{"id":6620,"date":"2016-04-28T12:19:11","date_gmt":"2016-04-28T10:19:11","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=6620"},"modified":"2016-04-28T12:19:11","modified_gmt":"2016-04-28T10:19:11","slug":"volle-kraft-voraus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/volle-kraft-voraus\/","title":{"rendered":"Volle Kraft voraus!"},"content":{"rendered":"<p><em>Hapag-Lloyd plant die n\u00e4chste Fusion, jetzt mit einer arabischen Reederei. Will das Unternehmen am Standort Hamburg \u00fcberleben, darf es nicht die letzte sein.<\/em><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Hapag-Lloyd plant Mega-Fusion \u2013 diese Nachricht kommt einem bekannt vor. Da war doch was? Genau: Erst vor gut einem Jahr hat Hamburgs gr\u00f6\u00dfte Reederei sich mit ihrem chilenischen Wettbewerber CSAV zusammengeschlossen. Nun verhandelt Hapag-Lloyd-Chef Rolf Habben Jansen bereits den n\u00e4chsten Deal: Man befinde sich in Gespr\u00e4chen mit der arabischen Reederei UASC, teilte Hapag-Lloyd vergangene Woche mit. Das K\u00fcrzel UASC steht f\u00fcr United Arab Shipping Company, die zehntgr\u00f6\u00dfte Reederei der Welt.<\/p>\n<p>Das Tempo zeigt, wie sehr Hapag-Lloyd unter Druck steht. Der Reederei bleibt nicht viel anderes \u00fcbrig, als weiter zu wachsen. Der Schritt entspringt keiner mutigen Vision, sondern der puren Not. Dennoch ist er richtig.<\/p>\n<p>Belegte Hapag-Lloyd nach der Fusion mit CSAV noch Platz vier der Weltrangliste, sind die Hamburger mittlerweile auf Platz sechs abgerutscht. Denn auch die anderen Schifffahrtsunternehmen schlie\u00dfen sich in der Krise zusammen, zuletzt die chinesischen Gro\u00dfreedereien Cosco und China Shipping. Marktbereinigung hei\u00dft das im Wirtschaftsdeutsch. Am Ende bleiben nur die Gr\u00f6\u00dften und Effizientesten \u00fcbrig. Hapag-Lloyd k\u00e4mpft darum, zu diesen \u00dcberlebenden zu geh\u00f6ren \u2013 die Fusion mit den Arabern k\u00f6nnte dabei helfen.<\/p>\n<p>UASC steckte zuletzt viel Geld in neue effiziente Megafrachter mit Platz f\u00fcr 18 000 und mehr Container, im Gegensatz zu Hapag-Lloyd, deren gr\u00f6\u00dfte Schiffe nur Platz f\u00fcr 14 000 Container bieten. Schon Anfang des Jahres deutete Habben Jansen an, man m\u00fcsse die riesigen Frachter ja nicht selbst kaufen, sondern nur &#8222;Zugriff&#8220; darauf haben. Jetzt ist klar, was er damit meinte.<\/p>\n<p>Bringt UASC die gro\u00dfen Schiffe in das gemeinsame Unternehmen ein, ist das doppelt sinnvoll: Zum einen kann Hapag-Lloyd das gesparte Geld anderweitig einsetzen. Zum anderen ist es f\u00fcr die gesamte Branche gut, wenn nicht noch mehr Riesenschiffe auf den Meeren fahren. Schlie\u00dflich bekommen die Reeder ihre Frachter schon seit Jahren nicht mehr voll, weshalb die Transportpreise oft kaum noch die Kosten decken.<\/p>\n<p>Da ist es umso praktischer, wenn mit den arabischen Staatsfonds, denen UASC geh\u00f6rt, ein zahlungskr\u00e4ftiger Investor an Bord kommt. Gerade weil viel Staatsgeld hinter der arabischen Reederei steckt, hat sie die Frachtraten zuletzt immer weiter gedr\u00fcckt. Mit der Fusion w\u00fcrde also zugleich ein unbequemer Wettbewerber verschwinden.<\/p>\n<p>Doch nicht nur f\u00fcr Hapag-Lloyd, auch f\u00fcr Hamburgs maritime Wirtschaft w\u00e4re der Zusammenschluss gut.<\/p>\n<p>Die Stadt beteiligte sich in der Krise an der Reederei, um das Unternehmen in Hamburg zu halten. Hapag-Lloyd sorgt schlie\u00dflich f\u00fcr einen gro\u00dfen Teil des Containeraufkommens im Hafen: mit eigenen Schiffen, aber vor allem weil sich die Reederei schon vor Jahren mit anderen verb\u00fcndet hat \u2013 und damit zus\u00e4tzlich deren Schiffe nach Hamburg lockt.<\/p>\n<p>Als Folge der weltweiten Fusionen ordnen sich diese Allianzen derzeit neu. Umso wichtiger ist es, eine starke Reederei in der Stadt zu haben, die bei dieser Neuaufstellung daf\u00fcr sorgt, dass der Hamburger Hafen weiterhin angelaufen wird. Es geht ihm derzeit schon schlecht genug.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es all das nicht umsonst. Weder f\u00fcr Hapag-Lloyd noch f\u00fcr Hamburg. F\u00fcr die Reederei ist so eine Fusion ziemlich zehrend. Es gilt, grundverschiedene L\u00e4nder- und Unternehmenskulturen in Einklang zu bringen, Computersysteme, Standorte, Managerposten. Mit Hamburgern und S\u00fcdamerikanern hat das einigerma\u00dfen geklappt \u2013 wie gut es mit Arabern funktioniert, wei\u00df keiner.<\/p>\n<p>F\u00fcr Hamburg w\u00fcrde die Fusion bedeuten, dass die Stadt f\u00fcr ihre rund 1,1 Milliarden, die sie bislang in Hapag-Lloyd gesteckt hat, noch weniger vom Unternehmen in der Hand h\u00e4tte. Schon bei der Fusion mit CSAV ist der st\u00e4dtische Anteil an der Reederei auf ein F\u00fcnftel geschrumpft \u2013 und seit dem B\u00f6rsengang vergangenes Jahr rechnerisch nicht mal mehr die H\u00e4lfte wert.<\/p>\n<p>Ein Ende dieses Weges ist nicht in Sicht. Wenn Hapag-Lloyd am Standort Hamburg \u00fcberleben will, muss sich die Traditionsreederei nach der UASC bald schon den n\u00e4chsten Partner suchen.<\/p>\n<form id=\"newsletter-teaser-form\" action=\"http:\/\/community.zeit.de\/newsletter-signup?mode=2click&amp;nl=elbvertiefung\" method=\"POST\">\n<div class=\"newsletter-teaser-box\">\n<div class=\"newsletter-teaser-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/img.zeit.de\/bilder\/newsletter\/Anmeldeseite\/nl_elbvertiefung.jpg\" alt=\"Elbvertiefung\" \/><\/div>\n<div class=\"newsletter-teaser-title\">Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/div>\n<div class=\"newsletter-teaser-text\">Jeden Tag wissen, was in Hamburg wichtig ist. Relevant und pr\u00e4gnant. Pers\u00f6nlich und pointiert. 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