{"id":11003,"date":"2018-09-12T13:10:59","date_gmt":"2018-09-12T11:10:59","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=11003"},"modified":"2018-09-12T15:57:03","modified_gmt":"2018-09-12T13:57:03","slug":"weniger-leistungsbilanzueberschuesse-mehr-wohlstand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2018\/09\/12\/weniger-leistungsbilanzueberschuesse-mehr-wohlstand_11003","title":{"rendered":"Weniger Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcsse, mehr Wohlstand"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.wirtschaftsdienst.eu\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-8431\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/06\/Wirtschaftsdienst_Logo_290x60.gif\" alt=\"Logo: Wirtschaftsdienst - Zeitschrift f\u00fcr Wirtschaftspolitik\" width=\"280\" height=\"58\" \/><\/a><em><a href=\"http:\/\/www.wirtschaftsdienst.eu\/\" target=\"_blank\">Exklusiv aus dem Wirtschaftsdienst:<\/a><\/em> Die hohen deutschen Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcsse werden nicht erst seit Donald Trump scharf kritisiert. Auch die europ\u00e4ischen Nachbarn, der Internationale W\u00e4hrungsfonds (IWF) und die Europ\u00e4ische Kommission rufen Deutschland dazu auf, Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, um diese zu reduzieren. Fabian Lindner, Sabine Stephan und Rudolf Zwiener vom Institut f\u00fcr Makro\u00f6konomie und Konjunkturforschung (IMK) <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2018\/09\/12\/weniger-leistungsbilanzueberschuesse-mehr-wohlstand_11003#pdf\">zeigen<\/a> in der September-Ausgabe des <em>Wirtschaftsdienst<\/em>, wie es mit einer geeigneten Wirtschaftspolitik gelingen kann, die Au\u00dfenhandels\u00fcbersch\u00fcsse abzubauen und gleichzeitig positive Effekte auf Wachstum und Besch\u00e4ftigung zu erzielen und die Schuldenquote des Staates zu senken.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDer IWF empfiehlt die Lohnentwicklung zu st\u00e4rken, die EU Kommission empfiehlt die inl\u00e4ndische Nachfrage anzuregen. Eine expansive Lohnpolitik in Deutschland soll es den anderen L\u00e4ndern erleichtern ihre preisliche Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu verbessern und eine expansive Fiskalpolitik soll \u00fcber h\u00f6here \u00f6ffentliche Investitionen die Binnenkonjunktur stimulieren und zu h\u00f6heren realen Importen f\u00fchren. Allerdings sind die Effekte beider Politiken auf den Leistungsbilanzsaldo in der theoretischen Betrachtung nicht eindeutig oder stehen in einem Spannungsverh\u00e4ltnis zu andern wirtschaftspolitischen Zielen.<\/p>\n<p>H\u00f6here L\u00f6hne d\u00e4mpfen \u00fcber steigende Preise zwar das Exportvolumen, ob die f\u00fcr den Au\u00dfenhandelssaldo relevanten nominalen Exporte tats\u00e4chlich sinken oder sogar steigen und dies mehr oder weniger als die nominalen Importe, h\u00e4ngt aber davon ab, ob dieser Mengeneffekt durch die h\u00f6heren Exportpreise nicht konterkariert wird. Es handelt sich, wie die Autoren feststellen, um eine empirische Frage. Gleiches gilt f\u00fcr die Frage, ob eine expansive Fiskalpolitik in Deutschland zwar den Leistungsbilanz\u00fcberschuss entsprechend den europ\u00e4ischen Regeln begrenzt im Endeffekt aber zu einem Anstieg der Defizit- und Schuldenquote f\u00fchrt und die Regeln in dieser Hinsicht verletzt.