{"id":1010,"date":"2009-09-07T17:41:20","date_gmt":"2009-09-07T15:41:20","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=1010"},"modified":"2009-12-10T01:45:31","modified_gmt":"2009-12-10T00:45:31","slug":"starkes-drittes-quartal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2009\/09\/07\/starkes-drittes-quartal_1010","title":{"rendered":"Starkes drittes Quartal"},"content":{"rendered":"<p>Zwar fehlen noch wichtige Zahlen, trotzdem bin ich mir ziemlich sicher, dass das deutsche Sozialprodukt im jetzigen dritten gegen\u00fcber dem zweiten Quartal mit einer auf ein Jahr hochgerechneten Rate (der sog. Verlaufsrate) von real etwa 5 Prozent expandieren wird. Es l\u00e4ge allerdings auch dann noch um 4,4 Prozent unter seinem Vorjahreswert.<!--more--><\/p>\n<p>Die <a href=\"http:\/\/www.bmwi.de\/BMWi\/Navigation\/Presse\/pressemitteilungen,did=312484.html\" target=\"_blank\">realen Auftragseing\u00e4nge im Produzierende Gewerbe sind im Juli<\/a> saisonbereinigt um 3,5 Prozent gegen\u00fcber dem Vormonat gestiegen, und damit zum f\u00fcnften Mal in Folge. Da die Arbeitslosenzahlen im Juli und August saisonbereinigt mehr oder weniger unver\u00e4ndert waren, vermute ich mal, dass die Zahlen zur Industrieproduktion im Juli, die am 8. September &#8211; also morgen &#8211; ver\u00f6ffentlicht werden, kr\u00e4ftig zugelegt haben. Unter &#8222;kr\u00e4ftig&#8220; verstehe ich etwas in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von 2 Prozent oder mehr im Vormonatsvergleich. Meist sind ja die Auftragseing\u00e4nge und die Produktion von Monat zu Monat eng korreliert. Da das im Juni nicht der Fall war &#8211; bei den realen Auftr\u00e4gen gab es ein Plus von 3,8 Prozent gegen\u00fcber Mai, bei der Industrieproduktion dagegen ein Minus von 0,1 Prozent &#8211; tippe ich, dass es im Juli nachgeholt wurde. Angesichts eines kumulierten Anstiegs der Auftr\u00e4ge von 7,5% im Juni und Juli ist daher ein Plus von 2 Prozent bei der Produktion nicht besonders k\u00fchn. Wir werden schon bald wissen, wie sehr ich daneben gelegen habe, wie dumm ich aussehe.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2009\/09\/Auftragseingang_Produktion_idx_09071.gif\" alt=\"Grafik: Auftragseingang und Produktion in der Industrie\" title=\"Auftragseingang und Produktion in der Industrie\" \/><\/p>\n<p>Da die <a href=\"http:\/\/www.arbeitsagentur.de\/nn_27030\/zentraler-Content\/Pressemeldungen\/2009\/Presse-09-067.html\" target=\"_blank\">Arbeitsmarktzahlen auch im August<\/a>, wie erw\u00e4hnt, recht robust waren, d\u00fcrfte sich die wirtschaftliche Erholung im August fortgesetzt haben. Eine annualisierte Zuwachsrate des BIP von 5 Prozent ist daher in der Tat in Reichweite.<\/p>\n<p>Die neue Dynamik kommt vor allem aus dem Inland. Vom ersten Quartal, dem depressionsartigen zyklischen Tiefpunkt, bis zum Juli konnten die Auftr\u00e4ge aus dieser Region mit einer Verlaufsrate von 40,4 Prozent zulegen, die ausl\u00e4ndischen &#8222;nur&#8220; um 30,6 Prozent. Solche Zuwachsraten gibt es, wenn es zuvor richtig gekracht hat und die Welt dabei nicht untergegangen ist. Wenn Aktienkurse um 90 Prozent einbrechen, m\u00fcssen sie um 900 Prozent steigen, damit sie wieder auf ihr altes Niveau kommen.<\/p>\n<p>Deutschland befindet sich zur Zeit in der ungewohnten Rolle einer internationalen Konjunkturlokomotive, wenn auch nur einer kleinen. Im Verlauf des vergangenen Jahres (bis Mai) waren die Exporte real um 22,3, die Importe dagegen nur um 15,2 Prozent eingebrochen. Wenn ich mir die Struktur der Auftragseing\u00e4nge ansehe, wird dieser Trend erst einmal anhalten. Daf\u00fcr spricht nat\u00fcrlich auch der feste Euro sowie die Tatsache, dass die Einfuhrpreise viel st\u00e4rker sinken als die Ausfuhrpreise &#8211; Importe sind also vom Preis her wettbewerbsf\u00e4higer geworden.