{"id":157,"date":"2007-04-27T19:14:25","date_gmt":"2007-04-27T17:14:25","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=157"},"modified":"2007-04-27T19:14:25","modified_gmt":"2007-04-27T17:14:25","slug":"schwache-us-konjunktur-starker-euro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/04\/27\/schwache-us-konjunktur-starker-euro_157","title":{"rendered":"Schwache US-Konjunktur, starker Euro"},"content":{"rendered":"<p><img src='https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/old\/US_BIP.gif' alt='BIP USA' \/><\/p>\n<p>Gerade hat das amerikanische <a href=\"http:\/\/www.bea.gov\/newsreleases\/national\/gdp\/gdpnewsrelease.htm\" target=\"_blank\">Department of Commerce die BIP-Zahlen f\u00fcr das erste Quartal ver\u00f6ffentlicht<\/a>: Es handelt sich um eine erste Sch\u00e4tzung, auf die noch mehrere Revisionen folgen werden. Der Output hat danach mit einer Verlaufsrate von 1,3 Prozent zugenommen und damit deutlich langsamer als erwartet &#8211; und auch deutlich langsamer als in den Vorquartalen -, w\u00e4hrend die Inflation, gemessen am BIP-Deflator, auf annualisiert 4,0 Prozent angezogen hat, nach 1,7 Prozent im vierten Quartal. Zuletzt hatte es so hohe Inflationszahlen im Jahr 1991 gegeben. <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=140\">Es geht also weiter in Richtung Stagflation<\/a>. Aus konjunkturellen Gr\u00fcnden m\u00fcsste die Fed eigentlich demn\u00e4chst die Zinsen senken, aus Stabilit\u00e4tsgr\u00fcnden dagegen erh\u00f6hen. Mit anderen Worten, sie wird vorl\u00e4ufig nichts tun.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nKlar ist, dass die amerikanische Wirtschaft an die Grenzen ihrer Kapazit\u00e4t st\u00f6\u00dft. Es zeigt sich, dass diese nur noch sehr langsam zunimmt. Beunruhigend ist vor allem, dass die Besch\u00e4ftigung etwa so rasch expandiert wie der Output, so dass die Produktivit\u00e4t erneut langsamer steigt als gedacht. Das IT-getriebene Produktivit\u00e4tswunder ist erst einmal vorbei. Darin spiegelt sich, dass die Investitionen im vergangenen Aufschwung viel langsamer zugenommen haben als in fr\u00fcheren, vergleichbaren Phasen, m\u00f6glicherweise aber auch, dass die Produktivit\u00e4tseffekte zus\u00e4tzlicher Investitionen immer geringer ausfallen. Das lie\u00dfe sich nur durch eine st\u00e4ndige Erh\u00f6hung der Investitionsquote ausgleichen &#8211; gerade das ist aber nicht geschehen, weil die Unternehmen ihre ausgezeichnete Gewinnsituation mehr zum R\u00fcckkauf ihrer Aktien, also zugunsten von Kursgewinnen, als zur St\u00e4rkung ihrer Produktionskapazit\u00e4ten genutzt haben. Immerhin kam es bei den realen Unternehmensinvestitionen ohne Wohnungsbau im ersten Quartal wieder zu einer positiven Zuwachsrate von annualisiert 2 Prozent. Die gesamten Bruttoinvestitionen sind im Vergleich zum Vorjahr aber weiter gesunken.<\/p>\n<p><img src='https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/old\/US_Konsum_Investitionen.gif' alt='Priv. Konsum und Bruttoinvestitionen, USA' \/><\/p>\n<p>Die Verbraucher sind nach wie vor guter Dinge. Das ist die Folge eines sehr aufnahmef\u00e4higen Arbeitsmarkts und einer Verlaufsrate von 4 1\/2 Prozent bei den L\u00f6hnen und Geh\u00e4ltern. Bisher lassen sie sich weder von der Schw\u00e4che des Immobilienmarkts noch vom Zinsanstieg der vergangenen Jahre beeindrucken. Real sind die Hypothekenzinsen in den letzten Monaten gesunken, so dass sie im historischen Vergleich immer noch sehr niedrig sind. Wenn der private Konsum real mit einer Jahresrate von 3,8 Prozent expandiert, kann man sich nur wundern. Bei den Haushalten jedenfalls ist die Botschaft, dass die Wirtschaft dabei ist, sich abzuk\u00fchlen, noch nicht angekommen.