Speersort 1 - ZEIT ONLINE","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#website"},"datePublished":"2015-07-02T15:24:08+00:00","dateModified":"2015-07-02T15:37:11+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#\/schema\/person\/148284c769273854a0a1f45be4d37922"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/roots-rock-besser-gehts-kaum\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/roots-rock-besser-gehts-kaum\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/roots-rock-besser-gehts-kaum\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Roots-Rock \u2013 besser gehts kaum"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/","name":"Speersort 1","description":"Das Hamburg-Blog","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#\/schema\/person\/148284c769273854a0a1f45be4d37922","name":"Matthias Strzoda","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/505ffd9f58c05298ddcdec02f1ee5f83b4c724dbdb6361e9b899786dce45195f?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/505ffd9f58c05298ddcdec02f1ee5f83b4c724dbdb6361e9b899786dce45195f?s=96&d=mm&r=g","caption":"Matthias Strzoda"},"description":"gr\u00fcndete 1985 mit dem S\u00e4nger Bernd Begemann die Popgruppe Die Antwort. Sp\u00e4ter spielte er als Schlagzeuger und Gitarrist mit Andreas Dorau, The Go-Betweens, Rocko Schamoni und Frank Spilker, war Gr\u00fcndungsmitglied von Studio Braun und trat als Musiker und Darsteller im Schauspielhaus und im Thalia Theater auf.","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/author\/strzoda\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4308","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/users\/511"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4308"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4308\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4310,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4308\/revisions\/4310"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4308"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4308"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4308"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}