{"id":1188,"date":"2009-12-01T16:01:36","date_gmt":"2009-12-01T15:01:36","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=1188"},"modified":"2009-12-01T16:39:09","modified_gmt":"2009-12-01T15:39:09","slug":"feste-wechselkurse-statt-dollarcrash","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2009\/12\/01\/feste-wechselkurse-statt-dollarcrash_1188","title":{"rendered":"Feste Wechselkurse statt Dollarcrash"},"content":{"rendered":"<p>Ich argumentiere seit L\u00e4ngerem, dass ein neues weltwirtschaftliches Gleichgewicht einen schw\u00e4cheren Dollar erfordert. Ein Land, das seine Nettoverbindlichkeiten gegen\u00fcber dem Ausland Jahr f\u00fcr Jahr um 500 bis 1000 Milliarden Dollar zu erh\u00f6hen plant, das auf absehbare Zeit Haushaltsdefizite von mehr als 10 Prozent des BIP erwartet und dessen Notenbank seine Bilanz in weniger als zwei Jahren um 150 Prozent aufgebl\u00e4ht hat, also wie wild Geld druckt, kann keine feste W\u00e4hrung haben, es sei denn es gel\u00e4nge, die Steuern kr\u00e4ftig zu erh\u00f6hen und die Staatsausgaben zu senken. Da sich das im US-Kongress angesichts der m\u00e4chtigen Interessenvertreter nicht durchsetzen l\u00e4sst, bleibt als Ausweg nur die klassische Strategie gro\u00dfer Schuldner, n\u00e4mlich den inneren und \u00e4u\u00dferen Wert der W\u00e4hrung zu vermindern, also Inflation zuzulassen und abzuwerten. <a href=\"http:\/\/www.ft.com\/cms\/s\/0\/363daeb2-dd4f-11de-ad60-00144feabdc0.html\" target=\"_blank\">Darauf hat gerade der Yale-Professor Jeffrey Garten in der Financial Times hingewiesen<\/a>.<!--more--><\/p>\n<p>Er h\u00e4lt einen ausgewachsenen Dollarcrash f\u00fcr sehr wahrscheinlich. Die amerikanischen Verbraucher sind so \u00fcberschuldet, dass sie gezwungen sind, ihr Geld zusammen zu halten, also so wenig auszugeben wie nur m\u00f6glich. Nur so k\u00f6nnen sie finanziell wieder gesunden. Von ihnen zus\u00e4tzliche Nachfrage und eine Stimulierung des Wirtschaftswachstums zu erwarten, d\u00fcrfte Wunschdenken sein. Da auch der Staat mittlerweile an seine finanziellen Grenzen gesto\u00dfen ist und die Unternehmen keinen Grund sehen, mehr zu investieren, so lange ihre Kapazit\u00e4ten so schwach ausgelastet sind, abgesehen davon, dass die Banken wegen ihrer Bilanzprobleme nicht in der Lage sind, mehr Kredite zu vergeben, kann die Rettung nur vom Au\u00dfenhandel kommen. Das l\u00e4uft ebenso auf einen schwachen Dollar hinaus wie die Tatsache, dass die gro\u00dfen und dynamischen asiatischen Volkswirtschaften einen immer gr\u00f6\u00dferen Teil ihres Handels und Kapitalverkehrs innerhalb ihrer Region abwickeln und ihre Wechselkurse gegen\u00fcber dem Dollar daher allm\u00e4hlich irrelevant werden. Kurz, sie d\u00fcrften \u00fcber kurz oder lang aufh\u00f6ren, zugunsten des Dollars zu intervenieren. Auch das kann nur eines bedeuten: Der Dollar wird abwerten.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist das eigentlich \u00dcberraschende, dass sich der Greenback so gut h\u00e4lt. Jeffrey Garten geht es ebenso. Ich erinnere mich an den Spruch von Herb Stein, den fr\u00fcheren Chef des amerikanischen Council of Economic Advisers, dass etwas, das nicht so weitergehen kann auch nicht so weitergehen wird. So wie Blasen definitionsgem\u00e4\u00df immer platzen. Garten pl\u00e4diert f\u00fcr eine neue Weltw\u00e4hrungsordnung, schon weil eine weitere graduelle Abwertung des Dollars nicht als gegeben genommen werden kann. Sollte es doch einmal zu einer Panikattacke und einem richtigen Ausverkauf kommen, in dessen Verlauf der Euro auf zwei Dollar steigt, oder f\u00fcr einen Dollar nur vier Yuan oder 60 Yen zu zahlen w\u00e4ren, m\u00fcsste mit einem Abwertungswettlauf und einer Welle von Handelsrestriktionen gerechnet werden. Das h\u00e4tte global weitere Einkommensverluste und politische Spannungen zur Folge.