{"id":1103,"date":"2009-10-08T13:55:36","date_gmt":"2009-10-08T11:55:36","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=1103"},"modified":"2009-12-10T01:30:21","modified_gmt":"2009-12-10T00:30:21","slug":"wachstum-beschleunigt-sich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2009\/10\/08\/wachstum-beschleunigt-sich_1103","title":{"rendered":"Wachstum beschleunigt sich"},"content":{"rendered":"<p>Die Zahlen f\u00fcr die <a href=\"http:\/\/www.bmwi.de\/BMWi\/Navigation\/Presse\/pressemitteilungen,did=316076.html\" target=\"_blank\">Auftragseing\u00e4nge<\/a> und die <a href=\"http:\/\/www.bmwi.de\/BMWi\/Navigation\/Presse\/pressemitteilungen,did=316210.html\" target=\"_blank\">Industrieproduktion<\/a>, die gestern und heute ver\u00f6ffentlicht wurden, best\u00e4rken unsere Sicht, dass das reale Sozialprodukt im gerade abgelaufenen dritten Quartal mit einer annualisierten Rate von rund 5 Prozent zugenommen haben d\u00fcrfte.<!--more--><\/p>\n<p>Das Volumen der Auftr\u00e4ge an die deutsche Industrie ist saisonbereinigt bis zum August sechsmal in Folge gestiegen, wenn auch von einem \u00e4u\u00dferst niedrigen Niveau aus. F\u00fcr die Zeit seit Februar errechnet sich eine auf&#8217;s Jahr hochgerechnete Rate von +37,2 Prozent. Das sieht eindrucksvoll aus, trotzdem liegt das Niveau der realen Auftr\u00e4ge immer noch um 27,2 Prozent unter dem zyklischen H\u00f6hepunkt von November 2007. Trotz der starken Aufwertung des Euro sind die Auslandsorders in den vergangenen sechs Monaten sogar etwas kr\u00e4ftiger gestiegen (+19,1 Prozent) als die Inlandsorders (+15 Prozent). Der Welthandel expandiert offenbar wieder sehr rasch, getrieben von den asiatischen Schwellenl\u00e4ndern und den neuerdings wieder sehr fl\u00fcssigen \u00d6lproduzenten, obwohl auch hier gilt, dass es noch ein weiter Weg ist bis zu den alten H\u00f6chstst\u00e4nden. Die Frachtraten f\u00fcr Hochseeschiffe hatten sich seit dem Tief im Dezember etwas gefangen, sind aber in den letzten Monaten tendenziell wieder abgebr\u00f6ckelt und befinden sich zur Zeit immer noch um 78,4 Prozent unter dem Rekordwert von Mai 2008 (gemessen am Baltic Dry Index). <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2009\/10\/Auftragseingang_DE_Inland_Ausland_0908.gif\" alt=\"Grafik: Auftragseingang in der Industrie - 0908\" title=\"Grafik: Auftragseingang in der Industrie - 0908\" width=\"400\" height=\"336\" class=\"size-full wp-image-1108\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2009\/10\/Auftragseingang_DE_Inland_Ausland_0908.gif 400w, https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2009\/10\/Auftragseingang_DE_Inland_Ausland_0908-300x252.gif 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>Die Industrieproduktion ist erst sp\u00e4ter in die G\u00e4nge gekommen. Hier markiert der April 2009 den zyklischen Tiefpunkt &#8211; seitdem hat sie mit einer Verlaufsrate von 20,2 Prozent zugelegt, befindet sich aber trotzdem noch um 18,4 Prozent unter ihrem H\u00f6chststand von Februar 2008. Da gibt es noch eine Menge aufzuholen. Die freien Kapazit\u00e4ten sind nach wie vor gewaltig. Zusammen mit den Effekten des aufwertenden Euro bedeutet das, dass die Deflationsrisiken nicht geringer geworden sind.