{"id":5873,"date":"2016-01-18T13:39:58","date_gmt":"2016-01-18T12:39:58","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=5873"},"modified":"2016-01-19T11:50:00","modified_gmt":"2016-01-19T10:50:00","slug":"wilde-kueche-schlehen-oporto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wilde-kueche-schlehen-oporto\/","title":{"rendered":"Schlehen mit Korn machten den Matrosen froh"},"content":{"rendered":"<p><em>Winterzeit ist Fr\u00fcchteteezeit? Ach was! Probieren Sie doch mal einen Oporto. Ein Getr\u00e4nk aus Schlehen und Branntwein. An dem haben sich einst Hamburgs Seem\u00e4nner erw\u00e4rmt.<\/em><!--more--><\/p>\n<p>Ich mag den Winter. Ich genie\u00dfe das Feuer im Kaminofen und die warme Katze auf meinem Bauch. Was ich mittlerweile aber \u00fcber habe, ist Fr\u00fcchtetee. Ich habe ihn bereits in so vielen Variationen getrunken, dass es reicht. Klar, Vitamine sind in der kalten Jahreszeit wichtig \u2013 aber taugen wilde Fr\u00fcchte nicht zu mehr als immer nur Tee? Als ich mich das gefragt habe, sind mir die Schlehen in meinem Gefrierfach in den Sinn gekommen.<\/p>\n<p>Warum nicht mal wieder einen Oporto zubereiten und trinken?<\/p>\n<p>Oporto? Das ist ein Hei\u00dfgetr\u00e4nk aus Schlehen, sehr wohlschmeckend und sehr fruchtig. Angeblich haben es in Hamburg fr\u00fcher die Matrosen getrunken. Man braucht daf\u00fcr Schlehensaft, Apfelsaft und Brannntwein, zum Beispiel Korn. Es geht schmeckt aber auch ohne Alkohol super.<\/p>\n<p>Reife Schlehen kann man bis in den Dezember hinein in den Knicks und Hecken an vielen Schwarzdornb\u00fcschen finden. Die dunkelblauen, leicht wei\u00dflich \u00fcberreiften Fr\u00fcchte sind dann gut zu sehen, denn die B\u00fcsche haben keine Bl\u00e4tter mehr.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5876\" aria-describedby=\"caption-attachment-5876\" style=\"width: 620px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5876 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/01\/schlehen-620x348.jpg\" alt=\"Oporto statt Fr\u00fcchtetee\" width=\"620\" height=\"348\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/01\/schlehen-620x348.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/01\/schlehen-1024x575.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5876\" class=\"wp-caption-text\">Frisch gepfl\u00fcckte Schlehen. Reif sind die Fr\u00fcchte Ende Dezember. Foto: Lore Otto<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Vor Weihnachten fehlt allerdings oft die Zeit, die vitaminreichen Fr\u00fcchte zu verarbeiten. Deshalb sind sie bei mir Gefrierschrank gelandet. Jetzt ist die Gelegenheit gekommen, sie zu verarbeiten.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5875\" aria-describedby=\"caption-attachment-5875\" style=\"width: 194px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"  wp-image-5875\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/01\/oporto-449x800.jpg\" alt=\"oporto\" width=\"194\" height=\"346\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/01\/oporto-449x800.jpg 449w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/01\/oporto-575x1024.jpg 575w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/01\/oporto.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 194px) 100vw, 194px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5875\" class=\"wp-caption-text\">Perfekte Erg\u00e4nzung zum Fr\u00fcchtetee: der Oporto. Foto: Lore Otto<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Um Schlehensaft zu gewinnen, \u00fcbergie\u00dft man die aufgetauten Fr\u00fcchte mit kochendem Wasser und l\u00e4sst sie \u00fcber Nacht stehen. Anschlie\u00dfend kocht man sie in diesem Wasser mit Zucker auf und passiert sie durch die Flotte Lotte oder dr\u00fcckt sie in einem feinen Tuch aus.<\/p>\n<p>Keine Sorge, wer es verpasst hat, Schlehen zu pfl\u00fccken, muss nicht auf den Oporto verzichten. Es gibt auch Schlehensaft zu kaufen, etwa in Bio-Superm\u00e4rkten.<\/p>\n<p>Die Zubereitung ist denkbar einfach: ein Glas oder einen Becher zu 3\/6 mit Schlehensaft, zu 2\/6 mit Apfelsaft und zu 1\/6 mit Branntwein bef\u00fcllen, gut vermischen und dann hei\u00dft servieren. Wer es ein bisschen raffinierter mag, kann noch ein wenig Zimt, eine Prise Nelkenpulver und eine Prise Piment dazugeben, um einen Gew\u00fcrz-Oporto zu kreieren.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5877\" aria-describedby=\"caption-attachment-5877\" style=\"width: 620px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5877 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/01\/schlehenbluete-620x465.jpg\" alt=\"schlehenbluete\" width=\"620\" height=\"465\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/01\/schlehenbluete-620x465.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/01\/schlehenbluete-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5877\" class=\"wp-caption-text\">Der Schlehenbusch ist das erste Geh\u00f6lz, das im Fr\u00fchjahr bl\u00fcht. Foto: Lore Otto<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Wem nach dem Genuss eines Oportos zu hei\u00df wird, dem empfehle ich einen Spaziergang. Halten Sie doch mal Ausschau nach Schlehenb\u00fcschen. Noch stehen sie kahl und dunkel in der Landschaft. Sie werden aber die ersten Geh\u00f6lze sein, die uns mit ihrer \u00fcppigen wei\u00dfen Bl\u00fctenpracht im Fr\u00fchling erfreuen. Und so wissen diejenigen, die es in diesem Winter verpasst haben, wo sie die Fr\u00fcchte im n\u00e4chsten Jahr pfl\u00fccken k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Winterzeit ist Fr\u00fcchteteezeit? Ach was! Probieren Sie doch mal einen Oporto. Ein Getr\u00e4nk aus Schlehen und Branntwein. 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