{"id":10619,"date":"2017-11-11T11:36:47","date_gmt":"2017-11-11T10:36:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=10619"},"modified":"2018-03-07T10:00:23","modified_gmt":"2018-03-07T09:00:23","slug":"wirtschaftspolitische-herausforderungen-fuer-die-bundesregierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2017\/11\/11\/wirtschaftspolitische-herausforderungen-fuer-die-bundesregierung_10619","title":{"rendered":"Wirtschaftspolitische Herausforderungen f\u00fcr die Bundesregierung"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.wirtschaftsdienst.eu\/\" target=\"_blank\"><img class=\"alignleft size-full wp-image-8431\"src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/06\/Wirtschaftsdienst_Logo_290x60.gif\" alt=\"Logo: Wirtschaftsdienst - Zeitschrift f\u00fcr Wirtschaftspolitik\" width=\"280\" height=\"58\" \/><\/a><em><a href=\"http:\/\/www.wirtschaftsdienst.eu\/\" target=\"_blank\">Exklusiv aus dem Wirtschaftsdienst:<\/a><\/em> Die Wirtschaft brummt und die Einnahmen des Staates sprudeln. Damit ist die Ausgangslage f\u00fcr wirtschaftspolitische Reformen einer neuen Bundesregierung so gut wie selten zuvor. \u00dcber die Frage, welche Herausforderungen die dr\u00e4ngendsten sind und wie ihnen zu begegnen ist, besteht jedoch keine Einigkeit. Die m\u00f6glichen Handlungsfelder sind vielf\u00e4ltig: demografischer Wandel, Energiewende, Digitalisierung, Steuerreform, ungleiche Verteilung von Einkommen und Verm\u00f6gen, Weiterentwicklung der Europ\u00e4ischen Union. Im <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2017\/11\/11\/wirtschaftspolitische-herausforderungen-fuer-die-bundesregierung_10619#pdf\">aktuellen Zeitgespr\u00e4ch<\/a> des <em>Wirtschaftsdienst<\/em> geben f\u00fcnf Wirtschaftswissenschaftler ihre Einsch\u00e4tzungen zu den wichtigsten Herausforderungen und Handlungsempfehlungen.<!--more--><\/p>\n<p>Der Vorsitzende des Sachverst\u00e4ndigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Christoph M. Schmidt, sieht aktuell eine gute Chance, &#8222;dass ein neu formiertes Koalitionsb\u00fcndnis eine gute Balance zwischen Kontinuit\u00e4t und Neujustierung der Wirtschaftspolitik finden k\u00f6nnte&#8220;. F\u00fcr eine zukunftsf\u00e4hige deutsche Volkswirtschaft, die auf die Herausforderungen des demografischen Wandels und der Digitalisierung eine Antwort finden muss, kommt es seiner Meinung nach vor allem darauf an, dass folgende Ziele erreicht werden: <\/p>\n<ul>\n<li>solide \u00f6ffentliche Finanzen,<\/li>\n<li>nachhaltige soziale Sicherung,<\/li>\n<li>digitaler Strukturwandel und<\/li>\n<li>marktwirtschaftliche Energiewende.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dass diese Ziele erreicht werden, ist f\u00fcr Schmidt wichtiger als eine weitere Diskussion \u00fcber die Verteilung von Einkommen und Verm\u00f6gen. Als Leitlinie f\u00fcr die Weiterentwicklung der Europ\u00e4ischen Union und des Euroraums hebt Schmidt das Prinzip der Subsidiarit\u00e4t und das Haftungsprinzip hervor. <\/p>\n<p>F\u00fcr Gustav A. Horn, wissenschaftlicher Direktor des Instituts f\u00fcr Makro\u00f6konomie und Konjunkturforschung (IMK), ist die Verteilungsfrage keineswegs zweitrangig: Er bef\u00fcrwortet eine wirksame