{"id":154,"date":"2007-04-20T12:06:08","date_gmt":"2007-04-20T10:06:08","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=154"},"modified":"2007-04-20T12:06:08","modified_gmt":"2007-04-20T10:06:08","slug":"ein-ziemlich-robuster-aufschwung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/04\/20\/ein-ziemlich-robuster-aufschwung_154","title":{"rendered":"Ein ziemlich robuster Aufschwung"},"content":{"rendered":"<p>Wer h\u00e4tte das gedacht, die deutsche Wirtschaft, die in den ersten sechs Jahren der W\u00e4hrungsunion zusammen mit Italien den anderen L\u00e4ndern die rote Laterne hinterher trug, hat sich auf einmal gemausert und w\u00e4chst seit 2006 so rasch wie der Durchschnitt (<a href=\"http:\/\/www.ecb.int\/pub\/pdf\/mobu\/mb200704en.pdf\" target=\"_blank\">siehe ECB Monthly Bulletin, April 2007, S. 74<\/a>). Nach den Instituten, die am gestrigen Donnerstag ihr Fr\u00fchjahrsgutachten vorstellten, kommt es in diesem und im n\u00e4chsten Jahr zu Wachstumsraten von etwa 2 1\/2 Prozent, was erneut dem Durchschnittswert entspricht. (<a href=\"http:\/\/www.iwh.uni-halle.de\/d\/publik\/sonst\/gd\/2007f\/gd.pdf\" target=\"_blank\">siehe Gemeinschaftsgutachten, S. 17<\/a>) Endlich sind wir wieder Durchschnitt, wie sch\u00f6n.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nKann nicht auch ein bisschen mehr herauskommen? Wenn die Wirtschaft j\u00e4hrlich nur um 2 1\/2 Prozent expandiert, also langsamer als vergangenes Jahr, stehen die Chancen nicht gut, dass sich die Arbeitslosigkeit auch konjunkturell deutlich vermindert. Eine Rate von 2 1\/2 Prozent ist kaum h\u00f6her als die Zuwachsrate des Produktionspotentials, so dass die Output-L\u00fccke praktisch unver\u00e4ndert bliebe. Die Annahme ist hier, dass das deutsche Produktionspotential etwa so rasch w\u00e4chst wie das des Euroraums insgesamt, also um 2 1\/4 Prozent pro Jahr (das ist eine EZB-Sch\u00e4tzung). Daf\u00fcr spricht, dass die Investitionsquote etwa so hoch ist wie in den \u00fcbrigen L\u00e4ndern und das trendm\u00e4\u00dfige Produktivit\u00e4tswachstum wegen des \u00fcberproportional gro\u00dfen Anteils des Verarbeitenden Gewerbes an der Wertsch\u00f6pfung ebenfalls \u00fcberproportional ist. In der Industrie nimmt die Produktivit\u00e4t  bekanntlich  trendm\u00e4\u00dfig viel st\u00e4rker zu als in den Dienstleistungsbereichen.<\/p>\n<p>Dass Deutschland auch in den kommenden Jahren mehr eine Lokomotive als ein Mitl\u00e4ufer im europ\u00e4ischen Konjunkturzug sein k\u00f6nnte, ist im Grunde ziemlich wahrscheinlich, hierzulande aber keineswegs Konsens. Der wichtigste Grund ist die immer noch sehr gro\u00dfe Dynamik der Weltwirtschaft, die Deutschland sehr entgegenkommt. <a href=\"http:\/\/www.imf.org\/external\/pubs\/ft\/weo\/2007\/01\/pdf\/c1.pdf\" target=\"_blank\">Der Internationale W\u00e4hrungsfonds hat gerade in seinem neuen World Economic Outlook seine Prognose f\u00fcr die Weltwirtschaft<\/a> f\u00fcr das Jahr 2007 bei 4,9 Prozent belassen, obwohl er die Wachstumsrate der USA gegen\u00fcber dem letzten Herbst von 2,9 Prozent auf 2,2 Prozent zur\u00fcckgenommen hat. Amerika bestreitet zwar immer noch knapp ein F\u00fcnftel des Weltsozialprodukts von 51 Billionen US Dollar, die Auswirkungen auf das Gesamtergebnis d\u00fcrften aber ausbleiben, weil es in Europa, Japan und vor allem den Schwellenl\u00e4ndern besser l\u00e4uft als bisher gedacht. Im Jahr 2008 sollen dann noch einmal 4,9 Prozent herauskommen. So etwas hat es seit dem 19. Jahrhundert nicht mehr gegeben, behaupte ich mal.<\/p>\n<p>Wenn das reale BIP der Welt um 5 Prozent steigt, d\u00fcrfte der Welthandel um mindestens 7 Prozent expandieren, also um einen Faktor von fast 1 1\/2 rascher. Das ist die \u00fcbliche Relation. In ihr schl\u00e4gt sich nieder, dass die internationale Arbeitsteilung immer intensiver wird. Wir profitieren deswegen so sehr davon, weil wir die G\u00fcter im Angebot haben, die im weltweiten Investitionsboom ben\u00f6tigt werden, und weil sich selbst mittlere und kleine Unternehmen in den vergangenen Jahrzehnten zu wettbewerbsf\u00e4higen Exporteuren gemausert haben, die sich deutlich selbstsicherer und erfolgreicher auf den Auslandsm\u00e4rkten bewegen als die Konkurrenz aus dem Euroraum. Die Gewinnlage hat sich in den vergangenen Jahren zudem so sehr verbessert, die finanziellen Polster sind so dick, dass Risiken eingegangen werden k\u00f6nnen, die eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr den Erfolg sind. No risk, no fun; no risk, no return. Warum also sollten die Exporte 2007 und 2008 real nur um 8,4 Prozent und 8,1 Prozent zunehmen, wie es die Institute prognostizieren, nachdem es 2006 bei \u00e4hnlich starker Expansion der Weltwirtschaft noch 12,5 Prozent waren?