{"id":11354,"date":"2019-06-25T09:39:27","date_gmt":"2019-06-25T07:39:27","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=11354"},"modified":"2019-06-25T09:42:28","modified_gmt":"2019-06-25T07:42:28","slug":"moderne-geldtheorie-mmt-nihil-novi-sub-sole","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2019\/06\/25\/moderne-geldtheorie-mmt-nihil-novi-sub-sole_11354","title":{"rendered":"Moderne Geldtheorie (MMT): Nihil novi sub sole"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.wirtschaftsdienst.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-8431\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/06\/Wirtschaftsdienst_Logo_290x60.gif\" alt=\"Logo: Wirtschaftsdienst - Zeitschrift f\u00fcr Wirtschaftspolitik\" width=\"280\" height=\"58\" \/><\/a><em><a href=\"http:\/\/www.wirtschaftsdienst.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Exklusiv aus dem Wirtschaftsdienst:<\/a><\/em> Die <em>Modern Monetary Theory<\/em> (MMT) hat in j\u00fcngster Zeit in der deutschen Presse einige Beachtung gefunden. Handelt es sich dabei doch um einen \u00f6konomischen Ansatz, der davon ausgeht, dass eine Regierung, die sich in der eigenen W\u00e4hrung verschuldet, nicht zahlungsunf\u00e4hig werden kann, da sie in der Lage ist, ihre Verbindlichkeiten theoretisch in beliebiger H\u00f6he stets durch neu geschaffenes Geld zu bedienen. F\u00fcrsprecher der MMT, die ihre Wurzeln im Postkeynesianismus hat, rechtfertigen damit unter anderem exzessive Staatsausgaben, um Vollbesch\u00e4ftigung zu erreichen. Dabei vernachl\u00e4ssigen sie aber eine Reihe theoretischer und praktischer Probleme, die mit dieser Art der Schuldenfinanzierung einhergehen, meinen Hanno Beck und Aloys Prinz. Die beiden \u00d6konomen werfen in der Juni-Ausgabe des <em>Wirtschaftsdienst<\/em> einen <a title=\"Wie revolution\u00e4r ist die Modern Monetary Theory?, in: Wirtschaftsdienst 6\/2019\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2019\/06\/25\/moderne-geldtheorie-mmt-nihil-novi-sub-sole_11354#pdf\">kritischen Blick<\/a> auf die MMT und gehen der Frage nach, wie revolution\u00e4r sie tats\u00e4chlich ist.<!--more--><\/p>\n<p>Popul\u00e4r sind die Ideen der MMT heute vor allem bei linken Politikern in den USA. Das Versprechen lautet: Vollbesch\u00e4ftigung ohne Inflation dank zus\u00e4tzlichen Geldes. Die zugrunde liegenden Politikempfehlungen reichen von Besch\u00e4ftigungsgarantien bis zu gro\u00dfen Sozialprogrammen.<\/p>\n<p>Zentral f\u00fcr die MMT ist das Denken in monet\u00e4ren Kreisl\u00e4ufen und korrespondierenden Salden, wobei die Regierung und die Notenbank zur \u00f6konomischen Einheit &#8222;Staat&#8220; zusammengefasst werden (&#8222;Konsolidierungshypothese&#8220;). Die wesentliche Idee dieser Theorie beschreiben Beck und Prinz wie folgt:\u201cDer Staat ist der alleinige Herausgeber der W\u00e4hrung und bringt sie in Umlauf, indem er von den B\u00fcrgern Waren und Dienstleistungen kauft. Die B\u00fcrger akzeptieren dieses Geld, weil sie wiederum damit ihre Steuern an den Staat bezahlen m\u00fcssen. \u00dcber den Weg der Besteuerung wird dem Wirtschaftskreislauf wieder Geld entzogen.&#8220; Daraus ergeben sich zwei einfache Schlussfolgerungen:<\/p>\n<ol>\n<li>Ein Staat, der sich nur in eigener W\u00e4hrung verschuldet, kann niemals insolvent werden.<\/li>\n<li>Der Staat muss sich verschulden, um \u00fcberhaupt Geld in Umlauf zu bringen. Durch die Erhebung einer Steuer kann er die Geldmenge wieder reduzieren.