{"id":8358,"date":"2017-05-18T17:03:33","date_gmt":"2017-05-18T15:03:33","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=8358"},"modified":"2017-05-18T20:17:43","modified_gmt":"2017-05-18T18:17:43","slug":"bryan-ferry-konzert-mehr-theater","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/bryan-ferry-konzert-mehr-theater\/","title":{"rendered":"Wie eighties war das denn?"},"content":{"rendered":"<p><em>Der Brite Bryan Ferry pflegt mit 71 nicht gerade einen Underground-Lifestyle. Und trotzdem: Die Art-Rock-Ikone begeistert das Hamburger Publikum. Wie macht er das nur?<\/em><\/p>\n<p>Auch mit 71 befl\u00fcgelt er noch die Fantasie. Denkt man an Bryan Ferry, kommen einem Partys in den Sinn, an deren Ende man mit ge\u00f6ffneter Fliege da sitzt, das Flair exquisit und sexy, es gibt noch Champagner. Ein unversch\u00e4mt gut aussehender Mann mit grauen Schl\u00e4fen. Nicht nur weibliche Zuschauer geraten nach seinem Auftritt im Hamburger Mehr!Theater ins Schw\u00e4rmen. Englischer Arbeitersohn, der Vater entsorgte Pferde\u00e4pfel in der Kohlenmine \u2013 ja, und was weiter? Herkunft egal, das ist der Beweis. Dieser Mann hat es einfach.<\/p>\n<p>Hampeln wie Mick Jagger, das muss nicht sein. Die Moves sind l\u00e4ssig; die Knie leicht eingeknickt, rechte Hand am Mikrost\u00e4nder, die linke mit geschlossener Faust keck in die H\u00fcfte gest\u00fctzt. Als einzige Extravaganz genehmigt er sich ein neues Sakko in der Konzertmitte, w\u00e4hrend die Band das Avalon-Instrumental <em>Tara<\/em> blumig flie\u00dfen l\u00e4sst. <!--more--><\/p>\n<p>Nach dem Jackettwechsel folgt <em>Take A Chance on Me<\/em>, die ersten Reihen werden unruhig. Bei <em>Remake\/Re-Model<\/em>, erstes St\u00fcck der ersten Roxy-Music-LP von 1972, erheben sie sich begeistert. Oh je, die Karten waren teuer, gibt es Protest der zahlreich erschienenen gut situierten Hanseaten? Bitte wieder hinsetzen, andere wollen schlie\u00dflich auch was sehen? Nichts dergleichen, im Nu stehen Tausende, das gesamte, riesenhafte Parkett im Mehr!Theater schaltet richtigerweise um von gepflegtem Hifi-Genuss im Wohnzimmer zu Rockkonzert. Dank der hochklappenden Sessel ist gen\u00fcgend Platz zum Tanzen. Etwas mitleidig geht der Blick nach hinten zum voll besetzten Rang. Er ragt steil auf, es gibt keinen rechten Grund zum Aufstehen. Unten: Johlen, Klatschen, Mitsingen.<\/p>\n<p>Aber Bryan Ferry und seine neun Musiker machen es dem Publikum auch sehr leicht. Schon in der ersten H\u00e4lfte beeindrucken die superpr\u00e4zisen Versionen nicht gerade einfach zu spielender Artrock-Fr\u00fchwerke wie <em>Ladytron<\/em>, <em>Out Of The Blue<\/em> und <em>Bitter-Sweet<\/em>. In <em>Stronger Through The Years<\/em> von Manifesto (1979) t\u00fcrmt sich kontrollierter Bombast bis unter die Hallendecke, inklusive elektrischer Violine und Saxofon.<\/p>\n<p>Eine Sopransaxofon spielende junge Frau mit Bobfrisur und Modelfigur in scherenschnitthafter Reliefansicht auf einem Podest vor rosa ausgeleuchtetem B\u00fchnenhintergrund \u2013 das hatte man ja schon l\u00e4nger nicht mehr gesehen. Neudeutsch gesagt: Wie eighties ist das denn? Doch selten haben diese f\u00fcr Rockmusik nicht gerade unproblematischen Soloinstrumente, obwohl omnipr\u00e4sent w\u00e4hrend der gesamten knapp zwei Stunden, so wenig genervt wie hier. Marina Moore und Jorja Chalmers sind allerdings auch selten begabt. Saxofonistin Chalmers gibt nebenbei am Synthesizer noch den Brian Eno, der einst zusammen mit Ferry Teil seiner Band Roxy Music war.<\/p>\n<p>Interessant ist der Kreis, den der schwarze Backgrounds\u00e4nger Fonzi Thornton schlie\u00dft. Vor seiner Solokarriere in den Achtzigern war er S\u00e4nger der Discoband Chic. Deren Mastermind Nile Rogers nannte Roxy Music stets als Haupteinfluss f\u00fcr seine Band. Bezeichnenderweise spielte Chics Superdrummer Tony Thompson h\u00e4ufig Rockrhythmen, keinen 4-to-the-floor-Discobeat. Fonzi Thornton und die zweite S\u00e4ngerin Bobbie Gordon verbreiten bestens gelaunt Eddie-Murphy-MTV-Videoathmosph\u00e4re, sehr lustig.