Erbschaftssteuer, um der hohen Konzentration von Verm\u00f6gen in Deutschland entgegenzutreten. Horn spricht sich au\u00dferdem daf\u00fcr aus, &#8222;den \u00f6kologischen Umbau forciert fortzuf\u00fchren, den Investitionsmangel zu \u00fcberwinden [und] das Vertrauen in das System der sozialen Sicherung \u2013 speziell der Altersvorsorge \u2013 zu steigern [\u2026]&#8220;. Diese Vorhaben sind f\u00fcr Horn nur transnational zu l\u00f6sen und sollten zu einer &#8222;Neugestaltung der Globalisierung f\u00fchren, die deren Akzeptanz wiederherstellt&#8220;. Wichtig sei es, &#8222;den Integrationsprozess in der EU vom Regulierungswettbewerb zu l\u00f6sen&#8220;, und dass &#8222;die Unsicherheit der Ver\u00e4nderungen von der Sicherheit eines sozialen Netzes flankiert wird.&#8220; Die Vorteile der Globalisierung m\u00fcssen nach Meinung Horns f\u00fcr weite Teile der Bev\u00f6lkerung sp\u00fcrbar werden, um den R\u00fcckfall in wirtschaftlichen Nationalismus zu verhindern.<\/p>\n<p>&#8222;Die Politik sollte sich in der n\u00e4chsten Legislaturperiode nicht nur darauf konzentrieren, den Status quo kurzfristig abzusichern&#8220;, fordert Uwe Schneidewind, Pr\u00e4sident des Wuppertal Instituts f\u00fcr Klima, Umwelt, Energie. Er w\u00fcnscht sich von der neuen Bundesregierung eine nachhaltige Wirtschaftspolitik, die einen Zeithorizont von 2030 und dar\u00fcber hinaus im Blick hat, und sich den Herausforderungen des Klimawandels und der Digitalisierung stellt. Hierf\u00fcr m\u00fcssten drei Themenkomplexe adressiert werden: Die Etablierung eines erweiterten Wohlstandsma\u00dfes, der Umbau der staatlichen Finanzierung in Richtung neuer zukunftsfester Finanzierungsquellen und eine Weiterentwicklung der Transfersysteme. Schneidewind mahnt: &#8222;F\u00fcr die Beherrschung des globalen Klimawandels sind die n\u00e4chsten 15 Jahre von entscheidender Bedeutung.&#8220; Dazu sind aus seiner Sicht unter anderem konsequente \u00f6kologische Steuersignale n\u00f6tig. Daneben gelte es, &#8222;die konzeptionellen, diskursiven und politischen Grundlagen daf\u00fcr zu schaffen, in kommenden Legislaturperioden sehr viel weitergehende Reformen auf den Weg zu bringen.&#8220;<\/p>\n<p>Auch Achim Wambach, Pr\u00e4sident des Zentrums f\u00fcr Europ\u00e4ische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Vorsitzender der Monopolkommission, ist sich sicher, dass &#8222;die Energiewende als deutsche Antwort auf die drohende Klimaerw\u00e4rmung das Wirtschaftssystem umkrempeln wird&#8220;. Wambach schl\u00e4gt vor, den Ausbau der Energiewende zu fokussieren und den Nutzen an der Treibhausgasminderung zu messen. Europ\u00e4ische Regulierungsinstrumente wie der Emissionshandel m\u00fcssten wieder st\u00e4rker als zuletzt Teil deutscher Energie- und Klimapolitik werden. Auch sei die Einbindung des Sektors Verkehr in den europ\u00e4ischen Emissionshandel eine sinnvolle Ma\u00dfnahme. Bei der Digitalisierung hat Deutschland, so Wambach, gro\u00dfen Aufholbedarf. Deswegen fordert er die &#8222;Schaffung von optimalen Rahmenbedingungen f\u00fcr die erfolgreiche Digitalisierung in Unternehmen&#8220;, um die Weichen f\u00fcr zuk\u00fcnftiges Wachstums- und Innovationspotenzial zu stellen. Dar\u00fcber hinaus spricht sich Wambach daf\u00fcr aus, die Digitalisierung in Verwaltung und Gesundheitswesen zu beschleunigen.