{"id":7949,"date":"2017-02-12T16:45:03","date_gmt":"2017-02-12T15:45:03","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=7949"},"modified":"2017-02-13T12:27:10","modified_gmt":"2017-02-13T11:27:10","slug":"es-faellt-schwer-nicht-abzuheben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/es-faellt-schwer-nicht-abzuheben\/","title":{"rendered":"Es f\u00e4llt schwer, nicht abzuheben"},"content":{"rendered":"<p><em>Drei HSV-Siege in einer Woche machen unseren Kolumnisten euphorisch. Zumal mit Papadopoulos der ersehnte F\u00fchrungsspieler gefunden zu sein scheint.<\/em><\/p>\n<p>Es gibt im Fu\u00dfball eine Reihe von ungeschriebenen Gesetzen. Zum Beispiel jenes, wonach die Spieler sich beim Torjubel gef\u00e4lligst zur\u00fcckzuhalten haben, wenn sie gegen einen ihrer Ex-Klubs treffen. Vor dem Spiel gegen den RB Leipzig stand HSV-Verteidiger Kyriakos Papadopoulos daher besonders im Fokus. Der Grieche, der vom HSV aus Leipzig ausgeliehen wurde und noch bei Bayer Leverkusen unter Vertrag steht, hatte bereits am vergangenen Wochenende beim 1:0-Sieg gegen die Leverkusener gezeigt, was er von diesem Verhaltenskodex h\u00e4lt: nichts. Papadopoulos bejubelte seinen Siegtreffer, als h\u00e4tte er dem HSV gerade den vorzeitigen Klassenerhalt gesichert.<!--more--><\/p>\n<p>&#8222;Es ist einfach \u00fcber mich gekommen&#8220;, sagte Papadopoulos nach dem Spiel gegen Leverkusen. &#8222;Da waren zu viele Emotionen und ich kann nicht l\u00fcgen, leise sein oder Schauspielerei betreiben.&#8220; Vor dem Spiel gegen den RB Leipzig k\u00fcndigte er dann sogar an: &#8222;Wenn ich treffe, werde ich noch mehr jubeln.&#8220;<\/p>\n<p>Noch mehr jubeln als gegen Leverkusen? Ich wusste nicht, wie das gehen soll. Umso gespannter war ich auf das Spiel gegen Leipzig. Keine 20 Minuten nach dem Anpfiff machte Papadopoulos seine Ank\u00fcndigung schlie\u00dflich wahr: Nach einer Ecke von Nicolai M\u00fcller wuchtete der Innenverteidiger den Ball mit dem Kopf zur 1:0-F\u00fchrung. Danach st\u00fcrmte Papadopoulos in Richtung Ersatzbank. Zun\u00e4chst dachte ich noch, er wolle sich von seinen Mannschaftskollegen feiern lassen, doch Papadopoulos blieb direkt vor der Leipziger Bank stehen \u2013 und pr\u00e4sentierte seinen Bizeps. Die Botschaft war unmissverst\u00e4ndlich: Seht her liebe Leipziger, ich habe es immer noch drauf.<\/p>\n<p>Vor ein paar Tagen schrieb ich in dieser Kolumne, dass der HSV einen echten F\u00fchrungsspieler braucht. Einen, der seine Mannschaft mitrei\u00dft, und zwar auch dann, wenn es mal nicht gut l\u00e4uft. Vielleicht sei der brasilianische Neuzugang Walace ein solcher Spieler, schrieb ich. Kyriakos Papadopoulos ist ganz sicher ein solcher Spieler.<\/p>\n<p>Nach nun drei Siegen innerhalb einer Woche muss ich zugeben: Es f\u00e4llt mir schwer, nicht abzuheben. Dabei betr\u00e4gt der Abstand auf den Relegationsplatz gerade einmal drei mickrige Punkte. Nach den sehr ansprechenden Leistungen der vergangenen Tage wage ich aber trotzdem eine Prognose: Der HSV wird auch in diesem Jahr nicht absteigen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drei HSV-Siege in einer Woche machen unseren Kolumnisten euphorisch. Zumal mit Papadopoulos der ersehnte F\u00fchrungsspieler gefunden zu sein scheint. Es gibt im Fu\u00dfball eine Reihe von ungeschriebenen Gesetzen. Zum Beispiel jenes, wonach die Spieler sich beim Torjubel gef\u00e4lligst zur\u00fcckzuhalten haben, wenn sie gegen einen ihrer Ex-Klubs treffen. 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