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der d\u00e4nische Leadgitarrist Jacob Quistgaard seinem Ruf als Allesk\u00f6nner gerecht wird, spielt Chris Spedding haupts\u00e4chlich Rhythmusgitarre. Der legend\u00e4re Ferry-Sideman und Session-Veteran (Solohit: <em>Motor Bikin\u2019<\/em>, 1976), noch ein Jahr \u00e4lter als der S\u00e4nger, gibt mit gebeugter Haltung, grauer Tolle und schwarzem Trenchcoat das Bild eines verirrten Taxifahrers ab. Sein erstes Solo im elften Song der Setliste, Neil Youngs <em>Like A Hurricane<\/em>, wird mit gro\u00dfem Hallo begr\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p>Ferry \u00e4u\u00dferte schon immer Hemmungen, seine eigenen Texte zu singen. Als Interpret hat er diese Probleme nicht. Bob Dylans <em>A Hard Rains Gonna Fall<\/em> fehlt, aber bei John Lennons <em>Jealous Guy<\/em> und dem schmissigen Rhythm-&amp;-Blues-Standard <em>Let\u2019s Stick Together<\/em> wird auch live deutlich, wie souver\u00e4n er sie zu eigenen Liedern umgeformt hat. Zu den H\u00f6hepunkten der makellosen Show geh\u00f6rt die mit Feuer vorgetragene Rockversion von Dylans <em>Simple Twist of Fate<\/em>. Wirklich beeindruckend; so w\u00fcrde es der Meister nicht mehr hinkriegen.<\/p>\n<p>Ja zur Fuchsjagd, <em>Playboy<\/em>-Models als Roxy-Music-Cover, Bekenntnis zum konservativen Premier David Cameron, dazu ein Kunststudium in den Sixties und die Selbstinszenierung als Art-Rock-Ikone: Ferry pflegt nicht gerade einen abgerissenenen Underground-Lifestyle. Er sch\u00e4tzt die inspirierende Athmosph\u00e4re generationen\u00fcberfgreifender Partys, und genau so wirkt auch diese leicht aus der Zeit gefallene Show alter Schule im Mehr!Theater, die mit Roxy Musics <em>Editions Of You<\/em> endet. Viele im Publikum winken, und auch die drei h\u00fcbschen jungen Frauen auf der B\u00fchne winken zur\u00fcck.<\/p>\n<p>In diesem angenehm klischeebehafteten Zusammenhang w\u00e4re eigentlich mal ein Remake von <em>To All The Girls I\u2019ve Loved Before<\/em> f\u00e4llig, dem 1984er-Duett-Welthit von Julio Iglesias und Willie Nelson. David Bowie als naheliegender Partner ist nicht mehr, nun k\u00f6nnte es Bob Dylan richten. Oder Mick Jagger, zur Not.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Brite Bryan Ferry pflegt mit 71 nicht gerade einen Underground-Lifestyle. Und trotzdem: Die Art-Rock-Ikone begeistert das Hamburger Publikum. Wie macht er das nur? Auch mit 71 befl\u00fcgelt er noch die Fantasie. Denkt man an Bryan Ferry, kommen einem Partys in den Sinn, an deren Ende man mit ge\u00f6ffneter Fliege da sitzt, das Flair exquisit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":511,"featured_media":8360,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[],"class_list":["post-8358","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Wie eighties war das denn? - Speersort 1 - ZEIT ONLINE<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/bryan-ferry-konzert-mehr-theater\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wie eighties war das denn? - Speersort 1 - ZEIT ONLINE\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der Brite Bryan Ferry pflegt mit 71 nicht gerade einen Underground-Lifestyle. Und trotzdem: Die Art-Rock-Ikone begeistert das Hamburger Publikum. Wie macht er das nur? Auch mit 71 befl\u00fcgelt er noch die Fantasie. Denkt man an Bryan Ferry, kommen einem Partys in den Sinn, an deren Ende man mit ge\u00f6ffneter Fliege da sitzt, das Flair exquisit [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/bryan-ferry-konzert-mehr-theater\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Speersort 1\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2017-05-18T15:03:33+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2017-05-18T18:17:43+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2017\/05\/84376912-1024x681.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1024\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"681\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Matthias Strzoda\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Matthias Strzoda\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/bryan-ferry-konzert-mehr-theater\/\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/bryan-ferry-konzert-mehr-theater\/\",\"name\":\"Wie eighties war das denn? - Speersort 1 - ZEIT ONLINE\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#website\"},\"datePublished\":\"2017-05-18T15:03:33+00:00\",\"dateModified\":\"2017-05-18T18:17:43+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#\/schema\/person\/148284c769273854a0a1f45be4d37922\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/bryan-ferry-konzert-mehr-theater\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/bryan-ferry-konzert-mehr-theater\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/bryan-ferry-konzert-mehr-theater\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Wie eighties war das denn?