{"id":11205,"date":"2019-02-14T17:18:52","date_gmt":"2019-02-14T16:18:52","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=11205"},"modified":"2021-11-04T16:50:29","modified_gmt":"2021-11-04T15:50:29","slug":"co2-steuer-durch-ein-buergergeld-sozialvertraeglich-machen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2019\/02\/14\/co2-steuer-durch-ein-buergergeld-sozialvertraeglich-machen_11205","title":{"rendered":"CO2-Steuer durch ein B\u00fcrgergeld sozialvertr\u00e4glich machen"},"content":{"rendered":"<p>Wie die kleine Grafik zeigt, hat es bei der Emission des umwelt- und gesundheitssch\u00e4dlichen Treibhausgases CO<sub>2<\/sub> seit zehn Jahren keine Fortschritte gegeben. Das gilt f\u00fcr Deutschland, den bei Weitem gr\u00f6\u00dften Umwelts\u00fcnder, ebenso wie f\u00fcr den Rest des Euroraums.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2019\/02\/CO2-Emissionen_in_DE_FR_IT_ES_1990-2017.gif\" alt=\"Grafik: CO2-Emissionen in ausg. europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, 1990-2017\" width=\"570\" height=\"349\" class=\"size-full wp-image-11206\" \/><\/p>\n<p>Wenn nicht entschieden gegengesteuert wird, k\u00f6nnen die <a title=\"The Paris Agreement\" href=\"https:\/\/unfccc.int\/process-and-meetings\/the-paris-agreement\/the-paris-agreement\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Klimaziele<\/a>, die im Dezember 2015 in Paris vereinbart wurden, nicht erreicht werden. Das Klima verschlechtert sich rapide weiter. Inzwischen ist daher die \u00f6ffentliche Diskussion dar\u00fcber, was getan werden kann, zunehmend in Fahrt gekommen. Der wichtigste Ansatz besteht darin, die Sch\u00e4den der Treibhausgase zu berechnen und von denen bezahlen zu lassen, die sie verursachen, oder, wie die \u00d6konomen sagen, externe Effekte zu internalisieren.<!--more--><\/p>\n<p>Ein wirkungsvolles Instrument, das dies leistet, w\u00e4re eine Steuer auf alle CO<sub>2<\/sub>-Emissionen, in Deutschland also auf rund 800 Millionen Tonnen pro Jahr. Der Staat w\u00fcrde bestimmen, wie hoch sie sein sollte, und es bliebe dem Markt \u00fcberlassen, darauf zu reagieren. Je h\u00f6her die Steuer, desto gr\u00f6\u00dfer der Anreiz, den Aussto\u00df von CO<sub>2<\/sub> zu verringern, desto besser also f\u00fcr die Umwelt und unsere Gesundheit, desto st\u00e4rker aber auch der Widerstand derer, die zur Kasse gebeten werden. Was theoretisch die naheliegende L\u00f6sung ist, l\u00e4sst sich in der politischen Praxis oft nur schwer durchsetzen.<\/p>\n<p>Es gibt international bereits verschiedene Versuche, den Aussto\u00df von CO<sub>2<\/sub> unattraktiv zu machen, beispielsweise indem der Energieverbrauch direkt besteuert wird oder indem (handelbare) Emissionszertifikate erworben werden m\u00fcssen. Sie kranken daran, dass man es bei niedrigen Steuers\u00e4tzen und Preisen bel\u00e4sst und weite Teile der Wirtschaft ausklammert, vor allem wenn es um Arbeitspl\u00e4tze und die Wettbewerbsf\u00e4higkeit geht.<\/p>\n<p>In Frankreich hat der Versuch der Regierung, eine CO<sub>2<\/sub>-Steuer einzuf\u00fchren, zu den Protesten der &#8222;gelben Westen&#8220; gef\u00fchrt. F\u00fcr\u2019s Erste muss der Versuch wohl als gescheitert gelten. Der Grund: Eine solche Steuer ist regressiv, belastet also die \u00e4rmeren Schichten relativ zum Einkommen st\u00e4rker als die Wohlhabenden. F\u00fcr jemanden, der 1.500 Euro netto im Monat verdient, sind die 100 Euro, die vielleicht zus\u00e4tzlich f\u00fcr Benzin, Heiz\u00f6l oder Strom zu zahlen w\u00e4ren, eine deutlich gr\u00f6\u00dfere Last als f\u00fcr jemanden, der 5.000 Euro nach Hause bringt. Eine CO<sub>2<\/sub>-Steuer wird als ungerecht empfunden \u2013 und sie ist es auch, wenn nicht gleichzeitig auf andere Weise ein Ausgleich stattfindet.