{"id":1599,"date":"2010-03-25T19:38:15","date_gmt":"2010-03-25T18:38:15","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=1599"},"modified":"2010-03-25T19:52:56","modified_gmt":"2010-03-25T18:52:56","slug":"rettet-den-euro-schafft-die-schuldenkriterien-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2010\/03\/25\/rettet-den-euro-schafft-die-schuldenkriterien-ab_1599","title":{"rendered":"Rettet den Euro &#8211; schafft die Schuldenkriterien ab!"},"content":{"rendered":"<p>Warum konnte Griechenland so viele Jahre \u00fcber seine Verh\u00e4ltnisse leben und sich so stark verschulden? Die einfache Antwort ist: Weil es sich so billig Geld leihen konnte! Die Realzinsen waren jahrelang deutlich niedriger als in Deutschland.<!--more--><\/p>\n<p>In den neun Jahren von 2001 bis 2009 einschlie\u00dflich betrug die Inflation der Verbraucherpreise in Griechenland im Durchschnitt 3,2 Prozent, in Deutschland dagegen nur 1,7 Prozent. Am Geldmarkt, also bei Laufzeiten bis zu einem Jahr, waren die nominalen Zinsen de facto f\u00fcr Schuldner in beiden L\u00e4ndern gleich und damit in Griechenland real um nicht weniger als 1,5 Prozentpunkte niedriger. Bei zehnj\u00e4hrigen Staatsanleihen, also am langen Ende der Zinskurve, lagen die griechischen Renditen im Allgemeinen um rund einen halben Prozentpunkt \u00fcber den deutschen, und nicht, wie es angemessen gewesen w\u00e4re, um mindestens 1,5 Prozentpunkte dar\u00fcber.<\/p>\n<p>Die Sache l\u00e4sst sich auch noch aus einer anderen Perspektive betrachten: Die Realzinsen eines Landes haben in der Regel einen engen Bezug zur Wachstumsrate des realen Sozialprodukts: Je schneller ein Land w\u00e4chst, desto rascher nehmen die Unternehmensgewinne und L\u00f6hne zu, und desto h\u00f6here Zinsen k\u00f6nnen die Schuldner zahlen. Das hat den erw\u00fcnschten Nebeneffekt, dass es zu Kapitalzufl\u00fcssen und zu einem kr\u00e4ftigen Wachstum der Investitionen und des Kapitalstocks kommt. Auch bei den Wachstumsraten des realen BIP gab es in den vergangenen neun Jahren starke Unterschiede: Griechenland +3,3 Prozent, Deutschland +0,5 Prozent. Das ergibt eine Differenz von 2,8 Prozentpunkten.<\/p>\n<p>Die griechischen Nominalzinsen h\u00e4tten w\u00e4hrend dieser langen Periode im Durchschnitt um rund 4,3 Prozentpunkte \u00fcber den deutschen liegen m\u00fcssen. In Wirklichkeit waren sie am kurzen Ende gleich und am langen Ende nur um einen halben Prozentpunkt h\u00f6her. Die Anleger lie\u00dfen sich dadurch nicht beirren und gaben sich bei l\u00e4ngeren Laufzeiten mit dem minimalen Renditeaufschlag gegen\u00fcber deutschen Papieren zufrieden &#8211; bei unterj\u00e4hrigen Anlagen hatten sie sogar keinerlei Risikobewusstsein. Das griechische Leistungsbilanzdefizit konnte daher ohne Probleme finanziert werden &#8211; es betrug im Durchschnitt stolze 9,2 Prozent des nominalen BIP. Um diesen Wert stiegen denn auch Jahr f\u00fcr Jahr die Nettoschulden gegen\u00fcber dem Ausland. Deutschland wies im selben Zeitraum einen durchschnittlichen \u00dcberschuss in der Leistungsbilanz von 4,1 Prozent auf. Ein Teil der deutschen Nettokapitalexporte, das Spiegelbild des Leistungsbilanzsaldos, ging auch nach Griechenland. Wenn man die Klagen der Bankvorst\u00e4nde h\u00f6rt, und ihren Wunsch, Griechenland doch bitte nicht Konkurs gehen zu lassen, hat das offenbar etwas mit den <a href=\"http:\/\/www.bis.org\/publ\/qtrpdf\/r_qa1003.pdf#page=76\" target=\"_blank\">Forderungen deutscher Banken in H\u00f6he von 43,2 Mrd. Dollar<\/a> zu tun, die sich so \u00fcber die Jahre angesammelt haben.