{"id":7745,"date":"2016-12-06T13:42:22","date_gmt":"2016-12-06T12:42:22","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=7745"},"modified":"2016-12-06T13:42:22","modified_gmt":"2016-12-06T12:42:22","slug":"japanische-kunst-hamburg-westwerk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/japanische-kunst-hamburg-westwerk\/","title":{"rendered":"Lost in Translation, aber umgekehrt"},"content":{"rendered":"<p><em>Im Westwerk auf der Fleetinsel zeigen japanische K\u00fcnstler, wie sie Hamburg wahrnehmen \u2013 und suchen mit den Besuchern nach kulturellen Parallelen.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Nur wenige Schritte vom Fleetinsel-Weihnachtsmarkt entfernt gelangt man durch ein gro\u00dfes Holztor in eine geheimnisvolle Welt. Heraus aus dem Gl\u00fchweindunst, hinein in den Kunstraum Westwerk in der Admiralit\u00e4tsstra\u00dfe. Nach einer freundlichen Begr\u00fc\u00dfung steht man in einem wei\u00df gestrichenen Raum, ausgestattet mit mysteri\u00f6sen Objekten wie einer Holzmaschine mit W\u00e4rmelampe oder einer Art Labor aus Glasfl\u00e4schchen.<\/p>\n<p>Eine Gruppe japanischer K\u00fcnstler l\u00e4dt zur Ausstellung <em>Lifestyles <\/em>ins Westwerk. Sie stammen aus der Hafenstadt Fukuoka im S\u00fcden Japans. Mit 1,6 Millionen Einwohnern ist die Metropole nicht nur fast so gro\u00df wie Hamburg, sie hat mit ihr eine weitere Eigenschaft gemeinsam: Ihre lebendige Kunstszene muss sich gegen die aus der Hauptstadt Tokio durchsetzen, ein Schicksal, das Hamburger Kunstschaffende mit Blick auf Berlin gut kennen. Dass die Organisatorin der Ausstellung, Naho Kawabe, das k\u00fcnstlerische Leben ihrer Heimatstadt mit dem in Hamburg verkn\u00fcpfen m\u00f6chte, erscheint daher nur folgerichtig.<!--more--><\/p>\n<p>Was Kawabe unter einem Austausch versteht, wird bei der Ausstellungser\u00f6ffnung am 3. Dezember deutlich: Die Kunstwerke sprechen nicht f\u00fcr sich, die Menschen hinter ihnen sollen in einen Dialog treten. Die aus Fukuoka stammende, aber seit 15 Jahren in Hamburg lebende Kawabe und ihre Kollegen beantworten geduldig Fragen und freuen sich, die Geschichten hinter ihren Arbeiten zu erkl\u00e4ren. Mit einem Wein oder einem Bier in der Hand entfalten sich Gespr\u00e4che auf Deutsch, Englisch, Japanisch und mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Ausstellungsbesucher brauchen sich auch ohne Kunstexpertise nicht verloren zu f\u00fchlen, die Vermittlungsarbeit \u00fcbernehmen die K\u00fcnstler selbst. Und neben dem intellektuellen Zugang k\u00fcmmern sie sich auch ums leibliche Wohl: Im Hinterraum gibt es gegen eine kleine Spende japanische Takoyaki, traditionelle Teigb\u00e4llchen, die mit Gem\u00fcse und Tintenfisch gef\u00fcllt sind und auf einer Art Waffeleisen zubereitet werden.<\/p>\n<p>Da die Kunstwerke extra f\u00fcr die Ausstellung entstanden, ist Hamburg in ihnen sehr pr\u00e4sent. Bei dem von Kazutaka Shioi etwa hat die Stadt das Material geliefert. F\u00fcr sein an eine arch\u00e4ologische Fundst\u00e4tte erinnerndes Ensemble hat er Bl\u00e4tter und Zweige gesammelt und aus Metall nachgeformt. Jetzt stellt er verg\u00e4ngliche Natur und solide Metallobjekte nebeneinander aus. Dar\u00fcber hinaus teilt er seine Stadtwahrnehmung mit den Besuchern: Unter dem Titel <em>Die Haut der Stadt<\/em> fertigt er vor Ort sogenannte Frottagen an, bei denen Oberfl\u00e4chen von Geb\u00e4uden und Stra\u00dfen auf traditionelles japanisches Papier \u00fcbertragen werden.