{"id":691,"date":"2014-04-24T18:15:16","date_gmt":"2014-04-24T16:15:16","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=691"},"modified":"2014-04-25T09:53:01","modified_gmt":"2014-04-25T07:53:01","slug":"planung-von-unten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/planung-von-unten\/","title":{"rendered":"Planung von unten"},"content":{"rendered":"<p><em>Aktivisten und Anwohner auf St. Pauli wollen f\u00fcr eine vertr\u00e4gliche Entwicklung des Essoh\u00e4user-Areals k\u00e4mpfen.\u00a0 Am Donnerstag haben sie ihren Planungsprozess vorgestellt. <\/em><\/p>\n<p>Die Botschaft geht an die Bayrische Hausbau: \u201eMan kann sich ja auch mal mit einem richtig tollen, neuartigen und sozial abgefederten Projekt ins\u00a0 Gespr\u00e4ch bringen, mit dem man dann eben nicht so viel verdient\u201c , erkl\u00e4rt Christoph Sch\u00e4fer am Donnerstag mittag vor der Bauzaun der Essoh\u00e4user an der Reeperbahn, deren Abriss besiegelt ist.\u00a0 Der K\u00fcnstler und Aktivist auf St. Pauli spricht als Vertreter der mit rund 400 Menschen vollbesetzten St. Pauli-Stadtteilversammlung, die im Januar die Forderung der Essoh\u00e4user-Mieter nach einem R\u00fcckkehrrecht und nach hundert Prozent sozialem Wohnungsbau auf dem Areal um die ehemalige Kulttankstelle unterst\u00fctzte. Es m\u00fcsse einen \u201evon unten organisierten, demokratischen Planungsprozess\u201c geben, forderten die Kiezb\u00fcrger damals. Sch\u00e4fer steht nun hier, um der Bezirkspolitik und den Eigent\u00fcmern zu erkl\u00e4ren, wie dieser Prozess abzulaufen hat.<!--more--><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_694\" aria-describedby=\"caption-attachment-694\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/04\/spielbude1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-694\" alt=\"spielbude\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/04\/spielbude1-580x435.jpg\" width=\"580\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/04\/spielbude1-580x435.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/04\/spielbude1.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-694\" class=\"wp-caption-text\">Skizze des provisorischen Baus<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Lustig: \u00dcblicherweise rufen Politiker und Investoren Runde Tische zur B\u00fcrgerbeteiligung aus, um m\u00f6gliche Widerst\u00e4nde gegen ein bereits geplantes Projekt abzufangen. Auf St. Pauli soll es mal umgekehrt laufen: Erst wenn die Bewohner des Stadtteils diskutiert und geplant haben, d\u00fcrfen die Eigent\u00fcmer des Areals mitreden. Zwei Planungsworkshops lang sollen die Nachbarn und die ehemaligen Bewohner der Sechziger-Jahre-Wohnbl\u00f6cke erst mal unter sich debattieren und via Frageb\u00f6gen und \u00f6ffentlich aufgestellter Planbude recherchieren, was der Stadtteil und seine Insassen brauchen. Fr\u00fchestens im Oktober 2014 soll es einen runden Tisch geben, zu dem auch die Bayrische Hausbau geladen ist. Der Immobilienkonzern hat das Areal 2009 erworben. Man munkelt im Stadtteil, der Preis habe bei happigen 18 Millionen Euro gelegen. Zu viel Geld, um einem entschleunigten Planungsprozess von unten entspannt beizuwohnen. In M\u00fcnchen hat man denn auch nichts von den Pl\u00e4nen der St. Pauli-Aktivisten mitbekommen: \u201eWir wussten davon nichts\u201c, erkl\u00e4rte Hausbau-Sprecher Bernard Taubenberger auf Anfrage von ZEIT ONLINE.