{"id":11408,"date":"2019-07-25T23:31:24","date_gmt":"2019-07-25T21:31:24","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=11408"},"modified":"2019-07-26T08:51:10","modified_gmt":"2019-07-26T06:51:10","slug":"draghi-erwartet-keine-rezession-hat-aber-angst-davor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2019\/07\/25\/draghi-erwartet-keine-rezession-hat-aber-angst-davor_11408","title":{"rendered":"Draghi erwartet keine Rezession, hat aber Angst davor"},"content":{"rendered":"<p>Offenbar haben wir es f\u00fcr die Wirtschaftspolitiker nur dann mit einer Rezession zu tun, wenn die Zuwachsrate des realen BIP im Vorjahresvergleich ein negatives Vorzeichen hat. Der <a title=\"IMF World Economic Outlook, July 2019 - Still Sluggish Global Growth\" href=\"https:\/\/www.imf.org\/en\/Publications\/WEO\/Issues\/2019\/07\/18\/WEOupdateJuly2019\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Internationale W\u00e4hrungsfonds hat gerade vorhergesagt<\/a>, dass Euroland in diesem und n\u00e4chsten Jahr um 1,3 Prozent und 1,6 Prozent expandieren wird (Deutschland um 0,7 Prozent und 1,7 Prozent). Das deckt sich vermutlich mit den internen Prognosen der EZB. Danach haben wir es lediglich mit etwas schw\u00e4cherem Wachstum zu tun. Gegen eine Rezession spr\u00e4chen die nach wie vor rasche Zunahme der Besch\u00e4ftigung \u2013 zuletzt 1,3 Prozent im Vorjahresvergleich, auf 160 Mio Erwerbst\u00e4tige \u2013 , der kr\u00e4ftige Anstieg des durchschnittlichen Haushaltsverm\u00f6gens infolge steigender Immobilienpreise, Aktienkurse und Bondpreise, die robuste Baunachfrage und der stabile Dienstleistungssektor, sowie die neuerdings leicht expansive Fiskalpolitik. Ein Problem, so Draghi am Donnerstag, g\u00e4be es in L\u00e4ndern wie Deutschland und Italien, in denen das verarbeitende Gewerbe ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist. Hier habe man es aber mit einem &#8222;idiosynkratischen Schock&#8220; zu tun, als Folge der Sonderfaktoren &#8222;Trump&#8220; und &#8222;Brexit&#8220;, die den internationalen Handel und die Unternehmensinvestitionen beeintr\u00e4chtigen.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nTrotzdem waren Konjunktursorgen in der <a title=\"ECB press conference, 25 July 2019\" href=\"https:\/\/www.ecb.europa.eu\/press\/pressconf\/2019\/html\/ecb.is190725~547f29c369.en.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Pressekonferenz der EZB<\/a> und Draghis einleitenden Bemerkungen das beherrschte Thema. Draghi lehnte es zwar ab, dar\u00fcber zu spekulieren, wann die Leitzinsen wieder steigen k\u00f6nnten, aber mindestens bis Mitte 2020 sollen sie auf dem jetzigen Niveau bleiben, oder unterhalb davon, jedenfalls so lange, bis ein nachhaltiger Anstieg der Inflationsrate auf knapp unter zwei Prozent erreicht ist. Ein neues Thema ist die Symmetrie des Inflationsziels. Der EZB Rat will damit signalisieren, dass er eine zu geringe Inflation genauso entschlossen bek\u00e4mpft wie eine zu hohe. Jedenfalls soll potenziellen Schuldnern die Angst vor steigenden Zinsen genommen werden, w\u00e4hrend Sparer vom Kontensparen abgehalten werden sollen. Dass die Inflation auch im Jahr 2021 nur bei 1,6 Prozent liegen wird, wie allgemein vorhergesagt, h\u00e4lt er nicht f\u00fcr akzeptabel und wird alles in seiner Macht stehende tun, damit am Ende eine h\u00f6here Rate herauskommt.<\/p>\n<p>Mehrere Aussch\u00fcsse des Eurosystems sollen demn\u00e4chst Vorschl\u00e4ge unterbreiten, wie die Geldpolitik noch expansiver gestaltet werden kann, nachdem es bei den Zinsen praktisch keinen Spielraum mehr gibt. Bei der n\u00e4chsten Sitzung der EZB am 12. September wird es beim Einlagesatz voraussichtlich eine Reduktion von jetzt -0,4 Prozent auf -0,5 oder -0,6 Prozent geben, aber das d\u00fcrfte nur eine Komponente in einem gr\u00f6\u00dferen Paket sein. Diskutiert wird, wie sich die sogenannte <em>forward guidance<\/em> betreffend die k\u00fcnftigen Zinsen glaubhafter gestalten l\u00e4sst, wie sich die Bankengewinne im Nullzinsumfeld stabilisieren lassen, und wie ein m\u00f6gliches neues Ankaufprogramm von Wertpapieren hinsichtlich seines Volumens und seiner Zusammensetzung ausgestaltet werden k\u00f6nnte. Alle Ampeln stehen auf Gr\u00fcn.