{"id":7668,"date":"2016-11-21T16:00:25","date_gmt":"2016-11-21T15:00:25","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=7668"},"modified":"2016-11-21T17:11:28","modified_gmt":"2016-11-21T16:11:28","slug":"st-pauli-duesseldorf-millerntor-niederlage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/st-pauli-duesseldorf-millerntor-niederlage\/","title":{"rendered":"Tollpatschig in die Misere gestiefelt"},"content":{"rendered":"<p><em>Auf dem Weg nach unten sind wir beim FC im Moment tats\u00e4chlich ziemlich unstoppable. Mit anderen Worten: Wir sind im freien Fall.<\/em><\/p>\n<p>In der Halbzeitpause wurde trotz Personalmangels gewechselt. Den von Erfahrung und Kampf gezeichneten alten Hasen ersetzten zwei vielversprechende Talente. Sie zeichneten sich durch jugendliche Kreativit\u00e4t aus, waren Oberkante Unterlippe voll mit Motivation, spr\u00fchten vor Ehrgeiz. Unerm\u00fcdlich strapazierten sie ihre Stimmb\u00e4nder und sorgten mit einer abwechslungsreichen Playlist f\u00fcr ein ordentliches Aufb\u00e4umen. Auf der Trib\u00fcne. Als Vors\u00e4nger gaben die frischen Kr\u00e4fte auf dem Zaun den Ton an, die S\u00fcdkurve l\u00e4rmte.<\/p>\n<p>Auf dem Rasen jedoch blieb es still. Der ber\u00fchmte Funke sprang nicht auf die Fu\u00dfball spielende Mannschaft \u00fcber. Das Spiel endete mit einem rumpeligen Gekicke, das zeitweise fast im Minutentakt vom Unparteiischen unterbrochen wurde (offensichtlich hatten die Gegner aus D\u00fcsseldorf Schwierigkeiten, sich in Zweik\u00e4mpfen auf den Beinen zu halten).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Sie siegte trotzdem, die Fortuna vom Rhein. Und wir, der FC, k\u00f6nnen uns nach dem katastrophalen 0:1 vom Sonntag getrost fragen, ob wir uns analog zu der nach der r\u00f6mischen Schicksals- oder Gl\u00fccksg\u00f6ttin benannten D\u00fcsseldorfer Mannschaft einen neuen Namen suchen sollten. Umgekehrt analog zu den vom Schicksal Beg\u00fcnstigten. Wie w\u00e4r&#8217;s mit Miseria St. Pauli? Das ist lateinisch und bedeutet &#8222;Elend, Not, Ungl\u00fcck&#8220;.<\/p>\n<p>Denn wie soll man anders ausdr\u00fccken, was unserem Team mittlerweile regelm\u00e4\u00dfig gelingt? Wieder eine Niederlage durch Eigentor. Schon im letzten Spiel gegen W\u00fcrzburg hatten wir es geschafft, mit einem tollpatschigen Eigentor den Gegner auf die Siegesstra\u00dfe zu bringen. Nun erneut.<\/p>\n<p>Immerhin sah das Eigentor von Buballa gegen D\u00fcsseldorf weniger d\u00e4mlich aus. Aber reicht dieser Fortschritt in der B-Note, um die Liga zu halten?<\/p>\n<p>Kaum. Am Ende des neunten sieglosen Spiels hintereinander wurde es nach dem Abpfiff noch mal laut. Auf den R\u00e4ngen gab es enormen Diskussionsbedarf, einige Missfallenskundgebungen waren zu h\u00f6ren, und die D\u00fcsseldorfer Anh\u00e4ngerschaft sang h\u00e4misch fr\u00f6hlich jenes Tote-Hosen-Lied, das ihnen am passendsten erschien, um uns in die Dritte Liga zu verabschieden: &#8222;Darum sagen wir \/ auf Wiedersehn. Die Zeit mit euch \/ war wundersch\u00f6\u00f6\u00f6\u00f6\u00f6n \u2026&#8220;<\/p>\n<p><strong>Funkels Statement hatte etwas von einer Predigt<\/strong><\/p>\n<p>Der Frust auf Hamburger Seite war an diesem Sonntag so gro\u00df, dass selbst die eigenen Fanlieder gleichzeitig wie Parodien oder wie eine realistische Vorahnung auf die n\u00e4chsten Spiele klangen: &#8222;Uns kann keiner mehr stoppen!&#8220; Auf dem Weg nach unten sind wir im Moment tats\u00e4chlich ziemlich unstoppable. In anderer Wortwahl: Wir sind im freien Fall.<\/p>\n<p>Trotzdem glauben einige wenige an uns. Wenn sie auch nicht aus Hamburg stammen, so klang doch aufmunternd, was nach Spielende (neben der erw\u00e4hnten H\u00e4me) akustiv aus dem D\u00fcsseldorf-Block kam: Laute &#8222;St. Pauli&#8220;-Rufe. Danke daf\u00fcr! In der anschlie\u00dfenden Pressekonferenz setzte der Trainer noch einen drauf. Der D\u00fcsseldorf-Trainer. Friedhelm Funkel erkl\u00e4rte vor der versammelten Journaille, er w\u00fcnsche sich, &#8222;dass St. Pauli diese Leidenschaft und Entschlossenheit beibeh\u00e4lt&#8220;. Funkel ist \u00fcberzeugt, dass der FC &#8222;wieder Gl\u00fcck haben wird&#8220;. Anders als die eine oder andere Gazette sieht er mit unserem Trainerstab und Vorstand &#8222;die handelnden Personen zur rechten Zeit am rechten Ort&#8220;.<\/p>\n<p>Ist es ein gutes Zeichen, wenn die gegnerische Mannschaft uns nach dem Niederstrecken mit warmen Worten wieder aufzubauen versucht? Funkels ernst gemeintes Statement hatte etwas von einer Predigt. Immerhin klang sie nicht ganz wie eine Abdankungsrede. Aber sie erinnerte uns mit ihrem etwas besinnlichen Grundrauschen daran, dass Weihnachten n\u00e4herr\u00fcckt \u2013 wir aber nicht bis zu den Feiertagen warten k\u00f6nnen, um &#8222;wieder Gl\u00fcck&#8220; zu haben.<\/p>\n<p>Friedhelm Funkels letzte Worte daher in Fu\u00dfballgottes Ohr: St. Pauli werde &#8222;bis zur Winterpause&#8220; den Anschluss schaffen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf dem Weg nach unten sind wir beim FC im Moment tats\u00e4chlich ziemlich unstoppable. Mit anderen Worten: Wir sind im freien Fall. In der Halbzeitpause wurde trotz Personalmangels gewechselt. Den von Erfahrung und Kampf gezeichneten alten Hasen ersetzten zwei vielversprechende Talente. 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