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2009\/10\/Auftragseingang_Produktion_idx_09081.gif\" alt=\"Grafik: Auftragseingang und Produktion in der Industrie - 0908\" title=\"Grafik: Auftragseingang und Produktion in der Industrie - 0908\" width=\"400\" height=\"305\" class=\"size-full wp-image-1109\" \/><\/p>\n<p>Immerhin \u00fcbertrifft das durchschnittlich Niveau der Produktion im Produzierenden Gewerbe im Juli und August den Mittelwert des zweiten Quartals um 2,0 Prozent, was einer Verlaufsrate von 8,1 Prozent entspricht. Wenn ich mir die Auftragseing\u00e4nge und die positiven Zahlen vom Arbeitsmarkt ansehe, vermute ich, dass es im September erneut eine hohe Zuwachsrate gegeben haben d\u00fcrfte, so dass bei der Produktion f\u00fcr das Quartal insgesamt gegen\u00fcber dem zweiten Quartal eine Zunahme von 2,7 Prozent herauskommen k\u00f6nnte, was sich wiederum in eine Verlaufsrate von 11,2 Prozent \u00fcbersetzen l\u00e4sst. So gesehen ist eine BIP-Prognose von +5 Prozent nicht so k\u00fchn, wie es auf den ersten Blick scheint. Es ist nicht ungew\u00f6hnlich, dass nach einem starken Einbruch f\u00fcr eine Weile ohne Weiteres sehr hohe positive Zuwachsraten erzielt werden.<\/p>\n<p>Ob das so weitergehen kann, steht auf einem anderen Blatt. Bisher speist sich der Aufschwung aus drei Quellen: dem Aufstocken der Lagerbest\u00e4nde, die im ersten Halbjahr fast panikartig auf ein absolutes Minimum heruntergefahren worden waren, der extrem expansiven Wirtschaftspolitik sowie dem neuen Aufschwung im Ausland. Deutschland hatte mehr als fast alle anderen L\u00e4nder unter der Weltrezession gelitten, profitiert jetzt aber auch \u00fcberproportional von der konjunkturellen Wende. Ob sich global schon ein sich selbst tragender Aufschwung entwickelt hat, ist nicht sicher, da die Wirkungen der Liquidit\u00e4tsschwemme, der niedrigen Zinsen und der Konjunkturprogramme irgendwann nachlassen. Zu hoffen ist, dass die private Nachfrage auch ohne diese Unterst\u00fctzung gen\u00fcgend Kraft entwickelt. Die Kreditnachfrage ist in den Industriel\u00e4ndern allerdings nach wie vor r\u00fcckl\u00e4ufig, was kein so gutes Omen ist.<\/p>\n<p>Die guten Konjunkturzahlen aus Deutschland lassen vermuten, dass es mit der Wirtschaft von Euroland insgesamt ebenfalls bergauf geht, vorl\u00e4ufig jedenfalls. Wenn es ein paar Monate so weitergeht, wird es der EZB schon bald in den Fingern jucken. Ich w\u00e4re nicht \u00fcberrascht, wenn sie bald beg\u00e4nne, laut \u00fcber Zinserh\u00f6hungen nachzudenken. Es muss sie \u00e4rgern, dass die Regierungen der 16 Mitgliedsl\u00e4nder bislang keine Ausstiegsstrategien vorgelegt haben, also keine Pl\u00e4ne, wie den ausufernden Haushaltsdefiziten beizukommen ist. Sarkozy hat sogar mehr oder weniger klar zum Ausdruck gebracht, dass Maastricht auf absehbare Zeit irrelevant f\u00fcr ihn sei. Eine solche Missachtung des konstituierenden Vertrags der W\u00e4hrungsunion d\u00fcrfte vor allem Herrn Trichet reizen und zu einem &#8222;gerade jetzt&#8220; herausfordern, nach dem bekannten Bundesbankmodell.<\/p>\n<p>Eine andere Argumentationslinie k\u00f6nnte folgenderma\u00dfen verlaufen: Die Zentralbanken haben gelernt, dass die Zinsen erh\u00f6ht werden m\u00fcssen, wenn die Gefahr neuer Vem\u00f6gensblasen besteht, und zwar auch dann, wenn es keine Inflationsrisiken gibt. Da solche <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2009\/09\/22\/schon-wieder-neue-blasen_1069\" target=\"_blank\">Blasen<\/a> immer platzen, gefolgt von jahrelanger Unterbesch\u00e4ftigung, sei es besser, heute eine Rezession hinzunehmen, die vermutlich kurz und flach ausfallen d\u00fcrfte, als in eine Depression \u00e0 la drei\u00dfiger Jahre und Japan zu schlittern. &#8222;Leaning against the wind&#8220; nennt man so etwas.