{"id":4593,"date":"2015-08-21T12:14:13","date_gmt":"2015-08-21T10:14:13","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=4593"},"modified":"2015-11-19T17:23:24","modified_gmt":"2015-11-19T16:23:24","slug":"niendorf-hoch-drei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/niendorf-hoch-drei\/","title":{"rendered":"Bifteki essen auf Giorgios schmucker Terrasse"},"content":{"rendered":"<p><em>Stadtteile haben ihre ganz eigene Atmosph\u00e4re, ganz eigene Mythen, Geschichten und Menschen. Zusammen mit <a href=\"http:\/\/hamburg.mitvergnuegen.com\" target=\"_blank\">Mit Vergn\u00fcgen Hamburg<\/a> wollen wir herausfinden, wie die vielen Stadtteile Hamburgs ticken. Und daf\u00fcr fragen wir jene, die sich am besten auskennen m\u00fcssen: die Bewohner selbst. Wir bitten sie, uns ihr Lieblingscaf\u00e9, ihr Lieblingsrestaurant und einen weiteren Lieblingsort zu verraten. Und das quer durch alle Generationen. Folge 1: Niendorf.\u00a0<\/em><!--more--><\/p>\n<p>&#8222;Ich erkl\u00e4r&#8217;s jedes Mal wieder, weil das kann nicht jeder wissen und das ist auch ein vertrackter Name. Ich singe dieses Lied, weil ich immer noch unter diesem Trauma leide, in einem der langweiligsten Stadtteile von ganz Hamburg aufgewachsen zu sein \u2013 und der hei\u00dft Niendorf.&#8220; So k\u00fcndigte der S\u00e4nger Niels Frevert seinen Song <em>Niendorfer Gehege<\/em> vor einer Weile auf einem Konzert an.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"embed\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"Niels FREVERT - Niendorfer Gehege\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/ceD192vrV_k?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Wohl eher nicht. Aber immerhin: Am Niendorfer Gehege liegt das Trainingsgel\u00e4nde des glorreichen FC St. Pauli. Und in dem Stadtteil wohnten schon einige Prominente. Marcel Reich-Ranicki und Evelyn Hamann etwa. Oder Til Schweiger. Kristoffer H\u00fcnecke, Gitarrist von Revolverheld, ging auf das Ohmoor-Gymnasium \u2013 sicher das einzige Gymnasium Hamburgs mit einem Ziegengehege direkt gegen\u00fcber vom Lehrerzimmer.<\/p>\n<p>Wirklich \u00fcberragend ist in Niendorf die medizinische Versorgung. Sieben Apotheken allein am Tibarg, 82 niedergelassene \u00c4rzte verteilt \u00fcber den Stadtteil. Weniger bekannt dagegen ist er f\u00fcr seine Kneipen, Restaurants und Caf\u00e9s. <em>Mit Vergn\u00fcgen Hamburg<\/em> hat daher drei Bewohner gefragt, wohin sie in Niendorf ausgehen. Wo gehen sie am liebsten essen? Wo Kaffee trinken? Gibt es einen weiteren Ort, den sie besonders m\u00f6gen?<\/p>\n<h2><strong>Rafaela, 22<\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Rafaela.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4603\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Rafaela-1024x768.jpg\" alt=\"Rafaela-niendorf-ort-hoch3\" width=\"580\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Rafaela-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Rafaela-580x435.jpg 580w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Rafaela ist in Niendorf geboren, dann kurz mit der Familie nach Blankenese gezogen, und seit 15 Jahren wieder zur\u00fcck. Der Stadtteil sei sch\u00f6n ruhig, sagt sie. Ein guter Ausgleich zu ihrem stressigen Arbeitsalltag in einem Hotel. Gut gefalle ihr auch, dass alles in unmittelbarer N\u00e4he sei.<\/em><\/p>\n<p><strong>Lieblingsrestaurant: Waldcaf\u00e9 Corell<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Waldcaf\u00e9-Corell.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4608\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Waldcaf\u00e9-Corell-1024x768.jpg\" alt=\"Waldcaf\u00e9-Corell-niendorf\" width=\"580\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Waldcaf\u00e9-Corell-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Waldcaf\u00e9-Corell-580x435.jpg 580w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein 265 Quadratmeter gro\u00dfes Blockhaus, gefertigt aus insgesamt 130 Kubikmetern Kiefernholz aus Finnland, das ist das Waldcaf\u00e9 Corell. Sowas sei in Hamburg einmalig, sagt Rafaela. Sie trifft sich hier gerne mit ihren alten Schulfreunden, die das Restaurant alle lieben. Sie sitzen bei einem Schnitzel Wiener Art zusammen und gucken auf das Ponyreiten direkt vor der T\u00fcr. Das erinnere sie immer an ihrer eigene erste Runde im Sattel von Felix, dem lieben gescheckten Pony, erz\u00e4hlt Rafaela.