{"id":4447,"date":"2015-07-23T17:25:28","date_gmt":"2015-07-23T15:25:28","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=4447"},"modified":"2015-07-23T17:25:28","modified_gmt":"2015-07-23T15:25:28","slug":"belfast-cowboy-je-miesepetriger-desto-besser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/belfast-cowboy-je-miesepetriger-desto-besser\/","title":{"rendered":"Ein \u00fcberw\u00e4ltigender Moment mit dem Belfast Cowboy"},"content":{"rendered":"<p><em>Nur zwei Deutschlandkonzerte, eines davon im Hamburg: Der nordirische S\u00e4nger Van Morrison tritt im Stadtpark auf und ist zum Gl\u00fcck grummelig wie immer.<\/em><\/p>\n<p>Ein lauer Sommerabend und ein ber\u00fchmter S\u00e4nger mit schlechter Laune, kann es etwas Sch\u00f6neres geben? Dazu muss man wissen, dass seit Jahrzehnten die Regel gilt: je miesepetriger Van Morrison, desto besser seine Konzerte. Unvergesslich die Schlussansage beim (dementsprechend) legend\u00e4ren Rockpalast-Auftritt 1982: &#8222;Falls sich jemand fragt, was ich auf diesem Rock-Event verloren habe \u2013 das frage ich mich auch.&#8220;<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_4451\" aria-describedby=\"caption-attachment-4451\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/07\/amorrison.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4451 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/07\/amorrison-580x326.jpg\" alt=\"Ein \u00fcberw\u00e4ltigender Moment mit Van Morrison\" width=\"580\" height=\"326\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4451\" class=\"wp-caption-text\">Van Morrison \u00a9 dpa<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Der 69-j\u00e4hrige Van Morrison geh\u00f6rt zu den polarisierendsten Gestalten der Popgeschichte. Auch unter Musikern wird er gef\u00fcrchtet und\/oder verehrt. Sie m\u00fcssen intuitiv verstehen, was er von ihnen will, zu erkl\u00e4ren gibt es nichts. Stargitarrist Ry Cooder oder die Pretenders-S\u00e4ngerin Chrissie Hynde versuchten vergeblich ihr Gl\u00fcck bei den Aufnahmen zu <em>No Guru, No Method, No Teacher<\/em> (1986).<!--more--><\/p>\n<p>Gleich nach den Er\u00f6ffnungsst\u00fccken im Hamburger Stadtpark, <em>Celtic Swing<\/em>, <em>Close Enough For Jazz<\/em> und <em>By His Grace, <\/em>gibt\u2019s auch schon was zu mosern. Monitor zu leise oder Tee zu hei\u00df, egal, einige B\u00fchnenverantwortliche m\u00fcssen jedenfalls springen. Der schwarz gekleidete kleine Herr mit Hut und Sonnenbrille blickt derweil m\u00fcrrisch ins Leere und stimmt unverz\u00fcglich die n\u00e4chste Nummer an, er ist schlie\u00dflich nicht zum Spa\u00df da: <em>Carrying A Torch<\/em> von <em>Hymns To The Silence<\/em> (1991), ein Publikumsfavorit. Das erste Popst\u00fcck nach erwartet jazzigem Beginn, Morrison befindet sich durchweg am Altsaxofon.<\/p>\n<p>Die Kunde von einer jazzorientierten Tournee machte zuvor die Runde, auch die von loungiger Fahrstuhlmusik und gelangweilten Auftritten, die Meinungen unter alten Fans gingen stark auseinander. Aber man wei\u00df ja nie, bei Morrison entscheidet stets die Tagesform. Und eigentlich gibt es von Anfang an Entwarnung: Jazz und reichlich Oldschool-Rhythm-&amp;-Blues ja, aber mit Witz und Verve, dank eines erfreulich geschmackssicher aufspielenden Herrenquartetts im besten Alter.<\/p>\n<p>Dummerweise \u2013 oder zum Gl\u00fcck \u2013 startet der anschlie\u00dfende Bluesstandard <em>Baby Please Don\u2019t Go <\/em>zu langsam. Findet jedenfalls Van Morrison. &#8222;Pick up, pick up!&#8220;, er schnippt unwirsch das richtige Tempo mit den Fingern. K\u00f6stlich, so kann es weitergehen! Die Musiker sind das nat\u00fcrlich gewohnt und bleiben ganz cool: Bandleader Paul Moran aus London an Orgel, Keyboards und diversen Trompeten, der amerikanische Jazzdrummer Bob Ruggiero, alte Las-Vegas-Casino-Schule, und an E- und Kontrabass der englische Studiofuchs Paul Moore. Gitarrist Dave Keary aus Irland spielt ein blitzsauberes Wes-Montgomery-Solo nach dem anderen.