<\/p>\n<p>Was hat es zu bedeuten, dass die Sparquote der Haushalte von 11,4 im ersten auf 11,0 Prozent im zweiten Quartal zur\u00fcckgegangen ist? Offenbar machen sich die Verbraucher (als Gruppe) nicht allzu gro\u00dfe Sorgen um ihre wirtschaftliche Zukunft. Sie tun zur Zeit das, was ihnen der Arzt verschreiben w\u00fcrde &#8211; mehr Geld auszugeben! Wenn die Zinsen auf Sparkonten und Termineinlagen sich kaum von Null unterscheiden, macht Sparen sowieso nicht viel Sinn, jedenfalls nicht, wenn sie an eine R\u00fcckkehr der Inflation glauben. Nach den Renditen inflationsgesch\u00fctzter Bundesanleihen zu urteilen, erwarten sie bei den Verbraucherpreisen in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren im Durchschnitt eine Inflationsrate von eineinhalb Prozent, f\u00fcr die kommenden zehn  Jahre sogar von rund 2 Prozent. ich habe den verdacht, dass sie einfach glauben, dass die EZB ihr selbstgesetztes mittelfristiges Ziel von knapp unter 2 Prozent erreichen wird. Das w\u00e4re im \u00dcbrigen ein unglaubliches Kompliment an die Adresse der Notenbank.<\/p>\n<p>\u00c0 propos Inflation: Ich hatte am Freitag an der <a href=\"http:\/\/www.ifk-cfs.de\/index.php?id=1487#c17779\" target=\"_blank\">elften Konferenz der ECB Watcher<\/a> teilgenommen. Der Konsens ist augenblicklich, dass der Tiefpunkt der Inflation hinter uns liegt, vor allem weil die Konjunktur angesprungen ist und die Rohstoffpreise kaum mehr nennenswert sinken werden. <a href=\"http:\/\/www.ecb.int\/pub\/pdf\/other\/ecbstaffprojections200909en.pdf\" target=\"_blank\">Die EZB selbst erwartet f\u00fcr Euroland im Jahresdurchschnitt 2010 eine Inflationsrate von 1,2 Prozent, bei einer Wachstumsrate von 0,2 Prozent (nach -4,1 in diesem Jahr)<\/a>. Herr Trichet und seine Kollegen stehen daher Gewehr bei Fu\u00df und wollen bei den ersten Anzeichen von Inflationsgefahren losschlagen, also die Zinsen erh\u00f6hen und die sogenannten unkonventionellen Ma\u00dfnahmen zur\u00fccknehmen. Sie glauben allerdings selbst nicht daran, dass das schon bald der Fall sein muss: Der Zeitpunkt, die sogenannte Exit Strategy in die Tat umzusetzen, ist noch nicht gekommen, sagen sie selbst.<\/p>\n<p>Wenn das BIP nur um 0,2 Prozent zunimmt, vergr\u00f6\u00dfert sich auch dann die Outputl\u00fccke, wenn man annimmt, dass das Wirtschaftswachstum mittelfristig nie mehr den alten Wert von 2 1\/4 Prozent im Jahr erreicht. Wo soll da die Inflation herkommen? Zudem steigt der Euro, die L\u00f6hne stagnieren, <a href=\"http:\/\/epp.eurostat.ec.europa.eu\/cache\/ITY_PUBLIC\/4-02092009-AP\/EN\/4-02092009-AP-EN.PDF\" target=\"_blank\">die industriellen Erzeugerpreise sind trotz fester \u00d6lpreise in diesem Jahr kr\u00e4ftig gesunken<\/a>, und \u00fcberall auf der Welt, selbst in China, gibt es ohne Ende ungenutzte Kapazit\u00e4ten. Der Auslastungsgrad ist der zuverl\u00e4ssigste Fr\u00fchindikator f\u00fcr die Geldentwertung &#8211; und der sinkt weiter. An eine Zinserh\u00f6hung denkt in Frankfurt noch niemand.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2009\/09\/Euroland_HICP_PPI_0908.gif\" alt=\"Entwicklung der Verbraucher- und Erzeugerpreise in Euroland seit 1999\" title=\"Entwicklung der Verbraucher- und Erzeugerpreise in Euroland seit 1999\" width=\"400\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-1028\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2009\/09\/Euroland_HICP_PPI_0908.gif 400w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2009\/09\/Euroland_HICP_PPI_0908-300x228.gif 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>Die Deflationsrisiken sind weiterhin gr\u00f6\u00dfer als die Inflationsrisiken, auch wenn die EZB mit festen Worten leugnet, dass dem so ist. Dass das deutsche, und damit das europ\u00e4ische BIP, in diesem Quartal so kr\u00e4ftig expandiert, d\u00fcrfte niemanden nachhaltig beeindrucken. Nur zur Erinnerung: Die deutsche Industrieproduktion wird auch dann, wenn ich mit meiner optimistischen Prognose Recht behalten sollte, um nicht weniger als 17,7 Prozent niedriger sein als im ersten Quartal 2008, dem H\u00f6hepunkt im letzten Konjunkturzyklus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwar fehlen noch wichtige Zahlen, trotzdem bin ich mir ziemlich sicher, dass das deutsche Sozialprodukt im jetzigen dritten gegen\u00fcber dem zweiten Quartal mit einer auf ein Jahr hochgerechneten Rate (der sog. Verlaufsrate) von real etwa 5 Prozent expandieren wird. 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