{"id":11386,"date":"2019-07-18T14:53:20","date_gmt":"2019-07-18T12:53:20","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=11386"},"modified":"2019-07-19T10:48:33","modified_gmt":"2019-07-19T08:48:33","slug":"wachstum-vs-umwelt-ein-unloesbarer-konflikt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2019\/07\/18\/wachstum-vs-umwelt-ein-unloesbarer-konflikt_11386","title":{"rendered":"Wachstum vs. Umwelt \u2013 ein unl\u00f6sbarer Konflikt?"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.wirtschaftsdienst.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-8431\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/06\/Wirtschaftsdienst_Logo_290x60.gif\" alt=\"Logo: Wirtschaftsdienst - Zeitschrift f\u00fcr Wirtschaftspolitik\" width=\"280\" height=\"58\" \/><\/a><em><a href=\"http:\/\/www.wirtschaftsdienst.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Exklusiv aus dem Wirtschaftsdienst:<\/a><\/em> Der ersten Bericht an den Club of Rome 1972 hat eine breite \u00f6ffentliche Diskussion zur Frage nach den \u00f6kologischen Grenzen des wirtschaftlichen Wachstums und damit nach m\u00f6glichen Alternativen zum vorherrschenden Wirtschaftsmodell angesto\u00dfen, die bis heute andauert. Mit der Post-Wachstums\u00f6konomie, der Gemeinwohl\u00f6konomie und dem gr\u00fcnen Wachstum diskutiert Thomas D\u00f6ring von der Hochschule Darmstadt in der Juli-Ausgabe des <em>Wirtschaftsdienst<\/em> <a title=\"Alternativen zum umweltsch\u00e4dlichen Wachstum, in: Wirtschaftsdienst 7\/2019, S. 497-504\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2019\/07\/18\/wachstum-vs-umwelt-ein-unloesbarer-konflikt_11386#pdf\">drei neuere wachstumskritische Ans\u00e4tze<\/a>, die aus unterschiedlicher Perspektive unterschiedliche Antworten auf den Zielkonflikt zwischen Wachstum und Erhalt der Umwelt finden.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDa die Produktion und der Konsum von G\u00fctern und Dienstleistungen mit der Nutzung nat\u00fcrlicher Ressourcen verbunden sind, wird es in einem Wirtschaftssystem, wie dem unsern, das auf ein kontinuierliches Wachstum angelegt ist, in der Regel zu Umweltsch\u00e4den und zur Verknappung von Umweltg\u00fctern kommen. Die wachstumsbedingte \u00dcbernutzung von Umweltg\u00fctern, die ein Kennzeichen unzureichender Internalisierung externer Effekte ist, versch\u00e4rft die Nutzungskonkurrenz und den Konflikt zwischen dem zunehmend umweltsch\u00e4dlichen Wirtschaftswachstum und dem Wunsch nach vermehrten Umweltschutz, der das Wachstum potenziell beeintr\u00e4chtigt. &#8222;Die Brisanz des Konflikts zeigt die mittlerweile erreichte Eingriffsintensit\u00e4t \u00f6konomischen Handelns in die nat\u00fcrlichen Regelkreisl\u00e4ufe, die bestehende planetare Belastungsgrenzen (Planetary Boundaries) \u00fcberschreitet und den Fortbestand der menschlichen Zivilisation selbst gef\u00e4hrden k\u00f6nnte&#8220;, stellt D\u00f6ring fest. <\/p>\n<p>Die Antwort der Post-Wachstums\u00f6konomie auf diesen Zielkonflikt ist der Verzicht auf wirtschaftliches Wachstum. Die Vertreter dieses Ansatzes stellen die M\u00f6glichkeit eines umweltvertr\u00e4glichen Wachstums grunds\u00e4tzlich in Frage, da die mit dem traditionellen Wachstumsparadigma verbundene steigende Nachfrage es verhindere, den Ressourcenverbrauch auf ein nachhaltiges Ma\u00df zu verringern, selbst wenn die vorhandenen Potenziale f\u00fcr eine effiziente Produktion ausgesch\u00f6pft w\u00fcrden. Um eine radikale Abkehr von der wirtschaftlichen Expansion zu vollziehen, bed\u00fcrfe es eines grundlegenden Umsteuerns hinsichtlich des praktizierten Lebensstils mit dem Ziel, &#8222;vorhandene Konsumanspr\u00fcche auf die M\u00f6glichkeiten einer nachhaltigen Befriedigung zu begrenzen (Suffizienz-Strategie).