{"id":7445,"date":"2016-10-14T11:03:03","date_gmt":"2016-10-14T09:03:03","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=7445"},"modified":"2016-10-14T12:06:30","modified_gmt":"2016-10-14T10:06:30","slug":"amerikanischer-weissdorn-kueche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/amerikanischer-weissdorn-kueche\/","title":{"rendered":"Der Amerikaner ist besser"},"content":{"rendered":"<p><em>Der Eingriffelige Wei\u00dfdorn hat Konkurrenz bekommen: Die Fr\u00fcchte seines Verwandten aus den USA sind nicht nur gr\u00f6\u00dfer, sie schmecken auch besser. Zum Beispiel im Salat.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Der Herbst ist jedes Jahr kulinarisch besonders spannend. Nach den aromatischen Kornelkirschen Anfang September und den Brombeeren, die jetzt im Oktober nur noch fade schmecken, steht man da und fragt sich: Kommt da jetzt noch was? Und oft macht man genau dann die Entdeckungen, die den Speisezettel bereichern.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_7451\" aria-describedby=\"caption-attachment-7451\" style=\"width: 620px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7451 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/10\/weissdornsalat-620x465.jpg\" alt=\"Der amerikanische Wei\u00dfdorn ist besser\" width=\"620\" height=\"465\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/10\/weissdornsalat-620x465.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/10\/weissdornsalat-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/10\/weissdornsalat-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7451\" class=\"wp-caption-text\">Der amerikanische Wei\u00dfdorn setzt farbliche und aromatische Akzente im Salat. (c) Lore Otto<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Vor ein paar Wochen haben wir in einer Hecke einen uns unbekannten Strauch beziehungsweise kleinen Baum mit etwa einen Zentimeter gro\u00dfen knallroten Fr\u00fcchten entdeckt. Sie sahen zum Reinbei\u00dfen aus. Aber nat\u00fcrlich haben wir uns zuerst an die Bestimmung gemacht: Die Einordnung in die Rosengew\u00e4chse, zu denen auch Hagebutten, Mehlbeeren und \u00c4pfel geh\u00f6ren, ist einfach. Aber dann? Die Bestimmungsb\u00fccher heimischer Flora waren nicht sehr hilfreich.<\/p>\n<p>Eine Recherche im Internet ergab schlie\u00dflich, dass es sich um einen amerikanischen Cousin unseres Eingriffeligen Wei\u00dfdorns handelte. Alle Wei\u00dfdornfr\u00fcchte sind essbar. Aber w\u00e4hrend die einheimischen nur langweilig-mehlig schmecken, sind unsere amerikanischen s\u00e4mig mit einem angenehm s\u00fc\u00df-fruchtigen Aroma. Sie eignen sich hervorragend zum Naschen, da man dank ihrer Gr\u00f6\u00dfe das Fruchtfleisch mit den Z\u00e4hnen von den vier bis f\u00fcnf kleinen Steinkernen pulen kann.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_7453\" aria-describedby=\"caption-attachment-7453\" style=\"width: 620px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7453 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/10\/weissdornsalatzwei-620x465.jpg\" alt=\"weissdornsalatzwei\" width=\"620\" height=\"465\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/10\/weissdornsalatzwei-620x465.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/10\/weissdornsalatzwei-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/10\/weissdornsalatzwei-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7453\" class=\"wp-caption-text\">Die Fr\u00fcchte des Wei\u00dfdorns schmecken s\u00fc\u00df-fruchtig.<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Die Fr\u00fcchte passen aber auch gut in einen Salat. Wenn man zum Entkernen ein Messer nimmt, lassen sich mit dem Fruchtfleisch farbliche und aromatische Akzente setzen: Man nehme dazu zwei H\u00e4nde voll Blattsalat der Saison, eine kleine gelbe Zucchini, eine Hand voller Brombeeren (ersatzweise einen s\u00e4uerlichen Apfel) und eine Handvoll Fr\u00fcchte des amerikanischen Wei\u00dfdorns. Dar\u00fcber eine leichte Vinaigrette aus Sonnenblumen\u00f6l, Fruchtessig, Apfelsaft, einem Essl\u00f6ffel Senf, etwas Honig, Salz und Pfeffer. Dieser farbenfrohe Salat gibt einem das Gef\u00fchl eines sonnigen Oktobers.<\/p>\n<p>Wie gut, dass die Wei\u00dfdornfr\u00fcchte erst nach und nach reif werden. Sie lassen sich bestimmt noch bis Monatsende ernten und f\u00fcllen so die zeitliche L\u00fccke bis zu den Schlehen, die wir nach dem ersten Frost pfl\u00fccken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Eingriffelige Wei\u00dfdorn hat Konkurrenz bekommen: Die Fr\u00fcchte seines Verwandten aus den USA sind nicht nur gr\u00f6\u00dfer, sie schmecken auch besser. Zum Beispiel im Salat. Der Herbst ist jedes Jahr kulinarisch besonders spannend. 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