{"id":10777,"date":"2018-02-21T18:58:19","date_gmt":"2018-02-21T17:58:19","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=10777"},"modified":"2018-02-22T17:40:35","modified_gmt":"2018-02-22T16:40:35","slug":"exporte-und-exportueberschuesse-sind-zwei-verschiedene-dinge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2018\/02\/21\/exporte-und-exportueberschuesse-sind-zwei-verschiedene-dinge_10777","title":{"rendered":"Exporte und Export\u00fcbersch\u00fcsse sind zwei verschiedene Dinge"},"content":{"rendered":"<p>Gerade hat die Schweizer Firma Prognos im Auftrag des Verbands der Bayerischen Wirtschaft eine Studie erstellt, in der sie zeigt, wie wichtig die deutsche Wirtschaft \u2013 und besonders der deutsche Export \u2013 f\u00fcr den Rest der Welt ist. Diese Studie ist sogleich von der Zeitung <em>Die Welt<\/em> als Beleg daf\u00fcr genommen worden, dass \u2013 so w\u00f6rtlich \u2013 &#8222;Die These vom Nullsummenspiel, bei dem der Exporterfolg des einen Landes automatisch einen Nachteil f\u00fcr seinen Handelspartner bedeutet, [\u2026] widerlegt [wird].\u201c<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Sowohl die <a title=\"Deutschlands \u201eb\u00f6se\u201c Exporte sind f\u00fcr die anderen ein Segen, Welt online, 21.02.2018\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article173779079\/Exportstaerke-Wie-Deutschland-den-anderen-EU-Staaten-hilft.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berichterstattung der <em>Welt<\/em><\/a> als auch Teile des <a title=\"Die Bedeutung der deutschen Wirtschaft f\u00fcr Europa. Eine vbw Studie, erstellt von der Prognos AG, Februar 2018\" href=\"https:\/\/www.vbw-bayern.de\/Redaktion\/Frei-zugaengliche-Medien\/Abteilungen-GS\/Volkswirtschaft\/2018\/Downloads\/Studie_Die-Bedeutung-der-deutschen-Wirtschaft-f%C3%BCr-Europa_2018.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gutachtens<\/a> legen nahe, dass die weit verbreitete Kritik am deutschen Export\u00fcberschuss eigentlich absurd sei, so wie sie ge\u00e4u\u00dfert wird von US-Pr\u00e4sident Trump, dem Internationale W\u00e4hrungsfonds, der EU-Kommission sowie viele Regierungen von EU-Staaten. Da machen sie es sich aber doch ein bisschen zu einfach. <em>Die Welt<\/em> und Prognos werfen n\u00e4mlich teilweise ganz unterschiedliche Dinge in einen Topf, die man fein auseinanderhalten sollte \u2013 zumindest wenn es einem nicht um Ideologie, sondern um eine wirtschaftswissenschaftliche Problemanalyse geht.<\/p>\n<p>Viele Kritiker (mich eingeschlossen) haben n\u00e4mlich kein Problem mit den hohen deutschen Exporten, sondern mit den hohen deutschen Export<em>\u00fcbersch\u00fcssen<\/em>. Die beiden Begriffe klingen zwar \u00e4hnlich, bezeichnen aber ganz unterschiedliche Sachverhalte. Die Kritiker bem\u00e4ngeln, dass Deutschland relativ zu seinen Exporten so wenig importiert.<\/p>\n<p>Was ist das Problem mit den deutschen \u00dcbersch\u00fcssen? Die Exporte eines Landes sind immer die Importe eines anderen Landes\u2013 es gibt also keine Exporte ohne Importe. Und deswegen sind die Export\u00fcbersch\u00fcsse eines Landes auch die Exportdefizite aller anderen L\u00e4nder. Deswegen gibt es ein Nullsummenspiel: Ich kann nur dann einen \u00dcberschuss haben, wenn alle anderen zusammen ein gleich hohes Defizit haben.<\/p>\n<p>Exportdefizite machen vielen L\u00e4ndern zu schaffen. Wer ein Defizit hat, muss es irgendwie finanzieren. Und das geschieht zumeist \u00fcber Schuldenaufnahme. Sind die Schulden aber zu hoch, droht die Schuldenkrise. Und genau die haben ja viele L\u00e4nder in Europa in den letzten Jahren durchgemacht \u2013 alle Krisenl\u00e4nder hatten n\u00e4mlich Export- und Leistungsbilanzdefizite und dadurch hohe Auslandsschulden. Kein Wunder also, dass sich L\u00e4nder mit Defiziten Sorgen machen.<\/p>\n<p><strong>Alle profitieren davon<\/strong><\/p>\n<p>Entgegen der von der <em>Welt<\/em> behaupteten These f\u00fchren aber Exporte f\u00fcr sich genommen nicht zu Nullsummenspielen. Wenn alle L\u00e4nder genauso viel exportieren, wie sie importieren, k\u00f6nnen sie alle sehr hohe Exporte und Importe haben. Genau das ist die Globalisierung: Alle L\u00e4nder exportieren und importieren immer mehr und die Konsumenten freuen sich, weil sie immer mehr Auswahl haben; die Unternehmen k\u00f6nnen ihre Vorleistungen von \u00fcberall in der Welt beziehen. H\u00f6here Exporte (und Importe!) sind also gerade <em>kein<\/em> Nullsummenspiel, sondern (oft) profitieren alle davon.