{"id":63,"date":"2014-04-04T11:35:31","date_gmt":"2014-04-04T09:35:31","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=63"},"modified":"2014-04-04T15:58:11","modified_gmt":"2014-04-04T13:58:11","slug":"eltern-schule1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/eltern-schule1\/","title":{"rendered":"Was hippe Eltern tun, wenn ihre Kinder in die Schule kommen"},"content":{"rendered":"<p>Fr\u00fchling auf St. Pauli, das hei\u00dft: Man kann Hipster wieder von Obdachlosen unterscheiden* und Eltern beginnen, ihre Schulkinder aus der Wohnung zu schmei\u00dfen \u2013 zumindest auf dem Papier. Viele Eltern in meinem Bekanntenkreis melden ihre Kinder jetzt in den Wohnungen von Freunden an, die in der N\u00e4he von beliebten Schulen wohnen. So k\u00f6nnen sie sichergehen, dass ihre Kinder auch dort eingeschult werden. Denn meine Bekannten halten sich zwar f\u00fcr tolerant und aufgekl\u00e4rt und Integration finden sie nat\u00fcrlich auch wichtig. Aber ihre Toleranz hat Grenzen \u2013 bei ihrem eigenen Kind.<!--more--><\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich sind wir alle f\u00fcr das G9-Abitur mit genug Zeit zum Lernen, im Gegensatz zu den Elterninitiativen aus den Elbvororten leugnet auf St. Pauli nur niemand, dass es das an den Stadtteilschulen l\u00e4ngst gibt. Bei der Initiative G9 \u2013 jetzt! scheint man das entweder nicht zu wissen, oder man ignoriert es einfach, jedenfalls <a href=\"http:\/\/www.g9-jetzt-hh.de\">findet<\/a> man nichts dazu bei ihren Argumenten. Andererseits ist das schon wieder konsequent, denn das G9 an der Stadtteilschule erf\u00fcllt alle offen gestellten Forderungen \u2013 aber eben die eine, gro\u00dfe, immanente, stillschweigend eingebaute Forderung nicht.<\/p>\n<h2>Auf der Schulbank mit dem Prekariat<\/h2>\n<p>Ich glaube, wir sollten alle ehrlich diskutieren, was der echte Unterschied zwischen dem G9 am Gymnasium und dem G9 an der Stadtteilschule ist: Ersteres klingt schicker, und bei Letzterem sitzen die eigenen Kinder potenziell mit denen des Prekariats zusammen. Ich glaube, darum geht es eigentlich. Und ich finde, man sollte so ehrlich sein, das auch zu sagen. Denn das sind Sorgen, die sich alle Eltern machen: Welcher Umgang schadet meinem Kind?<\/p>\n<p>Ich bin ein Freund des alten G9. Zumindest habe ich es f\u00fcr absurd gehalten, die Schulzeit zu verk\u00fcrzen, ohne ein Konzept daf\u00fcr zu haben. Einfach dieselbe Menge Stunden auf eine k\u00fcrzere Zeit zu verteilen, ist ja kein Konzept, sondern im besten Fall eine Textaufgabe mit Dreisatz. Das spricht tats\u00e4chlich gegen das Gymnasium. An einer Stadtteilschule h\u00e4tte mein Kind au\u00dferdem nicht nur mehr Zeit, es s\u00e4\u00dfe auch in einer Klasse mit weniger Sch\u00fclern (23 gegen\u00fcber 28) an einer Schule mit verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig mehr Lehrern (8 gegen\u00fcber 6,6 pro 100 Sch\u00fcler).<\/p>\n<p>Aber gleichzeitig s\u00e4\u00dfen daneben eben auch die Kinder, die sonst auf der Haupt- oder Realschule gelandet w\u00e4ren. Das ist der Unterschied. Und ob uns das passt oder nicht, ob es unangenehm ist oder nicht: Wenn es die Eltern bewegt, dann muss man sich dem stellen. So ernst m\u00f6chte ich genommen werden, von der Politik, aber auch von Elterninitiativen.<\/p>\n<p>F\u00fcr meine Kritik liefere ich jetzt noch ein paar Zahlen nach: Dem aktuellen Run auf die Gymnasien schadet es n\u00e4mlich ganz offensichtlich nicht, dass das Abitur in acht Jahren den Kindern (zumindest nach Ansicht von uns Eltern) extremen Stress aufb\u00fcrdet: Obwohl sich eine deutliche Mehrheit in einer <a href=\"http:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/article124914648\/Klare-Mehrheit-gegen-Turbo-Abi-an-Hamburger-Gymnasien.html\">Umfrage<\/a> des Hamburger Abendblatt gegen G8 ausgesprochen hat, steigen die <a href=\"http:\/\/www.hamburg.de\/pressearchiv-fhh\/4266704\/2014-02-11-anmelderunde-fuer-schulen.html \">Zahlen<\/a> der Anmeldungen, anstatt zu sinken. Die Angst vor dem Stress f\u00fcr die Kinder scheint immer noch kleiner zu sein als die Angst davor, dass das eigene Kind auf eine Schule geht, auf die jeder gehen kann.