<\/p>\n<p>Was also tun? F\u00fcr Garten &#8211; und f\u00fcr mich &#8211; geht die \u00c4ra der Dollardominanz zu Ende, und es besteht nur die Wahl zwischen Chaos, also einem Dollarcrash und seinen Folgen, oder einem irgendwie gemanagten W\u00e4hrungssystem, in dem Dollar, Euro, Yuan, Yen und die Sonderziehungsrechte die wichtigsten und einigerma\u00dfen gleichberechtigten Rollen spielen. Die Regierungen sollten sich, so Garten, in der ruhigen Zeit zwischen den Jahren zusammensetzen und ein neues W\u00e4hrungssystem entwerfen, jedenfalls in seinen Grundlinien. <\/p>\n<p>Auch <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=2107751&#038;\" target=\"_blank\">Mit-Blogger Robert von Heusinger pl\u00e4diert immer wieder f\u00fcr feste Wechselkurse, zuletzt in der Frankfurter Rundschau vom Freitag<\/a>. Vorhersehbarkeit ist immer besser als Unsicherheit, und die Zeiten des Goldstandards (bis 1914), von Bretton Woods (1944 bis 1973) und &#8222;<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2005\/12\/10\/auf-dem-weg-zum-dollar-crash_29\" target=\"_blank\">Bretton Woods II<\/a>&#8220; (1998 bis 2007) geh\u00f6rten wirtschaftlich, gemessen an den Wachstumsraten des Welt-Sozialprodukts, zu den gl\u00fccklichsten der Geschichte.<\/p>\n<p>In den ersten beiden F\u00e4llen gab es so etwas wie eine Welt-Zentralbank. Die Bank von England und, sp\u00e4ter, die Fed verfolgten eine verl\u00e4ssliche Stabilit\u00e4tspolitik, die der Rest der Welt gerne \u00fcbernahm \u2013 indem er de facto auf eine eigene Geldpolitik verzichtete. Im ersten Fall machte der Erste Weltkrieg den stabilen Wechselkursen ein Ende, im zweiten brach das System auseinander, als die USA die Notenpresse anwarfen, um den Vietnamkrieg zu finanzieren und ihre Rolle als Ankerw\u00e4hrungsland nicht mehr ernst nahmen. Im dritten Fall beruhte die vermutete Stabilit\u00e4t des Weltw\u00e4hrungssystems auf dem Einklang der wirtschaftspolitischen Interessen in Asien, Europa und Amerika &#8211; auch ohne formale Absprachen w\u00fcrden sich gr\u00f6\u00dfere Turbulenzen der Quasi-Leitw\u00e4hrung &#8222;Dollar&#8220; verhindern lassen. Dass es sich hierbei nur um eine Illusion handelte, hat die Finanzkrise gezeigt.<\/p>\n<p>Nationale Notenbanken als Emittenten einer Weltw\u00e4hrung sind f\u00fcr&#8217;s Erste, wenn nicht f\u00fcr immer desavouiert. Welche sollte es denn auch sein? Die chinesische? Der Versuchung, eine so hervorgehobene Rolle irgendwann einmal f\u00fcr die Finanzierung des eigenen Staatshaushalts und die Weginflationierung der Schulden zu nutzen, ist einfach zu gro\u00df.<\/p>\n<p>Im Grunde m\u00fcssten sich die L\u00e4nder des Euroraums, die USA, China und Japan auf eine gemeinsame Geldpolitik einigen, auf so etwas wie den Maastrichter Vertrag, mitsamt gemeinsamer W\u00e4hrung (auch wenn diese weiterhin Dollar, Euro, Yuan und Yen hei\u00dfen k\u00f6nnte, analog der Praxis im Euroraum in den drei Jahren vor dem Januar 2002), einheitlichen Notenbankzinsen und anderen geldpolitischen Instrumenten, ohne Ausstiegsm\u00f6glichkeiten. Das ist nat\u00fcrlich nicht auf die Schnelle erreichbar, wenn \u00fcberhaupt, aber vielleicht k\u00f6nnte man sich auf einen Fahrplan einigen, oder auf einen Fahrplan zum Fahrplan. Es w\u00e4re zu sch\u00f6n!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich argumentiere seit L\u00e4ngerem, dass ein neues weltwirtschaftliches Gleichgewicht einen schw\u00e4cheren Dollar erfordert. 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