{"id":10603,"date":"2017-11-02T12:25:38","date_gmt":"2017-11-02T11:25:38","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=10603"},"modified":"2017-11-02T12:35:05","modified_gmt":"2017-11-02T11:35:05","slug":"die-ezb-eine-freundin-des-deutschen-steuerzahlers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2017\/11\/02\/die-ezb-eine-freundin-des-deutschen-steuerzahlers_10603","title":{"rendered":"Die EZB \u2013 eine Freundin des deutschen Steuerzahlers"},"content":{"rendered":"<p>Von den finanziellen Verbindlichkeiten des deutschen Staates, wie sie die <a title=\"vgl. OECD Economic Outlook Annex Tables\" href=\"http:\/\/www.oecd.org\/eco\/outlook\/economic-outlook-annex-tables.htm\" target=\"_blank\">OECD<\/a> zuletzt berechnet hat \u2013 brutto 2,4 Billionen Euro und netto 1,25 Billionen Euro in diesem Jahr \u2013 befanden sich Ende September 2017 426 Mrd. Euro in den B\u00fcchern des Eurosystems. Dessen <a title=\"PSPP - Public Sector Purchase Programme\" href=\"http:\/\/www.ecb.europa.eu\/mopo\/implement\/omt\/html\/index.en.html#pspp\" target=\"_blank\">Bond-Ankaufprogramm<\/a> bedeuten wirtschaftlich, dass der deutsche Staat in dieser H\u00f6he indirekt bei sich selbst verschuldet ist. Durch diese Ma\u00dfnahmen hat sich nicht nur der Umlauf an Wertpapieren am Markt, sondern per saldo auch der Schuldendienst deutlich vermindert. Die Zinsen, die auf die Schulden zu zahlen sind, kommen n\u00e4mlich ganz oder teilweise als Ertr\u00e4ge des Eurosystems \u00fcber die Bundesbank an den deutschen Fiskus zur\u00fcck. Allerdings sind die Zinsen, die der Schuldner &#8222;Deutschland&#8220; zurzeit zahlt, \u00e4u\u00dferst gering, so dass die Zinsertr\u00e4ge de facto ebenfalls sehr niedrig sind und die Bundesbank zudem wegen der Abschreibungen auf die \u00fcber pari gekauften Anleihen sogar einen kleinen Verlust ausweist.<!--more--><\/p>\n<p>F\u00fcr das Eurosystem liegen die Kosten der Finanzierung der Wertpapierbest\u00e4nde in der N\u00e4he von Null, da auf die wichtigsten Passivposten, Bargeldumlauf und Bankeinlagen, keine Zinsen zu zahlen sind (auf letztere zumindest nicht zur Zeit). Wegen des &#8222;Strafzinses&#8220; von 0,4 Prozent, den Banken auf ihre \u00dcberschussreserven zu entrichten haben, werden aktuell auf der Passivseite der Bilanz sogar Einnahmen generiert. Da Deutschland Anteilseigner des Eurosystems ist, belaufen sich seine staatlichen Verbindlichkeiten &#8222;netto-netto&#8220;, also netto (siehe die folgende Tabelle) abz\u00fcglich der vom Eurosystem gehaltenen Schulden, auf etwa 800 Mrd. Euro oder 24,5 Prozent des diesj\u00e4hrigen deutschen BIP von sch\u00e4tzungsweise 3.260 Mrd. Euro. Besser geht es kaum.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2017\/11\/Finanzielle_Verbindlichkeiten_der-Staaten_brutto_netto.gif\" alt=\"Tabelle: Finanzielle Verbindlichkeiten der Staaten (brutto u.netto) in Prozent des BIP\" width=\"562\" height=\"369\" class=\"size-full wp-image-10608\" \/><\/p>\n<p>Insgesamt hat die Geldpolitik sehr positive Auswirkungen auf die finanzielle Situation des Staates. Noch mehr gilt das \u00fcbrigens f\u00fcr L\u00e4nder wie Frankreich, Italien und Spanien, die mit viel h\u00f6heren Schulden zu k\u00e4mpfen haben. Durch die Ankaufprogramme haben sich deren Schulden gegen\u00fcber Dritten, also dem Markt, entsprechend weniger erh\u00f6ht. Das schl\u00e4gt sich unter Anderem in den niedrigen Renditespreads gegen\u00fcber Bundesanleihen nieder. Au\u00dferdem wagt in diesen Tagen niemand mehr, auf ein Auseinanderbrechen des Euro zu wetten.