<\/p>\n<p>In der <a title=\"CO2-Abgabe\" href=\"https:\/\/www.bafu.admin.ch\/bafu\/de\/home\/themen\/klima\/fachinformationen\/verminderungsmassnahmen\/co2-abgabe.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schweiz ist das Problem auf die folgende Weise gel\u00f6st<\/a> worden: Der CO<sub>2<\/sub>-Abgabesatz betrifft die Brennstoffe Gas und Heiz\u00f6l und h\u00e4ngt von ihrem Kohlenstoffgehalt ab. Um den Regressionseffekt der CO<sub>2<\/sub>-Abgabe zu mildern, werden die Einnahmen aus der Abgabe zum gro\u00dfen Teil an die Schweizer Bev\u00f6lkerung (und auch an Unternehmen) zur\u00fcckverteilt, und zwar werden pro Kopf dieselben Betr\u00e4ge gezahlt.<\/p>\n<p>Zurzeit betr\u00e4gt die Abgabe 96 Franken je Tonne CO<sub>2<\/sub>-Emission (84,45 Euro). Im Jahr 2008, als die Abgabe eingef\u00fchrt wurde, lag der Satz bei nur 12 Franken. Da die gew\u00fcnschten Effekte zun\u00e4chst ausblieben, ist er im Lauf der Jahre um das Achtfache erh\u00f6ht werden. Insgesamt sind die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen aus Brennstoffen seit 1990 um 26 Prozent gesunken. Sollten die Klimaziele k\u00fcnftig nicht rasch genug erreicht werden, kann die Steuer auf 120 Franken angehoben werden.<\/p>\n<p>Emissionen von Treibstoffen wie Benzin und Diesel sind nicht betroffen \u2013 die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen aus diesen Quellen sind, nicht nur aus diesem Grund, gegen\u00fcber dem Referenzjahr 1990 um 3,5 Prozent gestiegen und d\u00fcrften bald h\u00f6her sein als die aus Brennstoffen.<\/p>\n<p>In einer <a title=\"B. Held: Auswirkungen der Internalisierung externer Kosten des Konsums \u2013 Eine empirische Analyse der sozialen Verteilungswirkungen\" href=\"http:\/\/archiv.ub.uni-heidelberg.de\/volltextserver\/25200\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a>, deren <a title=\"Benjamin Held: Der \u00d6kobonus \u2013 Instrument f\u00fcr eine sozial gerechte Umwelt- und Klimapolitik?\" href=\"https:\/\/archiv.wirtschaftsdienst.eu\/jahr\/2019\/1\/der-oekobonus-instrument-fuer-eine-sozial-gerechte-umwelt-und-klimapolitik\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ergebnisse in der Januar-Ausgabe des <em>Wirtschaftsdienst<\/em><\/a> beschrieben sind, schl\u00e4gt Benjamin Held von der Uni Heidelberg vor, s\u00e4mtliche CO<sub>2<\/sub>-Emissionen mit einer Steuer von 80 Euro je Tonne zu belasten und zus\u00e4tzlich weitere Treibhausgase und Luftschadstoffe zu besteuern. Die Einnahmen, die dadurch erzielt werden, k\u00f6nnen in Form eines \u00d6kobonus von 619 Euro pro Jahr und Einwohner zur\u00fcckgegeben werden. Die Steuer soll ja nicht zum Ziel haben, die Staatseinnahmen zu erh\u00f6hen \u2013 es geht darum, die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen zu vermindern.<\/p>\n<p>\u00dcber Zahlen l\u00e4sst sich trefflich streiten: Ich komme mit meinen Zahlen (800 Mio Tonnen CO<sub>2<\/sub> \u00e0 80 Euro je Tonne und 83 Mio Einwohner) auf einen \u00d6kobonus von 780 Euro. Die Gr\u00f6\u00dfenordnung ist immerhin vergleichbar. Der Teufel steckt bei diesen Rechnungen im Detail und es wird sehr schnell sehr un\u00fcbersichtlich, wenn es um die konkrete Ausgestaltung des Vorschlags geht. Ich vermute, die Differenz kommt daher, dass Held nicht alle Emittenten von CO<sub>2<\/sub> einbezogen hat, oder nicht vollst\u00e4ndig, oder dass er eine durch die CO<sub>2<\/sub>-Steuer induzierte Verminderung des Emissionsvolumens bereits in seiner Berechnung ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Eine andere Frage ist, welche Rolle der europ\u00e4ische Zertifikatemarkt im Kampf gegen die zu hohen CO<sub>2<\/sub>-Emissionen k\u00fcnftig spielen soll. Der Markt krankt an der zu gro\u00dfz\u00fcgigen Zuteilung, den zahlreichen Ausnahmen f\u00fcr energieintensive Branchen und daher daran, dass die Zertifikate so billig sind, dass sie kaum Wirkung zeigen.