{"id":10792,"date":"2018-02-27T18:04:21","date_gmt":"2018-02-27T17:04:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=10792"},"modified":"2018-02-28T11:09:42","modified_gmt":"2018-02-28T10:09:42","slug":"euroland-braucht-weiter-niedrige-leitzinsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2018\/02\/27\/euroland-braucht-weiter-niedrige-leitzinsen_10792","title":{"rendered":"Euroland braucht weiter niedrige Leitzinsen"},"content":{"rendered":"<p>Heute gab es die <a title=\"Stat- Bundesamt Pressemitteilung Nr. 064 vom 27.02.2018\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2018\/02\/PD18_064_611.html\" target=\"_blank\">deutschen Inflationszahlen f\u00fcr den Februar<\/a>: Die Verbraucherpreise (HVPI) waren um 1,2 Prozent h\u00f6her als vor einem Jahr, nach 1,4 Prozent im Januar, so dass es f\u00fcr Euroland insgesamt ebenfalls zu einer Inflationsrate von 1,2 Prozent, wenn nicht sogar von 1,1 Prozent kommen d\u00fcrfte. <a title=\"eurostat news release 32\/2018 - 28 February 2018\" href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/eurostat\/documents\/2995521\/8700725\/2-28022018-AP-EN\/87ad3d26-38b6-49d0-a11a-2c4d578c48ac\" target=\"_blank\">Diese Zahlen gibt am Mittwoch<\/a>.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDas 2-Prozent-Ziel der EZB ist wieder ein bisschen weiter in die Ferne ger\u00fcckt. H\u00f6here Leitzinsen sind daher nur vorstellbar, wenn Mario Draghi demn\u00e4chst eingesteht, dass das Ziel auf absehbare Zeit nicht erreichbar ist, w\u00e4hrend sich gleichzeitig infolge der Nullzinsen gef\u00e4hrliche Aktienblasen bilden, die es zu bek\u00e4mpfen gilt. Damit ist aber nicht zu rechnen. Auch wenn das vielen Sparern nicht gef\u00e4llt, aus gesamtwirtschaftlicher Sicht ist die lockere Geldpolitik genau das Richtige.<\/p>\n<p>Hauptgrund ist die nach wie vor katastrophale Lage am Arbeitsmarkt. Wenn ich, wie das Bloomberg auf der Basis von Eurostat-Daten macht, zu den 14,6 Mio. offiziellen Arbeitslosen diejenigen hinzuz\u00e4hle, die arbeiten k\u00f6nnten, aber nicht aktiv auf der Suche sind (6,2 Mio.), dazu die Jobsucher, die aus verschiedenen Gr\u00fcnden nicht sofort eine Arbeit aufnehmen k\u00f6nnen (1,6 Mio.), sowie die Teilzeitbesch\u00e4ftigten, die gern in Vollzeit arbeiten w\u00fcrden (6,6 Mio.), komme ich auf eine Unterbesch\u00e4ftigung von nicht weniger als 29 Millionen Personen. Das entspricht einer Quote (der sogenannten U-6) von 17,1 Prozent an der Erwerbsbev\u00f6lkerung! F\u00fcr die Mittelmeerl\u00e4nder Italien, Spanien und Griechenland weist Bloomberg Werte zwischen 23 und 28 Prozent aus.<\/p>\n<p>In den vergangenen, konjunkturell eigentlich immer erfreulicheren Jahren ist die Gesamtquote nur um etwa einen Prozentpunkt pro Jahr zur\u00fcckgegangen. Daher verwundert es nicht, dass der Euro in vielen Teilen der W\u00e4hrungsunion nicht als etwas Tolles wahrgenommen wird und von den sogenannten populistischen Parteien mit euroskeptischen Aussagen Stimmen gewonnen werden k\u00f6nnen. Um es noch klarer zu sagen: Wenn es nicht wenigstens eine berechtigte Hoffnung auf so etwas wie Vollbesch\u00e4ftigung gibt, kann der Euro auf Dauer nicht \u00fcberleben.