{"id":139,"date":"2007-03-04T21:47:49","date_gmt":"2007-03-04T20:47:49","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=139"},"modified":"2007-03-04T21:47:49","modified_gmt":"2007-03-04T20:47:49","slug":"die-woche-nach-dem-grauen-dienstag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/03\/04\/die-woche-nach-dem-grauen-dienstag_139","title":{"rendered":"Die Woche nach dem Grauen Dienstag"},"content":{"rendered":"<p>Das Wochenende neigt sich seinem Ende zu. Die Hektik an den M\u00e4rkten, die mir eine spannende Woche beschert hat, ist weit weg. Habe in den vergangenen beiden Tagen eine Menge Research-Material gelesen und bin, ehrlich gesagt, recht gelassen. Nicht, weil ich glaube, das Schlimmste sei \u00fcberstanden. Bis zu einer ordentlichen Korrektur an den Aktienm\u00e4rkten fehlen noch fast 15 Prozent Kursverluste. Und die Verluste in Amerika am Freitag in den letzten Handelsstunden, der feste Yen sowie der recht brutale Anstieg der Volatilit\u00e4ten auf den verschiedensten M\u00e4rkten verhei\u00dfen bis auf weiteres kaum Entspannung.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nWas mich aber beruhigt: Es sieht in der globalen Realwirtschaft alles recht gut aus. Die Fr\u00fchindikatoren scheinen zu drehen, die Industrieumfragen legen ein Ende der Abschw\u00e4chung nahe. Solange das globale Wachstum stark ist und solange keine Inflationsgefahren dr\u00e4uen, solange muss man sich langfristig nicht wirklich um die Aktien sorgen. Denn \u00fcberteuert sind sie meiner Meinung nach nicht, zumindest in Europa. Hier gibt es keine Blase, die kr\u00e4ftig Luft ablassen muss. Mit jedem weiteren Kursverlust im Dax und EuroStoxx werden die Aktien attraktiver. Das sieht bei den Credits ganz anders aus, also bei allen riskanten Anleihen von Unternehmen und mit Abstrichen von Anleihen aus den Schwellenl\u00e4ndern. Sie sind immer noch abnormal teuer, genauso wie einige hei\u00df gelaufene Aktienm\u00e4rkte in den aufstrebenden Schwellenl\u00e4ndern. Indien, China geh\u00f6ren wohl dazu. Fundamental mache ich mir nur wenig Sorgen.<\/p>\n<p>Anders sieht es aus, wenn ich auf die verborgene Dynamik der Kapitalm\u00e4rkte schaue. <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=137\">Dar\u00fcber habe ich in \u201eDer Tag danach\u201c ausf\u00fchrlich geschrieben. Credit-Crunch in Amerika, Carry-Trade-Aufl\u00f6sungen und die fatale Berechnung des Risikos anhand des Value-at-risk. Aus diesen Quellen k\u00f6nnen selbst zerst\u00f6rerische Trends losgetreten werden, die Panik in die M\u00e4rkte bringen k\u00f6nnten. Schaun mer mal. <\/a><\/p>\n<p>Was mich derzeit jedoch wirklich nervt, sind die stundenlangen Gespr\u00e4che mit Freunden, Kollegen und Bekannten. Sie alle drehen sich um die Frage: Soll ich jetzt raus, alles verkaufen?  Wie weit geht es noch runter? Noch vor einer Woche haben mir viele \u2013 wenn gleich in deutlich niedriger Frequenz \u2013 genau die umgekehrte Frage gestellt. Dax 7000, soll ich jetzt noch einsteigen?<\/p>\n<p>Klar, der \u201eExperte\u201c hat immer \u201ane feste Meinung. Habe selbst vorsichtig begonnen im Februar Puts auf den Dax zu kaufen und so lautete damals auch mein Ratschlag. Nach wie vor glaube ich, dass Puts, selbst zu den inzwischen h\u00f6heren Niveaus, keine schlechte Wette sind. Aber ich habe die Puts zur partiellen Absicherung meines Aktienrisikos gekauft, mal nicht, um zu zocken. <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=89\">Mir war einfach die Ruhe zuvor unheimlich.