<\/p>\n<p>Immerhin zeigt Held, dass sich das Nettoeinkommen pro Person durch den \u00d6kobonus im unteren Dezil der deutschen Einkommensverteilung um 4,3 Prozent erh\u00f6ht, im obersten Dezil dagegen um 1,1 Prozent vermindert, dass der Bonus also progressiv wirkt und damit nicht aus Fairnessgr\u00fcnden abgelehnt werden kann. Es w\u00e4re im \u00dcbrigen ein m\u00f6glicher Einstieg in ein bedingungsloses Grundeinkommen f\u00fcr alle.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr ist der Betrag, der hier vorgeschlagen wird, allerdings viel zu niedrig. Auch im Hinblick auf die Verminderung des CO<sub>2<\/sub>-Ausstosses und die volle Belastung der Verursacher sind 80 Euro pro Tonne sehr wenig. In der <a title=\"Methodenkonvention 3.0 zur Ermittlung von Umweltkosten - Kostens\u00e4tze\" href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/publikationen\/methodenkonvention-30-zur-ermittlung-von\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Methodenkonvention 3.0 zur Ermittlung von Umweltkosten<\/a> vom Dezember 2018 empfiehlt beispielsweise das Umweltbundesamts, mit Klimakosten von 180 Euro pro Tonne CO<sub>2<\/sub> zu rechnen, beziehungsweise, wenn man generationen\u00fcbergreifende Sch\u00e4den mitber\u00fccksichtigt, mit Kosten von nicht weniger als 640 Euro pro Tonne. Bei 640 Euro ergibt sich nach meiner Rechnung pro Einwohner ein \u00d6kobonus von 6.169 Euro. Da wird es interessant.<\/p>\n<p>Ich will jedoch nicht verschweigen, dass die Professoren Edenhofer und Schmidt in einem gemeinsamen Vorschlag (<a title=\"Ottmar Edenhofer und Christoph M. Schmidt : Eckpunkte einer CO2-Preisreform, RWI Positionen 72\" href=\"http:\/\/www.rwi-essen.de\/publikationen\/rwi-positionen\/450\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Eckpunkte einer CO<sub>2<\/sub>-Preisreform&#8220;<\/a>) k\u00fcrzlich mit CO<sub>2<\/sub>-Abgaben von 20 bis 35 Euro argumentiert haben. Das ist so wenig, dass es von vornherein keine Probleme mit den Regressionswirkungen g\u00e4be und ein \u00d6kobonus daher \u00fcberhaupt nicht in Betracht kommt. Wenn ich mich recht erinnere, veranschlagt die UN die Gesundheits- und Klimakosten der Emission einer Tonne CO<sub>2<\/sub> dagegen auf immerhin 130 Dollar. Es ist ein weites Feld.<\/p>\n<p>Die L\u00f6sung d\u00fcrfte in der Tat sein, erst mal mit einer niedrigen CO<sub>2<\/sub>-Steuer zu beginnen, aber von vornherein anzuk\u00fcndigen, dass sie im Laufe der Jahre auf ein bestimmtes Mindestniveau steigen wird, und gleichzeitig daf\u00fcr zu sorgen, dass die europ\u00e4ischen Emissionszertifikate m\u00f6glichst rasch verknappt und verteuert werden. In der Zwischenzeit d\u00fcrfte wegen der offenbar tendenziell immer ungleicheren Verteilung von Einkommen und Verm\u00f6gen auch die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens ernsthafter diskutiert werden, so dass dann seine Verkn\u00fcpfung mit der CO<sub>2<\/sub>-Steuer und dem \u00d6kobonus nicht mehr so abwegig erscheint.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie die kleine Grafik zeigt, hat es bei der Emission des umwelt- und gesundheitssch\u00e4dlichen Treibhausgases CO2 seit zehn Jahren keine Fortschritte gegeben. 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