{"id":10279,"date":"2017-04-03T18:28:59","date_gmt":"2017-04-03T16:28:59","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=10279"},"modified":"2017-04-04T14:33:24","modified_gmt":"2017-04-04T12:33:24","slug":"niedrigere-inflationsrate-weniger-druck-auf-die-ezb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2017\/04\/03\/niedrigere-inflationsrate-weniger-druck-auf-die-ezb_10279","title":{"rendered":"Niedrigere Inflationsrate, weniger Druck auf die EZB"},"content":{"rendered":"<p>Im M\u00e4rz ist die Inflationsrate <a title=\"Stat. Bundesamt Pressemitteilung Nr. 111 vom 30.03.2017\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2017\/03\/PD17_111_611.html;jsessionid=CD4284B54B9DBB707BAED3CB499B32F5.cae2\" target=\"_blank\">in Deutschland<\/a> und <a title=\"eurostat Pressemitteilung 53\/2017 - 31. M\u00e4rz 2017\" href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/eurostat\/documents\/2995521\/7963044\/2-31032017-AP-DE.pdf\" target=\"_blank\">in der Eurozone<\/a> insgesamt im Vergleich zum Februar so stark gefallen, dass das Thema &#8222;h\u00f6here Leitzinsen&#8220; erst einmal vom Tisch ist. Wir sollten uns davon aber nicht zu sehr beeindrucken lassen, denn die Wirtschaft l\u00e4uft weiterhin ganz gut und auf den vorgelagerten Stufen steckt eine Menge an Inflation \u2013 aufgeschoben ist nicht aufgehoben.<!--more--><\/p>\n<p>Nach 2,0 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr im Februar sind die europ\u00e4ischen Verbraucherpreise im M\u00e4rz nur noch um 1,5 Prozent gestiegen, bei der Kernrate kam es zu einem R\u00fcckgang von 0,9 auf 0,7 Prozent. In Deutschland war es \u00e4hnlich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-10280\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2017\/04\/Inflation_im_Euroraum_199601-201703.gif\" alt=\"Grafik: Inflation im Euroraum\" width=\"577\" height=\"342\" \/><\/p>\n<p>Das wichtigste Argument f\u00fcr eine anhaltend moderate Inflation sind die niedrigen Lohnsteigerungen. Erst wenn die L\u00f6hne anspringen, ist mit h\u00f6heren Inflationsraten zu rechnen. Beim Blick auf die zweite Grafik wird klar, dass wir von einer solchen Situation noch weit entfernt sind. Die sogenannten Lohnst\u00fcckkosten lagen zuletzt nur um 1,0 Prozent \u00fcber ihrem Vorjahreswert. Zwar geht die Zeitreihe von Eurostat nur bis zum vierten Quartal, ich denke aber, dass sich im ersten Quartal nichts Dramatisches in die eine oder andere Richtung getan hat.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-10281\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2017\/04\/Lohnstueckkosten_im_Euroraum_1996Q1-2016Q4.gif\" alt=\"Grafik: Entwicklung der Lohnst\u00fcckkosten im Euroraum\" width=\"561\" height=\"323\" \/><\/p>\n<p>Die Frage ist, wie es weitergeht. Angesichts einer durchschnittlichen <a title=\"eurostat Pressemitteilung 55\/2017 \u2013 3.April 2017\" href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/eurostat\/documents\/2995521\/7963746\/3-03042017-BP-DE.pdf\" target=\"_blank\">Arbeitslosenquote von 9,5 Prozent<\/a> ist es unwahrscheinlich, dass sich L\u00f6hne durchsetzen lassen, die deutlich \u00fcber die Inflationsrate hinausgehen. Wenn die Quote weiterhin nur um etwas weniger als einen Prozentpunkt pro Jahr sinkt, wird es noch mindestens drei Jahre dauern, bis so etwas wie Vollbesch\u00e4ftigung erreicht ist und die Arbeitnehmer wieder besser verhandeln k\u00f6nnen. Anders als in den USA kommt die Besch\u00e4ftigung nur langsam in die G\u00e4nge. Das gilt zwar nicht f\u00fcr Deutschland, aber doch f\u00fcr die meisten anderen L\u00e4nder des