<\/p>\n<p>Beide Fragen \u00fcberpr\u00fcfen Lindner, Stephan und Zwiener durch die Simulation zweier Szenarien mit Hilfe des makro\u00f6konometrischen Modells des IMK.<\/p>\n<p>Im ersten Szenario werden die Ausgaben des Staates sukzessive \u00fcber einen Zeitraum von 15 Jahren in vier Stufen um jeweils 12 Mrd. Euro angehoben. In der letzten Stufe betr\u00e4gt der fiskalische Impuls also 48 Mrd. Euro. Die zus\u00e4tzlichen Ausgaben werden zu gleichen Teilen in den folgenden drei Bereichen verwendet:<\/p>\n<ol>\n<li>Bildung, \u00f6ffentliche Verwaltung und Pflege<\/li>\n<li>\u00f6ffentliche Infrastruktur<\/li>\n<li>\u00f6ffentlicher Wohnungsbau, wobei jeweils die H\u00e4lfte in Neubau bzw. den Kauf bestehender Wohnungen investiert wird<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die fiskalischen Ma\u00dfnahmen des ersten Szenarios werden im zweiten Szenario noch durch eine expansive Lohnpolitik erg\u00e4nzt. Dabei wird unterstellt, dass sich die L\u00f6hne \u00fcber den gesamten Zeitraum gem\u00e4\u00df einer verteilungsneutralen lohnpolitischen Regel st\u00e4rker entwickeln und entsprechend der Summe aus durchschnittlichem Produktivit\u00e4tszuwachs und dem Inflationsziel der EZB von knapp zwei Prozent wachsen. Als Reverenz f\u00fcr beide Szenarien gilt ein Basissimulation in der diese fiskalpolitischen beziehungsweise fiskal- und lohnpolitischen Ma\u00dfnahmen nicht stattfinden.<\/p>\n<p>Die gesamtwirtschaftlichen Effekte beider Szenarien werden in der folgenden Abbildung als Abweichungen von der Basissimulation am Ende des Simulationszeitraums dargestellt.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_11004\" aria-describedby=\"caption-attachment-11004\" style=\"width: 550px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2018\/09\/12\/weniger-leistungsbilanzueberschuesse-mehr-wohlstand_11003\/wirtschaftsdienst_2018-9_lindner_et_al_abb1_gesamtwirtschaftliche_effekte\" rel=\"attachment wp-att-11004\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2018\/09\/wirtschaftsdienst_2018-9_Lindner_et_al_Abb1_gesamtwirtschaftliche_Effekte.gif\" alt=\"Abbildung: Gesamtwirtschaftsliche Effekte von Fiskal- und Lohnpolitik\" width=\"550\" height=\"600\" class=\"size-full wp-image-11004\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-11004\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: Wirtschaftsdienst 9\/2018, S. 647<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Es zeigt sich, dass der Effekt auf den Leistungsbilanzsaldo im Szenario &#8222;Fiskal- und Lohnpolitik&#8220; (Szenario 2) mit -2,4 Prozentpunkten deutlich gr\u00f6\u00dfer ist als im Szenario &#8222;Fiskalpolitik&#8220; (Szenario 1), wo der R\u00fcckgang im Vergleich zum Basisszenario nur 1,4 Prozentpunkte betr\u00e4gt. (siehe zu diesen und den folgenden Zahlen auch Tabelle 1 auf S. 649) Die Autoren folgern: &#8222;\u2026 die Kombination der beiden wirtschaftspolitischen Ma\u00dfnahmen ist notwendig, um den deutschen Leistungsbilanz\u00fcberschuss aus dem Jahr 2017 in H\u00f6he von 7,9% knapp unter die von der EU vorgegebene Obergrenze von 6% zu senken.\u201c Und schreiben zur Erkl\u00e4rung: &#8222;Obwohl bei einer expansiven Lohnpolitik die nominalen Exporte steigen, was dem Ziel einer Reduzierung des Export\u00fcberschusses zuwiderl\u00e4uft, ist die Kombination aus Fiskal- und Lohnpolitik in Bezug auf die Reduzierung des Export\u00fcberschusses letztlich erfolgreicher als die reine Fiskalpolitik, weil sie zu einer st\u00e4rkeren Erh\u00f6hung der nominalen Importe f\u00fchrt.