<\/p>\n<p>Das ist auch angebracht. Auf der Pressekonferenz betraf eine Frage die Wirksamkeit der bisherigen Ma\u00dfnahmen: Da sie nichts gebracht h\u00e4tten, w\u00e4re von der n\u00e4chsten Runde wahrscheinlich auch nicht viel zu erwarten. Erwartungsgem\u00e4\u00df widersprach Draghi dieser Auffassung, schlie\u00dflich sei die Inflationsrate angestiegen und die Arbeitslosigkeit stark zur\u00fcckgegangen. Mit den Ma\u00dfnahmen h\u00e4tte die Geldpolitik die Bedingungen f\u00fcr eine h\u00f6here Inflation geschaffen, allerdings wirke der Kostendruck auf die Preise langsamer als erwartet. Es l\u00e4sst sich nicht leugnen, dass die Situation ohne die geldpolitischen Gegenma\u00dfnahmen h\u00f6chstwahrscheinlich noch unerfreulicher w\u00e4re.<\/p>\n<p>Wie die folgende Grafik zeigt, sinkt die Stimmung in der Wirtschaft gerade \u00e4hnlich stark wie in den Jahren 2011 und 2012.. Damals kam es in der Folge zu einer fast zweij\u00e4hrigen Stagnation des Euroland-BIPs. Da es auf absehbare Zeit weder im internationalen Handelsstreit noch in Sachen Brexit Entwarnung geben d\u00fcrfte, k\u00f6nnten die Fr\u00fchindikatoren weiter fallen. Eine Wende ist nicht in Sicht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2019\/07\/Wirtschaftsklima_Euroraum_Deutschland_1907.gif\" alt=\"Grafik: Wirtschaftsklima im Euroraum und Deutschland_1907\" width=\"592\" height=\"356\" class=\"size-full wp-image-11415\" \/><\/p>\n<p>Das wiederum bedeutet, dass sich die Outputl\u00fccken vergr\u00f6\u00dfern und die Inflationsrate eher fallen als steigen d\u00fcrfte, womit das Ziel der EZB in immer weiterer Ferne entschwindet. Draghi mahnt zurecht immer dringlicher einen gr\u00f6\u00dferen Beitrag der europ\u00e4ischen Fiskalpolitik an. Die EZB allein kann es nicht schaffen. <\/p>\n<p>Das aggregierte Haushaltsdefizit der Eurol\u00e4nder wird in diesem Jahr voraussichtlich nur bei 1,2 Prozent des nominalen Bruttoinlandsprodukts liegen und damit viel niedriger sein als es nach den Maastricht-Regeln m\u00f6glich w\u00e4re. Klar, das ist eine formal unzul\u00e4ssige Aussage, denn es gibt bisher keine gemeinsame Fiskalpolitik \u2013 jedes Land k\u00e4mpft auf dem Gebiet f\u00fcr sich allein. Trotzdem besteht nach der jahrelangen Austerit\u00e4tspolitik erheblicher Spielraum f\u00fcr eine notfalls massive Expansion der staatlichen Nachfrage, ebenso wie f\u00fcr Steuersenkungen.<\/p>\n<p> Es muss ja nicht alles dem Konsum zugutekommen. Aber warum nicht die Wachstumskr\u00e4fte st\u00e4rken, also mehr daf\u00fcr tun, dass die Produktivit\u00e4t endlich wieder in Schwung kommt? Angesprochen f\u00fchlen sollten sich vor allem Deutschland, die Niederlande und \u00d6sterreich, die allesamt Haushalts\u00fcbersch\u00fcsse aufweisen. Sogar Griechenland k\u00f6nnte sich wieder Defizite leisten. So konkret kann Draghi nat\u00fcrlich nicht werden, aber die Politiker, die seine heutigen Aussagen und seine Analyse der Situation genauer studieren, d\u00fcrften wissen, wer gemeint ist. Wenn immer nur gespart wird, kann es kein Wachstum geben \u2013 und auch keine Inflation. Japan sollte nicht als Vorbild dienen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Offenbar haben wir es f\u00fcr die Wirtschaftspolitiker nur dann mit einer Rezession zu tun, wenn die Zuwachsrate des realen BIP im Vorjahresvergleich ein negatives Vorzeichen hat. Der Internationale W\u00e4hrungsfonds hat gerade vorhergesagt, dass Euroland in diesem und n\u00e4chsten Jahr um 1,3 Prozent und 1,6 Prozent expandieren wird (Deutschland um 0,7 Prozent und 1,7 Prozent). 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