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.waldcafe-corell.de\" target=\"_blank\"><em><u>Waldcaf\u00e9 Corell<\/u><\/em><\/a><em> | Niendorfer Gehege | Di. bis So. 11\u201322 Uhr<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><strong>Lieblingscaf\u00e9: Eat &amp; Sweet<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Eat-Sweet.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4595\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Eat-Sweet-1024x768.jpg\" alt=\"Eat-Sweet-niendorf\" width=\"580\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Eat-Sweet-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Eat-Sweet-580x435.jpg 580w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a> <\/strong><\/p>\n<p>Ihren Caff\u00e8 Macchiato schl\u00fcrft Rafaela am liebsten im zentral auf dem Tibarg gelegenen Eat &amp; Sweet. Das modern eingerichtete Caf\u00e9 ist nur wenige Meter von der U-Bahn-Station Niendorf Markt entfernt und auch der Busbahnhof ist nicht weit. Deswegen k\u00f6nne man durch die gro\u00dfen Fensterscheiben so herrlich auf den Tibarg gucken und Leute beobachten, erz\u00e4hlt Rafaela. Oft laufe wer durch die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone, den sie kenne. Die zweite Silbe im Namen ihres Stadtteils komme schlie\u00dflich nicht von ungef\u00e4hr, sagt sie. Genau dieser d\u00f6rfliche Charakter gefalle ihr hier so gut.<\/p>\n<p><em><u><a href=\"http:\/\/www.yelp.de\/biz\/eat-und-sweet-hamburg\" target=\"_blank\">Eat &amp; Sweet<\/a><\/u><\/em><em> | Tibarg 5 | Mo. bis Sa.\u00a010\u201318 Uhr<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><strong>Lieblingsort: See am Bayernweg<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Teich-Bayernweg.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4604\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Teich-Bayernweg-1024x768.jpg\" alt=\"Teich-Bayernweg-niendorf\" width=\"580\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Teich-Bayernweg-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Teich-Bayernweg-580x435.jpg 580w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Ist das da Sand? Ja, Niendorf hat einen Strand, wenn auch einen kleinen. Er liegt am gro\u00dfen See am Bayernweg. Dass er sich nicht zum Schwimmen eignet, findet Rafaela nicht so schlimm. Das Bier k\u00fchle er trotzdem, sagt sie. Man k\u00f6nne hier wunderbar im Sand l\u00fcmmeln und vorbeischwimmende Enten z\u00e4hlen. Besonders im Sommer sei sie hier wahnsinnig gerne.<\/p>\n<p><em><u>See am Bayernweg <\/u><\/em><em>| Bayernweg Ecke Gotenweg<\/em><\/p>\n<h3><strong>Petra, 58<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Petra.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4602\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Petra-1024x768.jpg\" alt=\"Petra-niendorf-hoch-3\" width=\"580\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Petra-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Petra-580x435.jpg 580w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Ein wei\u00dfer Wuschel sitzt auf dem Weg, der zum Niendorfer Gehege f\u00fchrt. Das ist Max, der Golden Retriever von Petra, 58. Sie ist vor 22 Jahren mit ihrer Familie nach Niendorf gezogen. Niendorf sei einfach ein Stadtteil, der sich super f\u00fcr Menschen und Tiere eigne, sagt sie.