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/\",\"name\":\"Speersort 1\",\"description\":\"Das Hamburg-Blog\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#\/schema\/person\/148284c769273854a0a1f45be4d37922\",\"name\":\"Matthias Strzoda\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/505ffd9f58c05298ddcdec02f1ee5f83b4c724dbdb6361e9b899786dce45195f?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/505ffd9f58c05298ddcdec02f1ee5f83b4c724dbdb6361e9b899786dce45195f?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Matthias Strzoda\"},\"description\":\"gr\u00fcndete 1985 mit dem S\u00e4nger Bernd Begemann die Popgruppe Die Antwort. Sp\u00e4ter spielte er als Schlagzeuger und Gitarrist mit Andreas Dorau, The Go-Betweens, Rocko Schamoni und Frank Spilker, war Gr\u00fcndungsmitglied von Studio Braun und trat als Musiker und Darsteller im Schauspielhaus und im Thalia Theater auf.\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/author\/strzoda\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Wie eighties war das denn? - Speersort 1 - ZEIT ONLINE","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/bryan-ferry-konzert-mehr-theater\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Wie eighties war das denn? - Speersort 1 - ZEIT ONLINE","og_description":"Der Brite Bryan Ferry pflegt mit 71 nicht gerade einen Underground-Lifestyle. Und trotzdem: Die Art-Rock-Ikone begeistert das Hamburger Publikum. Wie macht er das nur? Auch mit 71 befl\u00fcgelt er noch die Fantasie. Denkt man an Bryan Ferry, kommen einem Partys in den Sinn, an deren Ende man mit ge\u00f6ffneter Fliege da sitzt, das Flair exquisit [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/bryan-ferry-konzert-mehr-theater\/","og_site_name":"Speersort 1","article_published_time":"2017-05-18T15:03:33+00:00","article_modified_time":"2017-05-18T18:17:43+00:00","og_image":[{"width":1024,"height":681,"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2017\/05\/84376912-1024x681.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Matthias Strzoda","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Matthias Strzoda","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"4\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/bryan-ferry-konzert-mehr-theater\/","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/bryan-ferry-konzert-mehr-theater\/","name":"Wie eighties war das denn? - Speersort 1 - ZEIT ONLINE","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#website"},"datePublished":"2017-05-18T15:03:33+00:00","dateModified":"2017-05-18T18:17:43+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#\/schema\/person\/148284c769273854a0a1f45be4d37922"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/bryan-ferry-konzert-mehr-theater\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/bryan-ferry-konzert-mehr-theater\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/bryan-ferry-konzert-mehr-theater\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Wie eighties war das denn?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/","name":"Speersort 1","description":"Das Hamburg-Blog","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#\/schema\/person\/148284c769273854a0a1f45be4d37922","name":"Matthias Strzoda","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/505ffd9f58c05298ddcdec02f1ee5f83b4c724dbdb6361e9b899786dce45195f?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/505ffd9f58c05298ddcdec02f1ee5f83b4c724dbdb6361e9b899786dce45195f?s=96&d=mm&r=g","caption":"Matthias Strzoda"},"description":"gr\u00fcndete 1985 mit dem S\u00e4nger Bernd Begemann die Popgruppe Die Antwort. Sp\u00e4ter spielte er als Schlagzeuger und Gitarrist mit Andreas Dorau, The Go-Betweens, Rocko Schamoni und Frank Spilker, war Gr\u00fcndungsmitglied von Studio Braun und trat als Musiker und Darsteller im Schauspielhaus und im Thalia Theater auf.","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/author\/strzoda\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2017\/05\/84376912.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8358","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/users\/511"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8358"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8358\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8365,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8358\/revisions\/8365"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8360"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8358"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8358"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8358"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}