{"id":7313,"date":"2016-09-20T17:41:10","date_gmt":"2016-09-20T15:41:10","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=7313"},"modified":"2016-09-20T18:18:53","modified_gmt":"2016-09-20T16:18:53","slug":"zierapfel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/zierapfel\/","title":{"rendered":"Die sind nicht nur sch\u00f6n"},"content":{"rendered":"<p><em>Der Name sagt es: Ein Zierapfel soll Parks und G\u00e4rten zieren. Schade, dass kaum jemand wei\u00df, dass viele dieser \u00c4pfel auch vorz\u00fcglich schmecken.<\/em><\/p>\n<p>Anfang September verbrachte ich einen Kurzurlaub auf der Insel F\u00f6hr. Strandspazierg\u00e4nge und Radtouren an sonnigen Tagen, laue Luft bis in den Abend hinein. Was mich aber wie im Paradies vorkommen lie\u00df, war das \u00fcppige Angebot an Fr\u00fcchten, die gerade auf der Insel reif waren.<br \/>\n<!--more--><br \/>\n\u00dcberall sah ich die dicken knallroten Hagebutten der Kartoffelrosen. Wenn sie gerade etwas weich geworden sind, kann man das aromatische Fruchtfleisch um die Kernchen herum abknabbern. In den Hecken und an den Gr\u00e4ben ranken Brombeeren mit reichem Fruchtbehang. Da kann ich nie widerstehen, auch wenn man von jeder Nascheinheit ein paar Kratzer und Schrammen davontr\u00e4gt.<\/p>\n<p>An den Wegen stehen Ebereschen mit gro\u00dfen o<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wilde-kueche-vogelbeeren\/\">range-roten Vogelbeerdolden<\/a>. Ein paar dieser bittersauren Beeren bereichern das Geschmacksrepertoire der Wildfr\u00fcchte. Ich liebe einfach ihr Aroma etwas abseits vom Fr\u00fcchte-Mainstream. Ein kulinarischer Hochgenuss sind auch die tiefschwarzen, saftigen Fr\u00fcchte der Traubenkirsche. Sie wachsen oft am Rand der kleinen D\u00f6rfer genauso wie in den Knicks und entlang einiger Gr\u00e4ben.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_7318\" aria-describedby=\"caption-attachment-7318\" style=\"width: 620px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7318 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/09\/abzierapfel3-620x465.jpg\" alt=\"abzierapfel3\" width=\"620\" height=\"465\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/09\/abzierapfel3-620x465.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/09\/abzierapfel3-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/09\/abzierapfel3.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7318\" class=\"wp-caption-text\">Ein Zierapfelbaum (c) Katharina Henne<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Die Entdeckung sind aber drei auff\u00e4llige B\u00e4umchen in einem kleinen Park in Wyk. Schon von weitem leuchtete mir besonders eine orangefarbene Krone entgegen. Was ist das denn? Als ich n\u00e4her komme, erkenne ich an Wuchsform, Bl\u00e4ttern und Fruchtmerkmalen ganz klar den &#8222;Apfel&#8220;. Genauer gesagt sind die ovalen Fr\u00fcchte mit einer Schale, die von Cremewei\u00df \u00fcber Gelb bis ins Orange- und Rosarote changiert, Zier\u00e4pfel. Wahrscheinlich handelt es sich um die Sorte &#8222;John Downie&#8220; .<\/p>\n<p>Auf dem Rasen lag bereits eine Menge abgefallener \u00c4pfelchen, so dass ich mich nach einer vorsichtigen Kostprobe ohne schlechtes Gewissen bedienen konnte. Etwas Vorsicht ist angebracht, da manche Zierapfelfr\u00fcchte bestenfalls sauer sind und alles andere als ein Genuss.<\/p>\n<p>Diese hier aber sind au\u00dferordentlich wohlschmeckend \u2013 intensiv apfelig mit einer deutlichen Weinnote und einem ausgewogenen Fruchts\u00e4ureverh\u00e4ltnis. Mehrfach wurde ich von neugierigen Passanten angesprochen, was das denn f\u00fcr ein Baum sei und ob man die Fr\u00fcchte tats\u00e4chlich essen k\u00f6nne. Nur eine mutige alte Dame traute sich, meinem Beispiel zu folgen und ebenfalls in ein (Fall-)\u00c4pfelchen zu bei\u00dfen. Sie war begeistert und k\u00fcndigte an, am n\u00e4chsten Tag mit einer T\u00fcte zum Aufsammeln wiederzukommen.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_7320\" aria-describedby=\"caption-attachment-7320\" style=\"width: 620px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7320 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/09\/aZierapfel1-620x465.jpg\" alt=\"aZierapfel1\" width=\"620\" height=\"465\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/09\/aZierapfel1-620x465.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/09\/aZierapfel1-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/09\/aZierapfel1-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7320\" class=\"wp-caption-text\">(c) Katharina Henne<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Mir liefern die k\u00f6stlichen Zier\u00e4pfel den vitaminhaltigen Proviant f\u00fcr die R\u00fcckreise nach Hamburg und die Zutaten f\u00fcr meinen &#8222;Inseltraum&#8220;. Zu dieser Konfit\u00fcre verarbeite ich 750 g der Fr\u00fcchte \u2013 mit Schale, nur Stiele und Bl\u00fctenrest entfernen und in Viertel schneiden \u2013\u00a0 und 750 g der F\u00f6hrer Brombeeren mit Gelierzucker 2:1 und einer Prise Zimt. Das war&#8217;s schon.<\/p>\n<p>F\u00fcr die n\u00e4chsten Wochen wird es sich also lohnen, in Hamburger Parks die Augen nach kleinen B\u00e4umen offen zu halten. Die Zier\u00e4pfel reifen jetzt je nach Sorte noch bis in den Oktober hinein.<\/p>\n<form id=\"newsletter-teaser-form\" action=\"http:\/\/community.zeit.de\/newsletter-signup?mode=2click&amp;nl=elbvertiefung\" method=\"POST\">\n<div class=\"newsletter-teaser-box\">\n<div class=\"newsletter-teaser-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/img.zeit.de\/bilder\/newsletter\/Anmeldeseite\/nl_elbvertiefung.jpg\" alt=\"Elbvertiefung\" \/><\/div>\n<div class=\"newsletter-teaser-title\">Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/div>\n<div class=\"newsletter-teaser-text\">Jeden Tag wissen, was in Hamburg wichtig ist. Relevant und pr\u00e4gnant. Pers\u00f6nlich und pointiert. Elbvertiefung ist der neue t\u00e4gliche Newsletter der ZEIT f\u00fcr Hamburg.<\/div>\n<div class=\"newsletter-teaser-address\"><input class=\"newsletter-teaser-input\" style=\"background-color: #eee; border: 1px solid #eee; color: #444; font-size: 0.9375rem; letter-spacing: 0.03em; padding: 0.625rem 1.25rem;\" name=\"email\" type=\"text\" placeholder=\"Ihre E-Mail-Adresse\" \/><button class=\"button newsletter-teaser-button\" type=\"submit\">Jetzt anmelden<\/button><\/div>\n<\/div>\n<\/form>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Name sagt es: Ein Zierapfel soll Parks und G\u00e4rten zieren. Schade, dass kaum jemand wei\u00df, dass viele dieser \u00c4pfel auch vorz\u00fcglich schmecken. Anfang September verbrachte ich einen Kurzurlaub auf der Insel F\u00f6hr. Strandspazierg\u00e4nge und Radtouren an sonnigen Tagen, laue Luft bis in den Abend hinein. 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