Euroraums, wo versucht wird, die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Wirtschaft durch eine restriktive Politik, auch &#8222;interne Abwertung&#8220; genannt, zu verbessern. Hierzulande gab es zuletzt 1,4 Prozent mehr Jobs als vor einem Jahr, im Rest der W\u00e4hrungsunion waren es aber nur 0,5 Prozent. In den USA liegt die Zuwachsrate bei 1,6 Prozent. Dass das aggregierte staatliche Haushaltsdefizit 2017 in der EU mit voraussichtlich weniger als zwei Prozent des BIP inzwischen viel geringer ist als das amerikanische (etwa f\u00fcnf Prozent), freut die K\u00e4ufer europ\u00e4ischer Bonds \u2013 die sich mit sehr geringen Renditen zufrieden geben \u2013, nicht aber die Arbeitnehmer, auf deren R\u00fccken die Sparpolitik betrieben wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-10282\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2017\/04\/Beschaeftigung_im_ER_USA_DE_1999Q1-2017Q1.gif\" alt=\"Grafik: Entwicklung der Besch\u00e4ftigung im Euroraum, in den USA und Deutschland\" width=\"580\" height=\"346\" \/><\/p>\n<p>Dennoch wird sich die europ\u00e4ische Inflation in K\u00fcrze wieder beschleunigen. Wichtigster Grund ist der schwache Euro, zweitwichtigster der Anstieg der Weltmarktpreise f\u00fcr Energie. Im Januar \u00fcbertrafen die Einfuhrpreise ihr Vorjahresniveau um 6,1 Prozent. Das treibt die allgemeine Inflation mehr, als das der \u00d6ffentlichkeit bewusst ist, denn die Einfuhren und Ausfuhren von Waren und Dienstleistungen haben inzwischen etwa 50 Prozent des Euroland-BIP erreicht. Sie schlagen sich unmittelbar in den industriellen Erzeugerpreisen nieder (<a title=\"eurostat Pressemitteilung 54\/2017 \u2013 3.April 2017\" href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/eurostat\/documents\/2995521\/7963761\/4-03042017-AP-DE.pdf\" target=\"_blank\">im Februar plus 4,5 Prozent zum Vorjahresmonat<\/a>) und dann sp\u00e4ter auch in den Verbraucherpreisen, auf die es der EZB letztlich ankommt. In Deutschland waren die Importpreise \u00fcbrigens in den sechs Monaten bis Februar sogar mit einer annualisierten Rate von 10,5 Prozent gestiegen, die Erzeugerpreise mit einer von 4,4 Prozent. Der Druck nimmt also zu.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-10284\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2017\/04\/Produzenten_und_Einfuhrpreise_im_Euroraum.gif\" alt=\"Grafik: Entwicklung der Produzentenpreise und der Einfuhrpreise im Euroraum\" width=\"561\" height=\"345\" \/><\/p>\n<p>Weil die Inflation wieder deutlich unter die kritische Marke von zwei Prozent gesunken ist, die Inflationserwartungen in den gr\u00f6\u00dferen L\u00e4ndern der W\u00e4hrungsunion auf 1,0 bis 1,3 Prozent zur\u00fcckgegangen sind und die us-amerikanische Fed fr\u00fchestens im Juni mit ihren Zinserh\u00f6hungen weitermachen wird, hat die EZB erst einmal Zeit gewonnen. Sie kann sich weiter mit der Frage besch\u00e4ftigen, ob sich gleichzeitig die Zinsen erh\u00f6hen und die Bond-Ankaufsprogramme im geplanten Umfang fortsetzen lassen. Auch den Bondm\u00e4rkten d\u00fcrfte nun eine ruhige Phase bevorstehen. Insgesamt aber sollten Anleger sie daf\u00fcr nutzen, ihre Best\u00e4nde zu verringern \u2013 und wer eine Hypothek aufnehmen will, hat noch einmal eine Chance, bevor es im Herbst teurer wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im M\u00e4rz ist die Inflationsrate in Deutschland und in der Eurozone insgesamt im Vergleich zum Februar so stark gefallen, dass das Thema &#8222;h\u00f6here Leitzinsen&#8220; erst einmal vom Tisch ist. 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