<\/p>\n<p>Dass sich die flotte Lebensweise der Griechen nicht in erheblichen Zinsaufschl\u00e4gen niederschlug, hatte mit der impliziten Annahme der Anleger zu tun, dass griechische und deutsche Schulden in einer W\u00e4hrungsunion im Grunde von derselben Qualit\u00e4t sind. Beide L\u00e4nder waren vertraglich verpflichtet, ihre Schuldenpolitik nach den Kriterien des Maastricht-Vertrags auszurichten, also auch in schlechten Zeiten kein Staatsdefizit von mehr als 3 Prozent des BIP zuzulassen. Die Marktteilnehmer unterstellten im Grund bis vor Kurzem, dass wir es mit einer koordinierten, mit Sanktionen bewehrten europ\u00e4ischen Fiskalpolitik zu tun hatten. Ein Korollar war die Annahme, dass alle L\u00e4nder eine vergleichbar konservative Steuer- und Ausgabenpolitik verfolgen und es daher zu keinen Problemen mit der Zahlungsf\u00e4higkeit kommen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>H\u00e4tte es die Maastricht-Kriterien nicht gegeben, w\u00e4ren zum Einen die Zinsdifferenzen viel fr\u00fcher viel st\u00e4rker gestiegen, und h\u00e4tte zum Anderen dadurch schon viel fr\u00fcher der Zwang auf die griechischen Politiker zugenommen, ihre Haushalte unter Kontrolle zu bekommen. H\u00f6here Zinsen h\u00e4tten sie zum Handeln gezwungen. Durch Maastricht und die mit dem Vertrag verbundenen Annahmen wurde verhindert, dass der Markt die korrekten Signale empfing und die Risiken korrekt einsch\u00e4tzen konnte. Die Kriterien sind eben nicht verbindlich (auch Deutschland hatte ja schon straffrei gegen sie versto\u00dfen). Es gibt keine gemeinsame Finanzpolitik mit so etwas wie einem horizontalen Finanzausgleich und einer schlagkr\u00e4ftigen Euroland-weiten Kontrolle des Haushaltsgebarens, sondern nur ein paar Regeln, die im Ernstfall das Papier nicht wert sind, auf dem sie stehen. Vermutlich war das den V\u00e4tern und M\u00fcttern des Maastricht-Vertrags schon von vornherein klar, nur hatten sie wohl die vage Hoffnung, dass es schon klappen w\u00fcrde. Oder es fehlte ihnen einfach an der politischen Phantasie.<\/p>\n<p>Jedenfalls muss Klartext geredet werden: Es gibt nach <a href=\"http:\/\/eur-lex.europa.eu\/LexUriServ\/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2008:115:0047:0199:DE:PDF#page=53\" target=\"_blank\">Artikel 125 des Vertrags von Lissabon<\/a> (dem Nachfolger des Vertrags von Maastricht) kein Bail-out \u00fcberschuldeter Regierungen. Da es keine gemeinsame Finanzpolitik gibt, ist das nat\u00fcrlich zwingend. Daher: Weg mit dem zahnlosen Tiger &#8222;Schulden- und Defizitkriterien&#8220;. Es ist besser, wenn die Anleger und die Schuldner schon in einem fr\u00fchen Stadium vom Markt mitgeteilt bekommen, was Sache ist.<\/p>\n<p>Abgesehen davon w\u00fcnsche ich mir, dass jetzt eine Diskussion dar\u00fcber losgetreten wird, wie die n\u00e4chste Stufe der Wirtschafts- und W\u00e4hrungsunion aussehen muss. Es muss ja nicht alles von heute auf morgen passieren, trotzdem w\u00fcsste ich gern, wo wir hinwollen. Ich bin mir jedenfalls sicher, dass der Euro ohne die Aussicht auf eine politische Union nicht \u00fcberleben wird. Schade, dass Frau Merkel in dieser Hinsicht jede Vision abgeht und sie offenbar denkt, dass die schw\u00e4bische Hausfrau auch f\u00fcr Europa ein Rollenmodell abgeben kann. Was h\u00f6rt man eigentlich vom Sachverst\u00e4ndigenrat zu diesem Thema. Die beamteten Professoren k\u00f6nnten doch mal ein bisschen Mut an den Tag legen. Immer nur Sparen zu predigen, erfordert jedenfalls keinen, und ist auch nicht besonders originell und zielf\u00fchrend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum konnte Griechenland so viele Jahre \u00fcber seine Verh\u00e4ltnisse leben und sich so stark verschulden? Die einfache Antwort ist: Weil es sich so billig Geld leihen konnte! 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