{"id":132,"date":"2007-02-25T17:04:46","date_gmt":"2007-02-25T16:04:46","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=132"},"modified":"2007-02-25T17:04:46","modified_gmt":"2007-02-25T16:04:46","slug":"das-haar-in-der-suppe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/02\/25\/das-haar-in-der-suppe_132","title":{"rendered":"Das Haar in der Suppe"},"content":{"rendered":"<p>Es ist unglaublich, welch Jubelarien inzwischen \u00fcber die deutsche Wirtschaft gesungen werden. Dagegen ist das Blog HERDENTRIEB, das sich immer gegen die Miesmacher der deutschen Wirtschaft ausgesprochen hat, fast ein Waisenkind. Aufschwung, Wachstum, Jobs und sprudelnde Steuereinnahmen entfalten bei denselben \u00d6konomen und Meinungsmachern, die noch vor eineinhalb Jahren dem Land gar nichts mehr zugetraut haben, eine geradezu euphorisierende Wirkungen. Drei Millionen Arbeitslose werden nun munter f\u00fcr 2009 prognostiziert, ein ausgeglichener Staatshaushalt f\u00fcr dasselbe Jahr in Aussicht gestellt.<\/p>\n<p>Aufgrund welcher Modelle und mit welchen Mitteln der Analyse kommen die Neo-Optimisten denn auf ihre Prognosen? Ich verstehe das nicht. Warum waren sich alle im Herbst 2005 so sicher, dass das Land dem Untergang geweiht sei, wenn nicht endlich harte Strukturreformen ergriffen w\u00fcrden, vor allem am Arbeitsmarkt. Und warum sind die Neo-Optimisten heute der Meinung, die deutsche Wirtschaft werde bis 2009 brummen, obwohl die Gro\u00dfe Koalition, den W\u00e4hlerwillen ernst genommen und von weiteren Angebotsreformen abgesehen hat?<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDie einziger Erkl\u00e4rung, die ich habe: Unsere tonangebenden \u00d6konomen sind klassische Herdentiere. Sie schreiben den Trend einfach fort. Weil sie die Dynamik des Kapitalismus nicht verstehen, quasseln sie \u00fcber das, was sie k\u00f6nnen, Mikro\u00f6konomie n\u00e4mlich.<\/p>\n<p>Die Neo-Optimisten haben damals die Lage falsch analysiert und tun es heute wohl wieder, weil sie \u00fcber die wahren Probleme hinweg sehen. Hier ein Chart, der jeden Volkswirten zum Nachdenken bringen m\u00fcsste.<\/p>\n<p><img src='https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/old\/Einzelhandel_Lebensmittel_Kfz_070225.gif' alt='Einzelhandelsums&Atilde;&curren;tze - Lebensmittel - Kfz' \/><\/p>\n<p>Mehr dazu sp\u00e4ter, erstmal ein bisschen j\u00fcngste deutsche Wirtschaftsgeschichte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2004\/17\/Mythos\">Meine bescheidene Analyse hatte damals, im Jahr 2002 und 2003, als alle Welt vom \u201eAbstieg des Superstars\u201c sang und der These der \u201eBasar\u00f6konomie\u201c fr\u00f6nte, vier Hauptursachen f\u00fcr das schwache Wachstum in den Jahren nach dem B\u00f6rsencrash ausgemacht:<\/a><\/p>\n<p>1. Der falsche Wechselkurs beim Eintritt in den Euro. Deutschland hatte nach der Wiedervereinigung an Wettbewerbsf\u00e4higkeit verloren. Die D-Mark h\u00e4tte vor der Verschmelzung auf den Euro, im Mai 1998 eigentlich rund zehn Prozent abgewertet werden m\u00fcssen. Diese Wettbewerbsf\u00e4higkeit musste in den Jahren danach mit moderaten Lohnabschl\u00fcssen wiederhergestellt werden.<\/p>\n<p>2. Die falsch konzipierte Wiedervereinigung an sich, mit einen geplatzten Blase beim Bau und mit einer Finanzierung, die vor allem die Masseneinkommen belastete (\u00fcber die Sozialbeitr\u00e4ge).<\/p>\n<p>3. Eine latente Bankenkrise in Deutschland, die zu einer Kreditverknappung gef\u00fchrt hatte.<\/p>\n<p>4. Bilanzrezession bei den gro\u00dfen Unternehmen, die sich im B\u00f6rsenboom zu stark verschuldet hatten und nun gezwungen waren, Schuldenabbau vor Neuinvestitionen zu stellen.<\/p>\n<p>Den ganzen Angebotssingsang, mit Verkrustung, Inflexibilit\u00e4t, Billigkonkurrenz etc. pp. brauchte ich zur Erkl\u00e4rung der deutschen Wachstumsschw\u00e4che nicht.<\/p>\n<p>Damals, also 2003, habe ich nie eine Zeile \u00fcber Lohnsteigerungen geschrieben. Meine Kritik galt damals dem zu strikten Makrokorsett der W\u00e4hrungsunion. Ich w\u00fcnschte mir mehr Staatsausgaben, damit die Wirtschaft nicht in die Rezession abglitte, zumal, da die EZB-Zinsen damals aus deutscher Sicht zu hoch waren. Die Fiskalpolitik h\u00e4tte es retten m\u00fcssen. Dass wir trotz Hans Eichels Sparorgien dennoch gerettet worden sind, hat vor allem mit der boomenden Weltwirtschaft zu tun, und hier vor allem mit der richtigen Geld- und Fiskalpolitik Amerikas (auch wenn ich das Geld lieber f\u00fcr andere Dinge ausgegeben gesehen h\u00e4tte, als f\u00fcr Waffen).