<\/p>\n<p>Das wirklich Unangenehme an dieser Situation ist, dass sie f\u00fcr jeden Einzelnen unl\u00f6sbar ist, w\u00e4hrend wir aber alle einzeln und allein sind. Denn als Eltern haben wir letztlich immer nur unsere eigenen Kinder im Blick, und so geh\u00f6rt sich das meiner Meinung nach auch. Ich bin sehr f\u00fcr die L\u00f6sung gesellschaftlicher Probleme, f\u00fcr Integration und Toleranz und alles m\u00f6gliche andere, aber da, wo ich wohne, ist das ein Bekenntnis, das tats\u00e4chlich Folgen hat.<\/p>\n<h2>Zum Fr\u00fchst\u00fcck ein Knoppers<\/h2>\n<p>Die Frontlinie der Integration verl\u00e4uft unter anderem durch die Schulen der sch\u00f6nen bunten Hipster-Stadtteile. Sch\u00f6n bunt kann aber auch hei\u00dfen, dass man den Typen, der sonst immer mit der Dose Bier vorm Kiosk steht, pl\u00f6tzlich auf dem Elternabend trifft. Es kann hei\u00dfen, dass es an der Schule Kinder gibt, deren Eltern praktisch keinen korrekten deutschen Satz sprechen k\u00f6nnen \u2013 und das nicht, weil sie keine Deutschen w\u00e4ren. Auf die Aufforderung der Lehrer beim allerersten Elternabend meiner Tochter, dass die Kinder doch bitte jeden Tag ein gesundes Fr\u00fchst\u00fcck mit in die Schule bringen sollen, fragte eine Mutter tats\u00e4chlich: \u201eAlso \u2019n Knoppers, oder was?\u201c<\/p>\n<p>Einerseits glaube ich selbstverst\u00e4ndlich nicht, dass unsere Stadt ein besserer Ort wird, wenn die Kinder solcher Eltern unter sich bleiben und in der Schule ausschlie\u00dflich unter gleichen sind, weil alle anderen wegziehen oder ihre Kinder auf eine Privatschule schicken. Auf der anderen Seite sind aber nur meine Kinder meine Kinder, und ich versp\u00fcre ganz wenig Lust, auf ihre Kosten die Gesellschaft zu verbessern \u2013 obwohl man nat\u00fcrlich gerade wegen seiner Kinder die Welt verbessern muss. Es ist ein schmaler Grat. Ich kenne die perfekte Balance nicht, den geraden Weg da hindurch, aber ich wei\u00df, dass er sehr viel damit zu tun hat, dass man sich die Dinge jeden Tag wieder sehr genau anguckt. Und zwar ehrlich anguckt.<\/p>\n<p>Eltern sollen sagen, was sie st\u00f6rt. Wenn die Hamburger Eltern das G9 am Gymnasium so sehr wollen, wie ich es glaube und wahrnehme, dann muss es kommen, und dann wird es auch kommen. Aber in der Diskussion einfach so zu tun, als g\u00e4be es die Stadtteilschulen mit ihrem G9 nicht, bedeutet, h\u00f6chstens die halbe Wahrheit zu erz\u00e4hlen. Und die hilft nie irgendwem.<\/p>\n<p>Mein Vorschlag zur G\u00fcte w\u00e4re eigentlich, das G8 so zu \u00fcberarbeiten, dass man mit weniger Stunden auskommt \u2013\u00a0und gleichzeitig eine Menge Energie und Gehirnschmalz investiert, um die Stadtteilschulen besser zu machen. Aber erstmal geh ich mit meinen M\u00e4dchen Eis essen.\u00a0 Es ist schlie\u00dflich Fr\u00fchling.<\/p>\n<p><em>*Obdachlose haben keine Rennr\u00e4der.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fr\u00fchling auf St. Pauli, das hei\u00dft: Man kann Hipster wieder von Obdachlosen unterscheiden* und Eltern beginnen, ihre Schulkinder aus der Wohnung zu schmei\u00dfen \u2013 zumindest auf dem Papier. Viele Eltern in meinem Bekanntenkreis melden ihre Kinder jetzt in den Wohnungen von Freunden an, die in der N\u00e4he von beliebten Schulen wohnen. 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