<\/p>\n<p>So geht es pausen- und ansagenlos weiter, auf drei Jazznummern kommt ein Popsong. Das swingende <em>Moondance<\/em>, Morrisons meistgespieltes Livest\u00fcck, wartet mit einem bet\u00f6renden zweistimmigen Saxofon-Fl\u00fcgelhorn-Solo auf. Aber auch dem ersten Solohit von 1967, <em>Brown Eyed Girl<\/em>, wurde ein Jazz-Arrangement verpasst. Fast schon karibisch, als Uptempo-Ska-Swing, kommen <em>Jackie Wilson Said<\/em> und die selten bis nie gespielte Nummer <em>Times Gettin\u2019 Tougher Than Tough<\/em> von Morrisons Sixtiesband Them, eine Single-B-Seite von 1967.<\/p>\n<p>Nach 16 St\u00fccken ist es pl\u00f6tzlich soweit: Van Morrison greift zur Gitarre. Keine dicke, halbakustische wie fr\u00fcher, sondern eine Gibson Les Paul. Er zupft (mit dem Daumen!) die huldvolle Er\u00f6ffnungsmelodie von <em>The Healing Has Begun<\/em> \u00fcber drei Orgelakkorde, die sich f\u00fcr die n\u00e4chsten zehn Minuten nicht mehr \u00e4ndern werden. Was folgt, ist der gro\u00dfe, goldene Moment des Konzerts.<\/p>\n<p>Schneller als das Original auf <em>Into The Music<\/em> (1979), Ruggieros leiser Beat wird federnd und funky, Moran \u00f6ffnet mit der Hammond B3 ganz langsam die gro\u00dfe Kathedrale. Es ist Morrisons Kunst, Musiker so zu beeinflussen, dass sie seiner Stimmung folgen. Die anwachsende Dynamik ist \u00fcberw\u00e4ltigend. Er setzt mehrfach zum Solo an und singt schlie\u00dflich die mantrahaft wiederkehrenden Melodiesprengsel im Scatgesang mit. Es kursieren zahllose Liveaufnahmen des St\u00fcckes, auch schon von dieser Tournee, doch die Stadtparkversion geh\u00f6rt sicher zu den allerbesten.<\/p>\n<p>In dem Stil, mit dieser Band, h\u00e4tte man gerne auch <em>Tupelo Honey, St. Dominic\u2019s Preview <\/em>oder<em> Wavelength<\/em> geh\u00f6rt, gro\u00dfe, ausladende Songs aus den Siebzigern. Schlie\u00dflich waren es sich an Rocksongs versuchende Jazzmusiker aus New York, die das freigeistige Deb\u00fctalbum <em>Astral Weeks<\/em> (1969) zum Schweben brachten.<\/p>\n<p>Magisch, majest\u00e4tisch, spirituell \u2013 das ist die Welt des aus bescheidenen Verh\u00e4ltnissen stammenden Nordiren. Seine Experimente mit verschiedenen Religionen sind Zeugnis dieser Sinnsuche in h\u00f6heren Sph\u00e4ren. Auch Scientology geh\u00f6rte Anfang der Achtziger probehalber dazu, der bekannte Sessionpianist Nicky Hopkins hatte Morrison &#8222;angefixt&#8220;. Die Widmung an den Sektengr\u00fcnder L. Ron Hubbard auf <em>Inarticulate Speech Of The Heart <\/em>(1983) fehlte bei der CD-Wiederver\u00f6ffentlichung allerdings bereits wieder.<\/p>\n<p>Im nordirischen Newcastle bat man vor wenigen Tagen zu Konzert samt Dinner, die Eintrittspreise im gediegenen <a href=\"http:\/\/www.google.de\/url?q=http:\/\/www.hastingshotels.com\/slieve-donard-resort-and-spa\/&amp;sa=U&amp;ved=0CDEQFjAAahUKEwiO4bit1urGAhX0F9sKHZyhAgc&amp;usg=AFQjCNE96K12hbzIeGYJqcVw4rdEatAOsw\">Slieve Donard Resort &amp; Spa <\/a>beliefen sich auf 225 bis 300 englische Pfund. Tafeln zu Rockmusik, das war sicher nach Morrisons Geschmack, schlie\u00dflich hat er den Ruf, drei warme Mahlzeiten am Tag einzunehmen. Und es d\u00fcrfte ihm auch gefallen haben, dass beim Essen wenig Zeit zum Mitklatschen oder gar -singen blieb, das sch\u00e4tzt der Meister n\u00e4mlich gar nicht.<\/p>\n<p>Der Them-Hit <em>Gloria<\/em> wird im Stadtpark kurzerhand halbiert, die Show endet stattdessen mit Sonny Boy Williamsons lang ausgespieltem Blues <em>Help Me<\/em>, bekannt von Morrisons Live-Meisterwerk <em>It\u2019s Too Late To Stop Now<\/em> (1974). In gro\u00dfen Teilen allerdings ohne den S\u00e4nger, der sich bei laufender Nummer und ohne Zugabe zur\u00fcckzieht.