<\/p>\n<p>Um klarzugstellen, worum es geht, haben die Sprecherinnen und Sprecher der Initiative Essoh\u00e4user eine h\u00f6lzerne Leiter der B\u00fcrgerbeteiligung aufgestellt. Auf der untersten Stufe ist \u201eManipulation\u201c und auf der obersten \u201eEinwohner steuern selbst\u201c geschrieben. Neben der Leiter steht eine ehemalige Essoh\u00e4user-Mieterin namens Moni und macht aus ihrem Herzen keine M\u00f6rdergruppe: Dieses Grundst\u00fcck d\u00fcrfe nicht daf\u00fcr da sein, dass \u201eein paar reiche Daddys ihre Kinder unterbringen\u201c, auch f\u00fcr \u201eOtto Normalverbraucher\u201c m\u00fcsste geplant werden. Und vor allem f\u00fcr die vertriebenen Gewerbetreibenen wie den Wirt Zlatko m\u00fcsse schnell was geschehen. \u201eDa ist doch ein Familienbetrieb einfach in Arsch gegangen!\u201c, schimpft Moni. Zlatko Batjarevi\u00e7, Ex-Betreiber des Planet Pauli in den Essoh\u00e4usern, nickt mit ernstem Blick. Seine Kneipe und sein Club im ersten Stock der Ladenzeile sind im Dezember ebenfalls zwangsger\u00e4umt worden \u2013 14 Mitarbeitern musste er fristlos k\u00fcndigen.<\/p>\n<p>Der Architekt Volker Katthagen, Dozent an der Hafencity Universit\u00e4t, pr\u00e4sentiert eine Skizze eines provisorischen Baus, der auf dem Spielbudenplatz errichtet werden soll: Neben der Planbude Essoh\u00e4user, in der die Kiezianer ihre Ideen und W\u00fcnschen debattieren und ausformen, soll es ein Ausweichquartier f\u00fcr das Planet Pauli geben. \u201eSo eine Gro\u00dfbaustelle \u00fcber Jahre hinweg l\u00e4sst n\u00e4mlich leicht in Vergessenheit geraten, was f\u00fcr ein Ort dort eigentlich war und was dort alles stattgefunden hat\u201c, argumentiert Christoph Sch\u00e4fer, der als Mitinitiator des Park-Fiction-Projektes am benachbarten Pinnasberg reichlich Erfahrung in Sachen Planung von unten hat. \u201eUnd irgendwann landet dort einfach ein Neubau-Ufo.\u201c<\/p>\n<p>Das soll hier am Spielbudenplatz nicht passieren. \u201eKomplexe Probleme erfordern komplexe L\u00f6sungen\u201c, r\u00e4sonniert Architekt Katthagen und verspricht, dass es bei den Planungsworkshops \u201erichtig zur Sache\u201c gehen werde. Ob das alles mit dem zust\u00e4ndigen Bezirkamtsleiter Andy Grote abgestimmt sei, der erst vor Kurzem eine B\u00fcrgerbeteiligung bei der Neugestaltung des Areals zugesagt hatte?<\/p>\n<p>\u201eSagen wir mal so \u2013 bei dem Planungser\u00f6ffnungsfest im Mai wird Grote dabei sein\u201c, erkl\u00e4rt Sch\u00e4fer. \u201eUnd wenn es dann nicht weitergeht, werden wir Mittel und Wege finden, die Sache voranzutreiben.\u201c Eines ist sicher: Das prominente Kiez-Areal am Spielbudenplatz wird auch nach dem Abriss der Essoh\u00e4user eine der am meisten umk\u00e4mpften Ecken der Stadt bleiben. \u201eEinmischen hat auf St. Pauli eine lange Tradition\u201c, sagt Tina R\u00f6thig von der Initiative Essoh\u00e4user.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktivisten und Anwohner auf St. Pauli wollen f\u00fcr eine vertr\u00e4gliche Entwicklung des Essoh\u00e4user-Areals k\u00e4mpfen.\u00a0 Am Donnerstag haben sie ihren Planungsprozess vorgestellt. 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