{"id":601,"date":"2014-04-17T10:30:06","date_gmt":"2014-04-17T08:30:06","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=601"},"modified":"2014-04-17T10:30:06","modified_gmt":"2014-04-17T08:30:06","slug":"wie-viel-groessenwahn-tut-gut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wie-viel-groessenwahn-tut-gut\/","title":{"rendered":"Wie viel Gr\u00f6\u00dfenwahn tut gut?"},"content":{"rendered":"<p><em>Von U-Bahn-Bau bis Olympia-Bewerbung: Pl\u00f6tzlich traut sich der Senat etwas. W\u00fctender Protest ist ihm sicher. Von diesem Streit kann Hamburg nur profitieren.<\/em><\/p>\n<p>Mit der Zukunft, diesen Eindruck konnte man in Hamburg in den vergangenen Tagen gewinnen, muss man es ja nicht gleich \u00fcbertreiben. K\u00f6nnte schlie\u00dflich teuer werden. Oder riskant, auf jeden Fall unvorhersehbar. Also reicht doch ein bisschen Zukunft. Vielleicht so 50 Jahre, schlagen die Oppositionsparteien vor und mit ihnen zahlreiche Kritiker, die gerade von immer neuen Nachrichten aus dem Rathaus aufgeschreckt werden. Dort herrscht Unruhe.<!--more--><\/p>\n<p>Der Senat denkt gro\u00df. Auf einmal.<\/p>\n<p>Olympia-Bewerbung? &#8222;Hamburg nimmt die Einladung zu solchen Gespr\u00e4chen gern an&#8220;, sagt der Innensenator. Entwicklung des vernachl\u00e4ssigten Hamburger Ostens? Soll k\u00fcnftig im Fokus liegen, sagt der B\u00fcrgermeister. Und der Verkehr? Geht es nach der SPD, so erwartet die Stadt ein &#8222;Jahrhundertprojekt&#8220;: Zwischen Bramfeld und Osdorf soll eine neue U-Bahn-Linie entstehen. Ungef\u00e4hrer Kostenpunkt: 3,8 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Wie bitte? Die Hamburger wussten sich bislang in einer Stadt, deren absolut regierende SPD-Fraktion auf Flyern minuti\u00f6s s\u00e4mtliche eingehaltenen Versprechen auff\u00fchrt. Manche Genossen haben sich die M\u00fche gemacht, ein Versprechen nach dem n\u00e4chsten abzuhaken. Es sind 40 Haken. Das ist sehr korrekt. Sehr solide.<\/p>\n<p>Und diese Partei kommt nun mit Jahrhundertprojekten um die Ecke, Visionen gar?<\/p>\n<p>Mit Visionen habe das alles nichts zu tun, kommentierte sogleich der CDU-Fraktionsvorsitzende Dietrich Wersich, vielmehr handele es sich um mangelnde Weitsicht. Gr\u00fcnen-Fraktionschef Jens Kerstan verglich, etwas schief, die U-Bahn mit einem Kaninchen, das Olaf Scholz aus dem Hut zaubere. Medien fragten, wer das alles bezahlen solle. Die SPD h\u00e4tte es wissen m\u00fcssen: Die Menschen lassen sich Visionen nicht von oben vorschreiben \u2013 was nicht hei\u00dft, dass sie sie nicht gut gebrauchen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Es ist daher ein Gewinn, wenn eine wom\u00f6glich zu gro\u00dfe Idee wie eine U-Bahn (oder eine Bewerbung um Olympia oder ein Aufschwung Ost) \u00fcberhaupt diskutiert wird. Denn die Frage, die damit einhergeht, ist letztlich immer die: Wie weit darf sich Hamburg entwickeln? Wie viel Geld darf die Zukunft kosten? Und wie viel Zukunft darf es \u00fcberhaupt sein?<\/p>\n<p>Deutschlandweit gibt es aktuell genug Gr\u00fcnde, Gro\u00dfbaustellen f\u00fcr chaostheoretische Versuchsanordnungen zu halten. Vor Kulissen wie Stuttgart 21, dem Berliner Flughafen oder, auch peinlich, der gescheiterten M\u00fcnchner Olympia-Bewerbung w\u00e4re es f\u00fcr Hamburg ein Leichtes, sich gro\u00dfen Ideen lieber zu verschlie\u00dfen. Die Stadt kann aus der Skepsis aber auch Kraft ziehen \u2013 und gerade jetzt zeigen, dass sie es versteht, sich mit ihren B\u00fcrgern \u00fcber die Zumutungen der Gro\u00dfstadt auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p>Es ist gut, wenn es Hamburg in der Gegenwart gut geht. Aber es ist schlecht, wenn daraus das Gef\u00fchl erw\u00e4chst, schon der Erhalt des Status quo sei ein Erfolg. Wenn also Stillstand als g\u00fcnstigste Form der Stadtentwicklung betrachtet wird. Von einer solchen Warte aus l\u00e4sst sich schon ein vergleichsweise kosmetischer Eingriff wie derzeit die Durchsetzung eines Busbeschleunigungsprogramms als Angriff auf Individualinteressen verstehen, der Anwohner trillerpfeifend auf die Stra\u00dfe treibt.