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfartige Backgrounds\u00e4ngerin Dana Masters, Jazz- und Soulk\u00fcnstlerin aus South Carolina, \u00fcbernimmt zuvor den Konterpart im Duett-Hit <em>Whenever God Shines His Light<\/em> von 1989, damals mit dem ebenfalls gl\u00e4ubigen Cliff Richard. Weltlichere Weihen widerfuhren Morrison j\u00fcngst im Juni, als ihn die Queen zum Ritter schlug. Das hat sich Sir Van Morrison bei dem ganzen \u00c4rger (keiner versteht ihn\/Rockzirkus nervt\/ Presserummel wegen angeblich unehelicher Kinder\/Tee zu hei\u00df) wirklich verdient.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nur zwei Deutschlandkonzerte, eines davon im Hamburg: Der nordirische S\u00e4nger Van Morrison tritt im Stadtpark auf und ist zum Gl\u00fcck grummelig wie immer. Ein lauer Sommerabend und ein ber\u00fchmter S\u00e4nger mit schlechter Laune, kann es etwas Sch\u00f6neres geben? Dazu muss man wissen, dass seit Jahrzehnten die Regel gilt: je miesepetriger Van Morrison, desto besser seine [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":511,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[],"class_list":["post-4447","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Ein \u00fcberw\u00e4ltigender Moment mit Van Morrison<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Der nordirische S\u00e4nger Van Morrison tritt im Hamburger Stadtpark auf. Und ist zum Gl\u00fcck grummelig wie immer.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/belfast-cowboy-je-miesepetriger-desto-besser\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Ein \u00fcberw\u00e4ltigender Moment mit Van Morrison\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der nordirische S\u00e4nger Van Morrison tritt im Hamburger Stadtpark auf. Und ist zum Gl\u00fcck grummelig wie immer.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/belfast-cowboy-je-miesepetriger-desto-besser\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Speersort 1\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2015-07-23T15:25:28+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/07\/amorrison-580x326.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Matthias Strzoda\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Matthias Strzoda\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/belfast-cowboy-je-miesepetriger-desto-besser\/\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/belfast-cowboy-je-miesepetriger-desto-besser\/\",\"name\":\"Ein \u00fcberw\u00e4ltigender Moment mit Van Morrison\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#website\"},\"datePublished\":\"2015-07-23T15:25:28+00:00\",\"dateModified\":\"2015-07-23T15:25:28+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#\/schema\/person\/148284c769273854a0a1f45be4d37922\"},\"description\":\"Der nordirische S\u00e4nger Van Morrison tritt im Hamburger Stadtpark auf. Und ist zum Gl\u00fcck grummelig wie immer.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/belfast-cowboy-je-miesepetriger-desto-besser\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/belfast-cowboy-je-miesepetriger-desto-besser\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/belfast-cowboy-je-miesepetriger-desto-besser\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Ein \u00fcberw\u00e4ltigender Moment mit dem Belfast Cowboy\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/\",\"name\":\"Speersort 1\",\"description\":\"Das Hamburg-Blog\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#\/schema\/person\/148284c769273854a0a1f45be4d37922\",\"name\":\"Matthias Strzoda\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/505ffd9f58c05298ddcdec02f1ee5f83b4c724dbdb6361e9b899786dce45195f?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/505ffd9f58c05298ddcdec02f1ee5f83b4c724dbdb6361e9b899786dce45195f?