{"id":10499,"date":"2017-08-16T12:51:50","date_gmt":"2017-08-16T10:51:50","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=10499"},"modified":"2017-08-16T12:51:50","modified_gmt":"2017-08-16T10:51:50","slug":"schwacher-euro-gute-konjunktur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2017\/08\/16\/schwacher-euro-gute-konjunktur_10499","title":{"rendered":"Schwacher Euro, gute Konjunktur"},"content":{"rendered":"<p>Seit Anfang des Jahres hat der Euro kr\u00e4ftig aufgewertet, von 1,04 auf 1,17 Dollar, von 0,85 auf 0,91 Pfund, und von 1,07 auf 1,14 Schweizer Franken. Dennoch ist der Euro, wie die folgende Grafik zeigt, nach wie vor schwach. Im Vergleich zu Anfang 1999, als er eingef\u00fchrt wurde, ist er aus deutscher Sicht \u2013 bezogen auf die deutsche Handelsstruktur und Preisentwicklung \u2013 real um etwa 13 Prozent gefallen, seit dem Beginn der Finanzkrise um rund neun Prozent.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2017\/08\/effektive_WK_des_Euro_fuer_Deutschland_1999-Juli2017.gif\" alt=\"Grafik: effektive Wechselkurse des Euro f\u00fcr Deutschland, 1999-Juli 2017\" width=\"569\" height=\"338\" class=\"size-full wp-image-10502\" \/><\/p>\n<p>Seine Schw\u00e4che ist der wichtigste Grund f\u00fcr die ausgezeichnete Wettbewerbsf\u00e4higkeit der deutschen Wirtschaft, den gewaltigen \u00dcberschuss in der Leistungsbilanz und die robuste Konjunktur der vergangenen Jahre. In den Analysen der Wirtschaftsforschungsinstitute und der internationalen Organisationen spielt dieser Aspekt kaum eine Rolle, vor allem nicht in den wirtschaftspolitischen Empfehlungen. Eine Abwertung zur L\u00f6sung von \u00f6konomischen Problemen vorzuschlagen kommt einem Stich ins Wespennest gleich. Sie k\u00f6nnte einen W\u00e4hrungskrieg ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p>Wie <a title=\"Stat. Bundesamt, Pressemitteilung vom 15. August 2017\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2017\/08\/PD17_277_811.html\" target=\"_blank\">am Dienstag gemeldet<\/a>, war das reale BIP Deutschlands im ersten Halbjahr mit einer annualisierten Rate von 2,5 Prozent gestiegen. Derweil brummt der Arbeitsmarkt: Die Anzahl der Erwerbst\u00e4tigen \u00fcbertrifft ihr Vorjahresniveau um 1,5 Prozent, und die Arbeitslosenquote ist auf unter sechs Prozent gesunken. Geht es nach den Auftragseing\u00e4ngen in der Industrie und im Bau, oder nach den Umfragen bei Unternehmen und Haushalten, wird sich die Konjunktur weiter verbessern.<\/p>\n<p>Dabei sind Engp\u00e4sse auf der Produktionsseite noch nicht in Sicht. Wie sonst l\u00e4sst sich bei den Verbraucherpreisen eine seit Jahren stabile Kerninflationsrate von nur rund ein Prozent erkl\u00e4ren? Die extrem expansive Geldpolitik und die Abwertung des Euro h\u00e4tten ja unter normalen Umst\u00e4nden zu einer viel h\u00f6heren Inflationsrate f\u00fchren m\u00fcssen. Selbst die L\u00f6hne sind ein Indiz daf\u00fcr, dass es noch viele freie Kapazit\u00e4ten gibt. Trotz des boomenden Arbeitsmarkts lag das Arbeitnehmerentgelt je Arbeitnehmerstunde laut Bundesbank zuletzt nur um 0,7 Prozent \u00fcber seinem Vorjahresniveau. Au\u00dferdem ist die Zahl offener Stellen im Vergleich zur Arbeitslosigkeit weiterhin sehr niedrig.