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><strong>Lieblingsrestaurant: Giorgio&#8217;s Kitchen<\/strong><\/p>\n<p><strong> <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Giorgios-Kitchen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4597\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Giorgios-Kitchen-1024x768.jpg\" alt=\"Giorgios-Kitchen-niendorf\" width=\"580\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Giorgios-Kitchen-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Giorgios-Kitchen-580x435.jpg 580w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Scampiplatten, Gyrosteller und Salate mit hauseigenen, exotischen Dressings machen Giorgio&#8217;s Kitchen zu Petras Lieblingsrestaurant in Niendorf. Gut gefalle ihr hier au\u00dferdem die locker-lustige Stimmung, sagt sie. Der griechische Betreiber sorge daf\u00fcr, dass das Ouzo-Glas nie lange leer bleibe. Bei gutem Wetter empfiehlt Petra die schmucke Terrasse. Hier lie\u00dfen sich die Bifteki zu einem Glas Wein am besten genie\u00dfen. Und der Inhaber setze sich gerne mal zu einem und schnacke eine Runde mit einem.<\/p>\n<p><em><u><a href=\"http:\/\/www.giorgioskitchen.de\" target=\"_blank\">Giorgio&#8217;s Kitchen<\/a><\/u><\/em><em> | Wendlohstra\u00dfe 90 | Di. bis So. 17\u201323 Uhr<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><strong>Lieblingscaf\u00e9: Hofladen &amp; Dorfcaf\u00e9<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Hofladen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4599\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Hofladen-1024x768.jpg\" alt=\"Hofladen-niendorf\" width=\"580\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Hofladen-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Hofladen-580x435.jpg 580w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Klein und fein, s\u00fc\u00df und lecker \u2013 so beschreibt Petra den Hofladen &amp; das Dorfcaf\u00e9. Hier trinke sie gerne einen Chai Latte. Danach krame sie in dem Laden nach neuen Gen\u00fcsslichkeiten f\u00fcr ihre K\u00fcche. Neben Marmeladen, Honig und Kuchenbackmischungen aus Bio-Zutaten gibt es auch Tee und Gew\u00fcrze zu kaufen. Sie finde immer etwas, das sie dringend ben\u00f6tige, sagt Petra.<\/p>\n<p><em><u><a href=\"http:\/\/www.hofladen-dorfcafe.de\" target=\"_blank\">Hofladen &amp; Dorfcaf\u00e9<\/a><\/u><\/em><em> | Paul-Sorge-Stra\u00dfe 5 | Mo. bis Sa. 9\u201318 Uhr und So. 10\u201316 Uhr<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><strong>Lieblingsort: Niendorfer Gehege<\/strong><\/p>\n<p><strong> <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Niendorfer-Gehege.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4600\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Niendorfer-Gehege-1024x768.jpg\" alt=\"Niendorfer-Gehege\" width=\"580\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Niendorfer-Gehege-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Niendorfer-Gehege-580x435.jpg 580w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Der Klassiker \u2013 das Niendorfer Gehege. Man kann hier Hirsche f\u00fcttern und auf dem Spielplatz schaukeln. Petra aber kommt vor allem wegen der gro\u00dfen Hundeauslaufwiese her. Hier geht sie t\u00e4glich mit ihrem Golden Retriever Max spazieren. Das genie\u00dfe sie sehr, sagt sie. Au\u00dferdem joggt sie regelm\u00e4\u00dfig durch das Waldgebiet, allerdings ohne Max, der sei daf\u00fcr zu faul. Ihre Runde f\u00fchrt einmal herum um das Wildtiergehege, vorbei an den alten Villen, die sich am Wegesrand verstecken. Distanz: vier Kilometer.<\/p>\n<p><em><u><a href=\"http:\/\/www.hamburg.de\/niendorfer-gehege\/\" target=\"_blank\">Niendorfer Gehege | Niendorfer Gehege 50 \/ direkt an der Kirche am Markt geht bis kurz vor Eidelstedt<\/a><\/u><\/em><\/p>\n<h3>Hans, 77<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Hans.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4598\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Hans-1024x768.jpg\" alt=\"Hans-niendorf-hoch-drei\" width=\"580\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Hans-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Hans-580x435.jpg 580w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Hans, 77, darf sich ebenfalls seit 22 Jahren Niendorfer nennen. Da sein Herz nach eigenen Angaben im Rhythmus der Musik von Eros Ramazzotti schl\u00e4gt, verbringt er seine Zeit besonders gern an Orten mit italienischem Flair.