<\/li>\n<\/ol>\n<p>In dieser Theorie dienen Steuern also nicht dazu, die Ausgaben des Staates zu finanzieren, sondern dazu die Geldmenge zu steuern. Geld wird als eine unverzinsliche Staatsanleihe aufgefasst, die mit dem Versprechen versehen ist, vom Staat zur Begleichung von Steuerschulden akzeptiert zu werden. Damit unterliegt der Staat  (zumindest kurzfristig) keinen finanziellen Restriktionen. In der langfristigen Betrachtung w\u00fcrde aber auch von den Vertretern der MMT gefordert, dass die H\u00f6he der Staatsausgaben gleich der H\u00f6he der Steuereinnahmen ist. <\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df dem Konzept der &#8222;Functional Finance&#8220; wird das Staatsbudget als Instrument der Steuerung gesamtwirtschaftlicher Gr\u00f6\u00dfen, wie dem Sozialprodukt und der Besch\u00e4ftigung, verstanden. Das staatliche Defizit selbst ist entsprechend keine Zielgr\u00f6\u00dfe. Und \u00dcberlegungen wie die Ricardianische \u00c4quivalenz und Verteilungswirkungen zwischen den Generationen spielen keine Rolle in der MMT. &#8222;Jede Generation, so das Argument, sei frei, das Ausma\u00df an Steuern zu w\u00e4hlen; in einem politischen Prozess wird die Gr\u00f6\u00dfe des Staatssektors bestimmt und damit die Menge an Ressourcen, die der Staat f\u00fcr sich beansprucht. [\u2026] Die gegenw\u00e4rtige Generation, so die Idee, muss nie Steuern zahlen, um die Defizite der vorherigen Generation zu begleichen&#8220;, stellen Beck und Prinz fest.<\/p>\n<p>Die Gefahr, dass mit der Notenpresse finanzierte Defizite fr\u00fcher oder sp\u00e4ter zu einer Inflation f\u00fchren, sehen die Vertreter der MMT nicht. Erst wenn Vollbesch\u00e4ftigung herrsche, sei \u00fcberhaupt mit inflation\u00e4ren Tendenzen zu rechnen. Dies w\u00e4re aber kein Problem, da der Staat jederzeit die Geldmenge reduzieren k\u00f6nne. Beck und Prinz merken dazu kritisch an, dass sich zu den Zusammenh\u00e4ngen zwischen Geldmenge, Fiskalpolitik, Inflation, Inflationserwartungen, Verm\u00f6gensm\u00e4rkten und spekulativen Blasen wenig konkrete Aussagen finden. Auch hinge die erfolgreiche Umsetzung der Rezepte der MMT stark von den unterstellten Erwartungen des Privatsektors ab. Bei andern Erwartungen k\u00e4me man rasch zu anderen, weniger erfreulichen Ergebnissen. Daneben fehle es der MMT an einer mikro\u00f6konomischen Basis und polit\u00f6konomische Aspekte w\u00fcrden vernachl\u00e4ssigt.<\/p>\n<p>In Bezug auf den Erkenntnisfortschritt der <em>Modern Monetary Theory<\/em> \u00e4u\u00dfern sich Beck und Prinz ebenfalls kritisch: &#8222;Nichts Neues unter der Sonne&#8220;, stellen sie fest. &#8222;Dass der Staat sich \u00fcber Steuern im Zweifelsfall 100% des Inlandsproduktes aneignen kann, ist grunds\u00e4tzlich richtig, aber auch nichts Neues. Auch die Idee, dass der Staat Geld (als Staatsverschuldung) schaffen und die Verschuldung mittels Steuern kontrollieren kann, indem er durch Steuern das (potenziell sofort nachfragewirksame Geld) wieder einsammelt, ist auch keine bahnbrechend neue Erkenntnis; jede Zentralbank tut das Gleiche mittels Offenmarktpolitik. &#8218;Neu&#8216; ist (vermeintlich) die Sicht von Geld als Staatsverschuldung, aber auch das ist nicht &#8217;neu&#8216;.&#8220;<\/p>\n<p>Die MMT liefere keine substanziell neuen Ergebnisse, lautet das Res\u00fcmee der beiden Autoren. &#8222;[D]ie wirtschaftspolitischen Empfehlungen, die sie auf Basis einer eher deskriptiven Theorie abgibt, lassen zu viele Fragen unbeantwortet, als dass man darauf ein koh\u00e4rentes und solides wirtschaftspolitische Programm aufbauen sollte.&#8220;<br \/>\n<a name=\"pdf\"><\/a><br \/>\nLesen Sie hier ausf\u00fchrlich die kritische Einsch\u00e4tzung der <em>Modern Monetary Theory<\/em> (MMT) von Hanno Beck und Aloys Prinz aus der Juni-Ausgabe des Wirtschaftsdienst:<\/p>\n<p><a title=\"Wie revolution\u00e4r ist die Modern Monetary Theory?, in: Wirtschaftsdienst 6\/2019\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2019\/06\/Wirtschaftsdienst-6-2019_Beck_Prinz_Modern-Monetary-Theory-MMT.pdf\"><strong>Wie revolution\u00e4r ist die Modern Monetary Theory?<\/strong><\/a>, in: Wirtschaftsdienst 6\/2019<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Exklusiv aus dem Wirtschaftsdienst: Die Modern Monetary Theory (MMT) hat in j\u00fcngster Zeit in der deutschen Presse einige Beachtung gefunden. 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