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Matthias Strzoda\"},\"description\":\"gr\u00fcndete 1985 mit dem S\u00e4nger Bernd Begemann die Popgruppe Die Antwort. Sp\u00e4ter spielte er als Schlagzeuger und Gitarrist mit Andreas Dorau, The Go-Betweens, Rocko Schamoni und Frank Spilker, war Gr\u00fcndungsmitglied von Studio Braun und trat als Musiker und Darsteller im Schauspielhaus und im Thalia Theater auf.\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/author\/strzoda\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Ein \u00fcberw\u00e4ltigender Moment mit Van Morrison","description":"Der nordirische S\u00e4nger Van Morrison tritt im Hamburger Stadtpark auf. Und ist zum Gl\u00fcck grummelig wie immer.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/belfast-cowboy-je-miesepetriger-desto-besser\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Ein \u00fcberw\u00e4ltigender Moment mit Van Morrison","og_description":"Der nordirische S\u00e4nger Van Morrison tritt im Hamburger Stadtpark auf. Und ist zum Gl\u00fcck grummelig wie immer.","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/belfast-cowboy-je-miesepetriger-desto-besser\/","og_site_name":"Speersort 1","article_published_time":"2015-07-23T15:25:28+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/07\/amorrison-580x326.jpg"}],"author":"Matthias Strzoda","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Matthias Strzoda","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/belfast-cowboy-je-miesepetriger-desto-besser\/","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/belfast-cowboy-je-miesepetriger-desto-besser\/","name":"Ein \u00fcberw\u00e4ltigender Moment mit Van Morrison","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#website"},"datePublished":"2015-07-23T15:25:28+00:00","dateModified":"2015-07-23T15:25:28+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#\/schema\/person\/148284c769273854a0a1f45be4d37922"},"description":"Der nordirische S\u00e4nger Van Morrison tritt im Hamburger Stadtpark auf. Und ist zum Gl\u00fcck grummelig wie immer.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/belfast-cowboy-je-miesepetriger-desto-besser\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/belfast-cowboy-je-miesepetriger-desto-besser\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/belfast-cowboy-je-miesepetriger-desto-besser\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Ein \u00fcberw\u00e4ltigender Moment mit dem Belfast Cowboy"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/","name":"Speersort 1","description":"Das Hamburg-Blog","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#\/schema\/person\/148284c769273854a0a1f45be4d37922","name":"Matthias Strzoda","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/505ffd9f58c05298ddcdec02f1ee5f83b4c724dbdb6361e9b899786dce45195f?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/505ffd9f58c05298ddcdec02f1ee5f83b4c724dbdb6361e9b899786dce45195f?s=96&d=mm&r=g","caption":"Matthias Strzoda"},"description":"gr\u00fcndete 1985 mit dem S\u00e4nger Bernd Begemann die Popgruppe Die Antwort. Sp\u00e4ter spielte er als Schlagzeuger und Gitarrist mit Andreas Dorau, The Go-Betweens, Rocko Schamoni und Frank Spilker, war Gr\u00fcndungsmitglied von Studio Braun und trat als Musiker und Darsteller im Schauspielhaus und im Thalia Theater auf.","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/author\/strzoda\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4447","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/users\/511"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4447"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4447\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4462,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4447\/revisions\/4462"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4447"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4447"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4447"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}