{"id":4982,"date":"2015-09-22T14:14:43","date_gmt":"2015-09-22T12:14:43","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=4982"},"modified":"2015-09-22T14:14:43","modified_gmt":"2015-09-22T12:14:43","slug":"wilde-kueche-vogelbeeren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wilde-kueche-vogelbeeren\/","title":{"rendered":"Die sind gar nicht giftig"},"content":{"rendered":"<p><em>Wie, Vogelbeeren kann man essen? Nat\u00fcrlich! Einmal aufkochen und sie schmecken nicht mehr bitter, sondern herb-s\u00e4uerlich. Perfekt f\u00fcr ein selbst gemachtes Chutney.<\/em><\/p>\n<p>Immer zu Herbstanfang ernte ich ungl\u00e4ubiges Kopfsch\u00fctteln, immer dann, wenn ich diese eine k\u00f6stliche Wildfrucht in h\u00f6chsten T\u00f6nen lobe. Finger weg von den Vogelbeeren! Das haben viele von uns als Kinder gelernt. Aber das ist Quatsch. Die Fr\u00fcchte der Eberesche (Sorbus aucuparia) enthalten zwar Parasorbins\u00e4ure, die sie vor allem im Rohzustand sehr bitter schmecken lassen. Doch giftig sind sie nicht. Das Bittere verliert sich beim Kochen. Und was bleibt, ist ein unverwechselbares, herb-s\u00e4uerliches Aroma \u2013 und reichlich Vitamin C.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4984\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/09\/vogelbeerenbaum-620x465.jpg\" alt=\"vogelbeerenbaum\" width=\"620\" height=\"465\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/09\/vogelbeerenbaum-620x465.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/09\/vogelbeerenbaum-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/p>\n<p>Gerne kombiniere ich die herben Vogelbeeren mit milden Fr\u00fcchten wie Apfel und Birne und bereite daraus herbstliche Konfit\u00fcren zu. Oder ich mische sie mit anderen Wildfr\u00fcchten wie Kornelkirschen und Brombeeren zu einem leckeren Fruchtmus, was sehr gut zu Wildgerichten passt. Am liebsten aber mache ich ein pikantes Chutney aus der Vogelbeere.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Chutney schneide ich \u00c4pfel, Zwiebeln und Staudensellerie klein und koche sie mit Vogelbeeren, frischem Ingwer, roten Chilischoten, Senfsamen, etwas Salz sowie mit Essig und Zucker auf, bis ein Gro\u00dfteil der Fl\u00fcssigkeit verdampft ist. Hei\u00df abgef\u00fcllt im Glas h\u00e4lt sich das Chutney ein ganzes Jahr lang. Es passt hervorragend zu Brie und anderen Weichk\u00e4sesorten. Und zusammen mit Bratkartoffeln ergibt es schnell ein Mittagessen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4986\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/09\/chutney-620x465.jpg\" alt=\"chutney\" width=\"620\" height=\"465\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/09\/chutney-620x465.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/09\/chutney-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/p>\n<p>Den Namen Vogelbeere tr\u00e4gt die wilde Baumfrucht \u00fcbrigens zu recht. Amsel und Dompfaff st\u00fcrzen sich mit Vorliebe auf die orange-roten Kugeln der Eberesche. Sie dienten fr\u00fcher sogar dazu, Singv\u00f6gel anzulocken und zu fangen.<\/p>\n<p><em>Die Autorin Katharina Henne und ihre Kollegin Lore Otto f\u00fchren am 24.9. durch den Inselpark in Wilhelmsburg (16.30 bis 18.30 Uhr ) und am 5.10. durch den Altonaer Volkspark (16 bis 18 Uhr) und zeigen, welche wilden Fr\u00fcchte man bedenkenlos essen kann und welche nicht. Kosten: 5 Euro. Anmeldung <a href=\"http:\/\/www.hamburgparadies.de\">hier<\/a> \u00a0<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie, Vogelbeeren kann man essen? Nat\u00fcrlich! Einmal aufkochen und sie schmecken nicht mehr bitter, sondern herb-s\u00e4uerlich. Perfekt f\u00fcr ein selbst gemachtes Chutney. Immer zu Herbstanfang ernte ich ungl\u00e4ubiges Kopfsch\u00fctteln, immer dann, wenn ich diese eine k\u00f6stliche Wildfrucht in h\u00f6chsten T\u00f6nen lobe. Finger weg von den Vogelbeeren! Das haben viele von uns als Kinder gelernt. 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