<\/p>\n<p>Das Ausma\u00df der Unterbesch\u00e4ftigung l\u00e4sst sich, wie ich das in der Vergangenheit gelegentlich getan habe, auch durch die L\u00fccke zwischen aktuellem und potenziellem BIP darstellen. Niemand sonst macht das so, aber man braucht nur anzunehmen, dass die Finanzkrise zu keinem echten Bruch im Potenzialwachstum gef\u00fchrt hat \u2013 warum auch? \u2013, dass es also mit der Vorkrisenrate von 1,9 Prozent im Jahr weitergegangen ist. Dann ergibt sich f\u00fcr das vierte Quartal 2017 eine Outputl\u00fccke von nicht weniger als 12,2 Prozent. Das erkl\u00e4rt auf ziemlich \u00fcberzeugende Art, warum die L\u00f6hne trotz des kr\u00e4ftigen Anstiegs der Besch\u00e4ftigung (1,5 Prozent p.a. in den vergangenen beiden Jahren) auf Stundenbasis zuletzt nur um 1,5 Prozent h\u00f6her waren als im Jahr zuvor, und ohne dass eine Beschleunigung zu erkennen ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2018\/02\/Euroraum_BIP_und_Produktionspotenzial_1995Q1-2017Q4.gif\" alt=\"Grafik: Euroraum: BIP und Produktionspotenzial 1995Q1-2017Q4\" width=\"564\" height=\"335\" class=\"size-full wp-image-10793\" \/><\/p>\n<p>Mario Draghi sieht das neuerdings \u00e4hnlich. Am Montag hatte er <a title=\"Introductory Statement by Mario Draghi, at the ECON committee of the European Parliament, Brussels, 26 February 2018\" href=\"http:\/\/www.ecb.europa.eu\/press\/key\/date\/2018\/html\/ecb.sp180226_1.en.html\" target=\"_blank\">vor dem europ\u00e4ischen Parlament Folgendes gesagt<\/a>: &#8222;Wir wissen nicht genau, wie gro\u00df die ungenutzten Kapazit\u00e4tsreserven sind. Sie sind m\u00f6glicherweise in Wahrheit gr\u00f6\u00dfer als gesch\u00e4tzt, was wiederum verhindern k\u00f6nnte, dass sich ein Druck auf die Preise entwickelt. Dies macht sich insbesondere auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar, wo die Lohninflation trotz der starken Besch\u00e4ftigungszunahme nur sehr moderat ist.&#8220; (meine \u00dcbersetzung aus dem Englischen)<\/p>\n<p>Wenn es nach der EZB ginge, k\u00f6nnte die Geldpolitik also so expansiv bleiben wie sie ist. Starkes Wirtschaftswachstum in Verbindung mit negativen oder sehr niedrigen Realzinsen ist nicht nur gut f\u00fcr die Besch\u00e4ftigung, sondern auch f\u00fcr die Staatsfinanzen, insbesondere in den Probleml\u00e4ndern. Die niedrigen Zinsen haben im \u00dcbrigen den erw\u00fcnschten Nebeneffekt, dass der Euro nicht so stark aufwertet, so dass der Tendenz nach vom Au\u00dfenhandel weiterhin positive Impulse auf die Konjunktur ausgehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wie erw\u00e4hnt, besteht das gr\u00f6\u00dfte Risiko darin, dass sich sogenannte Verm\u00f6gensblasen bilden. Auf der Suche nach Renditen, die h\u00f6her sind als das, was sich mit Termingeldern, Staatsanleihen und Pfandbriefen zur Zeit verdienen l\u00e4sst, haben Anleger die Aktienkurse, \u00d6lpreise und in einigen L\u00e4ndern auch die Immobilienpreise stark in die H\u00f6he getrieben.<\/p>\n<p>Problematisch ist das nur dann, wenn sie das vorwiegend mit geliehenem Geld getan haben. Wenn n\u00e4mlich die Kurse und Preise eines Tages einbrechen, sind diese Anleger rasch \u00fcberschuldet und sind dann gezwungen, ihre Nachfrage nach G\u00fctern und Dienstleistungen einzuschr\u00e4nken \u2013 womit sie die n\u00e4chste Rezession ausl\u00f6sen k\u00f6nnten. Vor allem in Frankreich ist das eine Gefahr, insgesamt aber ist die Verschuldung des privaten Sektors etwas niedriger als vor der letzten Finanzkrise. Ich kann nur hoffen, dass die europ\u00e4ische Bankenaufsicht anders als beim letzten Mal die Verschuldungsrisiken im Griff hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute gab es die deutschen Inflationszahlen f\u00fcr den Februar: Die Verbraucherpreise (HVPI) waren um 1,2 Prozent h\u00f6her als vor einem Jahr, nach 1,4 Prozent im Januar, so dass es f\u00fcr Euroland insgesamt ebenfalls zu einer Inflationsrate von 1,2 Prozent, wenn nicht sogar von 1,1 Prozent kommen d\u00fcrfte. 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