{"id":1449,"date":"2010-02-28T10:12:59","date_gmt":"2010-02-28T09:12:59","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=1449"},"modified":"2010-02-28T10:44:30","modified_gmt":"2010-02-28T09:44:30","slug":"der-staat-muss-jetzt-schulden-machen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2010\/02\/28\/der-staat-muss-jetzt-schulden-machen_1449","title":{"rendered":"Der Staat muss jetzt Schulden machen"},"content":{"rendered":"<p>Die Schuldenpanik macht sich wieder breit in Deutschland. Viele meinen, die steigenden Staatsschulden st\u00fcrzen uns ins Ungl\u00fcck. Das hat auch wieder die Debatte gezeigt, die viele hier im Blog zum <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2010\/02\/18\/schulden-schulden-schulden_1377\">Einstandsbeitrag von Mark Schieritz<\/a> gef\u00fchrt haben. Aber in der jetzigen Situation bleibt dem Staat leider nicht viel anderes \u00fcbrig als mehr auszugeben und einen betr\u00e4chtlichen Teil seiner Ausgaben \u00fcber Kredite zu finanzieren. Denn die \u00fcbrigen St\u00fctzen des Wachstums &#8211; die Konsumausgaben der Privathaushalte und die Investitionen der Unternehmen &#8211; sind eingebrochen. Deutschland befindet sich in einer Rezession.<!--more--><\/p>\n<p>Und nicht nur Deutschland. Die gro\u00dfen Treiber der Weltwirtschaft, allen voran die USA, sind nach dem Kreditboom der vergangenen Jahre gezwungen, ihre Verschuldung zu reduzierenden. Sie m\u00fcssen mehr sparen. Wenn sich aber die ganze Welt in einem Prozess des Schuldenabbaus (auf Neudeutsch nennt sich das deleveraging) befindet, ist es Wunschdenken, sich wie in den Jahren vor der globalen Finanzkrise auf das Ausland als Nachfrager der letzten Instanz zu verlassen.<\/p>\n<p>Das McKinsey Global Institute, ein \u00f6konomischer Think Tank der Unternehmensberatung McKinsey, hat neulich in einer Studie die negativen Effekte auf Wachstum und Besch\u00e4ftigung aufgezeigt, die sich ergeben, wenn weite Teile einer Volkswirtschaft ihre Bilanzen wieder in Ordnung bringen m\u00fcssen. Unter dem Titel: &#8222;<a href=\"http:\/\/www.mckinsey.com\/mgi\/publications\/debt_and_deleveraging\/index.asp\" target=\"_blank\">Debt and deleveraging: The Global Credit Bubble and its economic consequences<\/a>&#8220; haben die McKinsey-\u00d6konomen die Erfahrung einer ganzen Reihe von L\u00e4ndern untersucht. <\/p>\n<p>Dabei hat sich gezeigt, dass in den meisten F\u00e4llen die Schuldenreduktion, die in der Regel auf eine Finanzkrise folgt, durch h\u00f6here Ersparnis erreicht wurde. Wenn nur einzelne Haushalte oder Unternehmen mehr sparen, ist das gesamtwirtschaftlich kein Problem, sondern der Normalfall. Machen es aber ganze Wirtschaftssektoren, ist die Folge eine Rezession. Damit haben wir es zu tun. Im Schnitt schrumpfte die Wirtschaft in den L\u00e4ndern, die den G\u00fcrtel enger geschnallt haben, um 0,6 Prozent pro Jahr in den ersten zwei, drei Jahren der Entschuldungsphase.<\/p>\n<p>In der Vergangenheit hatten L\u00e4nder im Entschuldungsprozess auch noch die M\u00f6glichkeit, die fehlende Nachfrage der inl\u00e4ndischen Haushalte und Unternehmen durch das Ausland ausf\u00fcllen zu lassen. Besonders Deutschland war darin Meister &#8211; sogar Weltmeister. <\/p>\n<p>Das ist aber keine wirkliche Option mehr. Denn was die heutige Situation besonders brisant macht, ist die globale Dimension des Entschuldungsprozesses. Es sind nicht einzelne mehr oder weniger kleine Volkswirtschaften betroffen, sondern mindestens die halbe Welt und darunter besonders heftig gro\u00dfe Industriel\u00e4nder wie die USA, Gro\u00dfbritannien oder Spanien. Das hei\u00dft, auf das Ausland als stabilisierenden Faktor k\u00f6nnen viele L\u00e4nder nicht mehr bauen: Es k\u00f6nnen nicht alle L\u00e4nder gleichzeitig ihre Nettoexporte erh\u00f6hen. <\/p>\n<p>Das ist \u00fcbrigens auch eine Lehre der Gro\u00dfen Depression der 30er Jahre. Da hatten auch die meisten L\u00e4nder versucht, sich durch Beschr\u00e4nkung der Importe und F\u00f6rderung der Exporte an den Nachbarl\u00e4ndern gesundzusto\u00dfen. Aber das geht nun mal nicht, wenn alle es machen. Die Konsequenz war ein Zusammenbruch des Handels und der Besch\u00e4ftigung und schlie\u00dflich auch der Zweite Weltkrieg.