{"id":153,"date":"2007-04-19T16:32:14","date_gmt":"2007-04-19T14:32:14","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=153"},"modified":"2007-04-19T16:32:14","modified_gmt":"2007-04-19T14:32:14","slug":"das-prognosewunder-von-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/04\/19\/das-prognosewunder-von-deutschland_153","title":{"rendered":"Das Prognosewunder von Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>Zweimal im Jahr ver\u00f6ffentlichen die f\u00fchrenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums ein <a href=\"http:\/\/www.iwh.uni-halle.de\/d\/publik\/sonst\/gd\/2007f\/gd.pdf\" target=\"_blank\">Gemeinschaftsgutachten zur Lage der Wirtschaft und was f\u00fcr die Zukunft zu erwarten ist<\/a>. Im Herbst lag die Wachstumsprognose der Institute f\u00fcr 2007 noch bei 1,4 Prozent. Jetzt rechnen sie mit einem Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts von 2,4 Prozent im laufenden Jahr und ebenfalls mit 2,4 Prozent f\u00fcr 2008. Ein Korrektur um einen Prozentpunkt nach oben ist kein Pappenstiel, da muss sich in den letzten sechs Monaten einiges getan haben. Der sogenannte Mehrwertsteuerschock ist im ersten Quartal ausgeblieben. Das war&#8217;s. Nicht ganz, das Potenzialwachstum hat zugelegt. <a href=\"http:\/\/www.uni-kiel.de\/IfW\/forschung\/prognose\/2007\/produktionspotential.pdf\" target=\"_blank\">Das Kieler Institut hatte dieses f\u00fcr alle Struktur\u00f6konomen beruhigende Ergebnis im vergangenen Monat vorgerechnet<\/a>. Wie sonst sollte es m\u00f6glich sein, dass es in einem verkrusteten und mit maroden \u00f6ffentlichen Finanzen belasteten Land wie Deutschland zu einem gefestigten Aufschwung kommt, von dem jetzt alle Welt redet. Noch im Juni 2006 hatte die Bundeskanzlerin das Land als Sanierungsfall bezeichnet.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDas Interessanteste am Gutachten, was die Lage der deutschen Wirtschaft betrifft, sind dann auch die Gr\u00fcnde f\u00fcr den unerwarteten Aufschwung. &#8222;Ein wichtiger Grund ist die \u00fcber Jahre andauernde Lohnzur\u00fcckhaltung,&#8220; so die Institute. Hierdurch habe sich die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit der deutschen Wirtschaft verbessert. <a href=\"http:\/\/www.uni-kiel.de\/IfW\/forschung\/prognose\/2007\/lohnanstieg.pdf\" target=\"_blank\">Das Kieler Institut hatte den Beginn dieser positiven Entwicklung an der Lohnfront auf das Jahr 2004 terminiert<\/a>. Die Bundesbank hatte in ihrem <a href=\"http:\/\/217.110.182.54\/download\/volkswirtschaft\/monatsberichte\/2007\/200703bbk_mb.pdf\" target=\"_blank\">Monatsbericht im M\u00e4rz (S. 39ff.)<\/a> gleichfalls die Lohnzur\u00fcckhaltung als wesentlichen Faktor daf\u00fcr ausgemacht, dass Deutschland &#8222;im vergangenen Jahr in die Rolle des konjunkturellen Schrittmachers im Euro-Raum hineingewachsen ist&#8220;. Die moderate Lohnpolitik setzt aber bei der Bundesbank allerdings schon viel fr\u00fcher ein. Hatten \u00fcberzogenen Lohnerh\u00f6hung und ein kr\u00e4ftiger Anstieg des Wechselkurses der DM zu Beginn der 90er Jahre die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit, gemessen am realen Au\u00dfenwert der W\u00e4hrung, stark beeintr\u00e4chtigt, so ist eine Verbesserung schon seit der zweiten H\u00e4lfte der 90er zu beobachten. Und schon im <a href=\"http:\/\/217.110.182.54\/download\/volkswirtschaft\/monatsberichte\/2002\/200211mb.pdf\" target=\"_blank\">November 2002 (S. 42)<\/a> und im <a href=\"http:\/\/217.110.182.54\/download\/volkswirtschaft\/monatsberichte\/2003\/200303mb.pdf\" target=\"_blank\">M\u00e4rz 2003 (S. 54)<\/a> hatte die Bundesbank in ihren Monatsberichten diesbez\u00fcglich keine wirklichen Probleme mehr festgestellt. Und so war der Export, wenn man sich recht erinnert, der Teil der Nachfrage, der die Wachstumsraten in den letzten Jahren im Durchschnitt leicht oberhalb der Nulllinie gehalten hat.<\/p>\n<p>Neben der internationalen Wettbewerbsf\u00e4higkkeit braucht eine Wirtschaft nat\u00fcrlich auch das entsprechende Produktionspotenzial um \u00fcberhaupt wachsen zu k\u00f6nnen. Es ist der Dreh- und Angelpunkt aller strukturpolitischen Ma\u00dfnahmen. Das Problem dabei, man kann es nicht beobachten. Wenn eine Wirtschaft \u00fcber mehre Jahre mit mehr als 2 Prozent wachsen soll, kann es aber nicht bei einem Prozent liegen. Das war der Bereich in dem es bislang vermutet wurde, und letztlich als Ursache f\u00fcr die deutsche Krankheit ausgemacht wurde. Auch hier ist jetzt Licht am Horizont zu sehen. Der expandierenden deutschen Wirtschaft &#8222;liegt wohl auch ein h\u00f6heres Trendwachstum zu Grunde,&#8220; so die Vermutung der Institute jetzt. Rechtzeitig zum Aufschwung hatte das Kieler Institut seine Sch\u00e4tzung f\u00fcr das Potenzialwachstum dann auch angehoben. Es reicht jetzt an die 2 Prozent. Die Hauptursache: Die Arbeitsmarktreformen. Am gesch\u00e4tzten Produktionspotenzials, die strukturelle St\u00e4rke oder Schw\u00e4che einer Volkswirtschaft auszumachen, ist allerdings h\u00f6chst umstritten. <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_imk_report_17_2007.pdf\" target=\"_blank\">Die damit verbundenen Probleme haben exemplarisch Gustav Horn und Silke Tober vom IMK im Januar diesen Jahres dargelegt<\/a>.