&#8220; Die Versorgung sollte daher vermehrt \u00fcber regionale M\u00e4rkte, verk\u00fcrzte Wertsch\u00f6pfungsketten und Eigenproduktion erfolgen. Dabei bleibe allerdings unklar, wie die privaten Akteure dazu motiviert werden sollen, kritisiert D\u00f6ring das Konzept. Es m\u00fcsse bezweifelt werden, ob eine vorrangig auf Aufkl\u00e4rung setzende Strategie zur L\u00f6sung des Konflikts zwischen Wachstum und Umwelt tragf\u00e4hig sein k\u00f6nne. Ebenfalls zu kritisieren sei die Vorstellung, dass ein gelenktes Wirtschaften die wesentlichen Innovationen schon hervorbringen werde, um eine Transformation hin zu einer durch Emissionsreduktion und Nachhaltigkeit gekennzeichneten \u00d6konomie zu bewerkstelligen.<\/p>\n<p>Anders als in der Post-Wachstums\u00f6konomie deutet die Gemeinwohl\u00f6konomie Wachstum und Umwelt nicht als unl\u00f6sbaren Konflikt. Beide Zielgr\u00f6\u00dfen k\u00f6nnten &#8222;durch eine ethische Transformation der Marktwirtschaft im Sinne einer gemeinwohlvertr\u00e4glichen Wachstumspolitik integriert werden.&#8220; \u00c4hnlich wie von den Vertretern der Post-Wachstums\u00f6konomie wird auch von der Gemeinwohl\u00f6konomie eine zunehmende Regionalisierung von Wertsch\u00f6pfungsketten und die Versorgung \u00fcber lokale M\u00e4rkte gefordert. <\/p>\n<p>Das zentrale Anliegen des wohl bekanntesten Vertreters der Gemeinwohl\u00f6konomie, Christian Felber, ist es, den rechtlichen und finanziellen Anreizrahmen so zu ver\u00e4ndern, dass nicht mehr Gewinnstreben und Konkurrenz das Verhalten bestimmen, sondern Gemeinwohlstreben und Kooperation. Dazu stellt D\u00f6ring fest: &#8222;Auch beim Konzept eines gemeinwohlorientierten Wirtschaftens soll das Problem der Nutzungskonkurrenz um knappe Umweltg\u00fcter und der damit einhergehenden unerw\u00fcnschten Umweltexternalit\u00e4ten durch den verst\u00e4rkten Einsatz von kooperativen Planungs- und Lenkungsinstrumenten und nur begrenzt unter Zuhilfenahme der dezentralen Anreizfunktion des Markt- und Wettbewerbsmechanismus gel\u00f6st werden.&#8220; Und er merkt kritisch an: &#8222;Investitionen durch kollektiv bestimmte Vorschriften zu lenken sowie Gewinn- und Einkommenserzielung als Anreiz f\u00fcr neue Produkte und Produktionsverfahren zu beschr\u00e4nken, d\u00fcrfte jedoch das Innovationspotenzial einer Volkswirtschaft auch hinsichtlich der L\u00f6sung von Umweltproblemen erheblich beschneiden.&#8220; Ebenso wie bei der Post-Wachstums\u00f6konomie kritisiert D\u00f6ring auch am Konzept der Gemeinwohl\u00f6konomie, dass der Markt nur noch eingeschr\u00e4nkt seine Funktion als &#8222;wettbewerbliches Entdeckungsverfahren&#8220; wahrnehmen k\u00f6nne. <\/p>\n<p>Die Verfechter des gr\u00fcnen Wachstums (Green Growth) eint die Leitidee, dass nachhaltiges Wachstum durchaus m\u00f6glich ist, wenn die wirtschaftliche Entwicklung durch \u00f6kologische Leitplanken eingebettet wird. &#8222;Dabei wird der F\u00f6rderung von Umweltinnovationen eine zentrale Bedeutung zugeschrieben,&#8220; erl\u00e4utert Thomas D\u00f6ring und f\u00fchrt weiter aus: &#8222;Dem liegt die \u2013 schon fr\u00fch als Entkopplungsthese bezeichnete \u2013 Auffassung zugrunde, dass durch technische und soziale Innovationen bewirkte Substitutionsprozesse und Einsparungen von nat\u00fcrlichen Ressourcen der Zielkonflikt zwischen Wachstum und Umwelt entweder vollst\u00e4ndig (absolute Entkopplung) oder zumindest weitgehend (relative Entkopplung) aufgehoben werden kann.