<\/em><\/p>\n<p><strong>Lieblingsrestaurant: Osteria Liguria<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Osteria-Liguria.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4601\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Osteria-Liguria-1024x768.jpg\" alt=\"Osteria-Liguria-niendorf\" width=\"580\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Osteria-Liguria-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Osteria-Liguria-580x435.jpg 580w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Die Pasta mit Sahne-Basilikum-Sauce werde hier direkt in einem 40 Kilogramm schweren Parmesank\u00e4se zubereitet, erz\u00e4hlt Hans. Durch die Hitze der Sauce schmelze die erste Parmesanschicht und ergebe eine intensive K\u00e4sesauce. Mehr m\u00fcsse man zur Osteria Liguria nicht sagen, findet Hans. Er meint: einfach hingehen!<\/p>\n<p><em><u><a href=\"http:\/\/osterialiguria.de\" target=\"_blank\">Osteria Liguria<\/a><\/u><\/em><em> | Kollaustra\u00dfe 125 | Mo. bis So. 12 \u201323 Uhr<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><strong>Lieblingscaf\u00e9: The Eatalian<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/The-Eatalian.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4605\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/The-Eatalian-1024x712.jpg\" alt=\"The-Eatalian-niendorf-cafe\" width=\"580\" height=\"403\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/The-Eatalian-1024x712.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/The-Eatalian-580x403.jpg 580w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a> <\/strong><\/p>\n<p>Im The Italian gibt es Espresso. Richtig guten Espresso, sagt Hans. Dazu ein kleines St\u00fcck Kuchen \u2013 und er sei gl\u00fccklich. Falls ihm dann doch mal nach Herzhaftem ist: The Eatalian bietet auch warme Ciabatta-Brote mit Rucola, Parmaschinken und Parmesan an. Nach einem Besuch des Caf\u00e9s k\u00f6nne man wunderbar entspannt durchs Tibarg Center bummeln, erz\u00e4hlt Hans.<\/p>\n<p><em><u><a href=\"https:\/\/www.the-eatalian.de\" target=\"_blank\">The Eatalian<\/a><\/u><\/em><em> | Tibarg 41 | Mo. bis Fr. 9\u201320 Uhr und Sa. 8:30\u201318:30 Uhr<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><strong>Lieblingsort: Tarpenbek Wanderwege<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Flughafen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4596\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Flughafen-1024x768.jpg\" alt=\"Flughafen-wanderweg-tarpenbek\" width=\"580\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Flughafen-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/08\/Flughafen-580x435.jpg 580w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Fast so viele Br\u00fccken wie in Venedig gebe es in Flughafenn\u00e4he, verr\u00e4t Hans. Ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm \u2013 das sei alles, was er brauche, um an der Tarpenbek entlangzuspazieren, vorbei am Flughafen. Er gucke in den Himmel und frage sich, wo die startenden Flugzeuge wohl landen w\u00fcrden. Dabei m\u00fcsse man allerdings aufpassen, nicht mit den vielen Joggern, Radfahrern oder nassen Hunden zusammenzuprallen, warnt Hans.<\/p>\n<p><em><u><a href=\"http:\/\/www.hamburg.de\/contentblob\/78968\/data\/kollau-tarpenbek-route.pdf\" target=\"_blank\">Tarpenbek Wanderweg<\/a><\/u><\/em> <em>| Geht vom Bayernweg entlang des Flughafens bis zum Vogt-Cordes-Damm <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stadtteile haben ihre ganz eigene Atmosph\u00e4re, ganz eigene Mythen, Geschichten und Menschen. Zusammen mit Mit Vergn\u00fcgen Hamburg wollen wir herausfinden, wie die vielen Stadtteile Hamburgs ticken. Und daf\u00fcr fragen wir jene, die sich am besten auskennen m\u00fcssen: die Bewohner selbst. 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