{"id":127,"date":"2007-02-15T11:19:45","date_gmt":"2007-02-15T10:19:45","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=127"},"modified":"2007-02-15T11:19:45","modified_gmt":"2007-02-15T10:19:45","slug":"alan-greenspan-gewinnt-seine-letzte-wette","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/02\/15\/alan-greenspan-gewinnt-seine-letzte-wette_127","title":{"rendered":"Alan Greenspan gewinnt seine letzte Wette"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=105\">Rebalancing, Rebalancing!<\/a> Nun auch noch wahnsinnig gute Wachstumszahlen aus Japan. Das Bruttoinlandsprodukt der zweitgr\u00f6\u00dften Volkswirtschaft der Welt legte im vierten Quartal um 1,2 Prozent gegen\u00fcber dem Vorquartal zu. Das macht annualisiert sagenhafte 4,8 Prozent. Noch besser: Wie schon in Euroland gab es eine Revision des schwachen dritten Quartals nach oben. Und das Beste: Der japanische Verbraucher ist zur\u00fcck. Die Binnennachfrage zieht an.<\/p>\n<p>Damit reihen sich die guten Nachrichten aus Japan nahtlos an <a href=\"http:\/\/epp.eurostat.ec.europa.eu\/pls\/portal\/docs\/PAGE\/PGP_PRD_CAT_PREREL\/PGE_CAT_PREREL_YEAR_2007\/PGE_CAT_PREREL_YEAR_2007_MONTH_02\/2-13022007-EN-AP.PDF\" target=\"_blank\">Euroland. Auch hier gab es Anfang der Woche viel zum Staunen: 0,9 Prozent Wachstum im vierten Quartal, annualisiert: ordentliche 3,6 Prozent<\/a>. Und auch hier st\u00e4rkere Konsumnachfrage (wobei der deutsche Mehrwertsteuereffekt geholfen hat).<\/p>\n<p>Was bedeutet das? Alan Greenspan ist auf dem besten Wege seine letzte gro\u00dfe Wette zu gewinnen.<!--more--> <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=29\">Dollarcrash und Weltrezession k\u00f6nnen wir wohl vergessen<\/a>. Amerika darf schw\u00e4cheln. Das Leistungsbilanzdefizit d\u00fcrfte sich \u00fcber die Ver\u00e4nderung der globalen Nachfrage abbauen. Viel besser k\u00f6nnen die Aussichten nicht sein. Nur langlaufenden Staatsanleihen muss man jetzt nicht besitzen. Die Phase der ungew\u00f6hnlich niedrigen Zinsen d\u00fcrfte der Vergangenheit angeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Alan Greenspan, der alten US-Notenbankchef hat wie kein Zweiter die 90er Jahre und die erste H\u00e4lfte des neuen Jahrtausends mit seiner Geldpolitik gepr\u00e4gt hat. Scharlatan oder Maestro? Die Finanzmarktexperten sind in dieser Frage gespalten. Huldigten sie auf dem H\u00f6hepunkt des \u00dcberschwanges, so in den Jahren 1998 bis 2000, mehrheitlich dem \u201eMaestro\u201c, begann sich das Blatt ab 2003 zu wenden. Als Greenspan vor einem Jahr nach insgesamt 18 Jahren das Amt des Chefs der Federal Reserve \u00fcbergab, \u00fcberwog die Einsch\u00e4tzung, Greenspan sei in Wirklichkeit der \u201eHerr der Blasen\u201c. Jener Bubbles, die erst f\u00fcr die Finanzm\u00e4rkte und dann f\u00fcr die Realwirtschaft unheimlich gef\u00e4hrlich sind.<\/p>\n<p>Die Anklage lautete wie folgt: Durch seine lockere Geldpolitik hat Greenspan erst die Blase bei den Technologiewerten aufgepumpt. Als diese dann 2001 barst, hat er nachgelegt, noch niedrigere Notenbankzinsen dem globalen Kapitalmarkt angeboten. Zur Erinnerung: Der amerikanische Notenbankzins lag zwischen Mitte 2003 und Mitte 2004 bei einem Prozent und damit so niedrig wie noch nie in der Geschichte der amerikanischen Fed. Dank dieser rekordniedrigen Zinsen sei es Greenspan zwar gelungen, das Platzen der einen Blase, n\u00e4mlich der am Aktienmarkt, unsch\u00e4dlich zu machen. Doch nur zum Preis einer anderen Blase, der Blase am amerikanischen Immobilienmarkt. Mit den kr\u00e4ftigen Preissteigerungen bei Eigenheimen einher ging ein Konsumrausch, der f\u00fcr das immer weiter anschwellende Leistungsbilanzdefizit verantwortlich war. Denn die amerikanischen Konsumenten, reich geworden \u00fcber die Hauspreissteigerungen, kauften, was das Zeug hielt.