<\/p>\n<p>Wechselkurse sind wichtig \u2013 weil die internationale Arbeitsteilung im Trend immer intensiver wird. F\u00fcr den Euroraum insgesamt sind die Ausfuhren und Einfuhren von G\u00fctern und Dienstleistungen seit Einf\u00fchrung des Euro von 29 Prozent des BIP auf 52 Prozent gestiegen, in Deutschland von 51 auf 87 Prozent. Die Schw\u00e4che des Euro hat diese Tendenz bef\u00f6rdert, ist aber nicht allein daf\u00fcr verantwortlich. In den USA zum Beispiel hat der feste Dollar nicht verhindert, dass der Au\u00dfenanteil in diesem Zeitraum von 22 auf 27 Prozent zugenommen hat. Es handelt sich um ein weltweites Ph\u00e4nomen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2017\/08\/aussenwirtschaftliche_Verflechtung_DE_Euroraum_1999-2017Q1.gif\" alt=\"Grafik: au\u00dfenwirtschaftliche Verflechtung\" width=\"590\" height=\"368\" class=\"size-full wp-image-10504\" \/><\/p>\n<p>Wie eng die Korrelation zwischen realem Wechselkurs und Au\u00dfenbeitrag, also dem Saldo aus Exporten und Importen, bisher gewesen ist, zeigt die n\u00e4chste Grafik. Der Au\u00dfenbeitrag ist eine Komponente des Bruttoinlandsprodukts. Wenn er zunimmt, leistet er einen positiven Beitrag zum Wirtschaftswachstum. Das war w\u00e4hrend des gesamten abgebildeten Zeitraums der Fall, wenn auch unter gro\u00dfen Schwankungen. Die Schw\u00e4che des Euro, seine reale Abwertung, ging einher mit einer stetigen Zunahme des Au\u00dfenbeitrags und war daher mitverantwortlich f\u00fcr die Expansion des realen BIP.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2017\/08\/realer_WK_und_Aussenbeitrag_Deutschlands_1993-2017Q1-2.gif\" alt=\"Grafik: realer Wechselkurs und Au\u00dfenbeitrag Deutschlands\" width=\"565\" height=\"323\" class=\"size-full wp-image-10505\" \/><\/p>\n<p>Wohlgemerkt handelt es sich hier um keinen kausalen Zusammenhang. Andere Faktoren als der Wechselkurs haben ebenfalls einen Einfluss auf den Au\u00dfenbeitrag, wie beispielsweise die Qualit\u00e4t der Produkte und Dienstleistungen, die Aktivit\u00e4ten der internationalen Konkurrenz, die Weltkonjunktur oder die Zuverl\u00e4ssigkeit der Gesch\u00e4ftspartner. Wie genau was f\u00fcr eine Rolle spielt, ist nicht auseinander zu dividieren, aber es hilft offensichtlich, wenn das eigene Angebot auf den Weltm\u00e4rkten nicht \u00fcberteuert ist, sprich, wenn die W\u00e4hrung nicht \u00fcberbewertet ist.<\/p>\n<p>Es fragt sich, ab wann eine Aufwertung des Euro weh zu tun beginnt. Ich vermute, dass es bis dahin noch ein langer Weg ist. Irgendwo habe ich gelesen, dass die OECD einen Kurs von 1,35 Dollar f\u00fcr eine Art Gleichgewicht h\u00e4lt. Nach dem sogenannten Big Mac-Index des <em>Economist<\/em> ist der Euro etwa 20 Prozent gegen\u00fcber dem Dollar unterbewertet, das &#8222;angemessene&#8220; Niveau w\u00e4re demnach etwa 1,40 Dollar. Wenn ich mir die erste Grafik ansehe, d\u00fcrfte es f\u00fcr die deutsche Konjunktur erst ab einer realen Aufwertung von rund 15 Prozent kritisch werden.<\/p>\n<p>Die EZB wird angesichts der immer noch zu niedrigen Inflationsrate ein Interesse haben, dass der Euro weiter schwach bleibt. Auch im Hinblick auf die Situation in den Krisenl\u00e4ndern und den Zusammenhalt der W\u00e4hrungsunion d\u00fcrfte ihr daran gelegen sein. Sie wird nat\u00fcrlich niemals zugeben, dass sie ein Wechselkursziel hat, aber die anhaltend expansive Geldpolitik bewirkt tendenziell eine Abwertung, die wiederum die Besch\u00e4ftigung steigert und die Au\u00dfenhandelspreise erh\u00f6ht. Ich denke, der gr\u00f6\u00dfte Widerstand gegen einen zu festen Euro wird daher von der EZB kommen. F\u00fcr Deutschland sind das gute Nachrichten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Anfang des Jahres hat der Euro kr\u00e4ftig aufgewertet, von 1,04 auf 1,17 Dollar, von 0,85 auf 0,91 Pfund, und von 1,07 auf 1,14 Schweizer Franken. Dennoch ist der Euro, wie die folgende Grafik zeigt, nach wie vor schwach. 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