{"id":142,"date":"2007-03-12T12:41:33","date_gmt":"2007-03-12T11:41:33","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=142"},"modified":"2007-03-12T12:41:33","modified_gmt":"2007-03-12T11:41:33","slug":"volatilitat-oder-liquiditat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/03\/12\/volatilitat-oder-liquiditat_142","title":{"rendered":"Volatilit\u00e4t oder Liquidit\u00e4t?"},"content":{"rendered":"<p>Was treibt die Finanzm\u00e4rkte wirklich? Volatilit\u00e4t oder Liquidit\u00e4t? Diese Frage muss nach dem Anschauungsunterricht der Tage seit dem Grauen Dienstag gestellt werden. Das Standardargument kennt jeder: die Notenbanken fluten die M\u00e4rkte, pumpen Geld ins System. Es ist zu viel Suppe da und diese treibt dann die Kurse an den Finanzm\u00e4rkten. So oder so \u00e4hnlich. Zumindest wird immer so getan, als w\u00fcrden die Notenbanken mit ihrer Geldpolitik die Liquidit\u00e4tsbedingungen an den Finanzm\u00e4rkten festlegen. Diese Sichtweise habe ich noch nie recht verstanden. Ist es nicht vielmehr die Volatilit\u00e4t, also die Schwankungsanf\u00e4lligkeit der Kurse, die Blasen erzeugen kann, wenn die Vola niedrig ist?<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Was ich am Standardargument nicht verstehe: die Geldmenge ist nicht exogen, und deshalb von den Notenbanken auch nicht zu steuern. Nat\u00fcrlich sorgen niedrigere Zinsen daf\u00fcr, dass die Anreize gr\u00f6\u00dfer werden auf Pump zu spekulieren, dass riskante Assets attraktiver erscheinen, weil sie mehr Rendite versprechen. Doch niemand w\u00fcrde sich nur wegen niedriger Zinsen st\u00e4rker verschulden. Conditio sine qua non ist die Erwartung steigender Kurse. Und wie man sieht, haben die kr\u00e4ftigen Zinserh\u00f6hungen in den beiden gr\u00f6\u00dften Wirtschaftsr\u00e4umen der Welt, in Amerika und Euroland, in keinster Weise dazu beigetragen, dass riskante Papiere unter Druck geraten w\u00e4ren. Im Gegenteil.<\/p>\n<p>Immer nur dann, wenn pl\u00f6tzlich neue Risikofaktoren auftreten, wie im Mai 2006 die Sorge vor zu hoher Inflation in Amerika oder vor zwei Wochen die Sorge vor einer Rezession in Amerika, rummst es an den M\u00e4rkten. Dann steigt pl\u00f6tzlich die Volatilit\u00e4t und alle m\u00fcssen sich von den riskanten Assets trennen. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2007\/11\/G-Boerse?page=all\">Wie der Mechanismus funktioniert, die verborgene Dynamik der Finanzm\u00e4rkte, habe ich in der aktuellen ZEIT aufgeschrieben.<\/a><\/p>\n<p>Was haben Notenbanken mit der Volatilit\u00e4t zu tun? Eine ganze Menge. Sie waren es in der Vergangenheit, sagen wir bis vor zehn Jahren, die mit ihren unberechenbaren Aktionen Volatilit\u00e4t in die M\u00e4rkte gebracht haben. Ich erinnere mich noch gut an meine Anfangszeiten bei der B\u00f6rsen-Zeitung. Da ging die Saga immer so: Die Bundesbank will die M\u00e4rkte \u00fcberraschen. Wenn alle eine Zinserh\u00f6hung um 25 Stellen erwartet hatten, hie\u00df es immer: Entweder es werden 50 Stellen oder die Bundesbank wartet zwei weitere Wochen. Auch Alan Greenspan hat in seinen Anfangszeiten darauf bestanden, nicht verstanden zu werden.