<\/p>\n<p><img src='https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/old\/US_Beschaeftigung_insgesamt.gif' alt='Besch&Atilde;&curren;ftigung USA' \/><\/p>\n<p>Die Investitionen im Wohnungsbau waren erwartungsgem\u00e4\u00df der wichtigste Bremsfaktor im vergangenen Quartal: Sie schrumpfte real mit einer annualisierten Rate von 17 Prozent. Das spiegelt die Schw\u00e4che des amerikanischen Wohnungsmarkts wieder. Auch der Au\u00dfenhandel trug trotz des schwachen Dollar erstmals seit vier Quartalen wieder negativ zum Wachstum bei.<\/p>\n<p><img src='https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/files\/old\/US_Wohnungsmarkt_0703.gif' alt='US Wohnungsmarkt' \/><\/p>\n<p>Im zweiten Quartal wird das BIP vermutlich wieder etwas kr\u00e4ftiger expandieren. Daf\u00fcr spricht, dass der Bau nicht mehr ganz so rasch schrumpft wie in den Quartalen zuvor, und sich die Lage am Wohnungsmarkt m\u00f6glicherweise doch stabilisieren k\u00f6nnte. Auch die Verbraucher d\u00fcrften nicht so schnell aufgeben, da die verf\u00fcgbaren Einkommen weiterhin z\u00fcgig expandieren. Vor allem von den realen Nettoexporten d\u00fcrfte wieder ein positiver Impuls zu erwarten sein: Noch ist die Konjunktur in der \u00fcbrigen Welt sehr robust, und der Dollar hat deutlich an Wert verloren. Es w\u00fcrde daher nicht \u00fcberraschen, wenn das BIP im zweiten Quartal wieder mit einer Rate von etwa 2 1\/2 Prozent zunehmen w\u00fcrde. Wir haben es keineswegs mit einer Rezession zu tun, sondern bislang eher mit einem soft landing.<\/p>\n<p>Da das Gewicht der amerikanischen Wirtschaft an der globalen Wirtschaft in den letzten Jahren abgenommen hat, ist das Risiko einer Ansteckung f\u00fcr die europ\u00e4ische Wirtschaft nicht besonders gro\u00df, zumal die Rohstoffpreise etwas sinken werden und sich die Terms of Trade dadurch, zus\u00e4tzlich zu den Effekten aus der Aufwertung, verbessern.<\/p>\n<p>Wird sich der Dollar weiter abschw\u00e4chen? Das w\u00e4re sehr im Sinne eines graduellen Abbaus des US-Leistungsbilanzdefizits, das seit ein paar Jahren wie ein Damoklesschwert \u00fcber der Weltwirtschaft h\u00e4ngt. Die entscheidende Frage ist daher, ob die Nicht-Amerikaner weiterhin bereit sind, Dollaraktiva anzusammeln. Die Gewinnaussichten f\u00fcr US-Aktien haben sich sehr eingetr\u00fcbt, wenn auch auf einem sehr hohen Niveau. Es ist sicher, dass die Gewinne sinken werden, jedenfalls in volkswirtschaftlicher Rechnung, weil die Lohnst\u00fcckkosten rascher zunehmen als die Output-Preise der Unternehmen. Das macht Aktien jedenfalls nicht sehr attraktiv. Das Gleiche gilt f\u00fcr festverzinsliche Anleihen, die real nicht viel bringen &#8211; im Zehnjahresbereich sind es weniger als 2 Prozent per annum. Zudem besteht die Aussicht, dass die Fed, um eine Rezession oder eine sich selbst verst\u00e4rkende Abschw\u00e4chung des Wachstums zu vermeiden, dann doch die Zinsen senken wird, so dass es auch am Geldmarkt weniger gibt als heute. Bislang kann sich die US-Notenbank darauf verlassen, dass ein schw\u00e4cheres Wachstum, so wie wir es jetzt erleben, bei dann zuk\u00fcnftig geringer ausgelasteten Kapazit\u00e4ten zu einem R\u00fcckgang der Inflation bei L\u00f6hnen und Verbraucherpreisen f\u00fchren wird. Niedrigere Zinsen w\u00e4ren daher kein Risiko f\u00fcr die k\u00fcnftige Stabilit\u00e4t.<\/p>\n<p>Nein, die Dollarschw\u00e4che ist auch nach dem heutigen Tag, der dem Euro einen neuen H\u00f6chststand beschert hat, keineswegs vorbei. Eigentlich m\u00fcssten Renminbi und Yen aufwerten, sie tun es aber nicht, weil die Chinesen intervenieren und die Japaner ihre Zinsen so niedrig halten. Bleibt der Euro. Erstaunlich, dass die Unternehmen hierzulande noch nicht aufschreien. Aber in Frankreich d\u00fcrfte die Schmerzgrenze inzwischen \u00fcberschritten sein, so dass Monsieur Trichet es sich zweimal \u00fcberlegen wird, ob er die Zinsen auch nach dem 6. Juni noch anheben wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gerade hat das amerikanische Department of Commerce die BIP-Zahlen f\u00fcr das erste Quartal ver\u00f6ffentlicht: Es handelt sich um eine erste Sch\u00e4tzung, auf die noch mehrere Revisionen folgen werden. 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