&#8220;<\/p>\n<p>Wie steht es mit dem m\u00f6glichen Zielkonflikt zwischen der Begrenzung der Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcsse und der Einhaltung der europ\u00e4ischen Fiskalregeln? Im Szenario 1 kommt es zu einem leichten Anstieg der Defizitquote (+0.4 Prozentpunkte gegen\u00fcber der Basissimulation) und zu einem deutlichen Anstieg der Schuldenquote (+3,2 Prozentpunkte gegen\u00fcber der Basissimulation). Damit w\u00fcrde eine reine Fiskalpolitik zwar den &#8222;Au\u00dfenhandels\u00fcberschuss verringern, ohne die deutsche Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu verschlechtern&#8220;, k\u00f6nnte aber je nach Ausgangslage &#8222;die europ\u00e4ischen oder nationalen Regeln zur Begrenzung der Defizit- und Schuldenstandsquoten verletzten&#8220;. Dadurch sei der fiskalische Spielraum sehr begrenzt.<\/p>\n<p>Anders verh\u00e4lt es sich in Szenario 2. Die Kombination aus Fiskal- und Lohnpolitik hat im Vergleich zur Basissimulation weder einen positiven noch einen negativen Effekt auf die Defizitquote und einen deutlich positiven Effekt auf die Schuldenquote, die um 7,4 Prozentpunkte sinkt. Die Erkl\u00e4rung hierf\u00fcr sehen die Autoren in der h\u00f6heren Dynamik der Binnenkonjunktur aufgrund steigender L\u00f6hne und Einkommen der privaten Haushalte. So nehmen die Besch\u00e4ftigung und das reale BIP deutlich st\u00e4rker zu als in Szenario 1, ebenso wie die Einnahmen des Staats und das nominale BIP, das noch zus\u00e4tzlich durch einen st\u00e4rkeren Preisanstieg getrieben wird. <\/p>\n<p>Deutschland k\u00f6nnte also um den Preis einer h\u00f6heren Inflation und &#8222;einer (leicht) verringerten preislichen Wettbewerbsf\u00e4higkeit, die ihrerseits aber wieder zur Stabilisierung der W\u00e4hrungsunion beitragen w\u00fcrde&#8220;, die fiskalischen Handlungsm\u00f6glichkeiten des Staates erweitern, so die Autoren. <\/p>\n<p>Die in Szenario 2 verfolgte wirtschaftpolitische Strategie w\u00e4re demnach geeignet sich unabh\u00e4ngiger vom Export und den Unw\u00e4gbarkeiten der US-Handelspolitik zu machen, den Leistungsbilanz\u00fcberschuss zu verringern und gleichzeitig &#8222;[w\u00fcrden] wichtige soziale und wirtschaftliche Investitionen voran gebracht, ohne dabei die europ\u00e4ischen Regeln in Bezug auf Staatsschulden und -defizit zu verletzen.\u201c<br \/>\n<a name=\"pdf\"><\/a><br \/>\nLesen Sie hier exklusiv vorab ausf\u00fchrlich den Beitrag von Fabian Lindner, Sabine Stephan und Rudolf Zwiener  aus der September-Ausgabe des Wirtschaftsdienst:<\/p>\n<p><a title=\"Fabian Lindner, Sabine Stephan und Rudolf Zwiener: Dringend gebraucht - aktive Wirtschaftspolitik, um Au\u00dfenhandels\u00fcbersch\u00fcsse abzubauen, in: Wirtschaftsdienst 9\/2018, S. 644-650 (pdf)\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2018\/09\/wirtschaftsdienst_9-2018_Lindner_et_al_aktive_Wirtschaftspolitik.pdf\"><em><strong>Dringend gebraucht &#8211; aktive Wirtschaftspolitik, um Au\u00dfenhandels\u00fcbersch\u00fcsse abzubauen<\/strong><\/em><\/a>, in: Wirtschaftsdienst 9\/2018, S. 644-650<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Exklusiv aus dem Wirtschaftsdienst: Die hohen deutschen Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcsse werden nicht erst seit Donald Trump scharf kritisiert. 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