{"id":7918,"date":"2017-02-08T11:36:44","date_gmt":"2017-02-08T10:36:44","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=7918"},"modified":"2017-02-10T17:01:16","modified_gmt":"2017-02-10T16:01:16","slug":"u-bahn-ausstieg-morgenblatt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/u-bahn-ausstieg-morgenblatt\/","title":{"rendered":"Wo ist der Bahnsteig? Und warum gr\u00fcndet man eine Zeitung?"},"content":{"rendered":"<p><em>U-Bahn-Fahrer wissen jetzt, auf welcher Seite sie aussteigen k\u00f6nnen. Au\u00dferdem: Angek\u00fcndigt und dann doch nicht \u2013 das &#8222;Morgenblatt&#8220;. Die Kolumne &#8222;Unerwartet und Unbemerkt&#8220;<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Unerwartet<\/strong><\/p>\n<p>Ende Januar machte eine unerwartete Meldung aus der Medienbranche in Hamburg und \u00fcber die Stadt hinaus die Runde: Eine neue Tageszeitung <a href=\"http:\/\/www.dnv-online.net\/medien\/detail.php?rubric=Medien&amp;nr=116462\" target=\"_blank\">stehe vor dem Start<\/a>, das <em>Morgenblatt<\/em>. F\u00fcr gerade einmal 70 Cent sollte es zu haben sein, 50.000 Exemplare sollten jeden Tag gedruckt werden. Mit Andreas Wrede, Dozent an der Hamburg Media School, stand auch bereits ein Chefredakteur fest.<\/p>\n<p>In Zeiten, in denen Zeitungen eher vom Markt verschwinden, als dass sie expandieren, ist das eine \u00dcberraschung. Zudem gibt es in Hamburg, anders als in anderen Teilen Deutschlands, verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig viele verschiedene Zeitungen. Doch die vermeintliche Markteinf\u00fchrung des <em>Morgenblatt<\/em> ist eben auch keine normale. Hinter dem Projekt steht nicht etwa ein Verlag oder eine Gruppe von Journalisten, sondern ein Energieversorger namens Care-Energy.<\/p>\n<p>Care-Energy ist ein umstrittenes Unternehmen. In der Vergangenheit besch\u00e4ftigten sich Beh\u00f6rden und Gerichte mit den Gesch\u00e4ften der Firma, die in diesem Rahmen auch Bu\u00dfgelder zahlen musste, etwa weil sie es vers\u00e4umte, den Beh\u00f6rden vollst\u00e4ndige Meldungen und Bilanzen zu \u00fcbermitteln. Die Presse begleitete das Unternehmen daher oft kritisch, auch der Umgang mit den Kunden wurde bisweilen aufgegriffen, zum Beispiel weil Bestandskunden deutlich mehr zahlen sollten als Neukunden. Insider witterten in der geplanten Zeitung daher weniger den Wunsch nach mehr Pressevielfalt als vielmehr einen Revancheakt von Gr\u00fcnder Martin Kristek an den Medien in Hamburg.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr spricht auch, dass die Zeitung unerwartet nun doch nicht erh\u00e4ltlich ist. Besagter Martin Kristek starb im Januar \u00fcberraschend an einem Herzinfarkt. Seitdem positioniert sich das Unternehmen intern neu und hat das Zeitungsprojekt zun\u00e4chst <a href=\"http:\/\/meedia.de\/2017\/02\/09\/neue-tageszeitung-fuer-hamburg-verschoben-stromanbieter-zieht-bei-morgenblatt-projekt-den-stecker\/\" target=\"_blank\">auf unbestimmte Zeit verschoben<\/a>. Wahrscheinlich erscheint, dass es das <em>Morgenblatt<\/em> nie geben wird. Aber vielleicht bekommt dieser Fall ja noch eine unerwartete Wendung.<\/p>\n<p><strong>Unbemerkt<\/strong><\/p>\n<p>Viele haben es gar nicht bemerkt: In einigen Z\u00fcgen der Hochbahn gibt es seit Januar neue Ansagen. Genauer gesagt sind sie etwas l\u00e4nger geworden. Bis zuletzt gab es in Hamburgs U-Bahnen keine automatischen Ansagen zur Ausstiegsseite am n\u00e4chsten Halt. Das ist nun anders. Wer t\u00e4glich mit der Bahn f\u00e4hrt, achtet vermutlich nicht darauf. Viele Passagiere gehen, wenn man sie fragt, sogar davon aus, dass es diese Information schon immer gab. Doch dem ist nicht so.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die S-Bahn solche Durchsagen bereits seit Jahren hat, blieb es den U-Bahn-G\u00e4sten bislang selbst \u00fcberlassen, herauszufinden, wo als N\u00e4chstes die T\u00fcr aufgeht. Das ist nicht nur nervig f\u00fcr Menschen, die nicht mit der Strecke vertraut sind:\u00a0&#8222;Die Erweiterung der Ansagen dient der Barrierefreiheit und soll insbesondere sehbehinderten sowie k\u00f6rperlich eingeschr\u00e4nkten Fahrg\u00e4sten den Ausstieg erleichtern&#8220;, gibt die Hochbahn \u00fcber Sinn und Zweck der Neuerung zu Protokoll. Und so sieht das Unternehmen den Schritt auch als Teil seiner Bem\u00fchungen, das Nahverkehrsnetz barrierefrei zu gestalten.<\/p>\n<p>Allerdings: Die Ansage ist noch nicht in allen Z\u00fcgen zu h\u00f6ren, sondern nur in den neuen. Die wei\u00dfen DT4, die \u00fcberwiegend auf den Linien 1 und 2 zum Einsatz kommen, sollen im Laufe des Jahres nachger\u00fcstet werden. Die ganz alten Z\u00fcge bleiben ganz ohne zus\u00e4tzliche Ansagen.<\/p>\n<p>Doch warum gibt es die Ansagen erst jetzt? In den alten Z\u00fcgen sei eine Nachr\u00fcstung mit zus\u00e4tzlichen Soundfiles technisch nicht m\u00f6glich gewesen, gibt die Hochbahn auf Nachfrage an. Die Technik sei hier deutlich statischer als in den neueren Fahrzeugen. Die erhalten gerade neue Software und mit diesem Schritt sei auch die zus\u00e4tzliche Ansage einpflegbar. Doch auch der Wille ist nun offenbar gr\u00f6\u00dfer als zuvor. Im Zusammenhang mit dem barrierefreien Ausbau habe das Thema, und damit auch die Ansagen, einen h\u00f6heren Stellenwert erhalten, sagt das Unternehmen.<\/p>\n<p>Das zeigt: Auch im Jahr 2017 muss man auf vermeintliche Kleinigkeiten immer wieder aufmerksam machen, damit nicht unbemerkt ein Teil der Gesellschaft unn\u00f6tig mit Barrieren zu k\u00e4mpfen hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>U-Bahn-Fahrer wissen jetzt, auf welcher Seite sie aussteigen k\u00f6nnen. Au\u00dferdem: Angek\u00fcndigt und dann doch nicht \u2013 das &#8222;Morgenblatt&#8220;. 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