&#8220; Verschiedene Studien zeigen in unterschiedlichen Szenarien, dass sowohl eine relative als auch eine absolute Entkopplung m\u00f6glich sei, wobei die Ergebnisse davon abh\u00e4ngen, &#8222;wie k\u00fcnftig &#8218;marktliche und staatliche Anreize&#8216; gestaltet sind und ob &#8218;eine verbesserte staatliche Rahmengesetzgebung&#8216; ungesetzt werden kann.&#8220; <\/p>\n<p>Von den beiden vorangegangen Ans\u00e4tzen unterscheidet sich der Ansatz des gr\u00fcnen Wachstums vor allem durch die starke Betonung von Umweltinnovationen, die als Motor f\u00fcr ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum dienen sollen, so D\u00f6ring. Die Vertreter von Post-Wachstums- und Gemeinwohl\u00f6konomie neigten dazu, &#8222;den m\u00f6glichen Beitrag des technologischen Fortschritts zu einem schonenden Umgang mit knappen Ressourcen zu untersch\u00e4tzen.&#8220; Eine Wirtschaftspolitik, die auf gr\u00fcnes Wachstum setzt, w\u00fcrde zudem verschieden negative Effekte einer Suffizienz-Strategie vermeiden und den aus \u00f6kologischer Sicht erforderlichen Strukturwandel erleichtern, wenn nicht \u00fcberhaupt erst die Grundlage liefern, &#8222;um die notwendigen Transformationsprozesse erfolgreich bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Gegenw\u00e4rtig ist allerdings noch offen, ob die laufenden und noch zu erwartenden Entkopplungsprozesse, auf die mit dem Ansatz des gr\u00fcnen Wachstums gesetzt wird, f\u00fcr ein \u00f6kologievertr\u00e4gliches Wirtschaftssystem ausreichen werden&#8220;, gibt D\u00f6ring zu bedenken. Aufgrund dieser Skepsis werde aktuell auch eine &#8222;doppelte Entkopplung&#8220; gefordert. Neben technischen Umweltinnovationen sind demnach auch soziale Innovationen, die auf einen Wandel von Lebensstilen und Konsummustern abzielen, zur Aufl\u00f6sung des Zielkonflikts notwendig. &#8222;Dabei sollte [&#8230;] vor allem auf den Marktmechanismus und damit unternehmerisches Handeln in Form nachhaltiger Gesch\u00e4ftsmodelle gesetzt werden, um den privaten Haushalten den \u00dcbergang zu umweltschonenderen Konsum- und Verhaltensweisen (z. B. beim Ern\u00e4hrungs- und Mobilit\u00e4tsverhalten) zu erleichtern.&#8220;<br \/>\n<a name=\"pdf\"><\/a><br \/>\nLesen Sie hier ausf\u00fchrlich den Beitrage von Thomas D\u00f6ring aus der Juli-Ausgabe des <em>Wirtschaftsdienst<\/em>:<\/p>\n<p><a title=\"Alternativen zum umweltsch\u00e4dlichen Wachstum, in: Wirtschaftsdienst 7\/2019, S. 497-504\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2019\/07\/Wirtschaftsdienst-7-2019_Doering_Alternativen-zum-umweltschaedlichen-Wachstum.pdf\"><strong>Alternativen zum umweltsch\u00e4dlichen Wachstum<\/strong><\/a>, in: Wirtschaftsdienst 7\/2019, S. 497-504<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Exklusiv aus dem Wirtschaftsdienst: Der ersten Bericht an den Club of Rome 1972 hat eine breite \u00f6ffentliche Diskussion zur Frage nach den \u00f6kologischen Grenzen des wirtschaftlichen Wachstums und damit nach m\u00f6glichen Alternativen zum vorherrschenden Wirtschaftsmodell angesto\u00dfen, die bis heute andauert. 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