<\/p>\n<p>Ich halte ein Anziehen der monet\u00e4ren Z\u00fcgel von der Sachlage her nicht f\u00fcr richtig. Ich w\u00fcrde warten, bis die Konjunktur gen\u00fcgend Eigendynamik entwickelt hat, und w\u00fcrde das festmachen an der Entwicklung der Kredite an den privaten Sektor, einer Trendwende bei den L\u00f6hnen und der Besch\u00e4ftigung. Wenn die Zinsen heute erh\u00f6ht w\u00fcrden und die Amerikaner nicht mitmachten, w\u00e4re der Euro in k\u00fcrzester Zeit bei 1,60 Dollar oder mehr. Welche Aufwertung h\u00e4lt die W\u00e4hrungsunion realistischerweise aus, auch politisch? Eile ist bei den Zinsen bislang nicht geboten, auch wenn die Aktienm\u00e4rkte schon wieder sehr fest sind. Die Immobilienm\u00e4rkte befinden sich im \u00dcbrigen noch im R\u00fcckw\u00e4rtsgang. Die EZB kann den Finanzpolitikern zwar mit Konsequenzen drohen, aber ernst machen sollte sie noch nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Zahlen f\u00fcr die Auftragseing\u00e4nge und die Industrieproduktion, die gestern und heute ver\u00f6ffentlicht wurden, best\u00e4rken unsere Sicht, dass das reale Sozialprodukt im gerade abgelaufenen dritten Quartal mit einer annualisierten Rate von rund 5 Prozent zugenommen haben d\u00fcrfte.<\/p>\n","protected":false},"author":61,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[],"class_list":["post-1103","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-konjunktur-und-wirtschaftspolitik"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Wachstum beschleunigt sich - Herdentrieb<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2009\/10\/08\/wachstum-beschleunigt-sich_1103\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wachstum beschleunigt sich - Herdentrieb\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Zahlen f\u00fcr die Auftragseing\u00e4nge und die Industrieproduktion, die gestern und heute ver\u00f6ffentlicht wurden, best\u00e4rken unsere Sicht, dass das reale Sozialprodukt im gerade abgelaufenen dritten Quartal mit einer annualisierten Rate von rund 5 Prozent zugenommen haben d\u00fcrfte.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2009\/10\/08\/wachstum-beschleunigt-sich_1103\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Herdentrieb\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2009-10-08T11:55:36+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2009-12-10T00:30:21+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2009\/10\/Auftragseingang_DE_Inland_Ausland_0908.gif\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Dieter Wermuth\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Dieter Wermuth\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2009\/10\/08\/wachstum-beschleunigt-sich_1103\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2009\/10\/08\/wachstum-beschleunigt-sich_1103\",\"name\":\"Wachstum beschleunigt sich - Herdentrieb\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website\"},\"datePublished\":\"2009-10-08T11:55:36+00:00\",\"dateModified\":\"2009-12-10T00:30:21+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/cded255e8a7893fa16565de10e59b891\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2009\/10\/08\/wachstum-beschleunigt-sich_1103#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2009\/10\/08\/wachstum-beschleunigt-sich_1103\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2009\/10\/08\/wachstum-beschleunigt-sich_1103#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Wachstum beschleunigt sich\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/\",\"name\":\"Herdentrieb\",\"description\":\"So funktioniert Kapitalismus. 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