{"id":1155,"date":"2009-11-22T18:58:28","date_gmt":"2009-11-22T17:58:28","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=1155"},"modified":"2009-11-22T18:58:28","modified_gmt":"2009-11-22T17:58:28","slug":"es-kommt-alles-viel-schlimmer-die-wachstumswette-fur-2010","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2009\/11\/22\/es-kommt-alles-viel-schlimmer-die-wachstumswette-fur-2010_1155","title":{"rendered":"Es kommt alles viel schlimmer &#8211; die Wachstumswette f\u00fcr 2010"},"content":{"rendered":"<p>Ist der HERDENTRIEB jetzt erwachsen? Wie viele Pr\u00e4-Internet-Jahre  z\u00e4hlt eigentlich ein Jahr online? F\u00fcnf? Dann h\u00e4tten wir es geschafft. Seit vier Jahren ist dieses Blog am Start. <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2005\/11\/16\/its-the-credit-stupid-2_18\">Und da alles mit der famosen Wachstumswette f\u00fcr 2006 begann<\/a>, wird jeder Geburtstag wieder mit einer Wachstumswette aus meiner Feder gefeiert. Soviel Tradition muss sein, auch im schnelllebigen Netz. Aber zun\u00e4chst mal Dank an Sie und Euch Kommentatoren und Leser! Was w\u00e4re der HERDENTRIEB ohne die \u00f6konomischen Debatten, die in Deutschland ihresgleichen suchen. <\/p>\n<p>Aber jetzt zur Wette: Ich bin pessimistisch, habe das verdammte Gef\u00fchl, dass zurzeit \u00fcberall viel zu viel Optimismus herrscht. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass diese Krise sich so einfach in Wohlgefallen aufl\u00f6st. Daf\u00fcr ist das System zu sehr krank. Ich rechne noch mal mit einem ordentlichen R\u00fcckschlag bei Banken und am Kapitalmarkt. Woher soll das Wachstum in der Realwirtschaft kommen, au\u00dfer von Konjunkturpaketen, die langsam auslaufen und noch nicht gro\u00df erneuert worden sind? Einzige Ausnahme ist wohl die \u201egrande emprunt\u201c des Monsieur Sarkozy. Sensationell! <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=2091244&#038;\" target=\"_blank\">Vive la France, kann ich da nur sagen.<\/a> <\/p>\n<p>Aber in Deutschland?<!--more--> Da wird zum Jahresbeginn lediglich die Steuerlast der Besserverdienenden gesenkt \u00fcber die Absetzbarkeit der Krankenversicherungsbeitr\u00e4ge und vielleicht das Kindergeld erh\u00f6ht. Doch damit wird das Wachstum nicht gro\u00df stimuliert. Meinen Pessimismus w\u00fcrde nur Folgendes verscheuchen: Ein weiteres Konjunkturprogramm mit zwei Komponenten, n\u00e4mlich a) einem Ausbau der staatlichen Investitionen und b) einer Abwrackpr\u00e4mie f\u00fcr alte Heizkessel. Beides zusammen w\u00fcrde nicht nur die Binnennachfrage stimulieren, sondern durch die Abwrackpr\u00e4mie auch die Sparquote reduzieren. <\/p>\n<p>Zwei Makro-Schocks l\u00e4hmen die deutsche Wirtschaft 2010: Die andauernde Bankenkrise sowie die Anpassung der Weltwirtschaft an den Ausfall des US-Konsumenten als Wachstumstreiber. Solange Deutschland an seinem Exportmodell festh\u00e4lt, solange wird es hier langfristig nicht richtig aufw\u00e4rts gehen k\u00f6nnen, f\u00fcrchte ich. Haben wir von unserer tollen neuen Regierung dar\u00fcber je ein W\u00f6rtchen geh\u00f6rt? Und bei den Banken ist erst die H\u00e4lfte der Bereinigung durch. Eine Kreditklemme d\u00fcrfte 2010 sehr wahrscheinlich sein.