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_7758\" aria-describedby=\"caption-attachment-7758\" style=\"width: 620px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7758 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/12\/lifestyles-620x465.jpg\" alt=\"lifestyles\" width=\"620\" height=\"465\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/12\/lifestyles-620x465.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/12\/lifestyles-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/12\/lifestyles-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2016\/12\/lifestyles.jpg 1334w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7758\" class=\"wp-caption-text\">Besucher der Ausstellung <em>Lifestyles<\/em> im Westwerk (c) Naho Kawabe<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Die j\u00fcngste K\u00fcnstlerin der Ausstellung, die 25-j\u00e4hrige Maika Tsukahara, teilt den Entstehungsprozess ihrer filigranen, an menschliche Organe erinnernden Zeichnungen ebenfalls mit den Besuchern. Sie arbeitet fast t\u00e4glich im Westwerk an ihnen.<\/p>\n<p>Die K\u00fcnstler aus Fukuoka produzieren nicht nur live im Westwerk, sie laden auch zum Mitmachen ein. So geht der Videok\u00fcnstler Kumpei Miyata auf die Stra\u00dfe und versucht, mit den Hamburgern in Kontakt zu kommen. Er setzt sich in einer interaktiven Performance ganz bewusst der fremden Stadt und der fremden Sprache aus. Das sei wie in <em>Lost in Translation<\/em>, nur umgekehrt, sagt die Organisatorin Kawabe in Anspielung auf den Film von Sofia Coppola, in dem sich ein alternder US-Filmstar in Tokio zurechtfinden muss.<\/p>\n<p>Die Arbeit von Miyata verdeutlicht, dass es in der Ausstellung stark um das Umfeld geht, in dem K\u00fcnstler arbeiten. Naho Kawabe erz\u00e4hlt, dass man auch in Fukuoka meist nicht von Kunst allein leben k\u00f6nne \u2013 viele junge K\u00fcnstler m\u00fcssten nach ihrem Studium Brotjobs nachgehen, um sich ihren Lifestyle leisten zu k\u00f6nnen. Noch ein Punkt, der deutlich macht, wie \u00e4hnlich sich die beiden St\u00e4dte trotz ihrer geografischen Entfernung sind.<\/p>\n<p>Hamburg hat seit Langem eine besondere Beziehung zu Japan. Bereits 1883 war das asiatische Land mit einem Generalkonsulat in der Stadt vertreten, heute leben rund 1.700 Japaner hier. Im Museum f\u00fcr Kunst und Gewerbe lagern erstklassige alte Farbholzschnitte und im museumseigenen Pavillon kann man sich in die japanische Teezeremonie einweisen lassen. Zudem existiert mit der Partnerstadt Osaka ein Kunstaustauschprogramm. F\u00fcr einen k\u00fcnstlerischen Blick ins Japan der Gegenwart besteht im Westwerk noch bis zum 18. Dezember die Gelegenheit.<\/p>\n<p><em>Die Ausstellung &#8222;Lifestyles&#8220; im <a href=\"http:\/\/www.westwerk.org\/\">Westwerk<\/a> kann montags bis freitags von 15 bis 19 Uhr und am Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr besucht werden.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Westwerk auf der Fleetinsel zeigen japanische K\u00fcnstler, wie sie Hamburg wahrnehmen \u2013 und suchen mit den Besuchern nach kulturellen Parallelen. Nur wenige Schritte vom Fleetinsel-Weihnachtsmarkt entfernt gelangt man durch ein gro\u00dfes Holztor in eine geheimnisvolle Welt. Heraus aus dem Gl\u00fchweindunst, hinein in den Kunstraum Westwerk in der Admiralit\u00e4tsstra\u00dfe. 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