{"id":8306,"date":"2017-05-03T11:55:01","date_gmt":"2017-05-03T09:55:01","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=8306"},"modified":"2017-05-03T12:19:53","modified_gmt":"2017-05-03T10:19:53","slug":"iron-maiden-hamburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/iron-maiden-hamburg\/","title":{"rendered":"Ihnen geh\u00f6rt der Heavy-Metal-Thron"},"content":{"rendered":"<p><em>Viel Tradition, keine Schw\u00e4chen: Die Briten von Iron Maiden lieferten fast zwei Stunden intensiven Heavy Metal. Das schon etwas \u00e4ltliche Hamburger Publikum hielt mit.<\/em><\/p>\n<p>Warum gerade Iron Maiden? Warum konnte sich ausgerechnet diese Band aus der <em>New Wave of British Heavy Metal<\/em>, die um 1980 \u00fcber die Insel fegte, an die Weltspitze schieben, w\u00e4hrend nahezu alle anderen Kollegen \u2013 von Angel Witch bis Saxon \u2013 nur Nische oder bestenfalls zweite Reihe blieben? Die Antwort gaben die Eisernen an ihrem Konzertabend in der Barclaycard Arena in Hamburg.<\/p>\n<p>Es ist der zweite Teil der Welttournee zum gefeierten 16. Studioalbum<em> The Book of Souls<\/em>, im vergangenen Jahr bespielten die Briten bereits 36 L\u00e4nder auf sechs Kontinenten. Das Hamburg-Konzert war 2016 noch nicht angek\u00fcndigt worden \u2013 wer Iron Maiden nicht verpassen wollte, zog es deswegen zum Beispiel nach Berlin. Vielleicht ist das der Grund, warum die Massen, die sich heute in die nicht ausverkaufte Halle in Stellingen schieben, etwas beh\u00e4big wirken. Die wildesten, ungeduldigsten Fans haben diese Tour wom\u00f6glich schon besucht. Recht hoch ist der Altersschnitt unter den Maiden-J\u00fcngern an diesem Dienstagabend.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>W\u00e4hrend drau\u00dfen unerm\u00fcdlich der Regen f\u00e4llt, f\u00fcllt sich die Halle allm\u00e4hlich. Kn\u00fcppelvoll wird es aber bis zum Schluss nicht. Zun\u00e4chst \u00fcbernehmen Shinedown das Ruder, um die Hamburger auf Betriebstemperatur zu bringen. Das gelingt leidlich. Der Sound der Amerikaner, irgendwo zwischen melodischem Hard Rock und Grunge, tut niemandem weh, bleibt aber nur in seltenen Momenten h\u00e4ngen. Vor allem scheint Frontmann Brent Smith die Bedeutung seiner Band &#8211; in den USA eine gr\u00f6\u00dfere Nummer \u2013 hierzulande zu \u00fcbersch\u00e4tzen: Minutenlange Publikumsspiele und Selbstbeweihr\u00e4ucherungen sind Shinedown, die eben nur Vorband von Iron Maiden sind, nicht w\u00fcrdig.<\/p>\n<p>Die Langeweile beim Opener ist schnell vergessen, als sich nach dem obligatorischen B\u00fchnenintro <em>Doctor Doctor<\/em> um kurz vor 21 Uhr der riesige Saal verdunkelt und ein Er\u00f6ffnungsfilmchen \u00fcber die Leinw\u00e4nde flimmert. <em>The Book of Souls<\/em> dreht sich um alte Maya-Prophezeiungen, passend dazu jagt das animierte Band-Maskottchen Eddie durch mittelamerikanische Ruinen. Das gesamte B\u00fchnenbild steht zun\u00e4chst im Zeichen der untergegangenen Kultur. Nach anf\u00e4nglichen &#8222;Maiden, Maiden&#8220;-Sprechch\u00f6ren lauscht das Hamburger Publikum ehrf\u00fcrchtig, als S\u00e4nger Bruce Dickinson erscheint und wie zu einem Ritual das A-Capella-Intro von <em>If Eternity Should Fail<\/em> durch die Arena hallen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Heavy Metal mit A Capella? Richtig. Mit dem aktuellen Album haben Iron Maiden gezeigt, dass sie auch nach rund 40 Jahren Bandgeschichte noch Ideen haben. Beleg daf\u00fcr sind auch mehrere Songs jenseits der Zehn-Minuten-Grenze, von denen es zwei heute zu h\u00f6ren gibt. Deren langen Instrumental-Passagen werden f\u00fcr Dickinsons Stimmb\u00e4nder zu einer willkommene Erholungspause.