{"id":4531,"date":"2015-08-06T17:43:49","date_gmt":"2015-08-06T15:43:49","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=4531"},"modified":"2015-08-06T19:33:08","modified_gmt":"2015-08-06T17:33:08","slug":"wilde-kueche-nachtkerze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wilde-kueche-nachtkerze\/","title":{"rendered":"Zum Vernaschen!"},"content":{"rendered":"<p><em>Ringelblume, Malve, Borretsch: Auf Gr\u00fcnfl\u00e4chen sprie\u00dfen derzeit zahlreiche Bl\u00fcten, die gut schmecken. Keine aber zergeht so auf der Zunge wie die Nachtkerze.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Es ist Hochsommer und das bedeutet: Die Saison f\u00fcr Wildkr\u00e4uter geht schon wieder zu Ende. Ihre Bl\u00e4tter schmecken jetzt oft z\u00e4h und bitter. Ein Grund zur Trauer ist das aber nicht. Das Sch\u00f6ne daran, im Rhythmus der Jahreszeiten zu leben, ist ja gerade, dass nicht alles immer verf\u00fcgbar ist \u2013 und es stets Neues zu probieren gibt. Die Wildkr\u00e4uter-Phase ist vorbei? Macht nichts, daf\u00fcr ist jetzt die beste Zeit f\u00fcr leckere Bl\u00fcten.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_4537\" aria-describedby=\"caption-attachment-4537\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/nachtkerzeneu.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4537\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/nachtkerzeneu-580x326.jpg\" alt=\"Nachtkerze\" width=\"580\" height=\"326\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4537\" class=\"wp-caption-text\">Die Nachtkerze w\u00e4chst vor allem in wilden Gartenecken und auf sandigen B\u00f6den. Foto: Lore Otto<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die leuchtend gelbe Nachtkerze (Oenothera) mag ich unter allen essbaren Bl\u00fcten besonders gerne. Sie schmeckt leicht s\u00fc\u00df, zergeht auf der Zunge und sieht umwerfend sch\u00f6n auf dunkelgr\u00fcnen Blattsalaten aus. Bei uns kommen zwei Arten dieser Pflanze vor: eine mit kleineren Bl\u00fcten (O. parviflora) und eine mit streichholzlangen, die &#8222;gemeine&#8220; Nachtkerze (O. biennis). Beide eignen sich hervorragend zum Naschen.<\/p>\n<p>Die Pflanze w\u00e4chst in wilden Gartenecken und auf sandigem Boden. Sie \u00f6ffnet erst am Abend ihre zitronengelben Knospen und verstr\u00f6mt einen bet\u00f6renden Duft, damit die best\u00e4ubenden Nachtfalter sie gut finden. Am n\u00e4chsten Nachmittag schlie\u00dfen sich die Bl\u00fcten wieder und vergehen, sp\u00e4ter \u00f6ffnen sich dann neue. Am besten lassen sie sich daher morgens oder abends pfl\u00fccken.<\/p>\n<p>Es sind aber nicht nur wildwachsende Bl\u00fcten, die gut schmecken. Wir kultivieren auch in G\u00e4rten solche, die fein am Gaumen kitzeln. Zum Beispiel Ringelblume, Malve und Borretsch. Oder G\u00e4nsebl\u00fcmchen, Petunie und Fuchsie. Und nat\u00fcrlich Rosen!<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_4538\" aria-describedby=\"caption-attachment-4538\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/allebluetenneu.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4538 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/allebluetenneu-580x326.jpg\" alt=\"Essbare Bl\u00fcten\" width=\"580\" height=\"326\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4538\" class=\"wp-caption-text\">Auch lecker! Am \u00e4u\u00dferen Rand liegend (im Uhrzeigersinn von oben in der Mitte beginnend): Fuchsie, Kapuzinerkresse, Ringelblume, Taglilie, Glockenblume, Rose und Malve. In der Mitte des Tellers: G\u00e4nsebl\u00fcmchen, Nachtkerze, Borretsch. Foto: Lore Otto<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Aber Vorsicht: Bl\u00fcten von sommerlichen K\u00fcbelpflanzen werden in G\u00e4rtnereien nach Zierpflanzenrichtlinien angebaut und nicht als Lebensmittel betrachtet. Es sind auch Spritzmittel erlaubt, die in der K\u00fcche nichts zu suchen haben. In G\u00e4rtnereien daher am besten nach biologisch angebauten Exemplaren fragen.<\/p>\n<p>Ich gehe mit selbst gezogenen Pflanzen und solchen, die ich selbst \u00fcber einen Winter gebracht habe, auf Nummer sicher. Hier wei\u00df ich, dass sie ohne Pflanzenschutzmittel oder Kunstd\u00fcnger aufgewachsen sind. Bei wilden Bl\u00fcten empfehle ich: am besten nicht an vielbefahrenen Stra\u00dfen, Hundespazierwegen oder intensiv bewirtschafteten Feldern pfl\u00fccken.<\/p>\n<p>Wer m\u00f6chte, kann die Fundst\u00fccke auch mit kaltem Wasser kurz absp\u00fclen und dann mit K\u00fcchenkrepp abtupfen. Entfernt wird so allerdings nur oberfl\u00e4chlicher Schmutz. Spritzmittel und D\u00fcnger lassen sich nicht abwaschen! Gut ist es auch, die \u00e4u\u00dferen gr\u00fcnen Bl\u00e4tter vor dem Verzehr zu entfernen. Die Bl\u00fctenstempel aber lasse ich dran. Ich habe Angst, sonst zu viel vom Aroma zu verlieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ringelblume, Malve, Borretsch: Auf Gr\u00fcnfl\u00e4chen sprie\u00dfen derzeit zahlreiche Bl\u00fcten, die gut schmecken. Keine aber zergeht so auf der Zunge wie die Nachtkerze.\u00a0 Es ist Hochsommer und das bedeutet: Die Saison f\u00fcr Wildkr\u00e4uter geht schon wieder zu Ende. Ihre Bl\u00e4tter schmecken jetzt oft z\u00e4h und bitter. Ein Grund zur Trauer ist das aber nicht. 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