{"id":11515,"date":"2019-10-15T12:38:13","date_gmt":"2019-10-15T10:38:13","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=11515"},"modified":"2019-10-15T12:57:34","modified_gmt":"2019-10-15T10:57:34","slug":"brexit-fuer-deutschen-arbeitsmarkt-zu-verkraften","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2019\/10\/15\/brexit-fuer-deutschen-arbeitsmarkt-zu-verkraften_11515","title":{"rendered":"Brexit f\u00fcr deutschen Arbeitsmarkt zu verkraften"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.wirtschaftsdienst.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-8431\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2015\/06\/Wirtschaftsdienst_Logo_290x60.gif\" alt=\"Logo: Wirtschaftsdienst - Zeitschrift f\u00fcr Wirtschaftspolitik\" width=\"280\" height=\"58\" \/><\/a><em><a href=\"http:\/\/www.wirtschaftsdienst.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Exklusiv aus dem Wirtschaftsdienst:<\/a><\/em> Unternehmen in Deutschland sind auf unterschiedliche Weise wirtschaftlich mit dem Vereinigten K\u00f6nigreich verflochten und der Brexit wird sich vermutlich auf deren Personalbedarf auswirken. Gleichzeitig wird mit dem Austritt aus der EU die britische Zuwanderungspolitik restriktiver, was nicht ohne Effekte auf die Wanderungsstr\u00f6me von Arbeitskr\u00e4ften innerhalb der EU bleiben wird. Wie wirkt sich beides auf den deutschen Arbeitsmarkt aus? In der <a title=\"M\u00f6gliche Brexit-Folgen f\u00fcr den deutschen Arbeitsmarkt, in: Wirtschaftsdienst 10\/2019, S. 687-692\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2019\/10\/15\/brexit-fuer-deutschen-arbeitsmarkt-zu-verkraften_11515#pdf\">Oktober-Ausgabe<\/a> des <em>Wirtschaftsdienst<\/em> analysieren Mario Bossler, Johann Fuchs und Alexander Kubis vom Institut f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zusammen mit Lutz Schneider von der Hochschule Coburg die m\u00f6glichen Folgen des Brexit f\u00fcr das Arbeitsangebot und die Arbeitsnachfrage in Deutschland.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nAuf Basis des IAB-Betriebspanels und der IAB-Stellenerhebung errechnen die vier Forscher, dass rund 8,5 Prozent der deutschen Betriebe direkt vom Brexit betroffen sind. Hierzu z\u00e4hlen sie nicht nur die rund 4,7 Prozent der Betriebe, die Exportbeziehungen mit dem Vereinigten K\u00f6nigreich unterhalten, welche durch k\u00fcnftige Handelshemmnisse beeintr\u00e4chtigt w\u00fcrden, sondern auch die 2,9 Prozent der deutschen Betriebe, die im direkten Wettbewerb mit Konkurrenten aus Gro\u00dfbritannien stehen. Wobei unklar sei, inwieweit sich deren Wettbewerbssituation durch den Brexit verbessert. Hinzu kommen noch Betriebe mit britischen Besch\u00e4ftigten oder britischen Eigent\u00fcmern oder mit Filialen und Betriebsteilen im Vereinigten K\u00f6nigreich.<\/p>\n<p>Ein empirischer Test, bei dem die Besch\u00e4ftigungserwartungen dieser Betriebe mit den Besch\u00e4ftigungserwartungen aller anderen deutschen Betriebe verglichen werden, zeigt allerdings, dass die Verflechtungsmerkmale keinen wesentlichen Effekt auf diese Erwartungen und die mutma\u00dfliche Besch\u00e4ftigungsnachfrage dieser Betriebe haben. Lediglich bei Betrieben mit Filialen im Vereinigten K\u00f6nigreich gibt es Hinweise auf eine schw\u00e4chere Besch\u00e4ftigungsentwicklung. Es handele sich dabei aber um einen Effekt von sehr geringer Gr\u00f6\u00dfenordnung. <\/p>\n<p>Im Hinblick auf das Angebot an Arbeitskr\u00e4ften in Deutschland sch\u00e4tzen Bossler, Fuchs, Kubis und Schneider &#8222;eine Brexit-bedingte Erh\u00f6hung der EU-Nettomigration nach Deutschland um j\u00e4hrlich 10000 bis 20000 Personen [\u2026] f\u00fcr die n\u00e4chsten f\u00fcnf bis zehn Jahre [als] durchaus realistisch [ein]&#8220;. Dabei unterstellen sie, dass die zu erwartenden  restriktiveren  britischen Zuwanderungsregelungen f\u00fcr EU-B\u00fcrger die bisherige Nettozuwanderung aus den EU-Staaten in das Vereinigte K\u00f6nigreich zum Teil in andere L\u00e4nder der EU und damit auch nach Deutschland  umlenken.<\/p>\n<p>Die vier Autoren res\u00fcmieren: &#8222;Alles in allem scheint der Brexit die \u2013 langfristig gesehen \u2013 eher angespannte Lage am deutschen Arbeitsmarkt kaum zu beeinflussen. [&#8230;] Unabh\u00e4ngig von der Ausgestaltung des Brexits und der k\u00fcnftigen Beziehung zwischen EU und dem Vereinigten K\u00f6nigreich, werden die beschriebenen potenziellen Folgen des EU-Austritts auf dem deutschen Arbeitsmarkt verkraftbar sein.&#8220;<br \/>\n<a name=\"pdf\"><\/a><br \/>\nLesen Sie hier ausf\u00fchrlich die Analyse von Mario Bossler, Johann Fuchs,  Alexander Kubis und Lutz Schneider  aus der Oktober-Ausgabe des <em>Wirtschaftsdienst<\/em>:<\/p>\n<p><a title=\"M\u00f6gliche Brexit-Folgen f\u00fcr den deutschen Arbeitsmarkt, in: Wirtschaftsdienst 10\/2019, S. 687-692\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2019\/10\/wirtschaftsdienst-10-2019_Brexit-Folgen-fuer-den-deutschen-Arbeitsmarkt.pdf\"><strong>M\u00f6gliche Brexit-Folgen f\u00fcr den deutschen Arbeitsmarkt<\/strong><\/a>, in: Wirtschaftsdienst 10\/2019, S. 687-692<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Exklusiv aus dem Wirtschaftsdienst: Unternehmen in Deutschland sind auf unterschiedliche Weise wirtschaftlich mit dem Vereinigten K\u00f6nigreich verflochten und der Brexit wird sich vermutlich auf deren Personalbedarf auswirken. 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