<\/p>\n<p>Thiess B\u00fcttner, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats beim Finanzministerium, warnt vor dem Eindruck eines erheblichen finanzpolitischen Spielraums, den die guten Haushaltszahlen vermitteln. Bei genauerer Betrachtung best\u00fcnden &#8222;Anpassungs- und Reformerfordernisse, die den Spielraum der neuen Regierung deutlich begrenzen&#8220;. So erfordere die Korrektur der kalten Progression &#8222;Entlastungen bei den mittleren Einkommen, die besonders starke Effekte auf die Einnahmen haben&#8220;. Auch g\u00e4be es keine Rechtfertigung f\u00fcr die Fortsetzung des Solidarit\u00e4tszuschlags. Mit Blick auf die Rentenversicherung sieht B\u00fcttner ebenfalls erheblichen Reformbedarf: So unterst\u00fctzt er die Forderung des Sachverst\u00e4ndigenrats die Lebensarbeitszeit an die Lebenserwartung zu koppeln. Der finanzpolitische Spielraum des Bundes ger\u00e4t seiner Beobachtung nach auch durch wachsende Begehrlichkeiten auf europ\u00e4ischer Ebene unter Druck. B\u00fcttner empfiehlt einer neuen Bundesregierung daher &#8222;der Tendenz einer zunehmenden Vergemeinschaftung der Finanzpolitik durch eine klare Positionierung zu begegnen, welche die Glaubw\u00fcrdigkeit der bestehenden Regelungen und die finanzpolitische Eigenverantwortung der EU-Mitgliedsstaaten st\u00e4rkt\u201c.<\/p>\n<p><a name=\"pdf\"><\/a>Lesen Sie hier exklusiv vorab ausf\u00fchrlich das aktuelle Zeitgespr\u00e4ch aus der November-Ausgabe des <em>Wirtschaftsdienst<\/em>:<\/p>\n<p><a  title=\"Nach der Wahl: Was sind die wichtigsten wirtschaftspolitischen Herausforderungen?, in: Wirtschaftsdienst 11\/2017, S. 763-779 (pdf)\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2017\/11\/wirtschaftsdienst_11-2017_Zeitgespraech_Wirtschaftspolitische_Herausforderungen_Bundesregierung.pdf\"><strong><em>Nach der Wahl: Was sind die wichtigsten wirtschaftspolitischen Herausforderungen?<\/em><\/strong><\/a>, in: Wirtschaftsdienst 11\/2017 (mit folgenden f\u00fcnf Beitragen: <em>&#8222;Regierungsbildung 2017: gro\u00dfe Herausforderungen, gro\u00dfe Chancen&#8220;<\/em> von Christoph M. Schmidt; <em>&#8222;Chancen der Digitalisierung ergreifen und Energiewende auf den richtigen Weg bringen&#8220;<\/em> von Achim Wambach; <em>&#8222;Nach der Bundestagswahl: Herausforderungen der Globalisierung f\u00fcr die kommende Bundesregierung&#8220;<\/em> von Gustav A. Horn; <em>&#8222;Was geh\u00f6rt auf die finanzpolitische Agenda des Bundes nach den Wahlen?&#8220;<\/em> von Thiess B\u00fcttner; <em>&#8222;Kurs 2030: Wirtschafts- und Finanzpolitik zukunftssicher machen&#8220;<\/em> von Uwe Schneidewind)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Exklusiv aus dem Wirtschaftsdienst: Die Wirtschaft brummt und die Einnahmen des Staates sprudeln. Damit ist die Ausgangslage f\u00fcr wirtschaftspolitische Reformen einer neuen Bundesregierung so gut wie selten zuvor. \u00dcber die Frage, welche Herausforderungen die dr\u00e4ngendsten sind und wie ihnen zu begegnen ist, besteht jedoch keine Einigkeit. 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