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich, Hamburg soll modern sein und f\u00fcr die Zukunft ger\u00fcstet, wer wollte das nicht? Wir alle schreiben Urbanit\u00e4t heute gro\u00df, die Renaissance der Stadt und die Folgen dieser Entwicklung sind wichtiger Teil unseres \u00f6ffentlichen Diskurses. Aber Urbanit\u00e4t bedeutet eben Zumutung. Bedeutet, die Stadt in ihrem eigentlichen Wesen zu ertragen: als Ort der Br\u00fcche und Kompromisse. Stattdessen wird gegen die Anstrengungen des urbanen Lebens gest\u00e4nkert und geklagt, wo es nur geht.<\/p>\n<p>Das gilt nicht nur, aber insbesondere f\u00fcr Entwicklungen in Bau und Verkehr. Man kann das verstehen \u2013 nach dem Elbphilharmonie-Desaster d\u00fcrfte mancher Hamburger bezweifeln, dass die Stadt \u00fcberhaupt Ingenieure finden kann, die auch nur einen T\u00fcrknauf richtig zu montieren wissen. Und, um beim Beispiel zu bleiben: Die Art und Weise, auf die nun Baustellen entlang der Buslinien aufgerissen werden, d\u00fcrfte diese Zweifel noch n\u00e4hren. Der Ausweg kann aber nicht sein, statt auf weitsichtige Stadtplanung auf gegenwartsverliebte Kleinstl\u00f6sungen zu setzen.<\/p>\n<p>Nur, damit kein falscher Eindruck entsteht: Wenn B\u00fcrger sich organisieren und artikulieren, profitiert das Gemeinwesen. Wenn Verfahren durch Partizipation komplexer werden, ist das der gerechte Preis f\u00fcr mehr Demokratie und Interessenausgleich. Und wenn die SPD nun, zehn Monate vor der B\u00fcrgerschaftswahl, die Flucht ins Gro\u00dfe antritt, werden die Hamburger zu Recht zwei Fragen stellen: Wem nutzt das? Und: Was habe ich davon?<\/p>\n<p>Gut m\u00f6glich, dass eine Mehrheit auf beide Fragen keine \u00fcberzeugende Antwort finden wird. Oder dass in der \u00f6ffentlichen Auseinandersetzung wichtigere Investitionsfelder der Zukunft ausgemacht werden als Olympia und U-Bahn: Bildung und Wissenschaft etwa, Klimaschutz, gute Integrationskonzepte. Oder auch nur die kleinere Verkehrsl\u00f6sung, die Stadtbahn. Wenn sich der Sinn einer Vision dem B\u00fcrger partout nicht vermitteln l\u00e4sst: Dann existiert er vielleicht nicht.<\/p>\n<p>Das sollte den Senat aber nicht abschrecken, den Horizont weit, notfalls zu weit, aufzuziehen, vor dem \u00fcber M\u00f6glichkeiten gestritten werden kann. Das hei\u00dft auch, den Konflikt zwischen allen Polen auszuhalten, die ganze Bandbreite von Gr\u00f6\u00dfenwahn bis Fortschrittspessimismus anzuh\u00f6ren. Und viele Trillerpfeifen. Am Ende wird Hamburg profitieren, wenn im Gro\u00dfen diskutiert wird: Wie viel Zukunft will die Stadt?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von U-Bahn-Bau bis Olympia-Bewerbung: Pl\u00f6tzlich traut sich der Senat etwas. W\u00fctender Protest ist ihm sicher. Von diesem Streit kann Hamburg nur profitieren. Mit der Zukunft, diesen Eindruck konnte man in Hamburg in den vergangenen Tagen gewinnen, muss man es ja nicht gleich \u00fcbertreiben. K\u00f6nnte schlie\u00dflich teuer werden. Oder riskant, auf jeden Fall unvorhersehbar. 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