<\/p>\n<p>Hier sind die Institute zu vorsichtig, scheint es mir. Als bremsender Faktor kann sich nat\u00fcrlich der Wechselkurs herausstellen &#8211; die Aufwertung des Euro d\u00fcrfte vermutlich weitergehen, da sich die weltwirtschaftlichen Ungleichgewichte nur langsam vermindern. Sie erzwingen geradezu eine Euro-Aufwertung, solange die USA alles gegen eine Rezession tun werden, also notfalls aggressiv die Zinsen senken d\u00fcrften, w\u00e4hrend die beiden nat\u00fcrlichen Aufwertungskandidaten, der Yen und der Renminbi, durch niedrige Zinsen und aggressive Dollark\u00e4ufe f\u00fcr eine deutliche Korrektur der Wechselkurse nicht in Frage kommen. Gl\u00fccklicherweise sind die deutschen Exporte einigerma\u00dfen aufwertungsresistent, und zwar deswegen, weil sie nicht sehr preiselastisch sind. Qualit\u00e4t z\u00e4hlt nach wie vor mindestens soviel wie der Preis.<\/p>\n<p>Weiterhin kann man, glaube ich, davon ausgehen, dass der private Verbrauch ganz gut laufen wird. Nicht nur, dass die Besch\u00e4ftigung mit Raten von eineinhalb Prozent zunimmt und es einfacher zu werden scheint, einen Job zu finden, auch die L\u00f6hne werden wohl endlich wieder kr\u00e4ftiger steigen (ohne dass dadurch das Gewinnwachstum einbrechen muss), und die Inflation k\u00f6nnte im Gefolge der Aufwertung geringer ausfallen als gegenw\u00e4rtig erwartet. Nicht nur w\u00fcrde das Realeinkommen der Leute also z\u00fcgiger zunehmen als in den Vorjahren, auch ihre Unsicherheit betreffend ihren Arbeitsplatz d\u00fcrfte zur\u00fcckgehen. Besteht nicht zudem nach all den Jahren der Knauserigkeit ein erheblicher Nachholbedarf, und gibt es angesichts einer Sparquote von 10 1\/2 Prozent und rekordhoher Sparguthaben nicht gen\u00fcgend finanziellen Spielraum? Vermutlich kann daher auch von dieser Seite mehr herauskommen als die 0,8 Prozent real, die die Institute f\u00fcr den privaten Verbrauch vorhersagen. Warum nicht beispielsweise 2 Prozent? F\u00fcr sich genommen w\u00fcrde das die Wachstumsrate des BIP um sieben Zehntel erh\u00f6hen, von 2,4 Prozent auf 3,1 Prozent.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich der Bau. Hier ist die endlose Flaute nun doch zu Ende gegangen. Warum es 2007 bei den Bauausgaben der Haushalte, der Unternehmen und des Staates sowohl 2007 als auch 2008 real nur 2,7 Prozent mehr sein sollen als in der Vorperiode ist kaum zu verstehen. Schlie\u00dflich lag die Anzahl der Besch\u00e4ftigten im Bau im vierten Quartal &#8211; neuere Zahlen gibt es noch nicht &#8211; um 1,9 Prozent \u00fcber ihrem Vorjahresstand, die geleisteten Arbeitsstunden sind um 13,6 Prozent gestiegen und die Ums\u00e4tze um 17 Prozent. Wenn das kein Boom ist. Dabei ist das angesichts des sehr niedrigen Ausgangsniveaus ganz sicher noch nicht das Ende der Fahnenstange.<\/p>\n<p>Mit anderen Worten, es ist \u00fcberhaupt nicht auszuschlie\u00dfen, dass in diesem Jahr bei der Wachstumsrate eine Drei vor dem Komma stehen wird. Ich halte Prognosen von 2,4 Prozent f\u00fcr Zweckpessimismus. Zum einen soll dadurch wohl verhindert werden, dass die Arbeitnehmer zu viel verlangen, zum anderen sollen die Begehrlichkeiten der Politiker nicht unn\u00f6tig geweckt werden. K\u00f6nnte ja sein, dass das Staatsdefizit bereits in diesem Jahr verschwindet, nicht erst 2008. Sei&#8217;s drum. Vielleicht hat dieser Zweckpessimismus ja auch eine gute Seite: Der Aufschwung k\u00f6nnte l\u00e4nger dauern, da der EZB bei weiterhin niedrigen Lohnsteigerungen und gro\u00dfen Fortschritten beim Defizitabbau weniger Argumente f\u00fcr eine restriktive Zinspolitik geliefert werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer h\u00e4tte das gedacht, die deutsche Wirtschaft, die in den ersten sechs Jahren der W\u00e4hrungsunion zusammen mit Italien den anderen L\u00e4ndern die rote Laterne hinterher trug, hat sich auf einmal gemausert und w\u00e4chst seit 2006 so rasch wie der Durchschnitt (siehe ECB Monthly Bulletin, April 2007, S. 74). 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