<\/p>\n<p>Die unerledigte Arbeit Alan Greenspans, die er seinem Nachfolger hinterlie\u00df schien unermesslich: Erstens eine US-Wirtschaft, der eine Rezession drohte, weil auch die Housingbubble eines Tages platzen m\u00fcsse. Zweitens ein Dollar, der angez\u00e4hlt sei, weil sich das enorme Leistungsbilanzdefizit nur \u00fcber einen Dollarverfall, schlimmstenfalls einen Dollarcrash werde abbauen. Und drittens, eine Weltrezession, weil die Weltwachstumsmaschine Amerika mit seinen konsumhungrigen Verbrauchern ausfallen werde. Und im Rest der Welt sei das Wachstum lediglich geborgt, allen voran in den gro\u00dfen Volkswirtschaften Europa und Japan. Diese L\u00e4nder seien extrem abh\u00e4ngig von Amerika und auf sich allein gestellt zur Rezession verdammt.<\/p>\n<p>Ich gebe zu, so sah es auch f\u00fcr mich im Maschinenraum der Weltwirtschaft aus, allerdings nur bis Ende 2004. An den Finanzm\u00e4rkten dagegen galt dieses Schreckensszenario bis weit hinein ins zweite Halbjahr 2006 als durchaus realistisch. Und in der Tat: Die kr\u00e4ftigen Hauspreissteigerungen in Amerika kamen im vergangenen Jahr zum Erliegen. Die Neubauten schw\u00e4chelten und es sah lange so aus, als wenn die Blase platzen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=42\">Doch ich gebe auch zu, dass Alan Greenspan f\u00fcr mich immer der Maestro geblieben ist, der wie kein zweiter das Funktionieren des globalen Kapitalismus verstanden hat<\/a>. Er hatte in den Jahren 2001 bis 2004 gar keine andere Wahl als mit den Zinsen runter zu gehen und die schlimmsten Auswirkungen der geplatzten Technologieblase abzufedern. Denn Greenspan hatte aus den 30er Jahren gelernt, als das letzte Mal eine Blase \u00e4hnlichen Ausma\u00dfes geplatzt war. Doch damals senkte die Fed nicht die Zinsen, stimulierte die Fiskalpolitik nicht die Wirtschaft und die gro\u00dfe Depression nahm ihren Lauf. Anfang diesen Jahrtausends kam es weder zur Deflation, erst recht kam es zu keiner Depression. Hat die lockere Geldpolitik die Depression nur aufgeschoben oder gar aufgehoben?<\/p>\n<p>Schon 2005 \u00fcberraschte Japan, die Nummer zwei der Weltwirtschaft, mit einem Investitionsboom, der einen selbsttragenden Aufschwung nach sich ziehen kann. Und im vergangenen Jahr war es Deutschland, noch die Nummer drei der Weltwirtschaft, das international f\u00fcr Aufsehen gesorgt hat. Deutschland meldete sich beim Wachstum zur\u00fcck und es sieht ganz so aus, als ob das Land auch die schreckliche Mehrwertsteuererh\u00f6hung ohne gr\u00f6\u00dfere Blessuren \u00fcberstehen kann.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=90\">Wenn aber Deutschland und Japan aus eigener Kraft wachsen k\u00f6nnen, dann schadet ein schw\u00e4chelndes Amerika nicht mehr<\/a>. Dann kommt es zum globalen Ausbalancieren der Ungleichgewichte. Dann l\u00e4uft die Weltwirtschaft auf mehreren Zylindern. Und das Beste: Amerikas Wirtschaft schw\u00e4cht sich zur Zeit zwar ab, aber sehr moderat, weshalb das Schreckensszenario immer unwahrscheinlicher wird. Wenn Amerika langsamer als der Rest der Welt wachsen sollte, kann sich das Leistungsbilanzdefizit auch ohne Dollarcrash zur\u00fcckbilden. Denn dann geht das Spiel andersherum: Der Rest der Welt kauft in Amerika und hilft so den m\u00fcden Konsum im Land der unbegrenzten M\u00f6glichkeiten auszugleichen, der sich an die Korrektur der Hauspreise anschlie\u00dfen wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rebalancing, Rebalancing! Nun auch noch wahnsinnig gute Wachstumszahlen aus Japan. Das Bruttoinlandsprodukt der zweitgr\u00f6\u00dften Volkswirtschaft der Welt legte im vierten Quartal um 1,2 Prozent gegen\u00fcber dem Vorquartal zu. Das macht annualisiert sagenhafte 4,8 Prozent. Noch besser: Wie schon in Euroland gab es eine Revision des schwachen dritten Quartals nach oben. 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