{"id":7258,"date":"2016-09-12T13:38:58","date_gmt":"2016-09-12T11:38:58","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=7258"},"modified":"2016-09-12T14:43:55","modified_gmt":"2016-09-12T12:43:55","slug":"kuehne-im-nacken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/kuehne-im-nacken\/","title":{"rendered":"K\u00fchne im Nacken"},"content":{"rendered":"<p><em>M\u00e4zen Klaus-Michael K\u00fchne versorgt den HSV zweifach: Mit Millioneninvestitionen und \u00fcberzogenen Erwartungen.<\/em><\/p>\n<p>Es hei\u00dft ja immer, ein Fu\u00dfballspiel dauert 90 Minuten. Wenn dem so w\u00e4re, h\u00e4tte der HSV am Sonnabend zumindest einen Punkt gegen Bayer Leverkusen geholt. Zu dem Zeitpunkt stand es 1:1. Tats\u00e4chlich dauert so ein Fu\u00dfballspiel aufgrund der Nachspielzeit meist ein paar Minuten l\u00e4nger, die Partie HSV gegen Leverkusen pfiff der Schiedsrichter beispielsweise erst nach 94 Minuten ab.<!--more--><\/p>\n<p>Nach 94 Minuten stand es pl\u00f6tzlich nicht mehr 1:1, sondern 3:1 f\u00fcr Leverkusen. Wie schon am ersten Spieltag gegen Ingolstadt hatte der HSV einen sicher geglaubten Sieg verschenkt \u2013 bis zur 79. Minute f\u00fchrten die Hamburger in Leverkusen durch einen Treffer von Bobby Wood sogar. Gereicht hat es mal wieder nicht.<\/p>\n<p>Die neue Saison ist gerade einmal zwei Spieltage alt, doch bereits jetzt stellt sich bei mir das Gef\u00fchl ein, dass es eine sehr bittere werden k\u00f6nnte. Das liegt zum einen nat\u00fcrlich an den Ergebnissen, die die Mannschaft abliefert, vielmehr aber an der Erwartungshaltung, die vom Verein vor der Saison mit Millioneninvestitionen in neue Spieler gesch\u00fcrt wurde.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_7265\" aria-describedby=\"caption-attachment-7265\" style=\"width: 620px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7265 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/09\/83641282-620x413.jpg\" alt=\"Fu\u00dfball: Bundesliga, Bayer Leverkusen - Hamburger SV, 2. Spieltag am 10.09.2016 in BayArena, Leverkusen (Nordrhein-Westfalen). Hamburgs Trainer Bruno Labbadia w\u00e4hrend des Spiels an der Seitenlinie. Das Spiel endete 3:1. Foto: Maja Hitij\/dpa (Wichtiger Hinweis: Aufgrund der Akkreditierungsbestimmungen der DFL ist die Publikation und Weiterverwertung im Internet und in Online-Medien w\u00e4hrend des Spiels auf insgesamt f\u00fcnfzehn Bilder pro Spiel begrenzt.) +++(c) dpa - Bildfunk+++ |\" width=\"620\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/09\/83641282-620x413.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/09\/83641282-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/09\/83641282-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7265\" class=\"wp-caption-text\">Frustriert: HSV-Coach Labbadia beim Spiel in Leverkusen (c) dpa<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Nun kann man dem Verein zugutehalten, dass er Spieler geholt hat, die tats\u00e4chlich eine Verst\u00e4rkung f\u00fcr die Mannschaft sind. Wer aber ernsthaft erwartet, dass der HSV am Ende der Saison irgendwo zwischen Platz sechs und acht in der Tabelle landen wird, der hat \u2013 sorry \u2013 keine Ahnung vom Fu\u00dfball.<\/p>\n<p>Der Mann, der dieses Saisonziel vergangenen Woche in der <em>Ostsee-Zeitung<\/em> \u00e4u\u00dferte, ist HSV-Investor Klaus-Michael K\u00fchne. Ich pers\u00f6nlich f\u00e4nde es ja gut, wenn der nette Herr Milliard\u00e4r weiterhin seinen Geldbeutel, aber bitte nicht seinen Mund \u00f6ffnen w\u00fcrde. Ich kann auf der anderen Seite aber auch verstehen, dass jemand, der so viel Geld in die Hand nimmt, mitreden m\u00f6chte. Den HSV-Verantwortlichen muss das klar gewesen sein, als sie die Seele des Vereins f\u00fcr Geld hergaben, das der Verein nicht verdient hat.<\/p>\n<p>Einen interessanten Satz hat Herr K\u00fchne dann aber doch gesagt: &#8222;Abwarten, ob Trainer Bruno Labbadia das Team in Form bringen kann.&#8220; \u00dcbersetzt bedeutet das: Die Mannschaft hat das Potenzial, oben mitzuspielen, und wenn sie es nicht tut, liegt es am Trainer.<\/p>\n<p>Bitte nicht falsch verstehen: Ich bin der Letzte, der die Schuld beim Trainer suchen w\u00fcrde. Wahr ist aber auch, dass der HSV sich spielerisch kaum weiterentwickelt hat. Hamburger Torchancen sind meist Zufallsprodukte. Daf\u00fcr ist die Verteidigung immer f\u00fcr ein Gegentor gut. In anderthalb Jahren ist es Labbadia nicht gelungen, den Angriff gef\u00e4hrlicher und die Verteidigung stabiler zu machen. Und es wird nicht leichter f\u00fcr ihn mit Herrn K\u00fchne im Nacken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00e4zen Klaus-Michael K\u00fchne versorgt den HSV zweifach: Mit Millioneninvestitionen und \u00fcberzogenen Erwartungen. Es hei\u00dft ja immer, ein Fu\u00dfballspiel dauert 90 Minuten. Wenn dem so w\u00e4re, h\u00e4tte der HSV am Sonnabend zumindest einen Punkt gegen Bayer Leverkusen geholt. Zu dem Zeitpunkt stand es 1:1. 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