<\/a> Jetzt denke ich, dass die M\u00e4rkte noch durch weitere Turbulenzen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Na gut, aber wie ma\u00dfgeblich ist das, was ich glaube? <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2007\/10\/Dax-7000\">Ma\u00dfgeblich ist etwas ganz anderes, was ich in der aktuellen ZEIT versucht habe aufzuschreiben <\/a>(und <a href=\"http:\/\/hades.zeit.de\/index.php?article_id=&#038;a_path=%2F2007%2F10%2FDax-7000&#038;c_id=&#038;menuaction=comments.uicomments.index\"> mich tierisch \u00fcber so manche hirnlosen Kommentare ge\u00e4rgert)<\/a>. Wie kann ich als Kleinanleger eine langfristig sinnvolle Strategie verfolgen? Wie umgehe ich die Marketingtricks der Banken und Fondsgesellschaften, wie tricks ich meine psychologischen Schw\u00e4chen wie die loss aversion aus, wie verhalte ich mich diszipliniert?<\/p>\n<p>Seit einigen Jahren bin ich Anh\u00e4nger der naiven und  passiven Strategie, wohl wissend, dass sie in Expertenzirkeln gerade sehr en vogue ist. Swenson, der wohl erfolgreichste Investor der vergangenen Jahre hat ein Buch dar\u00fcber geschrieben und nun auch Martin Weber, einer der kl\u00fcgsten deutschen Finance-Profs (\u201eGenial einfach investieren\u201c Wirklich ein klasse Buch. Strong buy!)<\/p>\n<p>Der Grundgedanke der naiven Strategie: Ich wei\u00df, dass ich nichts wei\u00df. Die Kurse verhalten sich nach dem Prinzip Zufall. Sie sind nicht vorhersagbar. Deshalb steige ich nie ein und auch nie aus! Ich bin immer so stark in Aktien investiert, wie ich es mir leisten kann \u2013 vom Verlustrisiko leisten kann, nat\u00fcrlich. Ich lege eine Quote fest, 30 oder 50 oder 70 Prozent, h\u00e4ngt davon ab, was ich sonst noch alles an Verm\u00f6gen besitze, eine Mietskaserne zum Beispiel, was ich erben werde oder wie hoch meine Beamtenpension ausfallen wird. Und diese Quote halte ich einfach fest. Einmal oder zweimal im Jahr schaue ich mir das Depot an, rechnen die aktuellen Quoten aus \u2013 und schichte von den gut gelaufenen Assets um in die zur\u00fcck gebliebenen. So investiere ich antizyklisch und habe den Gro\u00dfteil der kr\u00e4ftigen Kursgewinne seit M\u00e4rz 2003 gesichert in Rentenpapieren liegen, die n\u00e4mlich bei dem starken Anstieg der Aktien nicht mithalten konnten. Immer war die Aktienquote gr\u00f6\u00dfer geworden als festgelegt. Und wenn die Aktienm\u00e4rkte jetzt wirklich abst\u00fcrzen sollten, dann schichte ich das n\u00e4chste Mal halt von Renten in Aktien um, kaufe billig nach. So what? Sollte ich gem\u00e4\u00df Sterbetafel sterben, ist das noch ein mehr als 40-Runden-Spiel.<\/p>\n<p>Passiv investieren hei\u00dft auf Indexfonds setzen, die breite M\u00e4rkte abdecken, viel g\u00fcnstiger sind als die aktiv verwalteten Fonds und meist genauso gut, wenn nicht besser abschneiden. Denn auch die Profis k\u00f6nnen den Markt nach Abzug der Kosten nicht schlagen. Warum soll ich mit meinen Geb\u00fchren f\u00fcr Ihre Geh\u00e4lter und gro\u00dfen Autos zahlen?<\/p>\n<p>Das ist nat\u00fcrlich ein stinklangweiliger Ansatz, aber ich glaube, er ist viel erfolgreicher als mir anzuma\u00dfen, zu wissen, was gerade jetzt an den M\u00e4rkten zu tun sei.<\/p>\n<p> Weil ich es ja auch nicht lassen kann, overconfident zu glauben, dass ich der M\u00e4rkteversteher schlechthin bin, erlaube ich mir, bis zu zehn Prozent meines Depotvolumens f\u00fcr Spekulationen einzusetzen. Mit diesem Geld kaufe ich dann mal eine einzelne Aktie, einen Put auf den Dollar (aua, was habe ich da schon zahlen m\u00fcssen), einen Put auf den Bund-Future etc. pp.. Mal war es eine brillante Idee, mal eine schlechte. Q.E.D.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wochenende neigt sich seinem Ende zu. Die Hektik an den M\u00e4rkten, die mir eine spannende Woche beschert hat, ist weit weg. Habe in den vergangenen beiden Tagen eine Menge Research-Material gelesen und bin, ehrlich gesagt, recht gelassen. Nicht, weil ich glaube, das Schlimmste sei \u00fcberstanden. 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