<\/p>\n<p>Der 58-J\u00e4hrige, der erst vor wenigen Jahren ein Zungenkarzinom besiegte, scheint indes \u00fcberhaupt kein Interesse zu haben, sich zu schonen: Wie ein aufgeschreckter Affe im K\u00e4fig rennt er von einem Ende der B\u00fchne zum anderen und wieder zur\u00fcck, tanzt, springt und wirbelt mit dem Mikrofonst\u00e4nder. Was der umtriebige Mann wohl in seinen Tee bekommt? Schw\u00e4chen zeigt Dickinson wenig an diesem Abend, Aussetzer sind eher dem Sound der Arena geschuldet.<\/p>\n<p>Neue Ideen auf <em>The Book of Souls<\/em> hin oder her, wichtig ist bei Iron Maiden vor allem Tradition. Und so nehmen die drei Gitarristen Dave Murray, Adrian Smith und Janick Gers wie \u00fcblich ihre angestammten Positionen auf der B\u00fchne ein, w\u00e4hrend Bassist und Bandgr\u00fcnder Steve Harris sportlich bleibt und ein immenses Laufpensum in kurzen Hosen absolviert. Traditionell auch der Auftritt eines der wohl wichtigsten Heavy-Metal-Symbole \u00fcberhaupt: Beim Titelsong des Albums erscheint der \u00fcberlebensgro\u00dfe Eddie, wankt in bedrohlicher Maya-Kriegsbemalung \u00fcber die B\u00fchne und wird von Janick Gers getunnelt; schlie\u00dflich darf Bruce Dickinson dem untoten B\u00fchnenbegleiter in einem Kraftakt das Herz herausrei\u00dfen und unter Jubelst\u00fcrmen in die Menge werfen.<\/p>\n<p>Iron Maiden haben an keinem Ende gespart und bieten ein Unterhaltungspaket, das sich gewaschen hat. Nat\u00fcrlich sind es weniger die aufwendigen B\u00fchnenaufbauten, vielmehr die Entertainer-Qualit\u00e4ten des Frontmannes, die den Legendenstatus der Band zementieren. Sei es, dass er beim Klassiker <em>The Trooper<\/em> in historischer britischer Uniform mit dem Union Jack in der Hand \u00fcber die B\u00fchne der Arena wirbelt und seine Kollegen \u00e4rgert; sei es, dass er mit einer Affenm\u00fctze bekleidet das jetzt schon zum Klassiker gewordene <em>Climb-like-a-monkey<\/em>-Spiel bei <em>Death or Glory<\/em> anleitet; sei es, dass er mit liebevollen Worten die gesamte Welt ermahnt, sich nicht von schlechten Menschen entzweien zu lassen \u2013 mit lausb\u00fcbischen Spitzen freilich; man m\u00f6ge doch lieber den ganzen Tag Iron Maiden h\u00f6ren, Bier trinken und Sex haben!<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dften Momente bei einem Konzert der Briten sind jene, wo das Publikum gefordert ist. Vielleicht ist der Enthusiasmus der Hansestadt nicht mit dem der Stadien von S\u00fcdamerika vergleichbar. Doch wenn die Barclaycard Arena jedes Gitarrenriff von <em>Fear of the Dark<\/em> mitsingt oder eintr\u00e4chtig den Refrain von <em>Blood Brothers<\/em> schmettert, sp\u00fcrt man, dass Heavy Metal und Iron Maiden im Besonderen quicklebendig ins dritte Jahrzehnt dieses Jahrtausend gehen werden.<\/p>\n<p>Traditionell geht es auch zu Ende. Nach <em>Wasted Years<\/em>, der letzten Nummer des Zugabenblocks, muss zwingend noch <em>Always Look on the Bright Side of Life<\/em> von Monty Python erklingen, vorher mag niemand gehen. Fast zwei Stunden haben Iron Maiden abgeliefert. So vital, wie die ganze Band bis hin zum fast 65-j\u00e4hrigen Schlagzeuger Nicko McBrain wirkt, braucht man sich keine Sorgen um ein Wiedersehen zu machen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viel Tradition, keine Schw\u00e4chen: Die Briten von Iron Maiden lieferten fast zwei Stunden intensiven Heavy Metal. Das schon etwas \u00e4ltliche Hamburger Publikum hielt mit. Warum gerade Iron Maiden? 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