<\/p>\n<p>Deshalb tippe ich, dass der private Konsum 2010 negativ zu Buche schlagen wird. Die Arbeitslosigkeit wird steigen, die Lohnsumme f\u00e4llt durch die Kurzarbeit bereits deutlich. Es ist einfach kein zus\u00e4tzliches Geld zum konsumieren da. Und die Steuersenkungen\/Kindergelderh\u00f6hungen, die zu Beginn 2010 greifen, d\u00fcrften bestenfalls daf\u00fcr sorgen, dass der Absturz des Konsums ausbleibt. <\/p>\n<p>Die Exporte, die in der zweiten H\u00e4lfte dieses Jahres dank der Konjunkturprogramme in China und den USA sich wieder etwas berappelt haben, d\u00fcrften 2010 keine echte Freude machen, da abgesehen von der grunds\u00e4tzlich geringeren globalen Nachfrage der kr\u00e4ftige Anstieg des Euro die Exporte auch preislich d\u00e4mpfen wird. <\/p>\n<p>Die f\u00fcr das Wachstum zentralen Investitionen der Unternehmen sehe ich \u00fcberhaupt nicht. Zum einen existieren nach wie vor riesige \u00dcberkapazit\u00e4ten, zum anderen werden die Banken die wenigen investitionsfreundlichen Unternehmen ausbremsen. Denn die Banken haben Schwierigkeiten mit ihren Bilanzen und werden auch 2010 sehr restriktiv bei der Kreditvergabe bleiben, wie das folgende Chart zeigt, das stets die Wachstumswette begleitet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2009\/11\/Kreditrichtlinien_09q3.gif\" alt=\"Grafik: Bank Lending Survey - Kreditkonditionen - 09Q3\" title=\"Bank Lending Survey - Kreditkonditionen - 09Q3\" \/><\/p>\n<p>Auf den ersten Blick erfreulich ist zwar, dass die Banken nur noch leicht ihre Kreditstandards versch\u00e4rfen. Das mag an dem weit verbreiteten Gef\u00fchl liegen, dass das Schlimmste hinter den Banken liegt. Aber wir d\u00fcrfen nicht vergessen, dass die Kreditstandards bislang weiter versch\u00e4rft werden, es also f\u00fcr Firmen noch schwieriger wird an Kredite zu gelangen, weil entweder die Sicherheiten h\u00f6her sein m\u00fcssen, die Risikoaufschl\u00e4ge gr\u00f6\u00dfer und \u00e4hnliches. Erst, wenn die Umfrage eine Lockerung verspricht, sollte das Konjunkturhoffnungen sch\u00fcren. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/2009\/11\/Kreditnachfrage_09q3.gif\" alt=\"Grafik: Bank Lending Survey - Kreditnachfrage der Unternehmen - 09Q3\" title=\"Bank Lending Survey - Kreditnachfrage der Unternehmen - 09Q3\" \/><\/p>\n<p>Diese Grafik passt nicht ins Bild und irgendwie auch nicht zu den harten Daten. Dass die deutschen Unternehmen (und es sind in Euroland nur die deutschen) deutlich mehr Kredite nachfragen, ist sonderbar. Es gibt eigentlich nur zwei Erkl\u00e4rungen: Entweder existiert in Deutschland eine ausgewachsene Kreditklemme, die bislang von Bundesbank und Bankenverb\u00e4nden strikt geleugnet wird. Die Nachfrage ist hoch und steigend, die tats\u00e4chlich ausgereichten Unternehmenskredite aber schrumpfen. Dann w\u00e4re der Absturz diesen Jahres fast ausschlie\u00dflich auf die Banken zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die Unternehmen h\u00e4tten ja investieren wollen, aber nicht d\u00fcrfen. Oder an der Umfrage in Deutschland stimmt etwas nicht. Daf\u00fcr spricht die Plausibilit\u00e4t: Dass die deutschen Unternehmen im vierten Quartal 2008 und ersten Vierteljahr 2009, als die Weltwirtschaft in Schockstarre verfallen war, mehr Kredite nachgefragt haben sollen, halte ich f\u00fcr sehr abwegig. Deshalb \u00e4ndert diese an sich positive Grafik meinen Pessimismus nicht.  <\/p>\n<p>Als letzte Komponente bleiben noch die Ausgaben des Staates. Sie d\u00fcrften die Konjunktur st\u00fctzen, wenngleich nichts richtig rei\u00dfen. <\/p>\n<p>Summa summarum erwarte ich bestenfalls Stillstand und bin deshalb pessimistischer als <a href=\"http:\/\/www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de\/gutacht\/ga-content.php?gaid=55\" target=\"_blank\">Sachverst\u00e4ndigenrat (plus 1,6 Prozent)<\/a> sowie das <a href=\"http:\/\/www.iwh-halle.de\/d\/publik\/sonst\/gd\/2009h\/gd.pdf\" target=\"_blank\">Herbstgutachten der Forschungsinstitute (plus 1,2 Prozent)<\/a>. Ich tippe auf 0,8 Prozent und weniger. <\/p>\n<p>Warum \u00fcberhaupt Wachstum, wenn ich doch bestenfalls Stillstand erwarte? Ha, das sind die statistischen Geheimnisse der volkswirtschaftlichen Wachstumszahlen. Sie verbergen sich hinter dem schn\u00f6rkellosen Wort \u00dcberhang. Was das ist? <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/wirtschaftswunder\/index.php?op=ViewArticle&#038;articleId=106&#038;blogId=12\" target=\"_blank\">Das ist sehr sch\u00f6n im Wirtschaftswunder erkl\u00e4rt<\/a>: \u201eEs ist \u00e4hnlich wie beim Bergsteigen: Wenn ein Wanderer am ersten Tag 1000 H\u00f6henmeter macht und am zweiten Tag eine Ebene durchwandert, ist er an diesem zweiten Tag zu jedem Zeitpunkt nat\u00fcrlich dennoch h\u00f6her als am Vortag: im Schnitt um 500 Meter. Er beginnt den zweiten Tag quasi mit einem statistischen \u201eVorsprung\u201c von 500 Metern. So ist das auch beim Wirtschaftswachstum, da hier de facto die durchschnittliche Leistung eines Jahres mit der des Vorjahres verglichen wird. Wenn jetzt das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Jahr Quartal f\u00fcr Quartal gestiegen ist, wird es &#8211; reine Arithmetik &#8211; zum Ende dieses Jahres bereits deutlich \u00fcber dem Schnitt des Jahres liegen und mit entsprechendem Vorsprung oder \u00dcberhang ins neue Jahr starten. Das ist der statistische \u00dcberhang: Bleibt das BIP von da an unver\u00e4ndert, liegt es im Schnitt des neuen Jahres dennoch h\u00f6her als im alten.&#8220;<\/p>\n<p>Unter der Annahme, dass das Wachstum im vierten, gerade laufenden, Quartal 0,4 Prozent nach 0,7 Prozent im dritten betr\u00e4gt, ergibt sich n\u00e4mlich ein \u00dcberhang von rund 0,8 Prozent. Mehr wird es bestimmt nicht, wetten?  <\/p>\n<p>PS: <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2008\/11\/27\/eiszeit-in-deutschland_446\">Die Wachstumswette des vergangenen Jahres lautete: Die deutsche Wirtschaft schrumpft 2009 um mindestens 1,5 Prozent, was damals deutlich pessimistischer war als die Prognose des Sachverst\u00e4ndigenrates, der auf ein Nullwachstum getippt hatte.<\/a> Wie wird\u2019s ausgehen? Es werden deutlich mehr als minus 1,5 Prozent, wohl um die minus f\u00fcnf Prozent!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ist der HERDENTRIEB jetzt erwachsen? Wie viele Pr\u00e4-Internet-Jahre z\u00e4hlt eigentlich ein Jahr online? F\u00fcnf? Dann h\u00e4tten wir es geschafft. Seit vier Jahren ist dieses Blog am Start. Und da alles mit der famosen Wachstumswette f\u00fcr 2006 begann, wird jeder Geburtstag wieder mit einer Wachstumswette aus meiner Feder gefeiert. 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