<\/p>\n<p>Diese Geheimniskr\u00e4merei geh\u00f6rt zum Gl\u00fcck der Vergangenheit an. Die Notenbanken sind heute viel transparenter und m\u00fcssen sich auch st\u00e4rker f\u00fcr ihre Entscheidungen rechtfertigen. Das f\u00fchrt aber dazu, dass sich die Herde an den M\u00e4rkten die Reaktion der Notenbanker ausrechnen kann, nicht mehr \u00fcberrascht wird und auch deshalb von geringeren Schwankungen profitiert, also von h\u00f6heren Kursen f\u00fcr alle riskanten Assets.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.boersen-zeitung.com\/online\/redaktion\/aktuell\/vollansicht_st.php?artikelID=4062\" target=\"_blank\">Claudio Borio nennt es das \u201eParadox of Credibility\u201c. Der Chefvolkswirt der Bank f\u00fcr Internationalen Zahlungsausgleich BIZ bezeichnet damit die zunehmenden Instabilit\u00e4ten an den M\u00e4rkten, obwohl die Notenbanken Inflation und die Inflationserwartungen im Griff haben.  <\/a>Borio ist Vordenker derjenigen, die den Notenbanken empfehlen sich mit Zinserh\u00f6hungen gegen gef\u00e4hrliche Blasen an den M\u00e4rkten zu lehnen. Eine ganz spannende Diskussion in Expertenzirkeln. Ich selbst halte das Zinsinstrument der Notenbanken im Kampf gegen Blasen f\u00fcr untauglich. \u00c4hnlich sieht es wohl auch der Bundesbankpr\u00e4sident, der heute in den Zeitungen mit ablehnenden \u00c4u\u00dferungen zitiert wird, dass Notenbanken mit h\u00f6heren Zinsen gegen Blasen vorgehen sollten.<\/p>\n<p>Als weiterer Grund f\u00fcr die ungew\u00f6hnlich geringen Schwankungen an den M\u00e4rkten kommt wahrscheinlich die viel bessere Informationsdichte, Stichwort Internet, in Frage. Wir alle, ob als Anleger, H\u00e4ndler, Journalisten oder Unternehmer sind heute viel mehr just in time mit unseren Daten, unser Produktion, unseren Entscheidungen.<\/p>\n<p>Wenn dem aber so ist, kann die Vola heute einfach strukturell niedriger als in fr\u00fcheren Zeiten sein? (Was HERDENTRIEB noch nicht glaubt. Wir gehen von einer mean reversion aus). Dann gibt es meines Erachtens zwei Szenarien: Erstens, wir m\u00fcssen uns einfach an h\u00f6here Kurse riskanter Assets gew\u00f6hnen, ohne gleich in Blasenmanie auszuarten. Dann wird das Leben der Verantwortlichen f\u00fcr Stabilit\u00e4t der Finanzm\u00e4rkte einfach schwieriger, weil sie im Notfall ja rettend eingreifen m\u00fcssen. Oder aber wir denken \u00fcber neue Instrumente f\u00fcr Notenbanken nach, damit \u00dcbertreibungen ged\u00e4mpft werden. Stellen das Dogma freier Kapitalm\u00e4rkte in Frage. Vielleicht Kapitalverkehrskontrollen? \u201eWenn Sand im Getriebe nichts nutzt, wirf Steine hinein\u201c, so hat es mal der gro\u00dfe \u00d6konom R\u00fcdiger Dornbusch formuliert.<\/p>\n<p>Was meinen Sie? H\u00f6here Kurse zulassen oder Steine suchen gehen?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was treibt die Finanzm\u00e4rkte wirklich? Volatilit\u00e4t oder Liquidit\u00e4t? Diese Frage muss nach dem Anschauungsunterricht der Tage seit dem Grauen Dienstag gestellt werden. Das Standardargument kennt jeder: die Notenbanken fluten die M\u00e4rkte, pumpen Geld ins System. Es ist zu viel Suppe da und diese treibt dann die Kurse an den Finanzm\u00e4rkten. So oder so \u00e4hnlich. 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