<\/p>\n<p>So plausibel die Gr\u00fcnde, die jetzt angef\u00fchrt werden aus einer angebotspolitischen Perspektive auch sein m\u00f6gen, und welche sollten es auch sonst sein, hat man Lohnzur\u00fcckhaltung und Arbeitsmarktreformen, doch seit Jahren als einzige m\u00f6gliche Kur gepredigt, so \u00fcberrascht sind die Vertreter der Zunft dann doch. Denn eigentlich ist der Aufschwung zu fr\u00fch und zu ausgepr\u00e4gt. Dar\u00fcber, wie der Anstieg der Wachstumsprognose um einen Prozentpunkt zu erkl\u00e4ren sei, haben die Institute dann auch stark diskutiert, erz\u00e4hlt Udo Ludwig vom IWH auf der heutigen Pressekonferenz. Seine Erkl\u00e4rung f\u00fcr den unerwarteten Aufschwung, die er auf eine Nachfrage hin gab, mag den einen oder anderen \u00fcberrascht haben und es gibt wahrscheinlich auch einige, die mit der von ihm verwendeten Begrifflichkeit gar nichts mehr anfangen k\u00f6nnen. Es habe sich selbst verst\u00e4rkende Kr\u00e4fte gegeben, die man nicht richtig eingesch\u00e4tzt hatte, die Multiplikator- und Akzeleratorkr\u00e4fte wurden untersch\u00e4tzt, so Ludwig. So etwas hat man lange nicht geh\u00f6rt. Handelt es sich doch um Mechanismen, die auf der Nachfrageseite der Wirtschaft ansetzten beziehungsweise die Angebotsseite auf die Nachfrageseite reagieren lassen. Das es solche Zusammenh\u00e4nge gibt, wurde von der Wirtschaftspolitik der vergangenen Jahre vollkommen ignoriert und sie schienen aus dem M\u00f6glichkeitsbereich der Wirtschaftsanalyse vollkommen verbannt zu sein.<\/p>\n<p>Vielleicht gibt es eine Renaissance der Bedeutung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage bei der Entwicklung wirtschaftspolitischer Rezepte und den Lagebeurteilungen. Was man fr\u00fcher nicht richtig eingesch\u00e4tzt hat, sollte man in Zukunft besser im Auge behalten.<\/p>\n<p>Das Wunder der Gemeinschaftsprognose wird von einem Institut gar noch \u00fcberfl\u00fcgelt. <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=150\" target=\"_blank\">Mit drei Prozent (!) Wachstum<\/a> wird da jetzt f\u00fcr 2007 gerechnet. (<a href=\"http:\/\/www.iwh.uni-halle.de\/d\/publik\/sonst\/gd\/2007f\/gd.pdf\" target=\"_blank\">siehe Gutachten S. 27<\/a>) Wer sind die Oberoptimisten? Richtig. Das Institut aus Kiel, das vor zweieinhalb Jahren mit einer Sch\u00e4tzung des Potenzialwachstums von einem Prozent an die \u00d6ffentlichkeit trat<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zweimal im Jahr ver\u00f6ffentlichen die f\u00fchrenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums ein Gemeinschaftsgutachten zur Lage der Wirtschaft und was f\u00fcr die Zukunft zu erwarten ist. Im Herbst lag die Wachstumsprognose der Institute f\u00fcr 2007 noch bei 1,4 Prozent. Jetzt rechnen sie mit einem Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts von 2,4 Prozent im laufenden Jahr und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":60,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[],"class_list":["post-153","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-konjunktur-und-wirtschaftspolitik"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Das Prognosewunder von Deutschland - Herdentrieb<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/04\/19\/das-prognosewunder-von-deutschland_153\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Das Prognosewunder von Deutschland - Herdentrieb\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Zweimal im Jahr ver\u00f6ffentlichen die f\u00fchrenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums ein Gemeinschaftsgutachten zur Lage der Wirtschaft und was f\u00fcr die Zukunft zu erwarten ist. Im Herbst lag die Wachstumsprognose der Institute f\u00fcr 2007 noch bei 1,4 Prozent. Jetzt rechnen sie mit einem Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts von 2,4 Prozent im laufenden Jahr und [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/04\/19\/das-prognosewunder-von-deutschland_153\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Herdentrieb\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2007-04-19T14:32:14+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Uwe