<\/p>\n<p>Auch schreibt Prognos vollkommen zu Recht, dass die deutschen Exporte f\u00fcr sich genommen Wertsch\u00f6pfung und Besch\u00e4ftigung in anderen L\u00e4ndern bringen. Denn f\u00fcr die Produktion der Exportwaren importiert Deutschland Vorleistungen von seinen Handelspartnern, besonders in Mittel- und Osteuropa, und schafft dort Jobs. V\u00f6llig richtig (und trivial) ist damit auch, dass weniger deutsche Exporte nat\u00fcrlich auch anderen L\u00e4ndern schaden w\u00fcrden, weil die dann nicht mehr so viele Vorleistungen nach Deutschland exportieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zum Abbau der \u00dcbersch\u00fcsse muss Deutschland seine Exporte nicht verringern, sondern kann genauso gut seine Importe erh\u00f6hen \u2013 also relativ zum Export mehr importieren. Genau das fordern die meisten seri\u00f6sen \u00dcberschusskritiker von Deutschland. Denn die Deutschen importieren nicht nur Vorleistungen f\u00fcr ihre Exporte, sondern sie importieren auch Konsumg\u00fcter oder Investitionsg\u00fcter f\u00fcr die eigene Wirtschaft. W\u00fcrde es in Deutschland gelingen, den heimischen Konsum und die heimischen Investitionen weiter zu st\u00e4rken, so w\u00fcrde Deutschland insgesamt \u00fcber einen h\u00f6heren Import seine Export\u00fcbersch\u00fcsse abbauen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Genau das zeigt \u00fcbrigens auch eines der Szenarien, die Prognos berechnet. Dort wird angenommen, dass Deutschlands <em>Binnenwirtschaft<\/em> \u2013 sprich heimischer Konsum und Investitionen \u2013 stagniert und damit \u00fcber die schw\u00e4cheren Importe die Exporte der anderen L\u00e4nder trifft. Ergo w\u00fcrde eine st\u00e4rkere Binnenwirtschaft auch zu h\u00f6heren Importen f\u00fchren und anderen L\u00e4ndern helfen. Auch wenn der Export wichtig f\u00fcr Deutschland ist, noch wichtiger ist f\u00fcr die deutschen Unternehmen insgesamt die Binnenwirtschaft.<\/p>\n<p>Aber was soll man konkret tun, damit es der Binnenwirtschaft besser geht? Die Regierung h\u00e4tte die Mittel in der Hand: Sie k\u00f6nnte ihre Politik der Haushalts\u00fcbersch\u00fcsse lockern und mehr Geld f\u00fcr \u00f6ffentliche Investitionen, f\u00fcr Bildung, f\u00fcr eine St\u00e4rkung der dahinsiechenden Rente und anderem ausgeben. Das w\u00fcrde bei den Menschen Einkommen schaffen, von dem ein Teil wieder f\u00fcr Importe ausgegeben w\u00fcrde. Dar\u00fcber hinaus w\u00fcrde ein steigender Konsum auch zu einer h\u00f6heren Auslastung der Produktionskapazit\u00e4ten f\u00fchren und so die Unternehmensinvestitionen steigern. Wie die Exporte haben diese einen besonders hohen Importanteil (siehe Abbildung). Davon w\u00fcrde auch die deutsche Industrie profitieren: Die stellt n\u00e4mlich nicht nur G\u00fcter f\u00fcr den Export her, sondern f\u00fcr alle, die sie kaufen wollen \u2013 auch f\u00fcr deutsche Kunden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-10778\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2018\/02\/Importanteile_der_Komponenten_des_deutschen_BIP_2012.gif\" alt=\"Grafik: Importanteile verschiedener Komponenten des deutschen BIP\" width=\"569\" height=\"316\" \/><\/p>\n<p>Der Preis f\u00fcr die h\u00f6heren Importe und damit die geringeren Export\u00fcbersch\u00fcsse w\u00e4re wahrscheinlich ein geringerer staatlicher Haushalts\u00fcberschuss oder gar ein Defizit. Daf\u00fcr bek\u00e4me man aber eine bessere deutsche Infrastruktur und ein besseres Bildungssystem. Beides Dinge, die auch der deutschen Industrie gefallen d\u00fcrften.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens gibt es auch ein gewichtiges politisches Argument, dass Deutschland seine Binnenwirtschaft und seine Importe st\u00e4rkt: Die weniger konstruktiven Kritiker (darunter etwa Pr\u00e4sident Trump) wollen n\u00e4mlich tats\u00e4chlich weniger deutsche Exporte. Und deswegen \u00fcberlegen sie auch, die deutschen Exporte mit Z\u00f6llen zu belegen. Je h\u00f6her die deutschen \u00dcbersch\u00fcsse sind, desto lauter werden diese \u00dcberlegungen.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite k\u00f6nnten sich auch einige Mitglieder des Euroraums \u00fcberlegen, dass sie lieber aus dem Euro aussteigen w\u00fcrden, um ihre W\u00e4hrung abwerten zu k\u00f6nnen. Das aber w\u00fcrde zu einer Aufwertung einer neuen deutschen W\u00e4hrung f\u00fchren und damit deutsche Exporte und Arbeitspl\u00e4tze belasten. Das hei\u00dft, gerade um die hohen deutschen Exporte zu sch\u00fctzen, sollte Deutschland seine Export<em>\u00fcbersch\u00fcsse<\/em> senken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gerade hat die Schweizer Firma Prognos im Auftrag des Verbands der Bayerischen Wirtschaft eine Studie erstellt, in der sie zeigt, wie wichtig die deutsche Wirtschaft \u2013 und besonders der deutsche Export \u2013 f\u00fcr den Rest der Welt ist. 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