<\/p>\n<p>Mitte 2005 zeichnete sich ab, dass die Banken wieder bereitwillig Kredite vergaben und dass die Bilanzen der Unternehmen bereinigt waren. Beim Bau sah es so aus, als k\u00f6nnte die Wende gelingen. Deshalb bin ich optimistisch geworden. Die Wettbewerbsf\u00e4higkeit war damals schon wieder hergestellt.<\/p>\n<p>OK, Bau, Investitionen und Export haben Deutschland im vergangenen Jahr das sch\u00f6ne Wachstum beschert. Die Dynamik, ohne die das kapitalistische System nicht funktioniert,  ist zur\u00fcck. Das alles ist ein Grund zum Feiern. Ein Grund zum Jubeln, weil wir trotz grottenschlechter Makro-Politik wieder da sind, wo wir sind. Dennoch gibt es ein Haar in der Suppe, ein Haar, das alle Neo-Optimisten geflissentlich \u00fcbersehen. <a href=\"http:\/\/www.jjahnke.net\/rundbr23.html#eink\" target=\"_blank\">Das sind die nach wie vor sinkenden Nettoeinkommen, hier eine gute Grafik bei Jahnke.<\/a><br \/>\nJetzt zur Interpretation des obigen Charts: Die Mehrwertsteuer hat zwar dazu gef\u00fchrt, dass die Deutschen gr\u00f6\u00dfere Anschaffungen vorgezogen haben, als Proxy dient der Posten Umsatz im KFZ-Einzelhandel.  Aber gleichzeitig haben sie bei den Lebensmittel und Getr\u00e4nke nach der Weltmeisterschaft ganz sch\u00f6n gespart. Bei den Verbrauchern ist nach einem Jahrzehnt stagnierender und seit ein paar Jahren fallender Realeinkommen noch nichts vom Aufschwung angekommen. Im Gegenteil, die L\u00f6hne verhalten sich noch immer so, als ob wir mitten in einer Rezession steckten. Solange das so bleibt, so lange kann es keinen nachhaltigen Aufschwung geben.<\/p>\n<p>Deutschlands gr\u00f6\u00dftes wirtschaftliches Problem ist seit zwei Jahren der Konsum. Der Funke, der vom Export auf die Investitionen \u00fcbergesprungen ist, hat die Einkommen noch nicht erreicht. Bislang steigt nur der Gewinn. Wenn der Funke dieses Jahr nicht auf die L\u00f6hne \u00fcberspringt, mutiere ich wieder zum Pessimisten. Denn dann droht Deutschland das Schicksal Japans. Der Export brummt, genau wie die Investitionen, doch der Konsum schw\u00e4chelt. Da aber der Konsum die wichtigste Determinante des Bruttoinlandsproduktes ist, ist ohne einen anziehenden Konsum kein langer Aufschwung m\u00f6glich. Au\u00dferdem betreibt Deutschland mit seinen weiter sinkenden Lohnst\u00fcckkosten eine klassische Beggar thy neigbour policy. Wir sto\u00dfen uns zu Lasten unserer Handelspartner gesund.<\/p>\n<p>Schluss damit, die L\u00f6hne m\u00fcssen endlich steigen. Nur dann kann ich den Optimismus der Neos teilen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist unglaublich, welch Jubelarien inzwischen \u00fcber die deutsche Wirtschaft gesungen werden. Dagegen ist das Blog HERDENTRIEB, das sich immer gegen die Miesmacher der deutschen Wirtschaft ausgesprochen hat, fast ein Waisenkind. Aufschwung, Wachstum, Jobs und sprudelnde Steuereinnahmen entfalten bei denselben \u00d6konomen und Meinungsmachern, die noch vor eineinhalb Jahren dem Land gar nichts mehr zugetraut haben, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":59,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[],"class_list":["post-132","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen-und-glauben"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Das Haar in der Suppe - Herdentrieb<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/02\/25\/das-haar-in-der-suppe_132\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Das Haar in der Suppe - Herdentrieb\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Es ist unglaublich, welch Jubelarien inzwischen \u00fcber die deutsche Wirtschaft gesungen werden. Dagegen ist das Blog HERDENTRIEB, das sich immer gegen die Miesmacher der deutschen Wirtschaft ausgesprochen hat, fast ein Waisenkind. Aufschwung, Wachstum, Jobs und sprudelnde Steuereinnahmen entfalten bei denselben \u00d6konomen und Meinungsmachern, die noch vor eineinhalb Jahren dem Land gar nichts mehr zugetraut haben, [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/02\/25\/das-haar-in-der-suppe_132\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Herdentrieb\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2007-02-25T16:04:46+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/old\/Einzelhandel_Lebensmittel_Kfz_070225.gif\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Robert von Heusinger\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Robert von