Richter\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Uwe Richter\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/04\/19\/das-prognosewunder-von-deutschland_153\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/04\/19\/das-prognosewunder-von-deutschland_153\",\"name\":\"Das Prognosewunder von Deutschland - Herdentrieb\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website\"},\"datePublished\":\"2007-04-19T14:32:14+00:00\",\"dateModified\":\"2007-04-19T14:32:14+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/803e1e47a610d37f0d3f02bc3c4d7005\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/04\/19\/das-prognosewunder-von-deutschland_153#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/04\/19\/das-prognosewunder-von-deutschland_153\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/04\/19\/das-prognosewunder-von-deutschland_153#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Das Prognosewunder von Deutschland\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/\",\"name\":\"Herdentrieb\",\"description\":\"So funktioniert Kapitalismus. Ein Blog\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/803e1e47a610d37f0d3f02bc3c4d7005\",\"name\":\"Uwe Richter\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/3b632d6f5cc9eed638d5c5b7325ac5aae3657d39c74129990c3568ff007c2ed9?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/3b632d6f5cc9eed638d5c5b7325ac5aae3657d39c74129990c3568ff007c2ed9?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Uwe Richter\"},\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/author\/uwe-richter\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Das Prognosewunder von Deutschland - Herdentrieb","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/04\/19\/das-prognosewunder-von-deutschland_153","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Das Prognosewunder von Deutschland - Herdentrieb","og_description":"Zweimal im Jahr ver\u00f6ffentlichen die f\u00fchrenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums ein Gemeinschaftsgutachten zur Lage der Wirtschaft und was f\u00fcr die Zukunft zu erwarten ist. Im Herbst lag die Wachstumsprognose der Institute f\u00fcr 2007 noch bei 1,4 Prozent. Jetzt rechnen sie mit einem Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts von 2,4 Prozent im laufenden Jahr und [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/04\/19\/das-prognosewunder-von-deutschland_153","og_site_name":"Herdentrieb","article_published_time":"2007-04-19T14:32:14+00:00","author":"Uwe Richter","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@zeitonline","twitter_site":"@zeitonline","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Uwe Richter","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"4\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/04\/19\/das-prognosewunder-von-deutschland_153","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/04\/19\/das-prognosewunder-von-deutschland_153","name":"Das Prognosewunder von Deutschland - Herdentrieb","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website"},"datePublished":"2007-04-19T14:32:14+00:00","dateModified":"2007-04-19T14:32:14+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/803e1e47a610d37f0d3f02bc3c4d7005"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/04\/19\/das-prognosewunder-von-deutschland_153#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/04\/19\/das-prognosewunder-von-deutschland_153"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/04\/19\/das-prognosewunder-von-deutschland_153#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Das Prognosewunder von Deutschland"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/","name":"Herdentrieb","description":"So funktioniert Kapitalismus. Ein Blog","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/803e1e47a610d37f0d3f02bc3c4d7005","name":"Uwe Richter","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/3b632d6f5cc9eed638d5c5b7325ac5aae3657d39c74129990c3568ff007c2ed9?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/3b632d6f5cc9eed638d5c5b7325ac5aae3657d39c74129990c3568ff007c2ed9?s=96&d=mm&r=g","caption":"Uwe Richter"},"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/author\/uwe-richter"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/153","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/users\/60"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=153"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/153\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=153"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=153"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=153"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}