<\/p>\n<p>Es ist nicht vorgesehen, dass das Eurosystem eines Tages s\u00e4mtliche deutschen Staatsschulden in ihren B\u00fcchern hat und der Staat dadurch &#8222;netto&#8220; quasi schuldenfrei w\u00e4re. Das Eurosystem wird, Stand heute, von <a title=\"Public sector purchase programme (PSPP) - Questions &#038; answers\" href=\"http:\/\/www.ecb.europa.eu\/mopo\/implement\/omt\/html\/pspp-qa.en.html\" target=\"_blank\">keiner Anleihe und keinem Emittenten  mehr als 33 Prozent des Emissionsvolumens erwerben<\/a>, nicht zuletzt damit der Rentenmarkt liquide bleibt, der private Sektor also Geld in diesen Papieren anlegen und mit ihnen handeln kann. Die Bilanzsumme des Eurosystems betr\u00e4gt gegenw\u00e4rtig rund 40 Prozent des Euroraum-BIP. Ende September 2018, wenn das Ankaufsprogramm der EZB ausl\u00e4uft, d\u00fcrften es etwa 42 Prozent sein. Dieser Wert verblasst gegen\u00fcber den japanischen Zahlen (zurzeit 92,2 Prozent) \u2013 die Bank von Japan sterilisiert einen deutlich gr\u00f6\u00dferen Teil der Staatsschulden als das Eurosystem. Dennoch sind die Renditen selbst f\u00fcr langlaufende Staatsanleihen nur wenig h\u00f6her als null Prozent. Die Marktteilnehmer haben bisher keine Probleme mit dieser Strategie.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich nennt sich das, was das Eurosystem betreibt, im Volksmund &#8222;Gelddrucken&#8220;. Es ist aber systemgerecht in einer Zeit, die durch Deflationsrisiken, niedrige Lohnsteigerungen und eine hohe Arbeitslosigkeit gekennzeichnet ist. Wie sonst l\u00e4sst sich erkl\u00e4ren, dass am Markt keine Risikopr\u00e4mien f\u00fcr diese &#8222;leichtfertige&#8220; Politik verlangt werden und auch der Wechselkurs des Euro nicht darunter leidet.<\/p>\n<p>Ich vermute, dass die deutsche Staatsschuld, die vom Eurosystem gehalten wird, auf lange Zeit dort bleiben wird und netto nicht zur\u00fcckgezahlt werden muss. Erst wenn die Inflation eines Tages aus dem Ruder zu laufen droht, k\u00f6nnte sich das \u00e4ndern, vorl\u00e4ufig also nicht. In ihrem <a title=\"EZB Pressekonferenz, 26. Oktober 2017\" href=\"http:\/\/www.ecb.europa.eu\/press\/pressconf\/2017\/html\/ecb.is171026.de.html\" target=\"_blank\">j\u00fcngsten Statement<\/a> hat die EZB geschrieben: &#8222;Das Eurosystem wird die Tilgungsbetr\u00e4ge der im Rahmen des APP erworbenen Wertpapiere nach Abschluss des Nettoerwerbs von Verm\u00f6genswerten f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit und in jedem Fall so lange wie erforderlich bei F\u00e4lligkeit wieder anlegen.&#8220; Die Steuerzahler k\u00f6nnen sich freuen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von den finanziellen Verbindlichkeiten des deutschen Staates, wie sie die OECD zuletzt berechnet hat \u2013 brutto 2,4 Billionen Euro und netto 1,25 Billionen Euro in diesem Jahr \u2013 befanden sich Ende September 2017 426 Mrd. Euro in den B\u00fcchern des Eurosystems. 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