Heusinger\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/02\/25\/das-haar-in-der-suppe_132\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/02\/25\/das-haar-in-der-suppe_132\",\"name\":\"Das Haar in der Suppe - Herdentrieb\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website\"},\"datePublished\":\"2007-02-25T16:04:46+00:00\",\"dateModified\":\"2007-02-25T16:04:46+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/359c269ac9be6a7a3529bff7b18ac5c4\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/02\/25\/das-haar-in-der-suppe_132#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/02\/25\/das-haar-in-der-suppe_132\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/02\/25\/das-haar-in-der-suppe_132#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Das Haar in der Suppe\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/\",\"name\":\"Herdentrieb\",\"description\":\"So funktioniert Kapitalismus. Ein Blog\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/359c269ac9be6a7a3529bff7b18ac5c4\",\"name\":\"Robert von Heusinger\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a0b228cfe6009cf76b01362b64d1658814709a4497c9cdc2617816fa18a05d2f?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a0b228cfe6009cf76b01362b64d1658814709a4497c9cdc2617816fa18a05d2f?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Robert von Heusinger\"},\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/author\/robert-von-heusinger\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Das Haar in der Suppe - Herdentrieb","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/02\/25\/das-haar-in-der-suppe_132","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Das Haar in der Suppe - Herdentrieb","og_description":"Es ist unglaublich, welch Jubelarien inzwischen \u00fcber die deutsche Wirtschaft gesungen werden. Dagegen ist das Blog HERDENTRIEB, das sich immer gegen die Miesmacher der deutschen Wirtschaft ausgesprochen hat, fast ein Waisenkind. Aufschwung, Wachstum, Jobs und sprudelnde Steuereinnahmen entfalten bei denselben \u00d6konomen und Meinungsmachern, die noch vor eineinhalb Jahren dem Land gar nichts mehr zugetraut haben, [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/02\/25\/das-haar-in-der-suppe_132","og_site_name":"Herdentrieb","article_published_time":"2007-02-25T16:04:46+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/old\/Einzelhandel_Lebensmittel_Kfz_070225.gif"}],"author":"Robert von Heusinger","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@zeitonline","twitter_site":"@zeitonline","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Robert von Heusinger","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"4\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/02\/25\/das-haar-in-der-suppe_132","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/02\/25\/das-haar-in-der-suppe_132","name":"Das Haar in der Suppe - Herdentrieb","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website"},"datePublished":"2007-02-25T16:04:46+00:00","dateModified":"2007-02-25T16:04:46+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/359c269ac9be6a7a3529bff7b18ac5c4"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/02\/25\/das-haar-in-der-suppe_132#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/02\/25\/das-haar-in-der-suppe_132"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/02\/25\/das-haar-in-der-suppe_132#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Das Haar in der Suppe"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/","name":"Herdentrieb","description":"So funktioniert Kapitalismus. Ein Blog","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/359c269ac9be6a7a3529bff7b18ac5c4","name":"Robert von Heusinger","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a0b228cfe6009cf76b01362b64d1658814709a4497c9cdc2617816fa18a05d2f?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a0b228cfe6009cf76b01362b64d1658814709a4497c9cdc2617816fa18a05d2f?s=96&d=mm&r=g","caption":"Robert von Heusinger"},"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/author\/robert-von-heusinger"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/132","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/users\/59"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=132"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/132\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=132"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=132"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=132"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}