<\/p>\n<p>Wegen der globalen Dimension der Krise bef\u00fcrchten die McKinsey-\u00d6konomen wohl zu Recht, dass der Entschuldungsprozess l\u00e4nger dauern wird als die sechs bis sieben Jahren, die sie in ihrer Studie im Schnitt f\u00fcr den Entschuldungsprozess einzelner L\u00e4nder beobachtet haben. Es sei deshalb auch damit zu rechnen, dass die Weltwirtschaft \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum weiter anf\u00e4llig f\u00fcr St\u00f6rungen bleibt und die Verschuldung der Staatshaushalte stark ansteigen wird. <\/p>\n<p>Und das muss sie wohl. Denn wenn die Wirtschaftspolitik der um sich greifenden Sparanstrengung nichts entgegenh\u00e4lt, kann sich die Rezession zur Depression ausweiten. Wenn Haushalte, Unternehmen und das Ausland sich f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit als Nachfrager zur\u00fcckhalten, bleibt nur noch der Staat \u00fcbrig. Indem er seine Ausgaben erh\u00f6ht, stabilisiert er das gesamtwirtschaftliche Einkommen, das sich sonst in einer Abw\u00e4rtsspirale befinden w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Dabei ist der Anstieg der Staatsverschuldung in der Welt nat\u00fcrlich ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite war die bisherige expansive, kreditfinanzierte Ausgabenpolitik notwendig, um ein Abgleiten in die Depression zu verhindern. Was wohl gelungen ist. Mittlerweile hat sich der Begriff &#8222;Gro\u00dfe Rezession&#8220; f\u00fcr die aktuelle Wirtschaftskrise eingeb\u00fcrgert. Die Gefahr ist allerdings noch nicht gebannt. Man sollte sich davor h\u00fcten, zu fr\u00fch einen Politikwechsel einzuleiten. <\/p>\n<p>Deshalb verweisen die Autoren der Studie auch nachdr\u00fccklich auf die <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2009\/07\/22\/bernanke-kennt-sich-aus_919\" target=\"_blank\">Erfahrungen der USA in den 30er Jahren, als die Wirtschaftspolitik 1937 die Z\u00fcgel voreilig anzog und eine zweite Rezession verursachte<\/a>. Auch das Beispiel Japans sollte abschrecken. Dessen Regierung war nach der gro\u00dfen Finanzkrise Anfang der 90er Jahre zu schnell wieder auf Sparkurs umgeschwenkt und hat damit die bis heute anhaltende Wachstumsschw\u00e4che verl\u00e4ngert.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite bef\u00fcrchten die \u00d6konomen, dass die steigende Verschuldung der Staaten dazu beitr\u00e4gt, den gesamtwirtschaftlichen Entschuldungsprozess zu verz\u00f6gern. Der Druck auf die Privaten, ihre Bilanzen zu bereinigen, wird geringer, wenn die \u00f6ffentlichen Haushalte die Rolle des Stabilisators \u00fcbernehmen. Auch die Belastungen durch den Schuldendienst wird noch mancher Regierung Probleme bereiten. Es wird eine politische Debatte dar\u00fcber geben m\u00fcssen, wer die Folgen der Krise finanzieren soll. Die Senkungen der Einkommenssteuern, wie sie jetzt diskutiert werden, w\u00fcrden etwa besonders Gutverdiener aus der Finanzierung der Krisenfolgen herausnehmen.<\/p>\n<p>Die entscheidende Frage ist aber, was die Alternative zu schuldenfinanzierten h\u00f6heren Staatsausgaben w\u00e4re: W\u00fcrde auch der Staat bei schrumpfender Wirtschaft sparen, g\u00e4be es ein noch geringeres Wachstum. Die Steuerausf\u00e4lle w\u00fcrden noch gr\u00f6\u00dfere L\u00f6cher in die Haushaltskassen rei\u00dfen und damit am Ende &#8211; bei sehr viel h\u00f6herer Arbeitslosigkeit &#8211; w\u00fcrde der Schuldenberg noch gr\u00f6\u00dfer sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schuldenpanik macht sich wieder breit in Deutschland. Viele meinen, die steigenden Staatsschulden st\u00fcrzen uns ins Ungl\u00fcck. Das hat auch wieder die Debatte gezeigt, die viele hier im Blog zum Einstandsbeitrag von Mark Schieritz gef\u00fchrt haben. 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