{"id":8045,"date":"2017-02-28T11:58:52","date_gmt":"2017-02-28T10:58:52","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=8045"},"modified":"2017-02-28T11:59:19","modified_gmt":"2017-02-28T10:59:19","slug":"oevelgoenne-elbstrand-radweg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/oevelgoenne-elbstrand-radweg\/","title":{"rendered":"Die am wenigsten schlechte L\u00f6sung"},"content":{"rendered":"<p><em>Soll Hamburgs ber\u00fchmtester Strand in \u00d6velg\u00f6nne einen Radweg bekommen? Besser erst mal abwarten \u2013 das Milieu der Fahrradfeinde altert sowieso.<\/em><\/p>\n<p>Mal sollen angeblich ganze Stadtteile zerst\u00f6rt werden (Busbeschleunigung), mal Einkaufszonen (Stadtbahn) oder Wohnstra\u00dfen (U-Bahnhof) \u2013 und nun zur Abwechslung mal ein Strand. Jedes Verkehrsprojekt hat seine Engp\u00e4sse, an denen der Platz nicht f\u00fcr alles reicht und die beste L\u00f6sung am Ende nur die am wenigsten schlechte ist. Die Zerst\u00f6rungsrhetorik ist in solchen Konflikten die Sprache eines verkehrspolitischen Krawallmilieus. Dessen Vertreter wollen alles f\u00fcr sich und nichts f\u00fcr ihre Widersacher und fabulieren sich darum in eine Art Notwehrlage hinein.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nEin Strand? Es geht um den Hamburger Strand, den Strandperlenstrand von \u00d6velg\u00f6nne. Dort pr\u00fcfen die Bezirksfraktionen von SPD und Gr\u00fcnen in Altona, so vorsichtig muss man es formulieren, ob sich am Ufer m\u00f6glicherweise ein Radweg bauen lie\u00dfe \u2013 nicht aus schierer Begeisterung f\u00fcr das Fahrradfahren am Strand, sondern weil die Alternativen auch nicht gut sind.<\/p>\n<p>Ein Radweg vor der Strandperle? Nur \u00fcber unsere Leichen!, rufen die Gegner.<\/p>\n<p>Das Elbufer von \u00d6velg\u00f6nne kennen wohl die meisten Hamburger, allerdings nur in einer Ausnahmesituation: Am Wochenende dr\u00e4ngen sich auf dem schmalen Fu\u00dfweg zwischen Strand und H\u00e4usern die Spazierg\u00e4nger, weshalb Radfahrer absteigen und schieben m\u00fcssen. Das mag dem Spazierg\u00e4nger einleuchten, aber das Radfahrverbot gilt auch morgens im Berufsverkehr, wenn Strand und Fu\u00dfweg verlassen daliegen. Der Radfahrer, der auf dem Weg zur Arbeit und zur\u00fcck zweimal t\u00e4glich eine Viertelstunde Verz\u00f6gerung in Kauf nimmt, muss erst noch geboren werden. Weshalb das Vorhaben, einen nennenswerten Anteil der Autofahrer auf der morgens und abends chronisch verstopften Elbchaussee zum Umstieg aufs Fahrrad zu bewegen, auch nicht recht vorankommt.<\/p>\n<p>In dieser Lage k\u00f6nnte man von allen Beteiligten erwarten, dass sie die Wirklichkeit zur Kenntnis nehmen: Man kann alles lassen, wie es ist, dann bessert sich aber auch oben auf der Elbchaussee nichts. Man kann auf der Elbchaussee Fahrradwege schaffen. Das w\u00fcrde aber den Autos Platz wegnehmen und weder Auto- noch Radfahrern gefallen. Oder man schlie\u00dft unten am Elbstrand die L\u00fccke im l\u00e4ngst vorhandenen Uferradweg. Dann wird man die Stra\u00dfe entlasten, aber daf\u00fcr vor allem an Sommerabenden Konflikte zwischen Strandbesuchern und Radfahrern provozieren.<\/p>\n<p>Welche L\u00f6sung ist die am wenigsten schlechte? Vielleicht diese: einfach abwarten. Das Milieu der Fahrradfeinde altert, in einigen Jahren ist es wahrscheinlich ausgestorben. Den Radweg kann man dann immer noch bauen \u2013 und wom\u00f6glich finden ihn die meisten eines Tages sogar ganz sch\u00f6n.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Soll Hamburgs ber\u00fchmtester Strand in \u00d6velg\u00f6nne einen Radweg bekommen? Besser erst mal abwarten \u2013 das Milieu der Fahrradfeinde altert sowieso. Mal sollen angeblich ganze Stadtteile zerst\u00f6rt werden (Busbeschleunigung), mal Einkaufszonen (Stadtbahn) oder Wohnstra\u00dfen (U-Bahnhof) \u2013 und nun zur Abwechslung mal ein Strand. 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